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JohnWise  Vertrauensschüler von Ravenclaw 5. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 1131 Nachricht senden | Erstellt am 13.07.2006 - 17:03 | |
"nichts zu danken, für einen Freund mache ich das doch gerne." sprach John als er die Umarmung löste, erleichtert, dass Dylan kein Problem damit hatte.
John hatte ja mit vielem gerechnet, aber dass die Refendarin ihn beschuldigte, dass er das ganze hier als ein Partygag veranstaltet haben sollte, macht sogar John beinahe sprachlos. Er hatte sich hier unten den Arsch für die Schule aufgerissen und diese Frau kam daher, in halber Panik und behauptete dann noch er würde lügen und hätte vermutlich noch die Schülrin getötet. Der Vertrauensschüler kochte innerlich, aber versuchte ruhig zu bleiben.
"Mrs GrGregor, sonst geht danke, oder wie? Sieht das wirklich nach einem Partygag aus? Das ganze hier ist viel, aber nicht lustig. Für wie wahrscheinlich ich das ganze halte? Da ich es gesehen habe für sehr wahrscheinlich. Vielelicht sollten Sie sich ein Beispiel an Ihrem Kollegen nehmen." Mit Erleichterung sah John aus dem Augenwinkel, dass der Lehrer für Alte Runen die Leiche barg.
"Wenigstens ein Lehrer, der weiß er macht. Finden Sie es nicht unmöglich einfach hier her zu kommen und mich zu beschuldigen. Das ist einfach be..."
John kam in Fahrt, er war so sauer auf diese Referendarin, die wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte, jedoch erschien in diesem Moment ein Werwolf neben ihm und sah aus, als wollte er jemandne anfallen. Nimm McGregor, dachte er kurz in seiner Wut. Allerings schein irgendetwas in der Bestie dafür zu sorgen, dass sie wieder wegrannte. Über diesen Schrecken hätte der Ravenclaw fast vergessen, was er sagen wollte, bis er wieder in das hysterische Gesicht der McGregor sah.
Er öffnete den Mund um weiterzureden, da zog jemand an seinem Arm. Es war Dylan, der sich hingesetzt hatte, wie es Lofyr angewiesen hatte. John atmete tief durch und setzte sich neben seinen Kumpel, nicht ohne die Augenbrauen hochzuziehen, wenn er an die Vorwürfe, die ihm gemacht wurden dachte.
"Prof. Lofyr, ich versichere Ihnen, dass dies kein Schülerstreich war. Mal abgesehen davon, dass ich oder sonst jemand wohl kaum DAZU in der Lage wären, ist es absolut nicht witzig, vor allem weil Hannah tot ist, TOT!"
Vielleicht brachte er seine Referendarin zu Vernunft.
Dann drehte er seinen Kopf zu Dylan. "Hast du gehört, was die gesagt hat?"
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DylanOBrian  5. Klasse Hufflepuff

Status: Offline Registriert seit: 05.06.2006 Beiträge: 168 Nachricht senden | Erstellt am 13.07.2006 - 19:12 | |
Die ganze Zeit hatte Dylan schweigend neben seinem Freund gestanden und ihn die ganze Sache erklären lassen. Er war so froh, dass John diese Aufgabe übernahm und nicht Dylan über alles das was Hannah oder das was von ihr übrig war, getan hatte. Trotzdem wurde dem Huffle bei jedem Wort seines Freundes wieder etwas unwohl, denn die ganzen Erinnerungen an die letzten Minuten oder Stunden kamen wieder hoch. Dylan wusste nicht wie lange sie schon hier unten waren, er hatte jedes Zeitgefühl verloren. Als John seine Erklärungen beendet hatte nickte Dylan zur Bestätigung und war froh, dass die Lehrer nun informiert waren. Seine Augen weiteten sich, als die Referendarin John beschuldigte alles nur insziniert zu haben. Es war zwar nicht gerade seine Art an den Worten einer Respektperson zu zweifeln, aber in diesem Falle musste er dem zu Unrecht beschuldigtem John helfen. Böse funkelte er die Referendarin an.
