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Robin ...
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...   Erstellt am 19.07.2011 - 20:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sehr geehrter Herr Egon Tampier,

mit der Gesundheit der Kinder geht es bergab. Chronische Krankheiten und Degenerationsmerkmale nehmen zu. Ist das unvermeidliches Schicksal, oder gibt es Ursachen und Schuldige? Von den sogenannten 'Verantwortlichen' ist nach den negativen Erfahrungen des letzten halben Jahrhunderts keine Abhilfe zu erwarten. Was kann unter den herrschenden Umständen die einzelne Familie tun, damit wieder gesunde Kinder zur Welt kommen dürfen?

W a s e i n g e s u n d e s K i n d a u s m a c h t :

# harmonische und symmetrische Körperproportionen,
# ein prächtiges Gebiss mit regelmäßigen Zahnbögen,
# gesunde, kariesfreie Zähne,
# klare, scharf sehende Augen,
# ein gutes Gehör,
# feines Geschmacks- und Geruchsempfinden,
# eine gute Koordination der Bewegungen,
# ein Immunsystem, das mit Infektionsangriffen kurzen Prozess macht,
# eine wache Intelligenz mit Interesse für Alles und
# ein heiteres, in sich ruhendes Gemüt.

H e u t e s i n d K i n d e r a u f v i e l f ä l t i g e W e i s e k r a n k

Viele weisen Degenerationsmerkmale auf, zu welchen vor allem Gebissverfall durch Zahnkaries, Zahnfehlstellungen, Kiefermissbildungen, teils nicht angelegte oder nicht ausgeformte Zähne, Fehlentwicklungen des Skeletts und Fehlsichtigkeit gehören, aber auch Sprachschwierigkeiten, Schreibschwächen, und in schweren Fällen Mongolismus, Gendefekte wie Trisomie, Unterentwicklung des Gehirns insgesamt oder einzelner Gehirnregionen, unvollständige Ausformung einzelner Gliedmaßen usw.

'Die Gesundheit von Mädchen und Jungen hat sich im Vergleich zu 2000 verschlechtert ... Immer mehr Kinder sind krank', ist das Ergebnis einer forsa-Studie
http://www.presse.dak.de/ps.nsf/Show/57 … n_alle.pdf
im Auftrag der DAK, welche im Einzelnen die gesundheitlichen Probleme bei 3- bis 5-Jährigen auflistet (befragt wurden 100 Kinder- und Jugendärzte):

13% haben psychische Probleme und Verhaltensauffälligkeiten,
13% sind übergewichtig,
70% weisen motorische (Bewegungs-) Defizite auf,
91% haben Sprach- und Hörprobleme,
74% leiden an Hauterkrankungen.

(zitiert aus dem Bericht in WeltOnline über die Studie)
http://www.welt.de/gesundheit/article13 … htert.html

K r a n k e r N a c h w u c h s h a t U r s a c h e n
schon eine Ursache reicht aus, lebenslange Beeinträchtigung zu erzeugen:

a) die heutige denaturierte und teils artfremde Zivilisationskost,
welche schon die Entwicklung im Mutterleib hemmt und
danach auch die Entwicklung des Kindes beeinträchtigt,
b) jegliche Medikation (auch Vitamine!) während der Schwangerschaft
sowie elektromagnetische und radioaktive Strahlenschädigungen,
c) Schädigung des Immunsystems durch immer mehr Impfungen,
d) Schädigung des Immunsystems durch Antibiotika,
e) Schädigung des Immunsystems durch fiebersenkende Medikation,
f ) Gehirnschäden durch Medikation und elektromagnetische Wellen.

D e n a t u r i e r t e K o s t k a n n I n t e l l i g e n z k o s t e n !

