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...   Erstellt am 08.04.2017 - 23:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Spielgemeinschaft zieht ins Pokalfinale ein
Beim SV Pastow siegt die SG Marlow/ Gelbensande mit 2:1. Isabel Ziegler und Ramona Zitzen treffen

Pastow. Man konnte förmlich die Steine von den Herzen fallen hören, als der Unparteiische Karl-Christian Schmidt am Samstagnachmittag das Halbfinale im Kreispokal zwischen dem SV Pastow und der SG Marlow/ Gelbensande abpfiff. Die Spielgemeinschaft hatte es geschafft, den favorisierten Randrostockerinnen ein Bein zu stellen und durch einen 2:1-Erfolg ins Endspiel einzuziehen. „Durch Kampf von der ersten bis zur letzten Minute haben wir uns den Finaleinzug mehr als verdient“, meinte SG-Coch Wolfgang Müller nach dem Abpfiff überschwänglich. Das Trainerurgestein hatte diesmal dem jungen Max Loebe das Kommando an der Linie überlassen. Loebe schickte sein Team mit einer defensiveren Grundeinstellung in die Partie. „Damit wollten wir die Pastowerin Lea Kupper stoppen“, so Wolfgang Müller. Kupper hatte in den beiden Punktspielen zwischen den Pastowerinnen und der Spielgemeinschaft viermal einnetzen können. Loebes Taktik sollte tatsächlich voll aufgehen und das obwohl man die erste Schrecksekunde schon vor dem Anpfiff hinnehmen musste. Torfrau Steffi Koltermann war beim Auflaufen in ein Rasenloch getreten und konnte nur unter starken Schmerzen spielen. Zunächst bekam Koltermann noch etwas Zeit ihren lädierten Knöchel zu schonen. So versuchten beide Seiten den Ball in den eigenen Reihen zu halten und lieferten sich ein Spiel zwischen den Strafräumen. Bis zur 19. Minute. Plötzlich hatte sich die starke Isabel Ziegler den Ball im Mittelfeld erobert und traf nach einem kurzen Sprint zum 1:0 für die Gäste. Sofort erhöhten die Pastowerinnen die Schlagzahl, wirklich gefährlich blieben jedoch nur die Gäste. So verpasste Astrid Müller nach einem Torwartfehler zunächst noch das 2:0 (26.). Zwei Minuten später baute die Spielgemeinschaft ihren Vorsprung dann aber aus. Diesmal hatte sich Ramona Zitzen den Ball erobert und sehenswert zum 2:0 getroffen. Zitzen hatte ihr Team bereits im Vorfeld motiviert. „Ich habe keinen Bock mehr gegen Pastow zu verlieren. Wir müssen denen zeigen, dass wir ins Finale wollen und dort auch hingehören“, so Zitzen. Ihren Worten ließ die 23-jährige selbst Taten folgen. Bis zur Pause sollte dann nichts mehr passieren. Nach dem Seitenwechsel schickten sich die Pastowerinnen an, schnell den Anschlusstreffer zu erzielen. Zweimal verpasste Lea Kupper diesen mit Kopfbällen nur knapp. Auf der Gegenseite hatte aber auch die Spielgemeinschaft Pech, als Julia Schneider den Ball an den Pfosten platzierte (47.). Anstatt der frühzeitigen Spielentscheidung, mussten die Gäste nach einer Stunde wieder kräftig zittern. Nach einer Ecke hatte Lea Fischer für Pastow eingenetzt. Die Schlussphase sollte es in sich haben. So scheiterte Anne Worgall mit einem Freistoß an der Pastower Torsteherin (65.), bevor in den Schlusssekunden Steffi Koltermann in den Mittelpunkt rückte. So hielt die Torfrau trotz des lädierten Knöchels im Eins-gegen-Eins mit Lea Kupper den Sieg für die Spielgemeinschaft fest. Ramona Zitzen war dem Abpfiff erleichtert: „Ich bin total kaputt, aber unsere Taktik war wirklich hervorragend. Pastow hatte keine Lust mehr und auch nach dem Gegentor haben wir uns nicht einschüchtern lassen.“ Das Endspiel findet nun am 20./21. Mai statt. Der Spielort ist noch offen.
Torfolge: 0:1 Isabel Ziegler (19.), 0:2 Ramona Zitzen (28.), 1:2 Lea Fischer (60.)
Schiedsrichter: Karl-Christian Schmidt
Zuschauer: 30
BSG: Koltermann- Worgall, Zitzen, Spliedt, Ziegler, Schneider, Sohns, Lubs, Müller, Behm





