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JohnWise  Vertrauensschüler von Ravenclaw 5. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 1131 Nachricht senden | Erstellt am 12.07.2006 - 16:47 | |
"Ja, dann halt Medailien, ist doch alles das Gleiche."
Als Dylan die Leiche sah und erstarrte, war John jedoch jeglichger Sinn für Spaß vergangen und er war unglaublich erleichert als sein Kumpel sich wieder regte. John konnte die Angst des Huffles verstehen. Muggelgeborene waren in gefahr so wie es aussah und Dylan zählte dazu. John hasste es, wenn Menschen wegen ihrer Herkunft verurteilt werden. Es ist einbfach unlogisch und völlig bescheuert. So etwas konnte er nicht zu lassen und schon gar nicht als Vertrauensschüler.
Dass er Dylan ihn den Arm nahm überrasschte John selbst ein wenig. Aber er spürte, dass er damit sein ziel erreichte und Dylan sich entspannte. Nach seinem ehrlich gemeinten Versprechen hörte Dylan ein unterdrücktes Weinen seines Freundes, der die Umarmung verstärkte und wohl nie wieder lösen wollte. Langdam wurde es John aber doch ein wenig zu viel. Er mochte Dylan sehr, aber der Ravenclaw war nun einmal nicht der Typ für so etwas. Langsam löste er die Umarmung packte Dylan an den Schultern und sah ihm ins Gesicht. "Und ich helfe dir dabei, versprochen."
In dem Moment hörte John eine andere vertraute Stimme und erkannte beim Hinsehen Mark, der anscheinend Lehrer aufgetrieben hatte. Doch dann hörte den Namen McGregor. Na toll, eine Referandrin. Außerdem sah der Ravenclaw noch Lofyr, wenigstens ein voll ausgebildeter Lehrer hier, aber wenn er labil ist, wie die Sprout, dann Prost, Mahlzeit!
Besorgt bemerkte John, dass sich das Seeufer wieder füllte. Warum schickte er eigentlich alle Schüler mühsam in die Große Halle? Damit andere wieder rauskommen bestimmt nicht, es ist ja nicht so, dass das Schloss so klein wäre, dass jemand rausgehen müsste, damit die anderen reinpassen würde. Schließlich ist Hogwarts kein Bus.
"Schau mal, Dylan. Mark hat Erwachsene hergebracht, fragt sich nur, warum auf einmal so viele Schüler wieder hier sind. Unsere Mühe hat sich also nicht wirklich gelohnt."
John erkannte Heather, Elanor und auch Kathryn. Mark winkte er zu sich, damit er die Lehrer zu ihm bringen würde. McGregor schrie den armen Jungen ja nahezu an.
"Danke, Mark. Mrs. McGregor, am besten erkläre ich Ihnen was passiert is. John Wise, vertrauensschüler in Ravenclaw." Er deutete auf sein Abzeichen und berichtet ruhig und sachlich, wie die Party geendet hatte und welche Maßnahmen er ergriffen hatte mit Hilfe der anderen.
"und wie sie sehen, schwimmt diese Leiche immer noch auf dem See und das Ufer füllt sich wieder mit Schülern. Ist denn jemand in der Großen Halle? Ein Lehrer wäre dort wohl auch nötig, sonst haben wir da noch eine Panik."
Das Schuljahr konnte doch eigentlich nicht mehr schlimmer werden. Erst Kate Line im Mädchenwaschraum (ist sie auch Muggelgeborene?), dann diese Heulen im ganzen Schlos, der Stress mit Jay und dann dies hier. John war jetzt sehr gespannt, wie die beiden neuen Erwachsenen reagieren werden und ob das helfen würde.
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BenjaminLofyr  Hauslehrer von Hufflepuff Lehrer für Alte Runen

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 96 Nachricht senden | Erstellt am 12.07.2006 - 16:53 | |
Benjamin hatte die ganze Zeit über nichts gesagt. Was hätte er sagen sollen. Der junge Mann der sonst immer wusste welche Worte zu wählen waren schwieg. Was ging hier nur vor. Sein Gesundermenschenverstand, den man hier zwar kaum brauchte, sagte ihm dass hier ganz bestimmte etwas nicht stimmte. Irgendwas ging hier einfach falsch und dass sah jeder der in den See blickte.
Benjamin hatte es für einen Augenblick geschaudert als er aus dem Schloss gekommen war und erkannte was genau der Junge meinte. Es war grausam.
