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<Johannes> unregistriert
| Erstellt am 07.10.2008 - 23:40 |  |
Gestriger schrieb
@ Lavida :Das Leben ist ein Risiko und nicht nur ein Kampf 
Denn Tatsache ist, das seit über einem Jahr die Zentralbank alles künstlich beatmet, damit nichts zusammenbricht. Und wir müssen jetzt aus dem Koma wieder raus.
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Es soll ja Komapatienten geben, die nie wieder aufwachen.
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besucherin unregistriert
| Erstellt am 08.10.2008 - 07:55 |  |
vor kurzen sagte zu mir ein inzwischn pansionierte vorstand eine große berliner bank.........kindchen, holen sie ihre euros und cents nach und nach unauffällig von bank, und wenn's sein muss, bunkern sie es zuhause.
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Minka unregistriert
| Erstellt am 08.10.2008 - 08:35 |  |
Ich sag schon seit mindestens drei Jahren,
dass es so nicht weitergehen kann.
Es werden nur noch Zahlen hin und hergeschoben,
keine Substanz!
Aber, auf mich hört ja keiner. Ich hab nur einen
Vorteil: ich kann nichts verlieren.
Ingeborg
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besucherin unregistriert
| Erstellt am 08.10.2008 - 09:06 |  |
ingeborg,
ich auch nicht 
ich hab grade mit meinen 2. million angefangen, da aus der erste leider nichts geworden ist.
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Minka unregistriert
| Erstellt am 08.10.2008 - 11:52 |  |
lach!
Ja, da haben wir gut lachen, aber es
ist dennoch ein Elend, für viele Sparer
und für die ganze Wirtschaft und keiner
weiss, wie es endet.
Ingeborg
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Robert 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 353 Nachricht senden | Erstellt am 08.10.2008 - 12:22 |  |
Viele Menschen verlieren Vermögen, Arbeitsplatz, ihr Haus, ihr Erspartes. Sie sind die Verlierer dieses Pokerspiel, dieser Luftgeschäfte, dieser Gier.
Und doch gibt es wieder Gewinner in dieser Misere.
Es sind die Sparkassen und die Genossenschaftsbanken. Sie haben einen Kundenzulauf von den Privatbanken wie schon lange nicht mehr.
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Paula 

Status: Offline Registriert seit: 23.04.2008 Beiträge: 1333 Nachricht senden | Erstellt am 12.10.2008 - 11:28 |  |
Vielleicht sollten wir die Regale in den Supermärkten mit Vertrauen füllen.
Aber Vertrauen kann man nicht kaufen.
Wir sind nicht grundlos geizig geworden mit diesem Gut.
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HollyvanMekeren

Status: Offline Registriert seit: 28.05.2007 Beiträge: 117 Nachricht senden | Erstellt am 29.10.2008 - 10:54 |  |
Steinbrück verbietet Kollegen den Mund
dpa
Von Steuersenkungen und Konjunkturprogrammen hält der deutsche Finanzminister nichts. Ratschläge von Kollegen will er ebenso wenig hören. Die Politik soll arbeiten und den Mund halten, sagt er in einem Interview. Auch an Sarkozy und die Manager der krisengeschüttelten Banken richtet er eine klare Botschaft.
ganzer Artikel - hier
Milliarden schweres Rettungspaket ist nur ein Lippenbekenntnis, nichts ist geblieben von großspurigen Kernaussagen von Steinbrück, wie Begrenzung der Managergehälter auf 500T€.
Jetzt heißt es nur noch, es ist darauf hinzuarbeiten, daß die Managergehälter bei Inanspruchnahme des Rettungsfonds reduziert werden.
Die KfW stockte daraufhin erst mal drastisch die Gehälter auf, um mehr als 165 %.
Den Luftgeschäften ließ man weiterhin die Berechtigung.
Gestern schlugen die Bänker zu, und handelten mit Luft (ohne Kapitaldeckung) mit VW Aktien, weil sie auf das falsche Papier mit fallender Kursentwicklung gesetzt hatten.
Daraufhin brachte es die ZDF Sprecherin Slomka (27. Oktober um 21:45 Uhr) auf den Punkt, und erklärte dem Zuschauer genau, was eine Luftnummer ist.
Danke Peer Steinbrück für den Griff in die volle Pulle, sprich unsere Geldbörse!
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Romi 

Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 2179 Nachricht senden | Erstellt am 02.11.2008 - 10:21 |  |
Wir machen zur Zeit eine Veranstaltungsreihe
mit dem Buchautor Gerd Neumann, die nächste
in Marktoberdorf im Ostallgäu am 13.11.08
Hiobs gute Botschaft - – Das Ende der Illusion ist der Anfang der Zukunft...Pressestimmen hier

Auszug aus der Buchbeschreibung
Das Buch (2006)
Die Mehrheit der Deutschen zweifelt an den optimistischen Wirtschaftsprognosen von Ökonomen und Politikern. Dieses Misstrauen ist gerechtfertigt, denn auf den Optimismus folgte bisher immer die ernüchternde Realität.
Das Buch „Hiobs gute Botschaft – Das Ende der Illusion ist der Anfang der Zukunft“ beschreibt erstmals mit einer ganz besonderen Sichtweise die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Politik und Medien. Dabei wird deutlich, dass zwischen gesellschaftlicher Wahrnehmung und Realität große Unterschiede bestehen, weshalb Orientierungs- und Ratlosigkeit vorherrschen. Bei einem Streifzug durch verschiedene Wirtschaftsbereiche wird dann jedoch das Bild einer Struktur sichtbar, die – unbeachtet von der Gesellschaft – das gesamte Wirtschaftsgeschehen beherrscht. Diese so genannte "Struktur der Wirtschaftselemente" enthält aber auch den Schlüssel für die Zukunft, denn sie funktioniert mit der Präzision eines Uhrwerks und ist ebenso präzise berechenbar. Der gesamten Gesellschaft bietet diese Struktur somit hervorragende Orientierungs- und Handlungsoptionen. Finanzwirtschaft und Wirtschaft erhalten dadurch eine völlig neuartige Informationsbasis, mit der z.B. Fehlinvestitionen vermieden oder lukrative und solide Zukunftsinvestitionen möglich werden.
Der Autor
Gerd Neumann, Jahrgang 1955, ist Inhaber eines Informationsdienstes für Wirtschaft, Wissenschaft und Medien in Kipfenberg.
Nach einer technischen und kaufmännischen Ausbildung erfolgte sehr früh der Schritt in die Selbständigkeit. Bis heute existieren vier Unternehmen, die er mit gegründet bzw. selber gegründet hat. Durch seine unternehmerische Tätigkeit verfügt Gerd Neumann über ein breitgefächertes Hintergrundwissen zu den Bereichen Technologie, Produktion, Handel und Finanzwirtschaft. Nach dem Verkauf seiner Unternehmensanteile erfolgte der Einstieg in die Medienbranche. Als Fachautor schreibt Gerd Neumann Artikel für namhafte deutsche Zeitungen und liefert mit seinem Presse-Informationsdienst den Fachredaktionen der Medien intergrundinformationen oder eigene Fachartikel aus dem gesamten Themenbereich Technologie, Innovationen, Unternehmen, Finanzwirtschaft und Politik. Parallel dazu ist Gerd Neumann auf Bundes- und Landesebene beratend tätig in der Politik, Finanzwirtschaft und bei Wirtschaftsverbänden. Er gilt als ausgewiesener Kenner wirtschaftlicher und politischer Strukturen.
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<Johannes> unregistriert
| Erstellt am 03.11.2008 - 23:08 |  |
Nach dem VW – Aktien Höhenflug und Absturz sollte auch der letzte begriffen haben, dass Aktien keine Geldanlage sind sondern die Jetons von Zockern in Glückspielhöllen Namens Börse.
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