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...   Erstellt am 23.04.2017 - 16:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Spielgemeinschaft trifft früh zum Sieg
Gegen den Sukower SV stand es bereits nach 25 Minuten 4:0

Gelbensande. Spätestens als Annalena Henkel mutterseelenallein gelassen zum 4:0 einschob, rieb sich Max Loebe auf der Trainerbank der SG Marlow/Gelbensande verwundert die Augen. Gegen den Sukower SV, der sich von Rang Vier aus noch nach oben blickt, machte die Spielgemeinschaft schon in der Anfangsphase alles klar. "Ich würde sagen es hat heute ausgereicht 25 Minuten guten Fußball zu spielen. In der Anfangsphase haben wir Unmengen an Chancen kreiert. Anschließend lief es dann leider nicht mehr so rund", so Max Loebe nach dem Abpfiff. Tatsächlich hatten die Fußballerinnen einen Start nach Maß hingelegt. Nachdem man zunächst zwei, drei Chancen liegen gelassen hatte, traf Anne Worgall nach einem Querpass zum 1:0 (11.). Nur wenige Sekunden später setzte sich dann Isabel Ziegler energisch durch und traf zum 2:0 (12.). Mannschaftsführerin Ziegler hatte nach dem Spiel lobende Worte für ihre Mitspielerin parat: "Anna Lubs und Frederike Behm haben hinten ganz stark gespielt und dafür gesorgt, dass wir vorne so viele Chancen liegen lassen konnten, ohne in Gefahr zu geraten." Bevor die SG-Abwehr jedoch mehr und mehr gefordert wurde, hatte man offensiv bereits für die Entscheidung gesorgt. Henriette Sohns (17.) und Annalena Henkel (25.) hatten für die Gastgeberinnen getroffen. "Nach dem 4:0 haben wir leider den Spielfaden verloren", kritisierte Max Loebe, lobte aber zugleich die Rückwärtsbewegung seines Teams: "Nach hinten haben wir stark gearbeitet und dadurch nie Gefahr aufkommen lassen." In der Tabelle bleibt die Spielgemeinschaft durch den Sieg vorerst Tabellenzweiter. Am kommenden Sonntag (11 Uhr) empfängt man nun den TSV Bützow in Marlow.
Torfolge: 1:0 Anne Worgall (11.), 2:0 Isabel Ziegler (12.), 3:0 Henriette Sohns (17.), 4:0 Annalena Henkel (25.)
SG: Zitzen- Lubs, Worgall, Sohns, Henkel, Ziegler, Behm, Schramm, Müller, Krolikowski, Spliedt
Zuschauer: 15
Schiedsrichter: Kilian Fürstenau

[Dieser Beitrag wurde am 23.04.2017 - 16:43 von Rainer aktualisiert]





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...   Erstellt am 30.04.2017 - 22:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Spielgemeinschaft ballert sich auf den Spitzenplatz
Nach dem 4:1-Heimsieg gegen den TSV Bützow ist die SG Marlow/Gelbensande wieder Tabellenführer

