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witchi  Der Burgherr (Admin) freier Ritter
       

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 2880 Nachricht senden | Erstellt am 29.04.2006 - 09:02 |  |
Für das laufende Jahr suchen wir noch Schaukampf einlagen. Also kurze Geschichten die sich nachspielen oder vorführen lassen. Dann lasst mal eure Ideen raus 
[Dieser Beitrag wurde am 29.04.2006 - 14:59 von witchi aktualisiert]
Signatur Der Schmerz von heute ist die Kraft von morgen. |
Savertin  Der Burgvogt (coAdmin)
        

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 4907 Nachricht senden | Erstellt am 29.04.2006 - 09:42 |  |
So eine Art Robin Hood Szene: Des Sherrifs Schergen (natürlich richtige Rauhbeine) greifen sich unschuldige Zivilisten, die schreien und um Gnade bitten. Alles sieht eher hoffnungslos aus, bis die strahlenden Retter die Schergen in ein Gefecht verwickeln, welches die Guten natürlich nach einigem Hin und Her gewinnen.
(Akteure: Schergen, hilflose Opfer, strahlende Retter)
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(Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) |
witchi  Der Burgherr (Admin) freier Ritter
       

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 2880 Nachricht senden | Erstellt am 29.04.2006 - 09:50 |  |
klingt gut genau sowas suchen wir 
Signatur Der Schmerz von heute ist die Kraft von morgen. |
Bernhard  Freier Ritter
     

Status: Offline Registriert seit: 19.04.2005 Beiträge: 377 Nachricht senden | Erstellt am 29.04.2006 - 10:33 |  |
jetzt nur noch ein paar strahlende helden aufteiben,
schergen ham wa ja genug..
nee im ernst: die Idee is gut..kann man mit arbeiten.
Gruß,der Herr vom Berge
Signatur Sei achtsam mit dir selbst. Sei achtsam mit anderen.
Erinnere dich daran, dass es manchmal ein wunderbarer Glücksfall sein kann, nicht zu bekommen, was du dir wünschst.
Öffne dich der Veränderung, aber vergiss nicht deine Werte.
Erinnere dich daran, dass Stille manchmal die beste Antwort ist.
Beurteile deinen Erfolg danach, was du dafür aufgegeben hast, um ihn zu erringen.
-Auszug aus einem Mantra, Dalai Lama |
Savertin  Der Burgvogt (coAdmin)
        

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 4907 Nachricht senden | Erstellt am 29.04.2006 - 10:48 |  |
Danke. Solche Plots lassen sich ja immer einbauen. Schwieriger wird es, wenn man auch auf passendes Gelände angewiesen ist - eine Hügelerstürmung oder dergleichen.
Möglich, wenn Ihr auch ein wenig Fantasy miteinbringen wollt, wäre auch die Befreiung einer Hexe vom Scheiterhaufen...dazu braucht Ihr aber wieder viele Leute: Hexe, Schergen, Befreier, Inquisitor/Mönch
Signatur Homo homini lupus
(Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) |
Fuerst  Schwertmeister
  

