lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 30.03.2006 - 06:50 |  |
Schwermetallausleitung
Unter Schwermetallen versteht man Elemente wie Quecksilber, Blei, Gold, Silber, Cadmium, Kobalt, Zinn. Diese werden von allen Menschen mehr oder weniger gehäuft aufgenommen durch die Nahrung, das Trinkwasser, durch Auspuffgase und vor allem durch Zahnfüllungen.
Schwermetalle können im Allgemeinen schlecht bis gar nicht auf normalem Wege über die Niere oder über den Darm ausgeschieden werden. Sie werden somit im Körper irgendwo „deponiert“. Wenn diese Stoffe im Blut wären, würde sich der Köper selbst vergiften, da sich die weissen Blutkörperchen verändern würden. Die Schwermetalle sind somit im Blut nicht in der realen Konzentration nachweisbar, nur wenn sie mobilisiert werden.
Die grössten Anreicherungen fand man mit radioaktiv markierten Schwermetallen bei Affen (1990 in Dänemark) in den Verdauungsorganen, in den Kieferknochen und in den Nieren, aber auch in Lunge, Gehirn und Leber. Ähnlich ist die Verteilung von Schwermetallen beim Menschen.
Da der Körper nicht in der Lage ist, die Schwermetalle ohne fremde Hilfe auszuscheiden, werden die Organkonzentrationen noch nach Jahrzehnten in unveränderter Höhe nachgewiesen!
Was ist zu tun?
E N T G I F T E N !
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um eine Entgiftung vorzunehmen. Eine sanfte, effiziente und doch erfolgreiche Methode ....Lesen Sie hier weiter
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 06.04.2006 - 09:31 |  |
Orale Unterstützung der Entgiftung
Als natürliche Entgiftungs- und Ableitungsmittel für Quecksilber werden in der Literatur empfohlen: frischer Koriander, Apfelpektin (z.B. durch Essen von Äpfeln), Sauerkraut sowie Knoblauch oder Bärlauch, Zwiebeln und Bohnen. Die letzten vier Sorten enthalten besonders viel Schwefel, das Quecksilber binden kann. Ebenfalls entgiftend wirken Alfalfa und auch Clorella-Algen.
Wer Nieren- oder Leberschäden hat, sollte zuvor eine allgemeine Reinigung dieser Organe anstreben und unter ärztlicher Aufsicht entgiften.
Ein besonderes Problem für die Entfernung von Quecksilber als Nervengift aus dem Gehirn und Zentralnervensystem (ZNS) ist die Gehirn-Blutsperre. Diese lässt viele entgiftende Stoffe nicht durch. So gelangt auch das sehr wirksam entgiftende Chelat DMPS wegen dieser Sperre nicht ins Gehirn. Daher wird zwar der übrige Körper entgiftet. Es dauert aber Monate, bis Quecksilberverbindungen im Gehirn dann in den übrigen Körper gelangen und dort wieder durch DMPS entgiftet werden können.
Dr. Nomura entdeckte, dass frischer Koriander diese Sperre überwindet und für das Gehirn das wirksamste Schwermetall-Entgiftungsmittel darstellt. Dabei wird aus frischem Koriander (z.B. in Thai- und China-Läden erhältlich) mit Knoblauch, Olivenöl und Salz im Mixer klein gehackt und zu einer Art Pesto verrührt. Vom Pesto, das sich auch als Salat- oder Spagetti-Sauce eignet, sollte man täglich ein bis zwei Esslöffel einnehmen. Im Schraubglas mit Olivenöl bedeckt hält sich das Pesto im Kühlschrank einige Zeit. Geschmacklich empfehlenswert ist es, z.B. Sonnenblumensamen, Walnüsse oder Pinienkerne im Mixer mit zu hacken.
Während der Entfernung des Amalgams wird zur Bindung freier Radikale auch die tägliche Einnahme von
- ein bis zwei Gramm Vitamin C (hilft beim Abbau von Metallen) sowie
- Vitamin A (25.000 Einheiten) und
- Betakarotin (15.000 Einheiten)
empfohlen. Bei Selenmangel sollte Selen zusammen mit Vitamin E zugegeben werden.
Zur Unterbindung der Resorption von Schwermetallen im Darm, die über die Leber und die Gallenblase ausgeleitet wurden, sollte verstärkt auf faserhaltige Nahrung (Vollkorn, Gemüse) oder auf Clorella-Tabletten, bzw. auf Heilerde und Flohsamenpulver zurückgegriffen werden. Heilerde (1 Teelöffel) und Flohsamenpulver (2 Teelöffel) werden in einem Glas Wasser aufgerührt, getrunken und ein Glas klares Wasser nachgetrunken. Sie sollten mit mindestens einer Stunde Abstand zu Mahlzeiten eingenommen werden, weil sonst eher Stoffe aus der Mahlzeit absorbiert werden und der gewünschte Entgiftungseffekt verfehlt wird.
Lesen Sie hier weiter.........(www.akademie.de)
Bitte lesen Sie auch den Beitrag:
"Das Gift in aller Munde"
von Dietrich von Hase
Quelle: Akademie.de - Bitte hier anklicken und lesen..............
[Dieser Beitrag wurde am 07.04.2006 - 10:16 von lebenslust aktualisiert]
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