'Das Gehirn wächst am schnellsten während der ersten drei Lebensjahre', sagen die Autoren einer Langzeitstudie der Universität von Bristol, 'es ist möglich, dass eine gute Ernährung während dieser Periode eine optimale Gehirnentwicklung fördert'. 1991-1992 hat die Studie 14.000 Mütter während ihrer Schwangerschaft aufgenommen und verfolgt seither die Kinder und Eltern in minutiösen Details (ALSPAC, The Avon Longitudinal Study of Parents and Children, University of Bristol).
('Processed food diet in early childhood may lower IQ).
http://www.bristol.ac.uk/alspac/documen … jan-11.pdf

Hier liegt der Schlüssel zur Erklärung des ständig weiter sinkenden Intelligenzquotienten des Nachwuchses und des herrschenden Fachkräftemangels, weil in dem ohnehin schon zahlenmäßig zu geringen Nachwuchs der deutschstämmigen Bevölkerung auch noch immer weniger Intelligente mit einem IQ zu finden sind, der für den erfolgreichen Abschluss eines Studiums ausreicht. Was nicht vorhanden ist, kann auch nicht durch Förderung besonders schwacher Schüler herbeigezaubert werden - ebenso wie man aus einer mittelmäßigen Familienkutsche keinen erfolgreichen Formel-I-Rennboliden mehr machen kann. Dazu muss man viel früher die Weichen richtig stellen.

W e r t r ä g t d i e S c h u l d a n d e r N a c h w u c h s m i s e r e ?

Es sind gleich mehrere Schuldige auf mehreren Ebenen auszumachen, die alle zu diesem Niedergang beitragen, aus den verschiedensten Motiven heraus - von Eigeninteressen angefangen über Gleichgültigkeit und Dummheit bis hin zur Korruption.

D i e P o l i t i k: Sie lässt nur wenig Engagement für eine gesunde Bevölkerung und gesunden Nachwuchs erkennen. Zu sehr ist sie verstrickt in alle möglichen Interessen von Lobbys, deren Existenzgrundlagen die Krankheiten der Bevölkerung sind. Die 'Vorbeugung' der Politik erschöpft sich in der Jagd des Robert Koch Instituts nach Bakterien und Viren, die bei immungeschwächten Personen zur Erkrankung führen können, und in der Propagierung von immer mehr Impfungen, die in Wirklichkeit sehr viel mehr schaden, als sie nützen.

Was vollständig fehlt, ist ein unabhängiges staatliches Hygiene-Institut, welches die Ursachen der am weitesten verbreiteten chronischen Krankheiten und Todesursachen und der Bevölkerungsdegeneration erforscht und Richtlinien zur Gesunderhaltung der Bevölkerung und ihres Nachwuchses herausgibt.

D i e W i s s e n s c h a f t: Sie betreibt vor allem Auftragsforschung für die von den Krankheiten der Bevölkerung lebenden Wirtschaftsgruppen und ist daher von diesen abhängig. Unabhängige Forschungen über die wahren Zusammenhänge würden nicht nur nicht gesponsert, sondern würden zum völligen Versiegen der zweckgebundenen Forschungsmittel führen. Eine unabhängige Gesundheitsforschung ist bei diesen Wirtschaftsgruppen ebenso wie bei der Politik unerwünscht und existiert deshalb praktisch überhaupt nicht.

D i e M e d i z i n : Sie lebt von den Krankheiten der Bevölkerung. Jeder geheilte Patient würde Einkommensverlust bedeuten. Chronisch kranke, nicht geheilte Patienten bilden die Einkommensbasis des Großteils aller Arztpraxen. Allein ungeheilter Bluthochdruck und ungeheilter Diabetes machen zusammen ca. 75 % der Gesamteinnahmen von Arztpraxen aus. Die immer mehr propagierten Impfungen bedeuten nicht nur zusätzliche Einnahmen, sondern erzeugen auch zusätzliche Krankheiten und Krankheitsanfälligkeiten bei den geimpften Kindern, was zu weiterem Behandlungsbedarf und somit zu weiteren Praxiseinnahmen führt. Auch die üblichen Behandlungen akuter Erkrankungen mit Antibiotika, fiebersenkenden und entzündungshemmenen Mitteln verursachen danach oft chronische Erkrankungen (z.B. Diabetes Typ I oder Leukämie), die das Einkommen mehren.

