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besucherin
unregistriert

...   Erstellt am 07.05.2009 - 07:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


14 tage lang oder so, beherrschte diese krankheit die nachrichten.

bilder aus mexiko wurde gezeigt, von geisterstadt ähnliche mexiko city........warnungen ausgesprochen, experten alle couleur gaben ihre senf dazu, pro oder kontra.

in bayern steckte sich ein krankenschwester an, in usa starb ein baby.

jetzt rutscht es auf die nachrichten liste immer weiter nach hinten, *unter ferner liefen*.
natürlich kamen auch verschwörungs thorien auf, wie:

Obama, Mexiko und die Schweinegrippe/spon schrieb


    1. Teil: Obama, Mexiko und die Schweinegrippe
    2. Teil: Die Grippe wurde gezielt in einem Labor gezüchtet
    3. Teil: Die Grippe sollte Obamas Gesundheitsministerin ins Amt helfen
    4. Teil: Die Grippe dient der Pharmaindustrie
    5. Teil: Die Grippe solle US-Präsident Obama töten
    6. Teil: Die Grippe richtete sich gezielt gegen Mexikaner


Obama, Mexiko und die Schweinegrippe

jetzt,wo die mediale interesse an absinken ist, kommen mir doch einige fragen und gedanken in kopf.

dass in mexiko ein virus grassiert, ist ausser frage.
ebenso, dass es nach europa und asien eingeschleppt wurde.

wobei die frage bleibt unbeantwortet:
müssen die tamiflu und andere medikamenten vorräte abgebaut werden? ist der haltbarkeit begrenzt?????

kommt jetzt irgend grippe in sogenannte *dritte welt*, wo pharmafirmen mit der wirksam- und haltbarkeit ihre produkte es nicht so genau nehmen ???? hauptsache, die rubel rollt.

Die Abschaffung der Gesundheit- auszüge/Jörg Blech schrieb

    Systematisch erfinden Pharma-Firmen und Ärzte neue Krankheiten. Darmrumoren, sexuelle Unlust oder Wechseljahre - mit subtilen Marketingtricks werden Phänomene des normalen Lebens als krankhaft dargestellt. Die Behandlung von Gesunden sichert das Wachstum der Medizinindustrie.

    Der Begriff "Sisi-Syndrom" beispielsweise tauchte 1998 erstmals auf: in einer einseitigen Werbeanzeige des Unternehmens SmithKline Beecham. Die betroffenen Patienten sind dem Konzern zufolge depressiv und gegebenenfalls mit Psychopharmaka zu behandeln. Allerdings überspielten sie ihre krankhafte Niedergeschlagenheit, indem sie sich als besonders aktiv und lebensbejahend gäben. Das Syndrom werde nach der österreichischen Kaiserin Elisabeth ("Sisi") benannt, da sie den Patiententypus wie ein Urbild verkörpere. Seither hat das Schlagwort die Medien erobert und wird von Psychiatern propagiert: Inzwischen wird die Zahl der am Sisi-Syndrom erkrankten Deutschen bereits auf drei Millionen geschätzt.

    Der Psychiater Markus Burgmer, 35, und Kollegen des Uniklinikums Münster entlarvten das Volksleiden kürzlich als Erfindung der Industrie. Ihre Auswertung der Fachliteratur hat offenbart, dass das Krankheitsbild als "wissenschaftlich nicht begründet" anzusehen ist. Die Medienpräsenz des Sisi-Syndroms, darunter ein lanciertes Sachbuch zum Thema, gehe vielmehr zurück auf Wedopress, eine PR-Firma in Oberursel, die von dem Pillenhersteller beaufragt worden war.

    * Seltene Symptome werden als grassierende Krankheiten dargestellt. Seit der Einführung der Potenzpille Viagra breitet sich die Impotenz erstaunlich aus. Auf einer Internet-Seite des Viagra-Herstellers Pfizer heißt es: "Erektionsstörungen sind eine ernst zu nehmende und häufige Gesundheitsstörung: Ungefähr 50 Prozent der Männer zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr sind davon betroffen." Der Hamburger Urologe Hartmut Porst, einer der führenden Potenzforscher in der Welt, hält diese pauschale Aussage für heillos übertrieben: "Völliger Unfug."


diese artikel ist aus 2003, und der autor blech ist in ärzte und pharma kreise wohl nicht sehr gut gelitten, da er auch bücher zu diesen thema schrieb.

