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Minotaurus ![]() Hausherr und Gastgeber ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 13.06.2006 Beiträge: 1550 Nachricht senden |
und Satiriker"Unter Satire versteht man eine bunt gemischte Früchteschale." So oder so ähnlich werden die Antworten lauten, die Sie aus diversen Lexikas erfahren werden und es ist kein Zufall, daß diese in Deutscher Sprache geschrieben sind. Hahahahaha! Nun, ich bin da etwas anderer Ansicht und ich werde Ihnen gleich erklären, warum. Die "Satura" (Füllung, Gemisch) war ursprünglich der Titel einer Gedichtsammlung von Ennius, die aber selbst nicht satirischen Inhalts ist. Als "saturae" werden bei Livius auch komödiantische Gesangs- und Tanzdarbietungen bezeichnet, die er auf die griechischen Satyrspiele zurückführen wollte. Aber dies alles hat nichts mit dem zu tun, was wir heute unter Satire verstehen. Nein, der Namensgeber der Satire ist der griechische Kyniker Menippos von Gadara (3. Jh. v. Chr.), von dem selbst keine Schriften erhalten sind. Er soll mit einer Mischung aus Ernst und Komik, aus Witz und Spott, in Dialogen und Parodien die kynische Kritik (Diatribe) in literarische Form gebracht haben. Die formale Freiheit der Menippea wurde bald umgedeutet zur inhaltlichen und stilistischen Freiheit. Äußere Formlosigkeit, freier Wechsel der Tonfälle und Perspektiven wurden für sie zu flexiblen Mitteln, durch Spott, Parodie und Ironie die Wahrheit zu sagen, bis sich mit dem boshaften Schriftenzyklus aus 16 Satiren von Juvenal im 2. Jahrhundert n. Chr. die Bezeichnung "satura" für ein literarisches Werk satirischen Inhalts endgültig durchsetzte. Soviel zur Herkunft dieses Begriffes. Das sagt aber noch nicht alles darüber aus, denn sonst wäre dieser Text bereits an dieser Stelle wieder zu Ende und das wäre doch schade, nicht wahr, lieber Leser? Ich möchte Sie aber nicht mit den Texten von Lucilius, Horaz, Juvenal, Apuleius, Petron, Martial, Persius, Lukian von Samosata, François Rabelais' Pantagruel, Gargantua, Johann Fischart, Laurence Sterne, Jean Paul, Clemens Brentano, Joseph Görres oder Friedrich Schiller behelligen, sondern zu diesem Thema lieber einen bekannten Schriftsteller unserer Zeitepoche zitieren. Was ist Satire und was darf sie? "Alles", hat Kurt Tucholsky geschrieben, aber "alles" ist den meisten Menschen bereits viel zu viel. Satire ist eine ... "mit Ironie, Sarkasmus und scharfem Spott menschliche Schwächen und Laster geißelnde Dichtung." Ein Mensch, der so etwas schreibt, muß der Satire sehr zugeneigt sein. Und das war Kurt Tucholsky sicherlich. Obwohl er nur 45 Jahre alt wurde, wurden von ihm viele Gedichte, Chansons, Glossen, Erzählungen, Artikel, Essays, kurze Texte und ein Roman veröffentlicht, annähernd 2500 Titel. Dabei kam ihm sicherlich zugute, daß er für diverse Zeitschriften schrieb. Er zog in seinen kritischen Stücken über alles her, über das man nur herziehen kann, sei es über die Philosophie der Löcher oder aber über den Menschen (ausgenommen Sachsen und Amerikaner). Während sein erster Kurzroman "Rheinsberg - ein Bilderbuch für Verliebte" (1912) und seine ersten veröffentlichten Stücke eher liebenswürdig, humorvoll und komisch waren, also zur lachenden Satire gehören, änderte sich die Tonlage in seinen späteren Werken hin zum Ironischen, Zornigen und zum Bissigen. Die Satire muß übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird. Angriff, Sarkasmus, Zynismus, Kritik, Polemik, Spott, Didakt, Übertreibung, Verfremdung, Verzerrung und Ironie sind die wichtigsten Stilmittel einer Satire, nicht alle aber müssen gleichzeitig vorhanden sein. Zum Kern der Satire gehört der Angriff. Ursache sind die - nach Meinung des jeweiligen Autors - anklagenswerten Mißstände dieser Welt. Mittels Satire können Personen oder Zustände angeprangert, kann an ihnen Kritik geübt werden. Dieser Realitätsbezug ist für die Satire charakteristisch. Gleichzeitig kann sie auch ein Idealbild beinhalten, eine Utopie, wie es sein sollte. Dabei arbeitet die Satire mit Verfremdung. Sie gibt die Objekte ihrer Kritik durch Verzerrung und Übertreibung mit beißender Ironie oder Spott der Lächerlichkeit preis. "Ein Satiriker ist ein gekränkter Idealist", hatte schon Kurt Tucholsky gesagt. Ein anderes Zitat besagt: "Satiriker sind Menschen, die vor dem Leben aufgegeben haben." Dies muß aber nicht zwangsläufig so sein, obwohl es natürlich sehr gute Voraussetzungen wären, um Satire auch richtig "rüberbringen" zu können. Um Fehler und Mängel des Angegriffenen deutlich zu machen, schafft der Satiriker ungewohnte Sichtweisen, verbindet, was eigentlich nicht zusammengehört oder unterzieht sein "Opfer" einer ungewöhnlichen Behandlung. Aber der Satiriker sollte dabei auch sich selbst nicht völlig vergessen. Nur wer in der Lage ist, sich selbst mal "auf die Schippe" zu nehmen, wird auch dem Leser Satire richtig rüberbringen können. Zur satirischen Schreibweise: Es gibt annähernd so viele Bestimmungen der satirischen Schreibweise, wie es Satiriker gibt, und keine Bestimmung trifft auf die Gesamtheit der Satiren zu. Ihre Gegenstände, Mittel und Funktionen wandeln sich im Laufe der Geschichte. Es ist daher unmöglich, sie scharf von der Komik, der Parodie und der Polemik zu trennen. Satire kann folgende Funktionen haben (nicht alle müssen im Einzelfall gleichermaßen gegeben sein): - Kritik: Nach Schiller stellt Satire die mangelbehaftete Wirklichkeit einem Ideal gegenüber. - Polemik: Einseitigkeit, Parteilichkeit, Agitation bis hin zur Aggression. - Didaktik: direkte oder indirekte Absicht zu belehren und zu bessern. - Unterhaltung: Nähe zu Formen der Komik und zur Parodie, von denen sie sich durch die kritische Haltung unterscheidet Die Satire bedient sich häufig der Übertreibung (Hyperbel), kontrastiert Widersprüche und Wertvorstellungen in übertriebener Weise (Pathos), verzerrt Sachverhalte, vergleicht sie spöttisch mit einem Idealzustand (Antiphrasis) und gibt ihren Gegenstand der Lächerlichkeit preis. Zu ihren Stilmitteln gehören Parodie, Travestie und Persiflage, zu ihren Tonfällen Ironie, Spott und Sarkasmus. Insofern sich die Satire auf eine Idealvorstellung beruft, kann sie sich auch des Pathos bedienen. Eine wichtige Form der Satire ist der satirische Roman, in der die Satire als fiktionales Narrativ auftritt. Sehr häufig ist hier die Form des Reiseberichts in der ersten Person oder einer Reisebeschreibung in der dritten Person, wobei die Hauptfigur oft sehr naiv erscheint (siehe Erzählperspektive). Es können entweder die naiven Erwartungen der Hauptfigur an die Welt mit der Wirklichkeit, die sie erlebt, kontrastiert werden, oder die von ihr bereiste Welt kann satirisch mit anderen Formen literarischer oder philosophischer Weltdarstellung kontrastieren. Satire tritt häufig als Mittel der Polemik auf. In öffentlichen