Je mehr Ärzte es irgendwo gibt, desto kränker ist die Bevölkerung dort. Nur wenn es umgekehrt wäre, wenn die Medizin Krankheiten heilen würde, könnte sich ein umgekehrt proportionales, gesundes Gleichgewicht zwischen der Zahl der Ärzte und der Zahl gesunder Menschen in der Bevölkerung einstellen: Je effektiver die Medizin als Heilkunst wäre, desto mehr Menschen wären gesund, und um so weniger Ärzte würden zur Erhaltung der Gesundheit gebraucht.

D i e P h a r m a - I n d u s t r i e : Etwa 90% ihrer Mittel zielen nicht auf Heilung, sondern nur auf 'Behandlung' durch Unterdrückung der Symptome und der Beschwerden von Erkrankungen. Dabei entstehen oft 'Nebenwirkungen', die teils mehr Beschwerden machen als die Grundkrankheit, und welche dann wieder mit anderen Medikamenten symptomatisch unterdrückt werden. Die Pharmaindustrie ist im Wesentlichen an der Maximierung ihrer Gewinne interessiert, und dazu liefern auch Impfungen einen Anteil, vor allem dann, wenn gleich viele Millionen Impfportionen direkt an Regierungen verkauft werden können. http://www.youtube.com/embed/yzsY8by4PLE .Impfungen sind inzwischen eine Hauptursache für chronische Erkrankungen bei Kindern geworden. Ungeimpfte Kinder sind gesünder! http://www.alpenparlament.tv/playlist/3 … es-amtlich

D i e L a n d w i r t s c h a f t : Ihre Ziele sind größtmögliche Erträge sowohl an Erntemengen wie an erzielten Einkommen. Dazu sind ihr fast alle Mittel recht, wie Fäkaliendüngung, Kunstdünger, Pestizide, sowie die "Veredelung" pflanzlicher Erträge durch Verfütterung an Tiere zur Erzeugung tierischer Nahrungsprodukte, für die am Markt mehr bezahlt wird. Letztere zählen zu den Hauptursachen chronischer Zivilisationskrankheiten - direkt und auch indirekt durch die Verseuchung des Grundwassers mit Tierfäkalien aus den Massentierhaltungen und durch Rodungen des Regenwaldes für den Tierfutteranbau.

S a a t g u t - D ü n g e m i t t e l k o n z e r n e : Diese international operierenden Multis streben das Weltmonopol der Nahrungsversorgung an ('Wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschheit'). Sie züchten genmanipulierte Hybridsorten, die teils selber Pestizide produzieren, und die gegen Pestizide, welche die selben Firmen produzieren (und ohne die der Anbau dieser Sorten nicht funktioniert), resistent sind. Diese Hybridsorten (Kreuzungen) sind so unfruchtbar wie Maulesel, die aus der Kreuzung von Pferd und Esel hervorgegangen sind. So müssen die Bauern jedes Jahr erneut das Saatgut bei diesen Multis kaufen. Durch die Genmanipulation sind diese Sorten patentierbar (soweit Länder nicht das Patentieren von Leben ablehnen). Die Patente schützen diese Multis vor Konkurrenz und erlauben ihnen sogar, gegen Bauern zu prozessieren, deren natürliche Sorten durch Pollenflug mit patentierten Genen kontaminiert wurden.

Von genmanipulierten Pflanzen erzeugte Pestizide wurden inzwischen in Menschen nachgewiesen, die solche Pflanzen verzehrt haben - sogar in den Embryos schwangerer Frauen! Eine UN-Kommission warnt inzwischen Regierungen, ihre Bevölkerungen vor solchen Multis und ihren Produkten zu schützen.

D i e N a h r u n g s m i t t e l i n d u s t r i e : Im Prinzip kauft sie gesundheitlich Wertvolles billig ein und verarbeitet es zu weitaus teureren Produkten, die durch die Verarbeitungsprozesse den größten Teil ihres ursprünglichen Gesundheitswertes eingebüßt haben oder teils sogar gesundheitsschädlich geworden sind. Das trifft für den größten Teil aller am Markt angebotenen Nahrungsmittel zu. Damit die Leute solche Produkte kaufen, muss dafür geworben und muss PR (als redaktionell unabhängig getarnte Produktempfehlung) gemacht werden.

