Informationsforum für Gesundheit, Umwelt, Politik

Gospel - Puzzle

1 Teil sieht die Welt

aus vielen besteht sie, ist 1 in der Form

aus ausgeführten guten Beiträgen

macht ihr 1 Ensemble.


ForumNewsMitgliederSuchenRegistrierenMember LoginKostenloses Forum!


Neuer Thread ...


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

robin ...
Registrierter Member


...

Status: Offline
Registriert seit: 22.12.2005
Beiträge: 686
Nachricht senden
...   Erstellt am 21.03.2007 - 15:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Betreff: Ihr Artikel S.7 Nr. 66 v. 20.3.07
Schrottimmobilien vor BGH
Unser DEMONSTRATIONS-AUFRUF für den 26.03.2007 10 Uhr vor dem BGH, Herrenstr.45a zur Errettung unserer Demokratie vor krimineller Justiz- und Politikdiktatur, allseitigem Politikverrat und zur erfolgreichen Wieder-erlangung unserer Grund- und Menschenrechte als deutsche Bürger, könnte nach dem tatsächlichen Verlauf der heutigen mündlichen Verhandlung vor dem Bankensenat des BGH aktueller nicht sein.

Es sieht trotz unverlierbarer Ausgangssituation für die Bankengeschädigte ganz nach einem definitiven Prozeßverlust aus, weil ansonsten Tausende von Badenia-Geschädigten Kunden Milliarden von € an Schadensersatz verlangen könnten. Diese Lawine würde die Bilanzen der um ihre Reputierlichkeit angeblich besorg-ten Finanzmafia in Deutschland und weltweit um viele Zig-Milliarden € belasten.

Von einem Stillstand einer geordneten Rechtspflege spricht man immer dann, wenn eine Vielzahl von Urteilen in wichtiger Sache fachlich falsch sind und emo-tional mit einen unverdorbenem Rechtsempfinden betrachtet von der übergros-sen Bevölkerungsmehrheit nicht mehr als Recht anerkannt werden kann.

Genau so liegt der Fall hier. Kein BGH-Anwalt, mit Ausnahme eventuell derjenigen, welche ein Millionenhonorar als Bankenvertreter hier erwarten können, vermag in diesen bankenfreundlichen Urteilen noch Fachgerechtigkeit und Unparteilichkeit zu erkennen.
So kann es auch bei diesem mehr als klaren Fall zuletzt kein Zufall sein, wenn ausgerechnet in politisch brisanten Sachverhalten entgegen Art. 3 GG, der die Gleichheit aller Gerichtsparteien zwingend vorschreibt, ausgerechnet die viel mächtigere Gerichtspartei trotz ihrer deutlich schlechteren Rechtsargumente stets gewinnt. Demgegenüber hat die einfluß- und stets auch mittellose Partei, stets das Nachsehen. Selbst eine verbrecherisch agierende Allianz zwischen Gericht und Kapitalinteressen kann sie nicht aushebeln, weil kein Rechtsbrecher in der BGH-Richterrobe bisher je zur Verantwortung gezogen wurde.
Nicht nur im bekannten Sektor der Schrott-Immobiliengeschädigten spult sich dieser bekannte Film vor unseren überraschten Augen als Bürger ab, die alle in eine derart ausweglose Situation geraten können.
Gegen geballte Staatsmacht, hier gleichzusetzen mit überragenden Finanzinter-essen der Geldgeberseite für die hoch verschuldete BRD, ist vor Gericht noch kein Kraut gewachsen. Der Volksmund hat gar den ebenso falschen wie unfrommen Spruch dazu erfunden, dass man vor Gericht und auf hoher See sozusagen wie ein Spielball von Naturgewalten in „Gottes Hand“ wäre.
Das ist nicht nur Gotteslästerung pur, weil hier allenfalls korrupte, sprich bestochene Teufel in roter Richterrobe versteckt, nach der indianischen Beweisregel tätig waren, wonach jeder aufsteigende Rauch Feuer bestätigt.

Tausendfach ausgerechnet zu Gunsten der Banken in aussichtsloser Sache ausgefallene Urteile haben jedenfalls dann nur noch die eine Erklärung, wenn der Vorsitzende Richter Nobbe dafür bekannt ist, dass er mit seinen Seminaren für Bankenrecht Höchsthonorare kassieren kann.
Dieser für einen Rechtsstaat niederschmetternde Spruch von angeblich nicht be-chenbarer Richterwillkür müßte längst von der Anwaltserfahrung abgelöst wer-den, dass selbst diese nie auszuschließende Richterwillkür nicht einmal sicher zu berechnen ist.
Solche Erkenntnis hätte wiederum längst alle für rechtsstaatliche Verhältnisse kämpfenden Verfassungspatrioten von Amts wegen auf den Plan rufen müssen. Aber als sachkundiger Anwalt würde man mit dem Angriff auf einen bestoch-enen roten Robenträger alle seine Kollegen gleichermaßen gegen sich aufwiegeln. Damit wäre der bekannte und noch mehr in Anwaltskreisen gefürchtete richter-liche „Liebesentzug“ verbunden, der einen keinen wichtigen Prozeß mehr gewin-nen ließe. Mit einer Strafanzeige kommt man nicht weiter, weil dieses Verbrechen der höchstrichterlichen Rechtsbeugung, das man als Stillstand der Rechtspflege oder Verfassungshochverrat bezeichnen könnte, noch nie von der Generalbundesanwaltschaft aufgegriffen wurde. Aber dafür ist ja auch Frau M. Harms ins Amt gehievt worden! Damit ist aber dann das längst politisch gewollte, nach und nach immer besser beweisbare Ende unseres Rechtsstaats sichtbar eingetreten. Karlsruhe ist deshalb die Hauptstadt der Unrechtsdiktatur BRD, wie hochtrabend behauptet, aber nicht die Residenz des Rechts.
Dieser Sachverhalt hat dramatische Konsequenzen für uns alle, EU-Europa eingeschlossen, am meisten aber für die politischen Führungspersönlichkeiten, die in Kenntnis dieses unfaßbaren Übelstandes nichts zu seiner korrekten Aufarbeitung tun wollen. Diese Beweise liegen hier vor.
Hier will die in Gründung befindliche Rechtsstaatliche Attacke eingreifen.

Deshalb laden wir alle interessierten, auch möglicherweise deshalb beunruhigten und erschreckten Bürger von Karlsruhe und Umgebung ein, sich vor Ort am 26.03.2007 10 Uhr vor dem BGH, Herrenstraße 45 a auf unserer geplanten Demonstration näher informieren zu lassen, wie diese uns als Kulturstaat bis in die Steinzeit blamierende Geißel des hier flächendeckend ausgeführten Verfas-sungshochverrats mit der Einigkeit der Bürger erfolgreich bekämpft werden kann. gez. Friedrich Schmidt Rechtsassessor

Friedrich Schmidt
Rechtsassessor interessiert an Staatshaftungsrecht; spezialisiert zur Aufdeckung von Verfassungs-hochverrat nach § 81 I Zi. 2 StGB
Gestade 3
D – 54470 Bernkastel-Kues
Telefax: 06531 - 7608
E-Mail Friedrich@Schmidt-netz.de





Signatur
Egon Tampier, Ruwerstrasse 7, 53919 Weilerswist
Tel.: 02254-7676, Fax: 02254-8347694, Mobil: 0177-6126114
Mail: egon.tampier@t-online.de, Mail: egon.tampier@gmx.de


Neuer Thread ...



Bitte anklicken AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz)

Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
schrottimobilien
blank