Die Abschaffung der Gesundheit

fragen über fragen, und fazit: was kommt als nächstes?




Paula ...



...

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...   Erstellt am 14.06.2009 - 18:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wir hatten sie schon fast vergessen. Noch vor Wochen war sie das Medienereignis. Killervirus, Todesgrippe. Ja, die Lage sei sehr ernst.
Alle redeten über Mundschutz und Grippemittel.
Dann Wochen der Stille. Es schien sie irgendwie nicht mehr zu geben.
Es wurde schon gemunkelt, dass alles nur Hysterie war.
Wohl nicht, denn Donnerstag wurde die Japanische Schule in Düsseldorf geschlossen. 46 Schüler sind an Schweinegrippe erkrankt.
Weitere Fälle in Köln und im Rhein-Sieg-Kreis gemeldet.
Und wieder besänftigt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU).
Angesichts neuer Schweinegrippefälle und der Anhebung der Pandemiewarnstufe hat er vor Panik gewarnt: "Das Land ist sehr gut vorbereitet."
Das Land, mag sein, aber ich habe immer noch keinen Mundschutz und küsse munter weiter.




Epikur ...



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...   Erstellt am 31.07.2009 - 11:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Schweinegrippe hat Deutschland erreicht. Vor allem aber die Angst vor der Schweinegrippe. Kein Wunder, denn die WHO hat die höchst Warnstufe ausgerufen.
Nun wird darüber gestritten, ob dieser Alarm gerechtfertigt ist. Die höchste Stufe auszurufen, halten viele Experten bei Weitem für überzogen.
Pandemie bedeutet, dass auf 2 Kontinenten mindestens eine Krankheit ist, aber auch mit schwerwiegenden Folgen. Sie verweisen darauf, dass zu keiner Zeit, weder vor der Ausrufung noch jetzt gab es einen Fall, wo schwer wiegende Folgen da waren.
Als schwerwiegend bezeichnen die Gesundheitsexperten, dass in einem Jahr etwa 100.000 Tote drohen. In Deutschland haben wir lediglich, so steht es in den Medien, 4.445 Fälle, aber keinen einzigen Toten.
Bleibt die Frage, wenn das alles keinen Sinn macht, wieso handelt die WHO dann so, fragt sich der Bürger.
Das mag daran liegen, dass die WHO HIV und Aids unterschätzt hatte.
Damals bekam die WHO massiv Kritik
Die WHO und die Gesundheitsbehörden haben ein politisches Problem.
Seit dem neigt die WHO dazu, Risiken zu überschätzen.
Nicht immer ist es sinnvoll auf Nummer sicher zu gehen, weil es uns in Angst und Schrecken versetzt. Wir rennen los und kaufen die Medikamente schon mal auf Vorrat für den Fall der Fälle. Viele nehmen die Medikamente schon mal vorsorgehalber und bedenken nicht, dass sie resistent werden. Und wenn sie dann wirklich an der Schweine – oder Vogelgrippe erkranken, ist nichts mehr möglich um einen Behandlungserfolg zu bekommen.
Nun zirkuliert noch ein Gerücht, dass Mitarbeiter der WHO könnten eigene, finanzielle Interessen haben, weil sie z.b. Aktien von Pharmaunternehmen besitzen.
Wollen wir hoffen, dass dies ins Reich der Verschwörungstheorie gehört.
Bewiesen hat es noch niemand. Aber, wenn man genau hin sieht, gibt es schon das Aufeinandertreffen von Ereignissen, Debatten und Aktionen, wo auf der einen Seite die produzierende Pharma steht, und auf der anderen Seite Mitarbeiter oder ganze Stäbe und Abteilungen des ganzen Gesundheitswesen.
Bevor die Schweinegrippe ausgebrochen ist, gab es ja schon in Deutschland und in anderen Ländern Debatten, was macht man mit den Medikamenten, die zur Behandlung von Vogelgrippe und begrenzt bei Schweinegrippe nützlich sind, deren Haltbarkeit 2010 ausläuft.
Die öffentlichen Einrichtungen, die nie eine Packung von den Millionen eingelagerten Medikamenten angewandt hatten, forderten von dem Hersteller, die zurück zu nehmen, sie zu entsorgen und gleichzeitig durch entsprechende Packungen zu ergänzen.
Die Firma Roche hat sich geweigert, die abgelaufenen Medikamente zurückzunehmen und gegen neue Medikamente einzutauschen.
Der Punkt ist jetzt der: Was wäre passiert, wenn wir jetzt nicht die Schweinegrippe bekommen hätten?