D i e M e d i e n : Sie stehen direkt oder indirekt unter dem Einfluss der Lobbys (über die Werbeeinnahmen und gesponserte PR) und der den Lobbys dienlichen Politik. So werden z.B. mithilfe zahlloser Kochsendungen wie "Das perfekte Dinner" Zubereitungen der Produkte der Nahrungsmittelindustrie und der 'Veredelung' der Landwirtschaft propagiert, wodurch eine denaturierte und teils auch artfremde Ernährung als 'modern' suggeriert wird - die in Wirklichikeit eine Hauptursache chronischer Krankheiten und degenerierenden Nachwuchses ist. Die wirklichen Gesundheitsgrundlagen werden dabei verschwiegen. Ein für die Gesundheit guter Rat ist daher: Kaufe nichts Essbares, was in Medien empfohlen oder wofür geworben wird.

D i e F a m i l i e : Sie ist der Ort, auf den diese ganzen Interessengruppen ihren Informationsbeschuss ausgerichtet haben. Viele Familien sind diesem schutzlos ausgeliefert und erlegen, weil ihnen das notwendige unabhängige Wissen verschwiegen wird, weil sie Alles glauben, was ihnen diese Gruppen vormachen, weil ihr IQ nicht ausreicht, es kritisch zu hinterfragen, und weil sie nach allen Regeln zum Konsum des Angebotenen verführt werden. So ist es bei vielen Familien und bei den meisten jungen Menschen, wenn sie geschlechtsreif werden, Sex haben und Kinder zeugen.

Die Familie kann aber auch die einzige und letzte Bastion gegen alle diese Einflussnahmen sein - wenn sie das erforderliche Bildungs- und Intelligenzniveau besitzt, sich das nötige Wissen aneignet und den erforderlichen Willen zur praktischen Anwendung dieses Wissens aufbringt.

So wissen bisher die Wenigsten, obwohl es längst erforscht ist, dass bei "Sex im Suff" ein Kind herauskommen kann, das mongoloid ist, weil bei der Reifeteilung der Eizelle die Trennung der Erbeigenschaften vom doppelten in den einfachen Chromosomensatz nicht sauber erfolgt, sodass manche Chromosomen auf der einen Seite doppelt hängen bleiben und auf der anderen Seite fehlen. Welchen Einfluss weitere Suchtmittel und Medikamente bei diesem zentralen Reproduktionsgeschehen haben, ist noch zu wenig erforscht. Man kennt aber das Beispiel Contergan, das ein Kontrollsystem des mütterlichen Organismus blockiert hat, welches normalerweise Fehlentwicklungen des Embryos (was in ca. 50 % aller beginnenden Schwangerschaften der Fall ist) erkennt und diesen frühzeitig abstößt, was nur als eine etwas verspätete Regelblutung bemerkt wird. Unter Contergan wurden deshalb auch fehlerhafte Embryonen ausgetragen, und viele defekte Babies kamen zur Welt, denen z.B. die Hände an den Schultern angewachsen waren, weil die Arme nicht entwickelt wurden (Gutachten von Prof. G. H. M. Gottschewski im Contergan-Prozess).

Das Funktionieren dieser natürlichen "biologischen Qualitätskontrolle" hängt wesentlich von artgerechter Ernährung und der Vermeidung von schädigenden Einflüssen (z.B. Medikamenten) ab. Sie wird um so wichtiger, je umfangreicher die Schadeinflüsse geworden sind. In den letzten Jahren ist als ein besonders heimtückischer Auslöser von schweren Fehlbildungen die von den Amerikanern in ihren Kriegen verwendete Uran-Munition hinzugekommen, die weiterhin - auch in den völkerrechtswidrigen Kriegshandlungen gegen Libyen zum Einsatz kommen, obwohl die schrecklichen Folgen inzwischen z.B. im Kosovo und im Irak offenkundig wurden und erforscht sind - siehe z.B. http://www.aixpaix.de/uranmunition/uranmunition.html . Die Leute dort sagen: 'Früher fragten wir, wenn ein Kind geboren wurde: Ist es ein Junge oder ein Mädchen? Heute fragen wir: Ist es gesund?'

