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...   Erstellt am 23.03.2011 - 20:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kieler Nachrichten / 23.3.11
Schicken „Zebra-Frauen“ „Pumas“ in den Abgrund?
Handball-Abstieg: Aus der Dritten Liga der Frauen droht Gefahr für die gleitende Skala

Kiel - Wenn die Handballer in ihrer jeweiligen Spielklasse auf die Zielgerade einbiegen, beginnt zumeist das große Rechnen. Doch selbst nach dem Lesen der Durchführungsbestimmungen herrscht nicht überall Klarheit, wohin die Reise geht – vor allem mit Blick auf den Klassenkampf.

Mal gilt bei Punktgleichheit das Torverhältnis, mal wird der direkte Vergleich herangezogen. Dazu drohen oft mehr als drei Absteiger. Das Szenario im Frauenbereich beginnt in der Dritten Liga, in der TSV Altenholz, HSG Kropp/Tetenhusen und HF Henstedt-Ulzburg/Kisdorf (HUK) augenblicklich schlechter als Rang neun und damit auf einem Regel-Abstiegsrang platziert sind (vgl. die aktuellen Tabellen in der rechten Spalte). Da gleich fünf Mannschaften in ihre Landesverbände oder einen Spielbetrieb mit einem anderen Landesverband zurückkehren, löst das eine vermehrte Absteigerzahl in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein aus. Neben den drei Regelabsteigern auf den Plätzen 14 bis zwölf – zurzeit MTV Herzhorn, SG Altona, SG Hamburg-Nord – ist der Tabellenelfte der Oberliga über die sogenannte gleitende Skala stark gefährdet. Und auf Platz elf steckt seit dem 27. Februar der THW Kiel fest. Die Schützlinge von Trainer Michael Fischer verloren zuletzt fünfmal in Folge. Die Sorgenfalten werden beim Anblick der letzten fünf Spiele größer. In der Hinrunde haben die Kielerinnen gegen keinen der nun kommenden Gegner gepunktet. Es werden aber wohl mindestens zwei Siege benötigt. Dazu heißt es Daumendrücken für HUK.

Die in der Winterpause mit der Bulgarin Stefka Agova (kam von Lok Varna) verstärkte SG muss den punktgleichen Berliner TSC (beide haben 17:27 Punkte) in der Dritten Liga noch verdrängen. Da dort und in der Oberliga der direkte Vergleich bei Punktgleichheit herangezogen wird, braucht HUK definitiv einen Punkt mehr als Berlin. In den direkten Duellen hieß es 26:25 und 20:22, so dass die Hauptstadt-Handballerinnen im Vorteil sind.

Ein eventueller Abstieg der „Zebra“-Frauen des THW würde die „Pumas“ der HSG Mönkeberg-Schönkirchen auf Platz neun zum Abstieg aus der Schleswig-Holstein-Liga verurteilen. Als Mutmacher dient am Ostufer der Kieler Förde das Restprogramm. Das Team des scheidenden Trainers Henning Zeuge hat mit der SG Oeversee/Jarplund-Weding (Platz sieben) und Stjernen Flensborg (Rang acht) noch zwei unmittelbare Tabellennachbarn vor der Brust.





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