Marlow. „Die ist doch schon wieder K.O.“, rief Steffi Koltermann quer über den Platz als Katharina Tews nach über einem Jahr Schwangerschaftspause ihre ersten Schritte auf den Rasen im Marlower Stadion machte. Katharina Tews konnte über den spaßigen Spruch ihrer Torsteherin lachen und freute sich mit ihren Mitspielern, die die Einwechslung des Marlower Urgesteins mit einem kräftigen Applaus bedachten (25.). Man war gut gelaunt im Lager der Spielgemeinschaft Marlow/ Gelbensande. Zu klar hatte man das Spiel gegen den TSV Bützow bestimmt und schaffte es durch einen 4:1-Sieg wieder an die Tabellenspitze zu klettern. „Wir haben ein super Spiel gemacht. Der Sieg war in meinen Augen nie in Gefahr und es war toll das fast alle Spielerinnen da waren und ihren Spaß hatten“, freute sich SG-Spielerin Sandra Schramm nach dem Abpfiff der einseitigen Begegnung. In dieser hatten die Gastgeberinnen bereits in den ersten zehn Minuten dreimal das Aluminium anvisiert, ehe Laura Krolikowski mit einem trockenen Schuss aus zwölf Metern zum überfälligen 1:0 traf (12.). Auch in der Folgezeit bestimmten die einheimischen Damen das Spiel, ehe man nach 18 Minuten beinahe aus dem lockeren Kick rausgerissen wurde. Die Bützowerin Anne Schwandt war frei vor dem SG-Tor aufgetaucht und zwang Steffi Koltermann zur Glanztat. Das Aurufezeichen der Gäste, diente bei der SG als Weckruf. So spielte man anschließend wieder disziplinierter und machte noch vor der Pause alles klar. Zunächst traf Sally Spliedt aus der zweiten Reihe (30.), ehe Annalena Henkel per Kopf auf 3:0 erhöhte (35.). SG-Trainer Max Loebe lobte sein Team zur Pause: „Wir haben anfangs sehr gut aufgespielt und vorbildlich kombiniert, so dass die Tore hoch verdient gefallen sind. Es war aber auch klar, dass der Spielfluss auch mal abhanden kommt, da wir unserer voll bepackten Bank viel Einsatzzeit gewährt haben. Dennoch gab es nie einen Qualitätsverlust.“ Auch nach dem Wiederanpfiff geriet der Heimsieg nie in Gefahr. So traf zunächst Laura Krolikowski nach einem Steilpass von Ramona Zitzen zum 4:0 (46.), ehe Kerstin Jenning nach 58 Minuten einen Ballverlust im Mittelfeld zum verdienten Ehrentreffer für Bützow nutzte. Durch den Sieg und die zeitgleiche Niederlage des SV Pastow schaffte die Spielgemeinschaft den Sprung auf den ersten Platz. Diesen müssen sie nun am kommenden Sonntag beim Tabellendritten VfB Traktor Hohen Sprenz (11 Uhr) verteidigen.
SG: Koltermann- Worgall, Spliedt, Ziegler, Lubs, Zitzen, Krolikowski, Henkel, Schneider, Müller, Peters, Tews, Schramm, Nehls
Torfolge: 1:0; 4:0 Laura Krolikowski (12.; 46.), 2:0 Sally Spliedt (30.), 3:0 Annalena Henkel (35.), 4:1 Kerstin Jenning (59.)
Zuschauer: 20
Schiedsrichter: Jürgen Runge





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...   Erstellt am 08.05.2017 - 09:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Fußballerinnen feiern Kantersieg im Spitzenspiel
Mit 7:1 gewinnt die SG Marlow/Gelbensande beim Tabellendritten VfB Traktor Hohen Sprenz

Hohen Sprenz. Pünktlich zur heißen Saisonphase scheinen die Fußballerinnen der SG BSG ScanHaus Marlow/ SV Gelbensander Grashoppers ihr Formhoch zu erreichen. Im Spitzenspiel des 15. Spieltages siegte die Spielgemeinschaft beim tabellendritten VfB Traktor Hohen Sprenz mit 7:1. Das Hinspiel hatte die Truppe von Trainer Wolfgang Müller noch mit 1:2 verloren. „Wir wirkten von Beginn an frischer und zielstrebiger“, so Müller, der sich freut das man den Meisterschaftskampf noch einmal spannend gemacht hat: „Pastow war vor drei Wochen schon so gut wie sicher Meister, jetzt haben wir noch einmal richtig Druck erzeugt.“ So ist die Spielgemeinschaft momentan mit vier Punkten Vorsprung Tabellenführer, hat jedoch auch zwei Spiele mehr absolviert als der SV Pastow. In Hohen Sprenz hatten die SG-Kickerinnen die Fronten bereits frühzeitig geklärt. Nach 17 Minuten führte man bereits 4:0. „Wir haben sehr konzentriert gespielt, sind konsequent in die Abschlüsse gegangen und haben einem guten Gegner die Grenzen aufgezeigt. Es war eines unser besten Spiele“, sagte BSG-Spielerin Astrid Müller nach dem Spiel und ach die dreifache Torschützin Isabel Ziegler lobte: „Es war eine geschlossene Mannschafsleistung und auch die Tore waren schön herausgespielt.“ Ziegler selbst hatte nach neun Minuten den Torreigen eröffnet und eine Flanke von Ramona Zitzen zum 1:0 verwertet. Nur drei Minuten später stand Ziegler dann erneut goldrichtig und traf nach einem Pass von Laura Krolikowski zum 2:0. Die Heimmannschaft versuchte sich zu befreien, doch Ramona Zitzen per Fernschuss (16.) und Laura Krolikowski nach einem Solo (17.) schraubten das Ergebnis auf 4:0 hoch. Wolfgang Müller nutzte den Vorsprung um bereits frühzeitig zu wechseln. Nach 23 Minuten verkürzte Hohen Sprenz dann per Freistoß zwar auf 1:4, wirklich Gefahr kam für die Spielgemeinschaft jedoch nicht auf. Nach dem Wideranpfiff schraubten sie das Ergebnis dann schließlich auf 7:1 hoch. Bereits in zwei Wochen treffen beide Teams erneut aufeinander. Dann stehen sie sich im Pokalfinale in Pastow gegenüber.
Torfolge: 0:1/0:2/1:6 Isabel Ziegler (9./12./42.), 0:3; 1:7 Ramona Zitzen (16./50.), 0:4/1:6 Laura Krolikowski (17./43.)
BSG: Koltermann- Ziegler, Lubs, Zitzen, Worgall, Spliedt, Krolikowski, Müller, Henkel, Behm, Schramm, Schneider, Peters
Zuschauer: 30
Schiedsrichter: Frank Goesch