Status: Offline Registriert seit: 03.02.2006 Beiträge: 99 Nachricht senden | Erstellt am 22.06.2006 - 06:51 |  |
Na Leute !!!
Ist das alles ??? Man man man !!!
Wo sind den all die Profis hier ??? Genau an solchen Dingen darf es doch
nicht scheitern !!! Ich stelle Euch mal was aus meinem Schulungsmaterial
zur Verfügung !!!
Was macht eigentlich einen guten Showkampf aus? Muss man dazu fortgeschrittener Kämpfer oder gar Schwertkampfmeister sein? Was ist, wenn man noch nie geschauspielert hat?
Einen guten Showkampf zeichnet vor allen Dingen eines aus: dass das Publikum gut unterhalten wird – und natürlich, dass man sich selbst dabei wohl fühlt. Dazu ist weder eine vollkommen gereifte und perfekte Schwertkampftechnik notwendig noch eine jahrelange schauspielerische Ausbildung. Vielmehr geht es darum, das gewählte Szenario so authentisch wie möglich auszuspielen und sich ganz auf die Figuren im Szenario einzulassen. Das verlangt Offenheit, Flexibilität und eine gewisse Portion Mut. Die Techniken die man bei der Schwertkampfschule Ricker erlernen kann reichen bereits aus, um kleinen Szenarien ausspielen zu können – mit ein wenig Posen hier und ein bisschen Eigendarstellung dort kann man ein Publikum bereits in seinen Bann ziehen.
Probieren geht über Studieren – und so kann man die Kunst des Showkampfes auch nur dann erlernen, wenn man sich selbst einmal darin probiert. Die folgenden Szenarien sollen dazu als Anregung dienen.
Szenario 1
Besetzung
Dieses Szenario kann von zwei Männern, zwei Frauen oder von Mann und Frau gespielt werden.
Ausgangssituation
Zwei Söldner sitzen lachend und laut krakeelend an einem Tisch und geben sich dem Würfelspiel hin. Der Becher starken Biers wird immer wieder aufgefüllt, es werden ‚große Sprüche geklopft’ und jeder beschwört sein Würfelglück. Einer der beiden Söldner gewinnt zunehmend bis er eine komplette ‚Glückssträhne’ erlebt. Der andere Söldner ist zunächst nur verärgert, wird aber immer wütender und beschwert sich lauthals über die Ungerechtigkeit. Schließlich platzt ihm der Kragen und er bezichtig den anderen des Betruges: ‚Du Betrüger! Du hast die Würfel gezinkt!’
Er schubst den glücklicher Gewinner unsanft vom Stuhl und zieht seine Waffe: ‚Du ehrloser Schuft! Komm und verteidige Dein wertloses Leben!’
Kampfverlauf
Im Kampfverlauf tragen die beiden Söldner den Streit nunmehr mit der Waffe aus. Der ehemalige Gewinner beteuert dabei immer wieder sein Unschuld: ‚Es war doch nur reines Glück!’ / ‚Nun gönne mir doch auch mal eine Glückssträhne!’ / ‚Gegen das Glück kann man sich nicht auflehnen’… Doch der vermeintlich Geschädigte lässt sich auf derartige Argumente nicht ein: ‚Nun ist Dir das Glück nicht mehr so hold!’ / ‚Wir kämpfen diese Sache bis zum letzten aus!’ / ‚Du elender Lügner! So viel Glück ist nicht normal!’…
Ende des Kampfes
Das Beenden des Streites kann auf unterschiedliche Art und Weise ausgespielt werden. Es bietet sich an, diesen Kampf durch den schauspielerischen Tod eines der Kampfpartner zu beenden – dies ist ein sehr publikumswirksames und aufmerksamkeitshaschendes Kampfende. Man sollte sich aber besser je nach Publikum für ein passendes Kampfende entscheiden; sind viele Kinder im Publikum ist eher Variante 1 als Ende zu empfehlen.
Variante 1: Trotz des Alkoholpegels können sich beide Streithähne auf ihre Freundschaft und die vielen lustigen Gelage und Würfelabende besinnen und sich lachend in die Arme fallen: ‚Für dieses lumpige Würfelglück setzen wir unsere Freundschaft aufs Spiel? Das ich nicht lache!’ / ‚Da sind wir uns doch glatt wegen eines gefallenen Würfels an die Gurgel gegangen.’
Variante 2: Der Betrogene gewinnt zunehmend die Überhand im Kampf und setzt seinem Gegner deutlich bei. Dieser erliegt in der letzten Konsequenz der durch Wut und Ärger gespeisten Kampfkraft seines Gegenübers: ‚So kriegt jeder, was er verdient.’ / ‚Nun, da war Dir das Glück wohl doch nicht hold!’ / ‚Glück? Das ich nicht lache’…
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Lebe lang – kämpfe gut – und sterbe Stolz !!!
DER FUERST !!!
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Mitleid bekommt man geschenkt –
Neid muß man sich hart erarbeiten.
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Alles über Schwertkampf und vieles mehr -
http://www.Schwertkampf-und-mehr.de
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witchi  Der Burgherr (Admin) freier Ritter
       

