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Paula 

Status: Offline Registriert seit: 23.04.2008 Beiträge: 1349 Nachricht senden | Erstellt am 12.10.2008 - 20:04 |  |
Paula schrieb
Ich bin neugierig in vielen Richtungen, und wenn ich einen Unfall sehe oder über ein Unglück in den Nachrichten höre, denke ich:
“Gut, dass mir das nicht passiert ist, Gott sei Dank war ich nicht in dem Flieger oder musste den Krieg oder das Unheil nicht miterleben."
Neugier ist wichtig. Wir hatten das schon in dem Thread über CERN
Neugier hat uns die Welt entdecken, verbessern und globalisieren lassen.
Die Kehrseite der Neugier Medaille ist eine dunkle Seite, von der man sich schon oft gewünscht hat, sie nicht entdeckt zu haben.
Sei es die Atombombe, die Genforschung, alles Aspekte von denen mancher denkt:
„Wären wir nur nicht so neugierig gewesen.“
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@ Mino, wenn Du mich zititierst, lies den gesamten Beitrag noch einmal, und Du findest die Antwort auf Deine Frage und Deine Schlusserkenntnis 
der ich in meinem Beitrag schon zugestimmt habe 
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<Johannes> unregistriert
| Erstellt am 12.10.2008 - 23:31 |  |
Romi schrieb
Was glaubst du, wie viele Menschen BILD lesen
und dies niemals zugeben würden? Schließlich
schickt es sich ja nicht, ein solches Boulevard-
blatt auch nur in die Hand zu nehmen.Oder doch?
Ich glaube, dass die Menschen gerne solche
Geschichten lesen, weil sie sich auch selbst
damit indentifizieren (können/wollen). Sie
merken, dass Prominente auch keine anderen
Menschen sind als sie selbst. Dass Geld auch
nicht zum absoluten Glück beiträgt. Und dies
macht die Menschen mit ihrem eigenen Leben
wieder versöhnlicher.
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Ich denke, dass das Aufsehenerregende immer Vorrang vor dem Alltäglichen hatte.
Wenn aber alles, was nicht imstande ist, Aufsehen zu erregen, zunehmend in der Informationsflut untergeht, also praktisch nicht wahrgenommen wird, so heißt das umgekehrt,die Entwicklung geht dahin, dass nur Aufsehen erregendes noch wahrgenommen wird.
Das nimmt den Blick für das Unscheinbare am Wegesrand.
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Minka unregistriert
| Erstellt am 13.10.2008 - 08:28 |  |
Guck ich trotzdem, lieber Johnnes,
am Wegensrand blüht Löwenzahn, jetzt
noch, weil er zäh ist.
Gute Woche bei Kleinigkeiten.
(ich weiß natürlich, was Du meinst...)
Ingeborg
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Romi 

Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 2184 Nachricht senden | Erstellt am 13.10.2008 - 15:13 |  |
schrieb
1.
Ich denke, dass das Aufsehenerregende immer Vorrang vor dem Alltäglichen hatte.....
2.
Das nimmt den Blick für das Unscheinbare am
Wegesrand.
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ad 1
Wäre das Aufsehenerregende alltäglich, würde es
kein Aufsehen mehr erregen... 
ad 2
Das ist mir ein wenig zu allgemein. Auch ein
hochqualifizierter Fachmann auf seinem Gebiet
kann Scheuklappen haben und den Blick für das
Unscheinbare am Wegrand nicht mehr wahrnehmen.
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Cecilia 

Status: Offline Registriert seit: 28.06.2007 Beiträge: 428 Nachricht senden | Erstellt am 15.01.2009 - 08:42 |  |
Ich bin neugierig. In der Tageszeitung lese ich zuerst die Todesanzeigen und dann den Teil über unsere Stadt und Umgebung.
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Tagtraeumerin unregistriert
| Erstellt am 16.02.2009 - 11:34 |  |
besucherin schrieb
berlinale...........
was mich stört, ist teilweise die berichterstattung.
ich meine damit, dass diese reporter mehr energie und zeit für michelle pfeiffers aussehen, für demi moores junge ehemann und angeblich über 300.000$ ausgaben für schönheits reperaturen aufwenden, als für die eigentliche an berlinale..............die filme.
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Klatsch über Promis ist immer ein Thema in Zeitschriften, Radio und Fernsehen.
Normalerweise gibt kaum jemand zu, dass er so etwas liest. Natürlich höchstens beim Arzt oder Friseur.
Und was dort über Promis zu erfahren ist, glaubt man nicht oder man denkt:
Siehste, Geld macht nicht glücklich.
Was mich stört ist, dass es keine Grenzen mehr gibt zwischen Pressefreiheit und Privatsphäre.
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Robert 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 353 Nachricht senden | Erstellt am 16.02.2009 - 11:55 |  |
Wir haben doch alle das Bedürfnis nach öffentlicher Unterhaltung.
Das aber der Gesundheitszustand von Nachrichtensprecherinnen durch die Medien geht, finde ich einen Blick in die Privatsphäre, den ich gar nicht will, weil er mir zu intim ist.
Warum Nachrichtensprecherinnen den Medien über ihre Krankheit berichten, hat für mich nur einen Grund, das Geld.
Und nicht wie oft beteuert, man möchte Menschen mit ähnlichem Schicksal Mut und Zuversicht schenken.
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Anne 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 550 Nachricht senden | Erstellt am 16.02.2009 - 13:28 |  |
Im Zeitalter der ewigen Jugend, kommt es eigentlich ganz schick, wenn man mit 60 noch mitreden kann, was angesagt ist, was Stars machen, wie die neueste Mode ist usw..
Und eines möchte noch sagen, es tut doch mal gut, zu lesen, was so die Schönen und Reichen machen, und manchmal erleichtert es auch, zu lesen, dass da auch nicht alles Gold ist, was glänzt.
Manchmal auch mit einer gewissen Schadenfreude,
weil man die dumme Kuh, den Blödmann noch nie ab konnte.
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Mondnixe unregistriert
| Erstellt am 17.03.2009 - 16:14 |  |
Anne schrieb
Im Zeitalter der ewigen Jugend, kommt es eigentlich ganz schick, wenn man mit 60 noch mitreden kann, was angesagt ist, was Stars machen, wie die neueste Mode ist usw..
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Ich habs schon immer gewusst:
gut geklatscht,bringt dich aktuell in den Tag 
Prinz Charles als Wahrsager,Kronprinzessin Victoria
heiratet ihren Fitnesstrainer,Umweltminister rockt
die Betancourts wollen sich scheiden lassen,
Franziska van Almsick wird Schriftstellerin
Barack Obama will nach Rio und Kim Jong-il Pizza für alle. Tom Jones will einfach nur gut aussehen, Lindsay Lohan will nicht in den Knast und Mickey Rourke sitzt freiwillig ein.
Außerdem: Ein Prinz lackiert sich die Nägel und ein Verleger wird zum Penner.
http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41B … A4F18025A0
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