Erst als Samantha unkontrolliert wie es schien einen Jungen anfuhr und ihn mit lauter Stimme zum sprechen bringen wollte fasste sich Ben wieder. Schnell griff er der jungen Referendarin auf die Schulter und zog sie zurück. Die Hand liess er Ruhen wo sie war.
"Hey hey, das nützt doch nichts. Die Kinder können nicht dafür und nach dem was uns Mr. Thorny gesagt hat wissen sie wohl kaum mehr." sagte er leise zu ihr. Dann ging er etwas behutsamer auf die Menge zu und erhob die Stimme.
"Ich möchte dass sich alle die hier sind hinsetzten und zwar auf der Stelle. Wir werden gleich zusammen ins Schloss hinauf gehen und dort die alles noch einmal zusammen mit dem Schulleiter ansehen. Doch in dem Augenblick wünsche ich Ruhe." Für einen Moment hatte Benjamin die Aufmerksamkeit der Schüler gehabt die sich noch hier befanden. Er hoffte sie würden seinen Anweisungen auch folgen. Ansonsten würden die Gerüchte noch grausiger als sie schon in Wirklichkeit waren.
Schnell wandte er sich um. Thorny hatte gesagt die Leiche sein "lebendig" geworden. Etwas dass man nicht ausser Acht lassen sollte.
Benjamin griff in seine Tasche. Fünf Steine zog er aus dem kleinen Beutel mit Runen die er immer bei sich trug. Sie stammten aus Ägypten und sollten angeblich wirksamer sein als andere.
Zum Schutze der Schüler baute er die Steine in einem Kreis vor dem See auf. Einen liess er dabei aus. Die Feuerrune die Untote schliesslich davon abhielt zu fliehen.
Nun zückte er seinen Zauberstab und richtete ihn auf die Leiche. Mit dem Schwebezauber liess er diese in seinen Kreis fliegen und als sie endlich da war wo sie sein sollte legte er den letzten Stein an seine Stelle.
Leise Murmelte er den Spruch um die Tote in den Steinen einzuschliessen. Hoffentlich würde sie so friedlich bleiben wie sie war.
Benjamin der gegen Aussen vielleicht recht ruhig und gelassen wirkte war dies keines Wegs. In ihm boten sich Beherrschung und der Wahnsinn einen unglaublichen Kampf. Dass was er erlebt und gesehen hatte konnte der junge Lehrer nicht glauben, doch es war geschehen und es würde ihm noch so manche schlaflose Nacht bereiten... Er wandte sich zu Samantha um und sah sie mit müden Augen an.
"Was ist hier blos los?" fragte er leise...
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KatieBell 7. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 17.05.2006 Beiträge: 136 Nachricht senden | Erstellt am 12.07.2006 - 17:57 | |
Katie öffnete unter leisem Quietschen das massive Tor, welches aus dem Schloss hinausführte. Ihr wehte ein noch immer ziemlich warmer Wind entgegen. Sie blickte sich kurz um, und entschied sich, möglichst rasch zum See zu schreiten, in der Hoffnung, dort jemanden anzutreffen, denn so mutterseelen allein wie sie hier gerade war, war ihr nicht wirklich wohl zumute.
Sie schritt ziemlich zügig den Weg zum See hinunter, denn so ganz wohl bei der Sache war ihr nicht. Sie blickte sich auch immer wieder verunsichert um, es war so ungewohnt leer – immoment war keine Menschenseele in der Nähe, sie konnte gerade nur ein paar Raben beobachten, welche krähten und irgendwie versuchten, Baumnüsse zu knacken.
Sie wendete ihren Blick wieder ab, da dieser Anblick ihr ungutes Gefühl in der Magengegend nur verstärkte. Dieses Gefühl veranlasste sie auch zum Überlegen, ob sie nicht wieder zurück gehen sollte, da die Idee, wieder zum See zurückzukehren vielleicht einfach eine totale bescheuerte Schnappsidee von ihr gewesen war.
Doch trotz diese unguten Gefühls ging sie weiter, ihre Neugierde war einfach zu gross. Sie redete sich einfach immer wieder ein, dass der Weg ja nicht mehr so wahnsinnig lange sein konnte, sie musste sicher schon dreiviertel geschafft haben – Redete sie sich zumindest ein. Ihr Schritt beschleunigte sich weiter, ihr war der Weg zum See hinunter wohl noch nie so lange vorgekommen. Und erneut warfen sich ihr Zweifel auf. Was wäre, wenn am See gar keine anderen Schüler mehr waren? Sie mochte gar nicht daran denken, dort alleine zu sein. Auf einmal konnte sie wieder diesen verwesten Geruche vernehmen, beim ersten Schwall verzog sie ihr Gesicht, danach atmete sie flach, dass sie möglichst wenig davon mitbekam.