"Hey, wie kommen Sie dazu so etwas zu behaupten? Schauen Sie sich das doch alles hier an..." er zeigte auf den Blutgefüllten See und die Leiche "Finden Sie nicht, dass so etwas die Fähigkeiten eines Fünftklässlers weit übersteigt? John ist Vertrauensschüler für Ravenclaw, er war die ganze Zeit hier und hat selbst einen kühlen Kopf bewahrt, als alle anderen in Panik verfallen sind. Er hat nicht an sich gedacht, sondern daran die anderen ins sichere Schloss zu schicken. ER war die ganze Zeit hier und hat geholfen wo er helfen konnte... Wo waren Sie? machen Sie sich lieber darüber Gedanken, dass Sie nicht zur Stelle waren, anstatt jemanden zu beschuldigen, der hier fast alles alleine geregelt hat..." Dylan wusste, dass er nun zu weit gegangen war und verstummte. Es war immernoch unverständlich für ihn, dass man seinen Freund beschuldigen konnte. Der Huffle schaute die Referendarin weiterhin verständnislos an und er war froh, dass sein Hauslehrer nicht mit Beschuldigungen um sich warf, sondern sich um die Leiche kümmerte. Er mochte seinen neuen Hauslehrer, wenigstens behielt er einigermaßen die Fassung und schien zu wissen, was zu tun sei. Auf dessen Befehl setzte sich Dylan hin und zog John mit sich ins Gras. Faszinert schaute er Ben bei seiner Arbeit zu, wobei er es vermied der Leiche ins Gesicht zu sehen. Er wandt seinen Kopf zu John und schaute ihn aufmunternd an. "Sie waren halt nicht von Anfang an dabei. Denk dran, Professor Sprout und der eine Referendar können alles bestätigen. Und Dumbledore wird uns glauben... Das wird schon wieder." Der Huffle klopfte John auf die Schulter und wartete dann ab, was Ben sagen würde. Er bemerkte zwar, dass viele Schüler nach Draußen gekommen waren, aber er kannte gar keinen von ihnen, also konzentrierte er sich mehr auf John und seinen Hauslehrer.
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BenjaminLofyr  Hauslehrer von Hufflepuff Lehrer für Alte Runen

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 96 Nachricht senden | Erstellt am 14.07.2006 - 08:56 | |
Als Ben sich von Samantha abgewandt hatte erblickte er auf einmal den Werwolf wie er vor ihnen standt. Es war ein komisches Gefühl, denn im Moment konnte ihn irgendwie nichts mehr schockieren. Er hatte gerade die Leiche einer seiner Schülerinnen aus dem Wasser geholt. Er hatte Hannah zwar noch nicht wirklich gekannt, dennoch schockte es ihn. Sie war mit bestimmtheit kein Mädchen gewesen dass suizid gefährdet war, dass hätte man ihm gesagt.
Und somit schien auch der Werwolf der lächzend vor der Gruppe Schüler stand nicht etwas schockendswertes. Doch er fühlte sich beobachtet. Der Werwolf sah nicht einfach irgendwen an, er sah Ben an und zwar gerade wegs. Dann auf einmal wandte er sich ab und verschwand wieder in den Weiten. Noch etwas dass dem Schulleiter mitgeteilt werden musste. Doch wenn sich Ben dass überlegte wusste dieser wahrscheinlich schon davon.
Nur im Hinterkopf hatte er Samantha gehört wie sie auf einen Schüler eingepredigt hatte und erst jetzt wurden ihm ihre Worte klar. Schnell drehte er den Kopf zu ihr um und hörte sich kurz an was sie genau sagte. Was redete die Frau nur. War sie von Sinnen? Und er dachte er sei verrückt.
"Samantha..." er wollte die Referendarin zum Schweigenbringen. Wahrscheinlich war sie genau so eine die früher immer gehänselt wurde und nun in der Panik liess sie dies am falschen Ort raus.
"Mister Wise... Wir glauben ganz bestimmte nicht dass dies ein Partygag ist. Glauben sie mir. Und ich bin mir voll und ganz bewusst dass dies hier nicht in der Macht eines fünft Klässlers steht." Wenn es auch in der Macht von mehreren stehen könnte...