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...   Erstellt am 21.05.2017 - 23:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


SG Marlow/ Gelbensande sichert sich Kreispokaltitel
Mit 5:4 schlägt die SG den VfB Traktor Hohen Sprenz nach Neunmeterschießen/ Torfrau Steffi Koltermann avanciert zum Matchwinner

Pastow. Es sind diese Geschichten die der Fußball schreibt. Eigentlich hatte Steffi Koltermann ihre Torwarthandschuhe bereits an den Nagel gehangen. Nach dem Zusammenschluss der Frauenteams der BSG ScanHaus Marlow und vom SV Gelbensander Grashoppers war Koltermann zunächst von der Bildfläche verschwunden, spielte ein halbes Jahr keinen Fußball mehr. Doch als sich im Oktober mehrere Spielerinnen vom Team verabschiedeten, stand die 30-jährige Spalier. „Ich weiß das ich mich auf Steffi blind verlassen kann“, sagt SG-Coach Wolfgang Müller über seine Torfrau. Diese sollte am vergangenen Sonntag zum Matchwinner im Kreispokalfinale gegen den VfB Traktor Hohen Sprenz werden. Dabei stand ihr Einsatz lange Zeit auf der Kippe. Erst nach dem Warmmachen gab Koltermann ihr „Go“ und durfte sich schon im ersten Durchgang mehrfach auszeichnen. So parierte die Torfrau unter anderem nach 20 Minuten einen Foulneunmeter. Zu diesem Zeitpunkt hätten die SG-Damen schon lange führen können, wenn nicht sogar müssen. Doch nicht nur Steffi Koltermann war gut drauf. Auch Silke Krakow im Tor der Hohen Sprenzerinnen hielt gegen Laura Krolikowski (1.; 13.) und Ramona Zitzen (2.) stark und hatte dann auch noch Glück das ein Schuss von Zitzen an die Latte klatschte (7.). Die Anfangsphase hatte es bereits in sich, doch beide Seiten geizten vor 200 Zuschauern auch in der Folgezeit nicht mit Torabschlüssen. Steffi Koltermann und Silke Krakow war es aber weiter zu verdanken, dass zunächst keine Tore fielen. Dies sollte sich nach dem Wiederanpfiff ändern. Nur zwei Minuten nach dem Seitenwechsel scheiterte Laura Krolikowski zwar noch allein vor Silke Krakow, doch Sally Spliedt staubte zum 1:0 für die SG ab. Die Spielgemeinschaft versuchte nachzuwaschen, doch mit einem Doppelschlag geriet man plötzlich in den Rückstand. Zunächst hatte man Elisa Laege zu viel Platz zum Torabschluss gelassen (42.) und dann traf Sally Spliedt bei einem Rettungsversuch das eigene Tor (43.). Die Antwort folgte jedoch schnell: Julia Schneider hatte nach einem Querpass von Ramona Zitzen zum 2:2 getroffen (50.). „Was beide Teams hier bieten, ist mehr als nur eine gelungene Werbung für den Frauenfußball“, freute sich Dieter Möller, Vorsitzender des Kreisfußballverbandes Warnow, über das abwechslungsreiche Spiel. Es sollte aber noch besser kommen. Denn nachdem beide Teams in der regulären weitere Chancen ungenutzt ließen, ging es die Verlängerung. Hier merkte man beiden Seiten das hohe Tempo der Partie an. „Wir waren am Ende ganz schön platt“, so Wolfgang Müller, dessen Team sich jedoch ins Neunmeterschießen rettete. Hier wurde es dann dramatisch. So traf zunächst Ramona Zitzen zum 3:2 für die SG, ehe mit Sally Spliedt, Laura Krolikowski und Julia Schneider gleich drei SG-Spielerinnen verschossen und Hohen Sprenz in Führung ging. Anne Worgall verwandelte den fünften Neunmeter zum 2:2, bevor Hohen Sprenz zweimal verschoss und auch Henriette Sohns für die SG vorbei schoss. Dann trat Steffi Koltermann an. Die Frau, die bereits mit dem Fußball aufgehört hatte. Koltermann traf und schoss ihr Team zum Kreispokaltitel. „Mit dem guten Ende für uns war es einfach nur geil. Allerdings darf man nicht vergessen, dass hier heute zwei Teams zu einem guten Spiel beigetragen haben. Hohen Sprenz war ein starker und fairer Gegner“, so Wolfgang Müller nach dem Spielende.
Torfolge: 1:0 Sally Spliedt (37.), 1:1 Elisa Laege (42.), 1:2 Sally Spliedt (43. Eigentor), 2:2 Julia Schneider (50.) Neunmeterschießen: 3:2 Ramona Zitzen, 3:3 Elisa Laege, 3:4 Silke Krakow, 4:4 Anne Worgall, 5:4 Steffi Koltermann
SG: Koltermann- Lubs, Worgall, Spliedt, Zitzen, Krolikowski, Ziegler, Henkel, Sohns, Schneider
Zuschauer: 200
Schiedsrichter: Frank Goesch