Nach ein paar weiteren Schritten konnte sie nun auch schon zum Seeufer blicken, und war wirklich erleichtert, als sie feststellte, dass sie nicht alleine war. Sie war zwar noch soweit entfernt, dass sie noch nicht erkennen konnte, um wen es sich handlen mochte, doch es waren definitv auch Schüler unten den vereinzelten Menschen am See.
Katie blieb kurz hinter einer Baumgruppe stehen, und blickte zu den Menschen hinüber. Irgendwie war sie gerade verunsichert – sollte sie einfach dahinspazieren? Darüber hatte sie sich irgendwie keine Gedanken gemacht. Sie tippelte vom einen Fuss auf den anderen, presste ihre Lippen aufeinander, und entschied sich dafür, die Situation ersteinmal von hier zu sichten, bevor sie sich selber zu ihnen gesellen würde. Denn immerhin musste sie es doch irgendwie begründen, wieder hinunter gekommen zu sein, denn so wahnsinnig prickelnd romantisch war es wirklich nicht. Doch im Grunde genommen wusste sie es ja selber nicht. Unschlüssig stand sie weiterhin an der Baumgruppe, und biss sich leicht auf die Lippe.
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Wem das Wasser bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht auch noch hängen lassen! |
ElinaSparks unregistriert
| Erstellt am 12.07.2006 - 18:45 | |
Der Werwolf war erst eine Weile durch den verbotenen Wald geirrt, hatte ein paar Hühner von Hagrid gerissen und einen Zentauren angefallen, doch der Blutdurst war immer noch nicht erloschen. Hechelnd war er auf die Ländereien zurück gekehrt und hatte den mond angestarrt. Dann witterte er etwas...frisches Fleisch. Es war kurz vor Morgenanbruch und noch etwas düster, die Verwandlung würde sich bald rückgängig machen, doch davon wollte die schwarze Bestie jetzt noch nichts wissen, sie wollte mehr..Beute, mit der sie spielen konnte...
...so witterte sie weiter. Schnüffelte, hechelte und leckte sich über die spitzen Fangzähne. Sie folgte der Spur, weiter und weiter über die Ländereien, bis hin zum See, wo sich der Mond nur noch blass widerspiegelte. Und dann fand er sie...seine Beute.
Die Bestie war wie hypnotisiert. Sie war stehen geblieben und ihre großen dunklen Augen verharrten auf ein paar Schülern aus Hogwarts. Im Dunkel versteckt duckte sie sich, zum Sprung bereit.
...frisches Fleisch...
SIE SPRANG AUS DEM DICKICHT HERAUS direkt auf die Schüler und den Mann zu, blieb kurz vor ihnen stehen und zögerte. Etwas schrie.
War es in ihm, oder war es jemand in der Nähe? Der Werwolf war verwirrt und schüttelte den Kopf.
Tief in seinem inneren kämpfte eine verzweifelte Schülerin dagegen an, dass der Wolf sich auf die Schüler stürtzte. Es schien zu funktionieren, der Wolf verharrte. Er ließ von ihnen ab.
Noch ein letztes Mal, fixierte der Wolf den jungen Lehrer, für ihn roch er komisch, denn etwas an ihm war anders, er roch dunkles an ihm, als hätte, eine weile zuvor, etwas dunkles von ihm Besitz ergriffen und die schwarze große Bestie knurrte. Dann wich sie zurück.
Mit einem lauten gefährlichen Heulen lief der Wolf dorthin zurück, wo er zuletzt durch das Dickicht gebrochen war und ließ verängstigte Schüler zurück.