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 2880 Nachricht senden | Erstellt am 22.06.2006 - 16:37 |  |
hey prima endlich mal was kreatives obwohl ich sagen muss im moment leben wir vom "leben in der lage" das funzt auch ganz gut
Signatur Der Schmerz von heute ist die Kraft von morgen. |
Savertin  Der Burgvogt (coAdmin)
        

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 4907 Nachricht senden | Erstellt am 22.06.2006 - 18:25 |  |
witchi schrieb
hey prima endlich mal was kreatives
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Na, vielen Dank! 
Signatur Homo homini lupus
(Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) |
Fuerst  Schwertmeister
  

Status: Offline Registriert seit: 03.02.2006 Beiträge: 99 Nachricht senden | Erstellt am 23.06.2006 - 18:17 |  |
Szenario 2
Besetzung
Dieses Szenario kann entweder von zwei Frauen oder zwei Männern gespielt werden.
Ausgangssituation
Vor Beginn des Showkampfes schlendern die Kampfpartner in trauter Eintracht am Publikum vorbei. Sie unterhalten sich angeregt, lachen und tuscheln. Ist die Aufmerksamkeit des Publikums geweckt, entwickelt sich etwa der folgende Dialog:
Kämpfer/ in 1: ‚Hey, schau mal da. Das ist aber ein schmucker Kämpfer / charmante Schildmaid, der / die dort sitzt.’
Kämpfer/ in 2: ‚Ja, aber den / die habe ich zuerst gesehen. Den / die greife ich mir. Dabei geht Kämpfer 2 langsam auf einen Publikumsgast zu.
Kämpfer/ in 1: ‚Moment, nicht so schnell! Ich habe ihn / sie zuerst gesehen. Er / sie gehört mir!’Kämpfer 1 packt Kämpfer 2 unsanft am Ärmel.
Kämpfer/ in 2: Kämpfer 2 löst sich mit einem ruppigen Handschlag aus dem Griff.‚Möchtest Du mir etwa den Ritter / die Maid streitig machen?’
Beide Kämpfer ziehen ihre Waffen, umkreisen sich einen Moment und gehen dann aufeinander los.
Kampfverlauf
Zunächst wird der Kampf mit vollem Enthusiasmus ausgetragen. Beide Kämpfer stacheln sich dabei gegenseitig an: ‚Überlass ihn / sie mir!’ / ‚Na, ob Du so wohl den Liebsten / die Liebste erkämpfen kannst?’ / ‚Du bist doch nicht etwa schon aus der Puste?’ …
Zunehmend wird der Kampf aber langsamer. Beide Kampfpartner ringen schwer nach Atmen, halten sich hier und da das Bein oder den Arm, als ob sie ihre Blessuren begutachten wollten, die Kampfpausen werden zunehmend länger, hier und da wird sich auf das Schwert abgestützt. Beide Kampfpartner beäugen sich gegenseitig und warten darauf, dass der andere noch schwächer ist und aufgibt. Ermüdungserscheinungen treten auf; der ein oder andere Schritt ist wackelig und geht daneben.
Ende des Kampfes
Beide Kampfpartner ringen nach Atem, reiben sich Wunden und Blessuren und gucken sich lange an. Einer von beiden sagt daraufhin: ‚Komm, lass uns den Recken / die Maid noch mal genau anschauen. Vielleicht ist er / sie all das Kämpfen gar nicht wert?!’
Die beiden stützen sich gegenseitig und gehen auf den Publikumsgast zu. Sie schauen sich beiden den Mann oder die Frau prüfend an. Dann brechen sie in Gelächter aus und schütteln sichtlich den Kopf. ‚Nein, der / die ist es wahrlich nicht wert!’ Mit dem Arm um die Schulter des anderen und über diese Geschichte lachend verlassen die Kampfpartner den Schauplatz.
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Lebe lang – kämpfe gut – und sterbe Stolz !!!
DER FUERST !!!
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Mitleid bekommt man geschenkt –
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VomWiebusch666 Lehnsherr über Neustadt
  