Debatten und im gelehrten oder politischen Disput kann sie ein Mittel sein, einen Gegner bloßzustellen. Dabei greift sie nicht direkt mit Sachargumenten an, sondern geht den indirekten Weg der Kontrastierung, bei dem einem Zuhörer oder Leser der Kontrast zwischen Wirklichkeit und Ideal augenfällig wird. In dieser Funktion ist sie Teil der Streitkunst (Eristik). Satire wird von vielen Menschen sehr unterschiedlich gesehen. Manche lieben sie, während andere überhaupt keinen Zugang dazu haben. Es hängt also sehr vom persönlichen Humor und nicht zuletzt auch von der Bildung und der Intelligenz des Lesers ab, ob sie überhaupt bei ihm ankommt. Im Allgemeinen bezeichnet man als Satire die Überzeichnung oder das Überspitzen von bestehenden Unzulänglichkeiten oder Zuständen, oft auch mit der Aussage ins Negative. Am leichtesten erschließt sich dieser Begriff mit der Satire eines Malers: Der Karikatur. Auch dort findet - im wahrsten Sinne des Wortes - eine oft maßlose Überzeichnung von tatsächlichen Gegebenheiten statt. Es gibt dabei die subtile und feinsinnige Art der Satire, die zum Beispiel Mißstände nur kurz anreißt und oftmals erst eine gewisse Gedenkminute und/oder sehr gute Kenntnisse der beschriebenen Situation erfordert, um überhaupt verstanden zu werden. Dabei werden sowohl die Fragen, als auch die Antworten, Schlüsse und Erkenntnisse nur angedeutet oder etwa in Halbsätzen ausgesprochen. Der Leser sollte dabei die Antwort in seinem Kopf selbst fertig formulieren. Oft werden die Mißstände dabei auch ins Gegenteil verkehrt und gelobt, statt kritisiert. Diese Art ist besonders gut z.B. für Kabarettisten geeignet, die ihre Stücke auf einer Bühne vortragen. (Bruno Jonas, Dieter Hildebrand, Loriot, u.A.) Es gibt aber auch die boshafte, grobe und derbe Art, die vor Polemik, Häme, Hohn und Spott nur so trieft, sofort "in die Vollen" geht und die oft auch die dazugehörige Antwort gleich selbst gibt. "Satire für Grobmotoriker" also. Es gibt jedoch – von wenigen Ausnahmen wie Eulenspiegel, Pardon und Titanic abgesehen – kaum Zeitschriften, Bücher oder andere Druckerzeugnisse, die sich mit dieser Art von Satire beschäftigen. Auch auf Internet-Plattformen findet man sie relativ selten. Ich halte beide Arten für legitim, aber natürlich auch alles, was dazwischen liegt. Eine kräftige Portion Zynismus ist jedoch für jede Art von Satire unabdingbar. In Deutschland gibt es jedoch keinen nennenswerten "Markt" für echte und boshafte Satire. Die Akzeptanz beim (zumeist humorlosen) Publikum hält sich in sehr engen Grenzen. Nicht umsonst kann man beobachten, daß es z.B. in gewissen "Satiresendungen" des TV eher um Slapstik und Comedy, als um echte Satire geht. Zumeist ist es dazu ausreichend, möglichst dumme und einfältige Grimassen zu ziehen (z.B. Al Bundy). Das Klatschen wird dann zumeist vom Band eingespielt, damit auch der einfältigste Zuschauer weiß, wann er zu lachen hat. Diese Sendungen werden "Sitcom" genannt und sie kommen aus Amerika, woher sonst. Das "Volk der Dichter und Denker" gibt es schon lange nicht mehr. Ähnlich verhält es sich bei den Büttenreden der diversen, rheinischen Karnevalsvereine. Bei denen besagt das zwischenzeitliche "Tattaa, tattaa", bzw. der eingespielte Tusch, daß gerade ein Kalauer verkündet wurde und gibt somit das Signal zum kollektiven Lachen. Daß kollektives Lachen ansteckend ist, muß sicherlich nicht extra erklärt werden, genau