"Aber dies hier zehrt uns allen an den Nerven und ich bitte sie Ms. McGregor etwas verständnis entgegenzubringen da dies hier nicht der erste vorfall am heutigen Tag ist. Es ist wohl alles einfach etwas zu viel. Also bitte fassen sie Vernunft und zwar alle zusammen." Benjamin atmete kurz aus. So erwachsen hatte er sich bestimmte seit Jahren nicht mehr benommen. War das überhaupt schon einmal vorgekommen? Nein wahrscheinlich nicht. Diese Schule machte ihn noch zu einem Mann und nicht einem verspielte Jungen.
"Und Mr. O'Brian. Sie müssen Mr. Wise keines Falls verteidigen. Wir alle sind froh um dass was er getan hat, aber im Moment gibt es ein paar wichtigere Dinge als Lob."
Och er mochte es einfach nicht Schüler zurecht zuweisen, aber hier war es einfach nötig. Sonst würde das Chaos ausbrechen wenn jemand noch einen Streit vom Zaun brach.
"Samantha, bitte geh und such Professor Dumbledore. Dankeschön... Er soll sofort in die Grosse Halle kommen."
Nach dem Samantha gegangen war wandte er sich an die Schüler. Schnell erhob er die Stimme.
"Ms Bell und Ms Chang. Sie bringen die Restlichen Schüler in die Grosse Halle hinauf. Und alle andern, wenn ich nur einen sehe und davon höre dass er sich nicht an die Anweisungen der beiden jungen Frauen hier hält, der kriegt nicht nur eine Strafarbeit. Merkt euch dass.
Mr O'Brian und Mr Wise. Sie bleiben hier." Ben hoffte dass alle auch seine Befehle befolgten und wartete mit den beiden jungen Männern ab.
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MarkThorny 6. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 27.05.2006 Beiträge: 289 Nachricht senden | Erstellt am 14.07.2006 - 18:09 | |
Trotz der viel zu ernsten Situation musste sich Mark einfach Lofyr widersetzen. Das lag an seiner unglaublichen Sturheit. Vielleicht hatte der Lehrer ihn auch nur übersehen, man konnte ja nie wissen. Trotzdem regte er sich darüber, einfach in mit den anderen in die große Halle zurückgeschickt zu werden, auf, da er schließlich seine Zurückgezogenheit überwunden hatte und die Lehrer geholt hatte. Voller Zorn verwandelte er mit einer schnellen Bewegung einen herumliegenden Papierteller so, dass darauf die Schrift "Bin ich denn ein Niemand oder unsichtbar?" prangte. Unglücklicherweise war die Schriftfarbe blutrot geworden. Er murmelte nocheinmal schnell eine Verwandlungsformel, sodass die Schrift auf dem Teller nun neongrün leuchtete. Nocheinmal regte er sich darüber auf, einfach ignoriert zu werden, denn immerhin hatte er selbst die Initiative mit dem Lehrerholen ergriffen und niemand hatte ihn dazu aufgefordert! Ein normaler Mensch hätte sich in so einer Situation niemals widersetzt, aber Marks Sturheit verbunden mit seiner Neugier stellte alles in den Schatten. Denn jemand anderem nachgeben sah er als persönliche Niederlage. "So schnell kriegen sie mich nicht klein!", dachte er bei sich. Herausfordernd sah er Lofyr direkt in die Augen und deutete dabei mit einer Hand auf den frisch beschrifteten Papierteller.
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KatieBell 7. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 17.05.2006 Beiträge: 136 Nachricht senden | Erstellt am 15.07.2006 - 21:00 | |
Katie stand immer noch unschlüssig bei den Bäumen herum und hatte ihren Blick auf die paar Leute am See gerichtet, da sah sie plötzlich irgendeine Kreatur aus einem Gebüsch auf genau jene Gruppe zuspringen. Katie stockte daraufhin der Atem, da realisierte sie, dass es sich bei diesem „Ding“ um einen Werwolf handlen musste. Ihre Pupillen huschten rasch über den Himmel – tasächlich, es war Vollmond. Nach dieser Erkenntnis richtete sie ihren Blick gebannt auf die Leute am Ufer, doch glücklicherweise verschwand der Werwolf ohne einer Fliege etwas getan zu haben wieder in das Gebüsch, durch das er gekommen war.
