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Lilly 



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Registriert seit: 15.05.2009
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...   Erstellt am 26.05.2009 - 13:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schon um 6:30 Uhr stand ich auf. Heute hatte nicht nur Aileen bei mir geschlafen, sondern auch Domi. Ich wchte von der Sonne auf die dierekt ins Zimmer schien. Da merkte ich dfas Aileen heute Nacht wohl zu uns ins Bett geklettert war, jetzt lag sie friedlich schlafend an Domi gekuschelt da. Ich freute mich riesig das Aileen so schnell vertrauen zu uns gefasst hatte und sie uns beide so mochte. Als ich die beidn eine ganze Weile angeschaut hatte stand ich auf und ging ins Bad, zog mich aus und spran unter die Dusche. Ich enoss das kalte lare Wasser das spürbar den Schlaf aus meien Gliedern spühlte. Dann zog ich mich wieder an, wickelte ein Handtuch um meine nassen Haare und ging in die Küche die eigendlich keine Küche war, sondern in der einen Ecke des riesigen Wohn, und Esszimmers eingebaut war. Ich fingan ein bisschen Obst zu schnippeln dann machte ich noch kaffe und eine Tasse kakao für Aileen und da war sie schon. Schlaftrunken tabste die kleine auf mich zu und umarmte mich "guten Morgen meine kleine" ich eriederte ihre Umarmung und wärend sie sich an den Esstisch setzte brachte ich ihr ihren Kakao und eine Schale Müsli mit dem Geschnippelten Obst. Ich machte mir und Domi ebenfalls so eine Müslischüssel und Tassen Kafee und setzte mich zu Aileen.Und da stand auch schon Domi auf, nachdm er im Bad war kam er an den Tisch gab mir einen Kuss, knuddelte Aileen und setzte sich um seinen Kafee zu schlürfen. Ich schaute auf die Uhr, NEIN es war schon kurz nach 7 ! "Aileen meine Süße los anziehn wir sind spät dran!" und da ziste sie schon ab und schon ein paar minuten später stand sie in ihrer weißen Hose, einem Pinken t-sirt und ihrem Pinken Hello Kitty schulranzen vor mir. Ich kämmte ihre Bonden langen Haare vorsichtig durch und machte ihr einen Perdeschwanz. Dann schnappte ich meine Autoschlüssel, gab Domi noch einen Kuss und ging Aileen nach die schon zum Auto gelaufen war. Ich fuhr sie ins Dorf zur Schule, gab ihr noch einen Knutscher und wünschte meiner kleinen Maus viel spaß in der Schule. Ich sah wie ie aufs Schulhaus zurannte und ihre Freundinen begrüßte. Ich musst Lachen, man merke das sie nicht mein leibliches Kind war, auser ihrer Pferdeliebe war sie anderst alsich als Kind, ich war nie in Pink weiß rumgelaufen, hatte nie so viele Freundinen gehabt! Ich war immer die gewesen die im Kopf viel reifer und Bodenständiger gewesen wr als gelichaltrige, wa eigentlich ja nicht schlimm war aber so verstand ich mich damals mit wenigen Mädchen doch hatte ich eine freundin, dann eine richtig gute! Ich startee mein Auto und fuhr wieder nachausewo Domi auf mich wartete. Wir setzten uns noch eine weile au die Terrase und genossen den Morgen. ich fragte Domi "wie verstehst du dich mit Aileeni so?"