Es war fast vollständig hell, der Mond war verschwunden, der Wolf verlohr Fell...
tbc: unbekannt
[Dieser Beitrag wurde am 12.07.2006 - 18:48 von ElinaSparks aktualisiert]
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DylanOBrian  5. Klasse Hufflepuff

Status: Offline Registriert seit: 05.06.2006 Beiträge: 168 Nachricht senden | Erstellt am 12.07.2006 - 23:13 | |
Dylan war so froh, als John ihn in den Arm genommen hatte. Schon lange hatte der Huffle nicht mehr so gezittert. Es war einfach ein riesiger Schreck gewesen, eine Mitschülerin die er doch recht gut kannte in solch einen Zustand vorzufinden. Halbverwest und tot, schwimmend auf einen See aus Blut. Der Anblick, der Geruch und die ganze Geschichte von Unreinen die in der Hölle schmoren würden, waren einfach zu viel gewesen. Was wäre, wenn John nicht da gewesen wäre? Langsam entwickelte sich John für Dylan zu einer Art lebensnotwendigen Begleitperson. Durch die Umarmung wurde Dylan schnell wieder ruhiger und konnte sogar erzählen, warum er beim Anblick der Leiche die Fassung verloren hatte.
"Danke, John" sagte er, als dieser ihm versprach ihm dabei zu helfen herauszufinden, was Hannah getötet hatte. Er ar so froh, dass er John als Freund gewonnen hatte. Es war auch nicht schlimm, als dieser die Umarmung beendete, denn der Huffle hatte sich schon wieder etwas beruhigt. Dann kamen auf einmal einige Leute zu ihnen an den See. Erleichtert stellte Dylan fest, dass Mark zurückgekommen war und wirklich zwei Lehrer mit gebracht hatte. Das sich die eine als Referendarin herausstellte war völlig egal. Denn schließlich war Ben, Dylans Hauslehrer auch dabei. Der Lehrer schien sofort zu wissen, was er tun musste, als John erklärt hatte, was passiert war. Der Huffle wich seinem Freund zwar nicht von der Seite, aber er sagte kein Wort und hielt sich was das Erklären anging zurück. Er nickte nur zustimmend und schaute dann Ben zu, wie dieser die Leiche vom See entfernte und in einem Runenkreis einschloss. Dylan schaute faszinert zu und setzte sich dann hin, so wie es ihm Ben befohlen hatte. Sanft zog er John mit sich ins Gras und schaute dann seinen Hauslehrer an. Gut das er nun da ist... so fühl ich mich gleich besser... Dylan atmete tief durch, zwar war der Geruch des Blutes immer noch stark, aber er fühlte sich bei Anwesenheit von John und einem Lehrer der nicht sofort umkippte, schon viel besser. Doch es gefiel ihm nicht, wie Hannah da im Gras lag. Er musste einsehen, dass sie wirklich tot war und das schon seit mehreren Stunden. Wer hatte ihr das nur angetan? Dylan wusste es nicht, aber er würde es herausfinden müssen. Plötzlich hörte er ein Knurren und schaute auf. In ihrer Nähe war ein Wolf aufgetaucht und nun erst nun realisierte Dylan, dass es Vollmond war. Zum Glück wandte sich der Wolf von ihnen ab und sie waren wohl wieder in Sicherheit, aber wohl in einer trügerischen, schließlich bestand der See immernoch aus Blut und eine Leiche lag vor ihnen im Gras, umgeben von 5 kleinen Steinchen
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AuronSandford  6. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 18.06.2006 Beiträge: 80 Nachricht senden | Erstellt am 13.07.2006 - 12:19 | |
"Boah hier stinkts", brummte Auron, als er an den See kam und ihm der aufdringlich wiederliche Geruch von Blut in die Nase stieg. Er hielt die Hand vor Mund und Nase, um den Geruch wenigstens etwas besser ertragen zu können.
Kathryn schien das ganze nichts auszumachen, denn sie war gemütlich zu der Leiche hinüberspaziert und hatte zugesehen, wie der Lofyr sie in einem Kreis aus Runensteinen platzierte. Wieso hatte der sie in einen Kreis gelegt? Sie war doch tot, oder? Zumindest sah es so aus, da sie doch schon etwas verwest wirkte.
Als sie in dem Kreis lag, konnte er sie dann auch erkennen. Es war Hannah Laurence aus Hufflepuff, ein Jahr jünger als er und soweit er wusste ein nettes freundliches Mädchen. Eine typische Hufflepuff also.
Es war nicht so, dass es Auron nicht berührt hätte, dass sie jetzt tot war, aber es war ja sowieso zu spät. Klar war es traurig, aber es hätte sie auch nicht wieder zum Leben erweckt, wenn er jetzt heulend zusammengebrochen wäre, was er natürlich nie getan hätte und jetzt auch nicht tat.
So sah er sie eher neugierig an und fragte sich, an was sie wohl gestorben war. Sie hatte Schnitte an den Armen, die recht tief zu sein schienen, aber sie war auch klatschnass. Vielleicht hatte sie sich die Pulsadern aufgeschnitten und sich dann ertränkt.