Katie hatte nach diesem Vorfall definitiv keine Lust mehr darauf, so alleine hier zu bleiben, und schlenderte deshalb zügig auf die Gruppe zu.
Sie liess ihren Blick über die Personen schweifen, doch so richtig kannte sie niemanden davon. Unweigerlich gerieten ihre Augen wieder auf den See, sie konnte wohl immer noch nicht richtig begreifen, was da geschehen war. Ausserdem lag immer noch dieser Blutgeruch in der Luft. In ihrem Kopf spielte sich nochmals die Szene ab, Hannah’s vermeindliche Stimme klang in ihren Ohren – Da vernahm sie auf einmal ihren Namen. Sie blickte ein wenig verwirrt auf, da realisierte sie, dass Professor Lofyr zu ihr gesprochen hatte, sie sollte mit Cho die restlichen Leute hier aufgabeln und in die Grosse Halle führen. Katie nickte stumm, obwohl sie solche Aufgaben nicht wirklich mochte, denn sie war nicht wirklich der Typ, der anderen gerne sagte, was diese tun sollen und was nicht, doch nun musste es wohl oder übel sein, ausserdem war sie ja nicht alleine damit beauftragt worden. Doch Katie hatte noch gar nicht wirklich realisiert, dass Cho auch hier war, deshalb blickte sie sich suchend um, und als Katie sie entdeckte, schenkte sie ihr ein Lächeln in der Hoffnung, dass dieses sie ein wenig aufbauen würde, denn Katie vermutete, dass Hannah’s Tod sie nun wieder an Cedric’s Tod erinnern könnte.
Danach schaute sie wieder zu Professor Lofyr hinüber, der gerade beschloss, dass O’Brien und Wise hierbleiben konnten. Katie konnte die Namen zwar nicht sofort zuordnen, doch als sie von Schüler zu Schüler blickte, wusste sie zumindest, welcher wohl weder O’Brien noch Wise war. Denn dieser Schüler schien mit dieser Entscheidung so ganz und gar nicht einverstanden, da er wohl auch hier am See bleiben wollte. Kurz darauf konnte sie auch den Namen Wise einem Schüler zuordnen, da ihr einfiel, dass dieser ja der Ravenclaw Vertrauensschüler war.
Sie wollte erst einmal Professor Lofry’s Reaktion auf die deutliche Körpersprache von dem Schüler, welcher wohl selber gerne noch hier bleiben wollte und deshalb ein wenig eingeschnappt war abwarten, bevor sie etwas sagen würde. Die Sache mit dem Werwolf hatte sie irgendwie schon wieder komplett verdrängt, denn ihre Gedanken kreisten jetzt wieder um Hannah und dem dazugehörigen wieso, weshalb und warum, auf welches es wohl so schnell leider keine Antwort geben würde.
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Wem das Wasser bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht auch noch hängen lassen! |
YanaSwan unregistriert
| Erstellt am 15.07.2006 - 22:40 | |
Yana hatte sich langsam ihren Weg durch die Mengen gebahnt, vom Gemeinschaftsraum durch die Eingangshalle und durch das Schlossportal. Dann hatte sie die Länderreien erreicht und sich dem See zugewandt. Schlißlich wollte sie nun wissen, was passiert war.. aber nur aus reiner Neugier natürlich!
Nun hatte sie den See erreicht und sich mit von Neugier gezeichneter Miene umgeschaut. Viele Schüler waren nicht hier gewesen! Das hatte man wohl auf den ersten Blick sehen können. Doch was war wohl nun los? Nur ein kleines Grüppchen von Schülern stand am Rande des Sees beieinander und unterhielt sich scheinabr. In deren Mitte lag irgendetwas. Oh Gott..! Was haben diese Kinder jetzt wieder an Land gezogen? Bestimmt nur ekelige Algen! dachte sie und blickte auf den See. Aber nein? Was war denn das? Der See schien durch und durch aus purem Blut zu bestehen?! Das war schon ekelerregend! Yana drückte ihre Tasche enger an sich und tappste vorsichtig mit genügend Abstand zum See hinunter zu dem Grüppchen. Doch irgendwann war sie doch ziemlich nahe am See..!