Status: Offline Registriert seit: 30.01.2007 Beiträge: 182 Nachricht senden | Erstellt am 06.04.2007 - 01:50 |  |
Seyed gegrüßt Fuerst.
Wo sind all die Profis hin? - hhmmm soll ich mir anmaßen zu sagen hier?

Habe den Beitag erst jetzt erlesen, und muß sagen in schrift niederbringen was gemeint ist ,ist sicher schwer.
Ich habe über Jahre ein eigenes Konzept endwickelt zwischen zwei Kämpfern eine Coreo im Kampfverlauf abzufechten die jederzeit mit Zwischenschlägen andest wirkt.
Einiege weniege der Duhlsteiner Ritter bedienen sich schon den ein oder anderen Technicken - es ist aber noch sehr viel zu erlehrnen.
Schwer ist es dabei nur das es ein komplexes System ist bei den jeder alle schlagwegsel (Abfolgen) und Gästicken des gegenüber kennen muß-das brauch Training und zeit.
Erst wenn die Schläge der Konter und daraus über lange Zeit die Sicherheit einer sehr geringen Verletzungsquote erst richtig sitzen , sollte mann zu Punkt zwei übergehen!!!!
(Denn sicher möchte kein Touri auf einen Markt ,der vorab seinen Kind erklärte "Alles nur Show" Blut fließen sehen)
Punkt 2 :
Wie baue ich das Fechten in eine tolle Show ein?!
Ich könnte jetzt schon wieder ne Buch schreiben,aber hier nur ne paar Tips.
Ich komme nicht auf Senarien zu sprechen wie mann was letztlich zum Kampf bringt - aber ein paar Tips am Rande ohne die der Kuchen sonst ohne Sahne währ!!!!
1.Dumpfes Schwerterhauen langweilt das Volk!
(Einsatz von Stimme,(Schreien bein Schlag,Ächtzen beim Niedergehen und Protzen sowie Pöbeln) sind ein muß um den Stauß Blumen blühen zu lassen!
Vergessen sind die 300 Zuschauer um Euch rum erst wenn Ihr auch in kleinen Kreis mal echt aus Euch raus kommt!(Der Eine ist ein Naturtalend -der ander brauch dazu viel Kraft und überwindung!)-üben -üben.
Punkt 3 : In die länge ziehen!
Guckt mal auf die Uhr wie lange Eure Coreo dauert!!!
Probieren Zeit zwischen Schlägen und Gespräch zu schinden...auch gerne das Volk mit einbeziehen...es ruhig fragen auf wessen seite die Kinder stehen...oder so.....
Punkt 4 : Sicherheit !!!
Denkt immer an Klingenbruch!!!(Ritter v Berge kann da ne Lied von singen) Uns ist ne Klinge gebrochen ,hatten es toll eingebaut als müßte es so sein,denn mann hat ja auch Wechselschwerter
Ich sach nur eins die Klinge ist 10 Meter weit wie ne Pfeil geschossen!(Also wer da nicht gut versichert ist!)
Tja könnt jetzt immer so weiter gehen....... der allerletzte Tip ist der "Lassed Euch immer was neues einfallen!" Nehmt die Tips z.b. vom Fuersten und mir nur als Leitfaden- denn das gab es alles schon!!!
als dann ..freu mich hier lüsternd weiter zu lesen..
(Ps : bitte nicht auf schreibfehler achten fechten kann ich aber mit der Feder umgehen ist ne andere Kunst)
Signatur .......Stahl ist nichts ohne die Hand die Ihn führt .... |