Er trat neben Kathryn und sah sie kurz an.
"Was glaubst du, was da passiert ist? Und wer macht sowas? Ist ja wiederlich!"
Seine Stimme klang leicht gedämpft, da er noch immer die Hand vor Mund und Nase hielt. Bei seinen letzten Worten deutete er zum See hinüber. Also Blut statt Wasser, das war wirklich einfach nur geschmacklos und ekelhaft. Wer immer diesen Zauber gewirkt hatte, musste einen ziemlich perversen Sinn für Humor haben.
Es raschelte und kurz darauf, stand ein pelziges Vieh vor dem Lehrer, das Auron eindeutig als Werwolf identifizieren konnte, auch wenn er bisher noch nie einen echten gesehen hatte, sondern nur die Bilder kannte. Er ging einen Schritt zurück und versuchte, möglichst unauffällig an seinen Zauberstab heranzukommen.
Gerade als er ihn in der Hand hatte und ihn hob, stellte sich eben das auch schon als sinnlos heraus, denn der Werwolf verschwand wieder.
Auron unterdrückte ein Aufatmen und sah dem Wesen scheinbar verärgert nach, während er den Zauberstab wieder verschwinden lies.
[Dieser Beitrag wurde am 13.07.2006 - 15:12 von ClayDavies aktualisiert]
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KathrynBailey  6. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 06.05.2006 Beiträge: 2089 Nachricht senden | Erstellt am 13.07.2006 - 12:36 | |
Immernoch ziemlich nachdenklich betrachtete die junge Ravenclaw wie ein Lehrer die Leiche aus dem See voller Blut barg und sie neben sich ins Gras sinken ließ. Schnell griff er in seine Tasche und verteilte Runen um Hannah herum und legte erst ganz am Ende eine letzte Rune an die letzte freie Stelle. - War dies ein Bannkreis? Wieso hatte der Lehrer das getan? Ging etwas böses von der Leiche aus? Und wieso war das Wasser im See verschwunden und durch Blut ersetzt? Ja, Hannah hatte tiefe Schnitte am Arm, aber was hatte sie dazu veranlasst sich am See umzubringen? Und wieso hatte der gesamte See sich rot gefärbt? Sicher würde sie geblutet haben...aber doch nicht so stark das ein ganzer See so dunkelrot gefärbt werden konnte.
Erst als sie bemerkte das Auron mit ihr sprach wurde sie aus ihren Gedanken herausgerissen und blickte den Jungen an. Was hatte er gesagt?
Fragend runzelte sie die Stirn und konnte sich dann aus den Wortfetzen die sie mitbekommen hatte zusammenreimen was er von ihr wollte.
"Ich habe keine Ahnung!", sagte sie langsam und betrachtete die Leiche.
Doch als sie plötzlich etwas rascheln hörte und wenig später in Reichweite eines Werwolfs stand, schluckte sie hart. Wer war das? Hatte Lupin vergessen seinen Trank einzunehmen? Oder sollte es jemand anderes sein? Gerade als sie selbst in ihre Tränketasche griff und einen Trank auf den Werwolf werfen wollte, rannte dieser auch schon wieder davon und Kathryn atmete sehr erleichtert auf.
[Dieser Beitrag wurde am 13.07.2006 - 12:58 von KathrynBailey aktualisiert]
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SamanthaMcGregor  Ordensmitglied Referendarin für Alte Runen Animagus

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 85 Nachricht senden | Erstellt am 13.07.2006 - 12:52 | |
Samantha stockte als John Wise sie unterbrach und blickte den Vertrauensschüler ebenso ungehalten an. "War das ein schlechter Scherz von euch Schülern?", fragte sie und verlor immer mehr die Nerven. Schließlich klangen die Ausführungen des Schülers nicht wirklich glaubhaft. "Natürlich! Ganz auf einmal und vollkommen aus dem nichts taucht eine Leiche im See auf und redet auch noch mit ihnen! - Wie glaubhaft halten sie denn selbst ihre Aussage Mr. Wise?", fragte sie den Jungen und sah ihn wütend an. "Das ist wirklich geschmacklos von ihnen!", fuhr sie ihn an und schüttelte energisch den Kopf, so dass ihre Locken nur herumflogen. Als sie dann von Benjamin angeprochen wurde, beruhigte sie sich wieder etwas und hob die Schultern an. "Ich hab keine Ahnung! Das wird wohl ein schlechter Partygag gewesen sein...früher wurde man gehänselt...heute gleich ganz getötet..."