Im hinuntergehen holte die Slytherin ihren Zauberstab hervor und blickte sich um. Vielleicht war ja auch irgendwo eine Verschwörung im Gange. Schließlich entdeckte sie, was zu den Füßen der Schüler lag.
Eine Leiche!
Oh Gott.. Wer war das nur? "Wer ist das?! Was ist passiert?!" fragte sie die Gruppe der Schüler mit ängstlicher Stimme. Ihren Blick hielt sie ganz bewusst vom Blutroten See abgewandt.
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BenjaminLofyr  Hauslehrer von Hufflepuff Lehrer für Alte Runen

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 96 Nachricht senden | Erstellt am 17.07.2006 - 21:24 | |
Ach nein, natürlich wollte genau jetzt alles schief gehen. Gerade Thory der vorher so erwachsen gewesen war und sie geholt hatte führte sich nun auf wie ein kleines Kind. Er war doch schon in der sechsten, oder nicht? Wie konnte er sich gerade in solch einen Moment gegen ihn auf lehnen. Benjamin fasste Thory ins Auge und sah ihn genau an ohne den Teller überhaupt anzuschauten den er ihm entgegenhielt. Er hatte bereits gesehen was darauf stand.
"Mr. Thory, sie haben meine Anweisungen gehört. Ich bin ihnen sehr verbunden dass sie uns geholt haben. Dass war das beste dass sie hatten tun können. Sie sind weder unsichtbar noch ein Niemand. Ansonsten würde Hannah nun immer noch im See liegen. Dennoch bitte ich sie nun mit Ms Bell und Ms Chang ins Schloss zu gehen. Sie werden ihre Belohnung schon noch bekommen, machen sie sich keine Sorgen.
Sollten sie jetzt nicht gehorchen wird sich dass jedoch negativ auswirken!"
Benjamin hasste es forsch zu sein zu Schülern. Wie froh wäre er gewesen wenn ein anderer Lehrer ihm das abgenommen hätte. Und dass nach dem er noch nicht einmal Schule gehalten hatte.
Es war eine Katastrophe. Wenn Thory jetzt nicht gehorchen würde musste er ihn zwingen.
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MarkThorny 6. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 27.05.2006 Beiträge: 289 Nachricht senden | Erstellt am 18.07.2006 - 12:37 | |
ooc: er heißt thorny, nicht thory
ic:
"Wissen sie was, Prof. Lofyr?", fragte Mark ziemlich aggressiv, "Strafarbeiten sind mir völlig egal. Nachsitzen und Verweise (ooc: gibts sowas in Hogwarts?) auch. Sie halten mich jetzt wohl für einen kindischen Idiot, vielleicht bin ich dass auch, aber ich gebe bei niemandem schnell klein bei. Wenn sie mich kennen würden, wüssten Sie, dass ich sehr zurückgezogen und schüchtern bin. Aber 1. bin ich stur und 2. hasse ich Befehle. Wenn ich gerade nicht stur wäre, würde ich mich nicht trauen, ihnen dass zu erzählen, aber ich bin nunmal Mark Thorny, und Mark Thorny sieht es schandhaft, nachzugeben. Wenn sie nicht wollen, dass ich mich einmische, dann meinetwegen. Dann schau ich halt nur zu, was sie machen. Aber ich will nunmal wissen, was ddahinter steckt, und daran können Sie mich nicht hindern. Nicht Sie, nicht Dumbledore, nicht irgendwer. Niemand." Er schlug sich ärgerlich mit dem Zauberstab gegen die Handflächen. Er sah ein klkeines Tier, vielleicht eine Maus oder soetwas am Boden entlangrennen, und machte sich einen Spaß daraus, sie in ein altes Auto zu verwandeln. Nicht umsonst hatte er in Verwandlung ein "O". Da ihm das aber zu blöd wurde, ein altes Hauto neben sich zu haben, verwandelte er es wieder zurück in eine Maus. Dann sah er Lofyr an.