"sie ist total die Süße! Echt klasse!! aber irgendwann will ich nen eigenes Kind! Aileen hat mich gestern Nacht als sie zu uns kam auf gefgt wann wir den mal ein Baby machen" Wir mussten lachen. Dann packte Domi seine Sachen zusammen und ich räumte das Frühstück weg. Dann fuh ich Domi ins Dorf, er fuhr heute wieder zu sich heim denn er hatt daheim noch viel zu erledigen. Es war erst halb 9 und wir haten noch eine Stunde Zeit und so liefen wir gemütlich an der fast leeren Promenade enlang und planten die nächste Zeit. Unser beider Traum war, das er so bald wie möglich zu mir ziehen konnte und sich hier eine Arbeit suchte oder auf dem Hof mithalf. Es tte zwar noch viel zu klärund zu planen doch so wie es ussah würde unser Traum enauso in erfüllung gehen. Glücklich blieb ich stehen, Küsste in und drükte ihn ganz fest an mich. Als sein Bus dann schließlich kam und er mir zugewunken hatte als der Bus an mir vorbei fuhr spührte ich noch ein wenig meine Schmetterlinge im Bauch und ging dann Glüclich und ein wenig Sentimental zum Auto. Als ich daheim ein bisschen geputzt hatte fuhr ich zum Hof. Nachdem ich mal wieder beim Ausmissten fertig geholfen hatte, die Stallgasse gefegt hatte und ein wenig Lederzeug eingefettet hatte ging ich mit einem pfel gewaptnet auf die Koppel um Dudley zu holen. Ich führte ihn aus der Koppel und gab ihm den Apfel wärend er neben mir zum Putzplatz lief. Ich schütteklte meine noch feuchten Haare und band sie zu einem Zopf zusammen. Dann machte ich mich daran meinen süßen Dudley zu Putzen und zu Satteln, dabeilies ich mir bei ihm immer besonderst viel Zeit. Dann saß ich auf und Ritt zum Dresurplatz. nach ein wenig Dressurarbeit die er heute sehr gut machte beschloss ich, mal ein bisschen mit ihm zu Springen. Ich wolte ihm die aufgebaute Angst vorm Springen nehmen und so fing ich mit einem ganz niedrigend Sprung an. Da kam Jenna mit ihrem Gianno angeitten. "eyy Jenna! Na? magst auchn bisschen springen?" -"aber kla " grinste sie und rieb Gianno an. Als Dudley merkte, wie viel Spaß es Gianno machte mit Jena über die Sprünge zu fliegen konnte er es nichtmehr erwarten es auch nocheinmal zu probieren und klötzlich machte es KLICK und man merkte wie Dudley den ergeiz und Spaß endwickelte über die Stangen zu springen ohne sie zu brührern. Bei jedem Sprung der höher war als der vohrige nahm er alle seine konentration zusammen, und wenn er ihn nicht gerissen hatt merkte man der ein stück mehr Selbstbewussein bekam, riss er einen sprung so versuchte er erneut sein bestes um ihn beim nächstenmal sauberer zu springen. Zum schluss musste ich schon garnichts ehr tun als drauf zu sitzen und ein bisschen spring hilfe zu geben. Zufrieden und angestreng Klopfte ich dem verschwitzen aber Glücklichen Dudley den Hals. Er hatte die Angst vor dem Springen wohl tatsächlich überwunden. Als ch ihn ein bisschen trocken geritten hatte sattelte ich ihn ab und brachte ihn auf die Weide. Dort stürmmte er los, stoppte, scharrte mit den Hufen im Sandigen Grasboden und Wälzte sich. Zufrieden lief ich wieder zum Stall und redete ein wenig mit Susi über Westernpferde. Ih musste an die Zei denken wo ich Westerngeritten war, doch das war mir schnell wieder vegangen weil ich mich einfach nich mit Stops und Spins anfreunen konnte. Trotzdem hatte ich ür fast jedes meiner Pferde einen Westernsattel, der war für lange strecken einfach schreckich bequem. Dann ging ich ins Reiterstübchen hier war es schön kühl. Ich enddeckte eine DVD "so lernst du reiten" stand darauf und auch eine vortgeschrittenen DVD fand ch und legte machte sie auf dem kleinen Staubigen Fernseher im Reiterstübchen an. Es waren viele gute Tipps dabei und sie machten mir wahnsinnig lusstauf Dressur reiten. Also drückte ich einfach nur auf Pause und beeilte mich Domino von der Weide zu holen. Ich Trenste ihn nur auf denn Ich