Doch gerade als sie vorschlagen wollte Dumbledore bericht zu erstatten tauchte ein Werwolf vor ihr auf. Panisch wich sie zurück und bedrohte ihn mit ihrem Zauberstab. Allerdings hatte sie Glück und wenig später war er auch wieder verschwunden.
[Dieser Beitrag wurde am 13.07.2006 - 12:54 von SamanthaMcGregor aktualisiert]
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AuronSandford  6. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 18.06.2006 Beiträge: 80 Nachricht senden | Erstellt am 13.07.2006 - 15:24 | |
Auron sah dem Wolf noch eine Sekunde lang nach und sah dann Kathryn an, da ihm diese jetzt geantwortet hatte. Sehr hilfreich war ihre Antwort nicht, aber sie war schließlich erst mit ihm hierher gekommen, konnte also nicht mehr wissen als er. Seine Frage war im Grunde ziemlich sinnlos gewesen.
Jetzt ging er zum Ufer des Sees hinunter und versuchte, den Brechreiz zu unterdrücken, den der Gestank in ihm auslöste. Nachdenklich sah er sich die Flüssigkeit an. Schon von weitem hatte es eher so ausgesehen, als wäre es reines Blut und nicht nur blutiges Wasser und jetzt erkannte er, dass er damit recht gehabt hatte.
Hannah hatte also nicht nur ins Wasser geblutet, sondern im See war gar kein Wasser mehr. Das bewies eigentlich, dass es sich hierbei um einen Zauber handelte, wenn auch einen ziemlich makaberen.
Er drehte sich zu Kathryn um, die die Leiche ansah. Hatte sie etwas entdeckt, was er übersehen hatte.
Langsam ging er zu ihr zurück und sah sie fragend an, als er neben ihr angekommen war.
Auf Lofyr achtete er nicht weiter und auch die Referendarin, die panisch durchzudrehen schien tat er mit einem abfälligen Blick ab. Es wäre ihre Aufgabe gewesen, die Schüler zu beruhigen und stattdessen verbreitete sie nur noch mehr Unruhe.
[Dieser Beitrag wurde am 13.07.2006 - 15:26 von AuronSandford aktualisiert]
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ChoChang  7. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 10.07.2006 Beiträge: 151 Nachricht senden | Erstellt am 13.07.2006 - 16:25 | |
Cho war es leid sich in ihrem Schlafzimmer einzusperren und wollte einen Spaziergang am See machen. Sie ging nicht sonderlich schnell, sondern eher schlendernt. Als sie denn See sah erkannte sie das eine Hand voll Schülern um etwas helles herum standen. Sie erkannte das irgendwas buntes in den Bäumen hing und erinnerte das jemand aus ihrem Haus von einer Grillparty am See sprach. Cho war nicht danach hinzugehen, sie wollte nicht zu viele Menschen um sich herum haben. Der Tod von Cedric knabberte immernoch sehr an ihr. Cho kam den Personen näher und erkannte das 'helle ding' auf dem Boden. Es war Hanna Laurence.
Wie kann das sein?
Cho hatte mit Charisma über ihren Tot gesprochen das ist schon so lange her? Vor etwa 4 Tagen haben Cho und Charisma über Hannas Tot gesprochen und nun liegt sie hier, am See? Cho ging weiter zu den Menschen und warf einen Blick auf dem See, er war ruhig, keine Wellen, keine Tiere, nur... Cho musste zweimal hinsehen, Blutrot gefärbt. Sie wusste nicht was sie davon halten sollte und ging nun etwas schneller auf die Gruppe zu. Erst dieses geheule im Schloss dann stirbt Hanna, nun ist sie wieder hier? Als sie bei der Gruppe ankam kam nur ein leises "Hallo" aus ihr raus. Eigentlich wollte Cho den Tag anders verlaufen lassen. "Was ist hier passiert?" fragte sie leise. Sie war sich nicht sicher wie sie darauf reagieren sollte. Die frage kam ihr irgendwie doof vor, aber diese erkenntnis kam zuspät. Cho wurde übel, denn der Gestank der verwesenden Leiche stieg ihr zu Kopf. Sie sah hilfesuchend in die Runde und hoffte das irgendwer ihr erklären könnte was zur Zeit im Schloss vor sich geht.
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.:Die Liebe ist jene Art von Geisteskrankheit, die man erst dann entdeckt, wenn der Anfall vorbei ist:. |