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KatieBell 7. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 17.05.2006 Beiträge: 136 Nachricht senden | Erstellt am 18.07.2006 - 13:05 | |
Katie hatte den Disput zwischen Thorny und Professor Lofyr aufmerksam beobachtet. Thorny war ziemlich aufgebracht und brachte Professor nicht wirklich viel Respekt entgegen. Einerseits konnte sie Thorny gut verstehen, vielleicht würde sie sich ähnlich verhalten, wenn sie sich schon so eingesetzt hätte, doch so langsam aber sicher wusste sie, dass es wohl besser für Thorny wäre, wenn er nachgeben würde und sich nicht als der unverzichtbare Held aufspielen würde.
Deshalb klopfte sie dem hitzköpfigen Thorny auf die Schulter, nachdem er diese Verwandlung durchgeführt hatte - welche sie zugegebenermassen doch ziemlich beeindruckt hatte - und sprach möglichst ruhig und mit lieber Stimme zu ihm, fast schon ein wenig flehend: „Komm lass gut sein, in der Grossen Halle gibt es sicherlich auch noch so einiges zu Helfen“ Sie ahnte aber eigentlich schon, dass diese Worte wohl nicht viel bringen würden, denn warum sollte er auf sie hören, wenn er schon nicht auf Lofyr hören wollte? Doch irgendwie hoffte sie trotzdem, es ihm damit einfacher zu gestalten, jetzt nachzugeben. Denn wenn sie Professor Lofyr’s Mine beobachtet hatte, war ihr aufgefallen, dass es ihm zwar nicht leicht fiel, so zu Thorny zu sprechen, aber auch, dass er sich wohl nicht wirklich in dieser Sache umstimmen lassen würde, so dachte zumindest Katie.
[Dieser Beitrag wurde am 01.01.1970 - 01:00 von KatieBell aktualisiert]
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Wem das Wasser bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht auch noch hängen lassen! |
BenjaminLofyr  Hauslehrer von Hufflepuff Lehrer für Alte Runen

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 96 Nachricht senden | Erstellt am 18.07.2006 - 13:26 | |
Ben hatte eine Grosse Geduld. Doch Heute war auch diese erschöpflich. Er war anscheinend zuvor gerade von etwas besessen gewesen im Gemeinschaftsraum der Hufflepuff. Er hatte hier eine Leiche Aufgefunden mitten im See, die dazu noch eine seiner Schülerinnen war. Und nun wollte dieser Mr Thorny auch noch weiss ich nicht wie den Helden spielen. Dass war auch für einen ruhige und lässigen Lehrer wie Benjamin Lofyr zu viel des guten.
Er sah der Leistung die Thorny mit der Maus vollbrachte an ohne mit der Wimper zu zucken. Solche Machtspiele eines Schülers liessen ihn nicht beeindrucken. Es mochte eine hervorragende Leistung sein für einen Sechstklässler, aber keines Falls unmöglich und für einen Leher nicht sehr Angsteinflössend, oder was auch immer der Junge hatte damit bezwecken wollen. Er war schliesslich immer noch ein Jugendlicher von 16 Jahren.
Nun war es an Benjamin seinen Zauberstab zu heben und ihn auf Mark Thorny zu heben. Mit einer einfachen Ganz Körper Klammer liess er diesen zu Boden fallen. Das Gras war genug weich um ihn aufzufangen.
"Es tut mir Leid Mr Thorny... ich habe sie gewarnt. Ms Bell. Würden sie sich darum kümmern dass auch er in der Eingangshalle angekommt und ihn dann wieder befreien. Vielleicht hat er sich dann wieder erholt und ist bei klahren Gedanken."
Sagte er mit einem leisen seufzen.
"Was muss noch alles geschehen?" fragte er sich schliesslich leise.
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