darauf beruht der Erfolg von solchen Sendungen und Veranstaltungen. Satire wird allgemein nur dann als "gut" empfunden, wenn sich dessen Inhalt ausschließlich auf Andere bezieht. Sobald man sich selbst darin wiederzuerkennen glaubt, wird sie oft als tiefe Kränkung, persönliche Verunglimpfung oder schlicht als Beleidigung empfunden. Es ist somit immer eine Frage des Humors und der persönlichen Selbstsicherheit des Lesers, ob er auch bereit ist, über sich selbst lachen zu können. Jeder Satiriker tut deshalb gut daran, die angesprochenen Mängel und Schwächen nicht auf andere Menschen oder gar auf das Publikum, sondern besser auf sich selbst zu beziehen. Ansonsten besteht die Gefahr, daß er anschließend geteert und gefedert wird, zumindest aber wird er von seinen Kritikern mundtot gemacht. Sie erinnern sich? Die Akzeptanz von Satire... Satiren über gesellschaftliche Randgruppen sind zwar überaus ergiebig, aber ebenfalls ein sehr heikles Thema. Merke: Echte Satire, die niemandem weh tut, gibt es nicht! So etwas ist im besten Falle nur seichte, humorvolle Unterhaltung. Auch die Karikatur eines Malers könnte ja nur die Vorzüge des Modells betonen, aber dann wäre es eben keine echte Karikatur mehr. Bei einer Satire ist der Schlußsatz der wichtigste, da dieser - wie beim Witz - die Pointe enthält. Es gibt zwar durchaus die Möglichkeit, kleine Zwischenpointen zu setzen, aber die Hauptpointe sollte dem Schlußsatz vorbehalten bleiben. Übrigens sollte eine Satire - welcher Art auch immer - nicht allzusehr in die Länge gezogen werden, der Leser wird sonst leicht ermüdet und verliert das Interesse daran. Merke: In der Kürze liegt die Würze. Die besten Beispiele dazu sind die beiden Satiriker Gerhard Polt und "Loriot" alias Vicco von Bülow. Während die kurzen Sketche von Beiden überaus erfolgreich waren (und es noch sind), gerieten die aneinandergereihten Kalauer in den folgenden Spielfilmen etwas zu langatmig und ermüdend. Satire zu schreiben, ist hart, sehr hart. Das Publikum will bei Laune gehalten werden und es darf – um Gottes Willen – niemand dabei verunglimpft oder gar beleidigt werden, denn das Ehrgefühl ist in Deutschland wesentlich besser ausgeprägt als der Humor. Bestimmte Bevölkerungsschichten wie z.B. Kinder und Jugendliche, Schüler und Studenten, Hausfrauen und Lehrer, sowie Menschen mit einer sonstigen, geistigen Behinderung scheinen vom Verständnis für Satire weitgehend ausgenommen zu sein. Das klassische Zielpublikum sind daher eher erwachsene Männer, sowie Menschen mit einer etwas höheren Schulbildung und Intelligenz. Zumindest in Deutschland also ein abnehmender Kreis von möglichen Liebhabern. Wer jedoch keinerlei Zugang zu satirischen Texten hat und somit auch keine Satire schreiben kann, der wird diesen Begriff immer mit einer bunt gemischten Früchteschale interpretieren. Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Appetit! © 2006 by Minotaurus . [Dieser Beitrag wurde am 23.01.2009 - 21:44 von Minotaurus aktualisiert] Signatur ![]() Worte, Worte, nichts als Worte! Dazwischen manchmal ein Gedanke. (Marcel Reich-Ranicki) | |||||
<s.tefan> unregistriert |
Ja, ja, Reinhard, da hast du manch wahres Wort geschrieben. Was ich für ganz entscheidend für die Akzeptanz beim Leser / Publikum halte, ist in der Tat die Einbeziehung der eigenen Person in selbstironischer Form. Das fehlt vielen Satirikern leider völlig. Denn wenn ich auch mich selbst bzw. mein Verhalten und meine Ansichten ad absurdum führe, gesteht mir der Leser auch zu, dass ich es bei anderen mache. | |||||