Die wichtigste Voraussetzung für eine optimale Realisierung aller vorhandenen Erbanlagen im Embryo ist ein ständig, während der ganzen Schwangerschaft vorhandenes Stoffwechselgleichgewicht der Mutter. Dass dieses schon durch ein Glas Saft und den damit erfolgenden Zuckerstoß oder durch Verabreichung von Vitaminen gestört werden kann, hat Gottscheswki in Tierexperimenten nachgewiesen und an seine Studenten vermittelt. Die während der Störung im Embryo abgerufenen Erbanlagen können nicht verwirklicht werden. Das kann auch nicht nachgeholt werden, wenn 1-2 Stunden später der Stoffwechsel (z.B. der Blutzuckerspiegel) wieder im Gleichgewicht ist. Denn dann sind bereits wieder andere Erbinformationen an der Reihe. Je häufiger solche Störungen sind, desto unvollkommener entwickelt sich der Embryo, und mit um so mehr Handicaps muss das Neugeborene seinen Lebensweg gehen.

Die so heiß diskutierte PID (Prä-Implantations-Diagnostik) kann nur bei Verdacht auf Erbkrankheiten feststellen, ob eine befruchtete Eizelle einen genetischen Defekt aufweist. Für gesund befundene befruchtete Eizellen sind jedoch nach der Implantation den ganzen weiteren Schädigungsmöglichkeiten ebenfalls ausgesetzt.

Wichtige Voraussetzung für ein gesundes Wunschkind ist, dass beide Eltern spätestens ein halbes Jahr vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft ihre Gesundheitsgrundlagen optimieren und alle denkbaren Schadfaktoren minimieren.

W o d a s W i s s e n z u f i n d e n i s t

In dem Buch 'Der alternative Weg zur Gesundheit'
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm (Buchbesprechung)
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm (Inhaltsverzeichnis)
vermittelt ein ganzes Kapitel das Wissen 'Wie man ein gesundes Wunschkind plant'. Dort werden alle notwendigen Maßnahmen erläutert - bis hin zum Stillen und zu gesunder Babykost. Das Buch enthält auch Anleitungen, was zu tun und was zu unterlassen ist, sollten Eltern und Kinder z.B. sich erkälten oder eine Grippe bekommen - und viel weiteres wichtiges Gesundheitswissen.

Welche große Bedeutung dabei die Getreide und ihre werterhaltenden Zubereitungen haben, und warum dieses Wissen bis heute von den Verantwortlichen verschwiegen und ignoriert wird, erfahren die geneigten Leser aus dem Buch
'Gesundheit - Getreide - Welternährung'
http://www.dr-schnitzer.de/gesundheit-g … ehrung.htm

Die Zugänge zu den Geheimnissen um die Voraussetzungen gesunder Kinder von Familie zu Familie weitersagen - das ist zur Zeit der einzige offene Weg zu mehr gesunden Kindern.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S. Bitte leiten Sie diese Information per E-Mail nur vollständig an alle Ihre Kontaktpersonen weiter (Kürzen und Weglassen von Teilen ist nicht erlaubt). Machen Sie dieses Wissen auch der jungen Generation bekannt. Sie wird es besonders nötig haben. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Vorangegangene Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S. Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

--------------------------------------------------------
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstr. 88
D-88045 Friedrichshafen/Deutschland
Fax: +49 (0)7541-398561
E-Mail: [mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de]
WebSite:
Bücher:





Signatur
Egon Tampier, Ruwerstrasse 7, 53919 Weilerswist
Tel.: 02254-7676, Fax: 02254-8347694, Mobil: 0177-6126114
Mail: egon.tampier@t-online.de, Mail: egon.tampier@gmx.de


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