wollte, trotz seinem nicht niedrigen Wiederist, ohne Sattel reiten, Es machte Wahnsinnig Spaß auf so einem Top Pferd über den Dressurplatz zu fliegen. Glücklich klopfte ich ihm den Hals und sprang von seinem Rücken, als ich ihn grad auf die Weide führen wollte sah ich doch tatsächlich Aileen über den Hof, aumich zurennen. Sie erzählte mir strahend sihätte früher ausgehabt. Also hob ich sie ginsend auf Domino den sie wollte schon immer mal ein großes Pferd eiten, ach wenn sie ein wenigrespekt vor so großen Pferden hatte. Sie hielt sich an der Mähne fest und ich führte Domino auf die Weide. Breitete die arme aus und Aileen lies sich in meine Arme fallen, ich wirbelte sie herum und stellte sie dann wieder auf den Boden und lies Domino los. "iten wimal aus?" fragte mich Aileen strahlenden Augen. Das war wohl Inutition das ich Sunny noch nicht bewegt hatte,so half ich Aileen ihr Pony zu Putzen und holte schließlich Sunny, ich hatte irgendwie lusst mal wieer mit Westernsattel zu reiten. Als ich mit dem schweren teil ankam wollte Aileen sofort wissen was das für ein anderer Sattel sei. SO erklärte ich ihr was ein Westernsattel war und halft ihr ihr Pony zu Satteln. Dann holte ich eine Stick und machte ihn an der Trense von Aileens Pony fest. Dann half ich Aileen in den Sattel und schwang mit uf Sunny, klopfte ihr den Hals und wir ritten los. Aileen wollte unbedinngt mal an den Strand und dort ritten wir nun auch erstmal schönlangsam im Schritt hin. „hast du eigentlich schon einen Namen für dein pony?“ fragte ich Aileen, sie antowrtete „ich überle schon die ganze zeit!“
„wie wärs mit Snowi ?“
„nein das klingt so kalt! Ich glaub ich nenn sie Snoopy!!“
Ich grinste, Aileen war toll, Snoopy war ein toller Name und so hieß das cremfarbene Pony eben nun Snoopy. Anerkenend schnaupte Snoopy und wir mussten lachen. „wollen wir ein bisschen Traben? Mal sehn ob sich das leichttraben üben gelohnt hat“ fragte ich Aileen und sie nickte strahlend. Ich ruckelte kurz an dem Strick von snoopy das sie aufmerksam wurde und trabte Sunny an. In einem langsammen zottel trab näherten wir uns den Dünen. Aileen wollte unbeinng Gallopieren, stirnrunzelnt schaute icie an, einen versuch war es wert! Es war ja nichbt das erst mal das sie Gallopierte und so gab ich Sunny orsic htig und sanft eie Gallophilfe das sie nicht auf die Idee kam auf dem Watt loszupreschen. Doch sie verstand und Gallopierte so, das Snoopy mit ihren kurzen Beinchen gut mithalten konnte. Ich klopfte Sunny den Hals, sie war wirklich ein großartiges Pony!! Nach einer weile parierte ich ieder in den Schritt und Aileens wangen glühten rot vor freude und sie strahlte mich an. Da viel mir ein, sie hatte janoch gar nichts gegessen? Also ritten wir den Strand endlang weiter bis wir auf der höhe der Promenade waren, wo jetzt wo keine Ferien waren nichts los war. Ich steuerte Sunny auf mein liebings Restaurant zu. Aileen fragte „was machen wir?“ ich lächlte sie an, „du hast doch bestimmt Hunger oder?“. Sie nickte häftig undich sprang von Sunny, half Aileen aus dem Sattel und band die beiden Ponys an einem Pfosten am Lokal oan, das wir sie von der Rerrase Lokals aus sehen konnten. Wir setzten und hin und ich bestellte uns etwas zu Essen und zu Trinken. Als wir fertig gegessen hatten nun dich gezahlt hatte ritten wir wieder gemütlich zurück, ich ging davon aus das es Snoopy zu warm war um rennen zu wollen und sie machte auf mich einen sehr lieben Eindruck also machte ich den srick ab, und lies Aileen alleine reiten. Sie war überglücklich und rutschte aufgeregt im Satel hin und her, streichelte Snoopy und redete wie ein Wasserfall. Ich freute mich über den Gelungenen Ausflug und als wir auf dem Gestüt waren verpflegten wir die Ponys und gingen heim um uns einen schönen Nachmittag und Abend zu machen.





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