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Aus der Traum: Fußballerinnen verspielen Meisterchancen
Nach einem 3:3-Unentschieden beim Rostocker FC III ist die SG Marlow/Gelbensande Vizemeister

Rostock. Es war Sonntagmittag um kurz vor 12 Uhr als die Fußballerinnen der SG Marlow/Gelbensande sich schon am Ziel ihrer Träume wähnten. Während man selbst zur Pause beim Rostocker FC III mit 2:1 führte, stand es im Spiel zwischen dem Tabellenführer SV Pastow und dem TSV Bützow 1:1-Unentschieden. Zu diesem Zeitpunkt war die Spielgemeinschaft Kreismeister. Auf beiden Sportplätzen war jedoch noch eine Halbzeit zu spielen und während die Pastowerinnen ihr Spiel noch sicher mit 7:2 gewannen, patzte die Spielgemeinschaft und spielte nur 3:3-Unentschieden. Der Traum von der Meisterschaft war geplatzt. BSG-Coach Wolfgang Müller zeigte sich nach dem Abpfiff gefasst: „Mein Glückwunsch geht nach Pastow. Wer am Ende oben steht, hat es auch verdient. Für uns waren die Chancen heute minimal, aber wir haben es geschafft die Vizemeisterschaft fix zu machen.“ Auch Juliane Blankenhagen, die seit dem Rückrundenbeginn pausiert, lobte ihr Team: „Die Mädels haben eine super Rückserie gespielt und sich nie aufgegeben. Der Pokalsieg und auch die Hallenmeisterschaft waren der Lohn dafür.“ Die Chance den Druck auf den SV Pastow, der bislang ein Spiel weniger absolviert hatte als die Spielgemeinschaft, weiter aufrecht zu behalten, hatte das Müller-Team beim RFC III durchaus, allerdings ging man vor allem im ersten Durchgang viel zu fahrlässig mit den eigenen Chancen um. So führte man durch Tore von Isabel Ziegler (9.) und Ramona Zitzen (22.) sowie einem Gegentreffer durch Carolin Görnert (34.) zwar verdient mit 2:1, hatte es allerdings verpasst für eine frühzeitige Entscheidung zu sorgen. „Wir spielen wirklich einen schönen Fußball, allerdings fällt die Führung viel zu knapp aus“, haderte Wolfgang Müller schon beim Seitenwechsel. Und es sollte noch schlimmer kommen. So geriet das Gehäuse von Steffi Koltermann zusehends unter Beschuss und nachdem die SG-Torfrau noch zwei-, dreimal gut parieren konnte, drehte der RFC die Partie per Doppelschlag (53.; 55.). „Wir haben nach der Pause zu viel gemeckert und dadurch kassieren wir dann auch die unnötigen Gegentore“, zeigte sich SG-Spielerin Annalena Henkel selbstkritisch um ihr Team anschließend zu loben: „Danach haben wir noch einmal Gas gegeben und insgesamt ein gutes Spiel gezeigt.“ Tatsächlich hatten die Gäste nach dem plötzlichen Rückstand den Hebel noch einmal umlegen können. So traf erneut Isabel Ziegler nach einem langen Ball von Ramona Zitzen zum 3:3, ehe Anne Worgall das Happy-End missglückte, als ihr Schuss am Pfosten des RFC-Tores landete. Wolfgang Müller fasste zusammen: „Heute haben wir die Meisterschaft nicht verloren, aber im ersten Durchgang haben wir mit unserer schwachen Torausbeute zwei Punkte liegen gelassen.“
Torfolge: 0:1/3:3 Isabel Ziegler (9./65.), 0:2 Ramona Zitzen (22.), 1:2 Carolin Görnert (34.), 2:2 Hanka Paschedag (53.), 3:2 Paulina Ullmann (55.)
SG: Koltermann- Lubs, Schneider, Ziegler, Zitzen, Worgall, Henkel, Nehls, Müller, Peters, Behm
Zuschauer: 35
Schiedsrichter: Pierre Köstner