judith 



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...   Erstellt am 31.07.2009 - 13:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



(erlaubnis von gerhard haderer liegt vor)

was alles noch auf uns zukommt.........

hasengmigräne
froschschenkelrheuma
muschelschnupfen
fischverkühlung
schrimpsentzündung
hühnerhusten...........

alles tamiflu resistente krankheiten




Robert ...



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...   Erstellt am 05.08.2009 - 12:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In NRW sollen die Sommerferien verlängert werden, um das Risiko zu vermindern.

Frage mich, wie lange bekommen Lehrer und Schüler frei und sind die Lehrer während dieser Zeit arbeitslos?

Halte diese Aktion für übertrieben. Mundschutz für Schüler und Lehrer reicht doch wohl aus.

Diese Panik macht alle nervös. Mag mag nicht mehr nießen im Cafe oder im Supermarkt.




<Gast91>
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...   Erstellt am 05.08.2009 - 14:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jau, ich niesse auch nur noch zu hause im Keller. Den habe ich noch schalldicht gemacht, damit mich keiner bei der "Gesundheitspolizei" anzeigt.




<Pola>
unregistriert

...   Erstellt am 12.08.2009 - 12:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


H1N1: Paris plant Schulunterricht per Internet
Paris - Bei einer umfassenden Schweinegrippe-Epidemie plant Frankreich die Schließung der Schulen und Fernunterricht. Die Lehrprogramme würden dann über das Internet und öffentliche Sender verbreitet, erklärte Bildungsminister Luc Chatel der Pariser Zeitung "Le Figaro". Bereits vor den Sommerferien hatte Frankreich einzelne Schulen geschlossen, weil Schüler sich mit den H1N1-Viren infiziert hatten. In Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen eine Verlängerung der Sommerferien wegen der Schweinegrippe abgelehnt.
-dpa-




Anne ...



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Beiträge: 551
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...   Erstellt am 26.10.2009 - 11:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Etwas Gutes hat die Hysterie um die Schweingrippe wieder ins Bewusstsein gebracht, das Händewaschen, vor allem nach dem Toilettengang.

Das ist bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen keine Selbstverständlichkeit mehr. Vor allem Männer sind die Schweine der Nation. Einer Studie zur Folge, wäscht sich nur jeder 3. Mann nach dem Toilettenbesuch die Hände. Da kommt mir das Ekeln, wenn ich daran denke, wen er anschließend umarmt, was er anfasst, wem er das Gesicht streichelt, sich die Hände küssen lässt, den Finger in den Mund steckt, ableckt.

Nein, darüber will ich nicht weiter nachdenken,
sonst muss ich mich übergeben.

Bei Frauen sind es demnach nur 12%, die das stille Örtchen ohne Hygiene verlassen. Auch hier Schweinerei genug, wenn man an Massenveranstaltungen wie Konzerte und Volksfeste denkt, die gravierende Ansteckungsgefahr zur Folge haben kann.

Händewaschen, keine Allheilmittel gegen die Bakterienübertragung, aber die einzige Schutzmaßnahme, die jeder machen kann, kinderleicht und kostenlos.




<Gerdchen>
unregistriert

...   Erstellt am 16.11.2009 - 22:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Und nun gibt es die ersten Toten nach der \"Schweinegrippe-Impfung\". Ach nein, es lag ja doch nicht an der Impfung.

Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/ind … lid=664710

Ja was denn nun? Außer (blinde) Hysterie ohne Ende kann ich bei dieses von der Mexiko zur Schweinegrippe mutierten Grippe nix besonders gefährliches sehen.





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