Michi69

Status: Offline Registriert seit: 13.08.2007 Beiträge: 1 Nachricht senden | Erstellt am 13.08.2007 - 15:05 |  |
Hallo zusammen.Ich brauch Hilfe und erhoffe mir hier Rat.
Kurz zu meiner Geschichte: Eigentlich war ich bis auf Allergien immer gesund.Mein Hno riet mir die Nasenscheidewand begradigen zu lassen,was ich auch tat,wollte endlich auch mal durch die Nase Luft bekommen. Unmittelbar nach dem ich aus der Narkose erwachte war mir furchtbar schwindlig.......das war 1991. Der Schwindel blieb bis heute.Zunächst hieß es das es nach einer solchen Operation schon mal vorkommen könne,ich wurde quasi von Freunden aus dem Krankenhaus heraus getragen weil ich immer noch nicht fähig war zu gehn ohne aus den Latschen zu kippen.Immer und immer wieder stürzte ich ,(wurde wieder in die selbe Klinik eingeliefert),teilweise mit bösen Folgen wie z.b Muskelriß im Knie was operiert werden mußte und vieles mehr.Irgendwie wurde ich dort dann immer wieder hingestellt als hätte ich nichts.Gleichgewichtsstörungen wurden immer wieder festgestellt aaaaaaaaaaaaaaber...die hatten ja nach ner gewissen Zeit mit der Op nichts mehr zu tun.Ich klapperte Ärzte ab,festgestellt hat jeder irgendwo was aber getan??????????Medikamente die nichts halfen,Rehas,Therapien...zum guten Schluß hieß es ich wäre psychisch krank.Ich konnts nicht glauben, plötzlich landete ich auf der Psychoschiene und da kam ich nie mehr raus.Hab ne Psychosomatische Kur gemacht,um Ängste die in der Zwischenzeit verständlicher weise auftraten besser in den Griff zu bekommen das war 99.Im Anschluß hab ich ne Therapie gemacht,der Therapeut sagte mir nach Beendigung das er nicht der Meinung ist das dies bei mir psychisch wäre und das ich weiter gehn solle und nicht aufgeben soll...,er könne mich nur unterstützen...............................................letztes Jahr wurde ach wie aus heiterem Himmel eine Gefäßschleife im Kleinhirnbrückenwinkel festgestellt.....ob die dran Schuld ist????????????????Pfffffff des weiß nu wieder keiner,möglich wärs.Es ist zum verrückt werden,alles ging mit der Zeit kaputt.
Nun wie sieht mein Leben aus????Ich vegetiere vor mich hin,mal kann ich morgens aufstehen ,mein Haushalt machen langsam aber zumindest gehts,mal wach ich morgens auf und erbreche mich gleich....Das Haus verlassen kann ich nur in Begleitung,,ich leide nach all den Jahren mit dem schwindel und den vielen Stürzen in der Zwischenzeit an Angstzuständen. .....aber ich bin gesund! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Ich mußte meine Arbeit aufgeben,ich war glücklich vor der Op ich liebte meinen job und das Leben,und was ist nun nur aus mir geworden????
Hilfe????Hilfe hab nie wirklich bekommen.Frecher WEise bekam ich Sätze von Neurologen zu hören wie .....sie müssen sich daran gewöhnen ,sie müssen sich vorstellen sie würden auf einem Boot leben oderrrrrrrrrrrr den hilfreichen Tip.......Stellen sie sich immer soweit von der Straße weg das sie einmal nach vorne Fallen ohne auf der Straße zu landen.......Ich finds den Gipfel der Frechheit.,Entschuldigt das ich gerade meinem Unmut Luft gemacht habe......Ich bin jetzt 38Jahre,die op war 1991.....nun wißt ihr wie lang der Weg durch die Hölle sein kann und ob sich das je ändert?????Hm...keine Ahnung.
Ich wohne im Raum Nürnberg seit einigen Wochen,wer mir fähige Hilfe weiß,der möge mir bitte bescheid geben,ich würd mich sehr freuen....
Allerliebste Grüße und ein kopf hoch von Michi
[Dieser Beitrag wurde am 13.08.2007 - 15:08 von Michi69 aktualisiert]
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