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Fußballerinnen werden Vizelandesmeister
Die SG Marlow/ Gelbensande musste nur dem Hagenower SV den Vortritt lassen

Pastow. Unverhofft kommt oft. Ohne große Erwartungen waren die Fußballerinnen der SG Marlow/ Gelbensande am vergangenen Samstag bei der Kleinfeldlandesmeisterschaft in Pastow angetreten. „Uns fehlen hier heute acht Spielerinnen. Nicht einmal eine Torhüterin haben wir dabei“, stöhnte SG-Coach Wolfgang Müller schon vor dem ersten Anpfiff. Knapp vier Stunden später jubelte der Trainerfuchs mit seinem Team und feierte den zweiten Platz ausgelassen. Damit haben wir überhaupt nicht gerechnet“, so Müller. Er hatte sein Team gemeinsam mit Max Loebe schon im ersten Spiel gut eingestellt. So ließ man dem Dauerrivalen vom SV Pastow (Kreismeister) zwar die Feldhohheit, kurz vor dem eigenen Strafraum gingen die SG-Kickerinnen dann aber immer wieder energisch dazwischen. Wenige Sekunden vor der Seitenwechsel sorgte Sally Spliedt dann nach einem Konter für die Führung (15.), die man im zweiten Durchgang geschickt verteidigte. „Da war eine tolle Defensivleistung“, lobte Aushilfstorsteherin Ramona Zitzen anschließend ihre Vorderleute. Nach dem zweiten Spiel konnte Zitzen dann allerdings nicht mehr zufrieden sein. Gegen den späteren Landesmeister vom Hagenower SV setzte es eine deutliche 0:3-Pleite. „Leider hatten wir in dieser Partie kaum Spielanteile, so dass die Niederlage schon verdient war“, sagte Spielführerin Isabel Ziegler anschließend, um dann gleich wieder nach vorne zu blicken: „Gegen den PSV Röbel müssen wir jetzt noch einmal alles raushauen und dann haben wir die Vizelandesmeisterschaft sicher.“ Tatsächlich ging die Spielgemeinschaft im abschließenden Spiel deutlich offensiver zu Werke und attackierte den Gegner frühzeitig. Mit Erfolg: Katharina Tews (4.) und Sally Spliedt (7. Foulneunmeter) sorgten früh für eine beruhigende Führung. Anschließend nahm man den Fuß etwas vom Gaspedal und musste nach 22 Minuten den Anschlusstreffer hinnehmen. Mehr ließen die SG-Fußballerinnen dann aber nicht mehr zu und fielen sich nach dem Abpfiff erleichtert in die Arme. Für die Spielgemeinschaft war es die letzte Partie einer überaus erfolgreichen Saison. Vor der Vizelandesmeisterschaft hatte man sich bereits den Kreispokalsieg und den Kreismeistertitel im Futsal gesichert.
BSG: Zitzen- Henkel, Ziegler, Schneider, Müller, Peters, Golya, Worgall, Spliedt, Tews

Endstand:
1.Hagenower SV 8:0 9
2.SG Marlow/Gelbensande 3:4 6
3.SV Pastow 3:3 3
4.PSV Röbel-Müritz 2:9 0





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