Elke ![]() Registriertes Mitglied ![]() Status: Offline Registriert seit: 25.12.2007 Beiträge: 53 Nachricht senden |
Nun ja, das liegt vielleicht daran, dass man Frauen das gewisse logische Denken allgemein abspricht. Dafür sind sie gefühlsorientierter, was diese Spezies auszeichnet. Allerdings kenne ich kaum Frauen in meinem Umfeld, die gerne Satiren lesen. Meist verschlingen sie "gefühlsduselige" (Entschuldigung an all jene, die das nicht tun!) Romane. Bissige, gut geschriebene Satiren, die (mir) Tränen des Lachens in die Augen treiben, galliger Humor von Autoren geschrieben, die sich selbst auf die Schippe nehmen, sind Schätzchen, die ich immer wieder gern in Foren lese. Ein Schelm, der jetzt denkt, dass ich damit mein eigenes logischen Denken lobhudeln will. GRINS! [Dieser Beitrag wurde am 30.06.2007 - 12:15 von Elke aktualisiert] | |||||
Minotaurus ![]() Hausherr und Gastgeber ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 13.06.2006 Beiträge: 1550 Nachricht senden |
Das bestätigt im Grunde nur meine eigenen, wissenschaftlichen Erhebungen zu diesem Thema. ![]() Boshafte Satire und die Romane von Rosamunde Pilcher haben kaum etwas miteinander gemeinsam und zynische Satiriker sind ungefähr das genaue Gegenteil von zarten Lyrikern.
Nein, nein! Das würde ich mir niemals nicht erlauben, mein Ehrenwort! ![]() Schelmische Grüße vom Mino Signatur ![]() Worte, Worte, nichts als Worte! Dazwischen manchmal ein Gedanke. (Marcel Reich-Ranicki) | |||||
<s.tefan> unregistriert |
Moooment, Elke! Von wem stammen denn wohl folgende Zeilen? „...Ich hab´ "das" Buch jetzt auch!! JOHL, BRÜLL, KREISCH, jooohl: kicher, prust.....! Leider schon fertig durchgelesen....! Mach´s noch einmal, Stefan!!!!!!!!!“ | |||||
Elke ![]() Registriertes Mitglied ![]() Status: Offline Registriert seit: 25.12.2007 Beiträge: 53 Nachricht senden |
Hach Stefan ... | |||||
<s.tefan> unregistriert |
Nix Gedächtnis, Elke – besonders unqualifizierte Bemerkungen speichere ich auch schon mal ab. Und so wie Mino ab und an mal im Autorennetz reinschaut, lass ich auch hier mal ´ne Bemerkung fallen – wenn auch selten. | |||||
Elke ![]() Registriertes Mitglied ![]() Status: Offline Registriert seit: 25.12.2007 Beiträge: 53 Nachricht senden |
![]() Nachtrag: Das verstehe ich jetzt nicht ... [Dieser Beitrag wurde am 11.07.2007 - 19:45 von Elke aktualisiert] | |||||
Minotaurus ![]() Hausherr und Gastgeber ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 13.06.2006 Beiträge: 1550 Nachricht senden |
Ja, leider! Viiiiel zu selten! ![]()
Hähähähä, die war gut! ![]() Noch boshaftere, politische Satire findet man (fast täglich) bei "Machopan" Rolf Föll. ![]() http://www.machopan.com/ Ist aber möglicherweise nicht jedermanns Sache, da seine bissigen "Reportagen" vor Polemik nur so triefen und z.T. weit unterhalb der Gürtellinie angesetzt sind. Trotzdem immer wieder einen Besuch wert, wie ich finde. ![]() Vielseitig interessierte Grüße vom Mino. (ups! ) ![]() Signatur ![]() Worte, Worte, nichts als Worte! Dazwischen manchmal ein Gedanke. (Marcel Reich-Ranicki) | |||||
<nedieh> unregistriert |
Bin leider absolut unerfahren in der Computerwelt, hoffe trotzdem, dass das Folgende am richtigen Beitrag (Satire) ankommt: | |||||
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