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...   Erstellt am 02.10.2012 - 11:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


56. Saison beendet: SV Bath wird zum dritten Mal Freizeitligameister
Nach 26 Spieltagen setzten sich die Vienetastädter punktgleich vor dem VfB Marlow durch
 
Es war ein Saisonfinale ala Alfred Hitchcock. Punktgleich lieferten sich der SV barth und der VfB Marlow bis zum letzten Spieltag einen heißen Kampf um die Meisterschaft. Das bessere Ende hatten die Barther für sich und setzten sich aufgrund des besseren Torverhältnis durch. Die Barther konnten sich dabei vor allem auf ihre Heimstärke verlassen. Nur einmal verloren die SVB-Kicker in heimischen Gefilden. Gegen den VfB Marlow. Die Marlower wiederum ließen sich überhaupt nur einmal in der Saison besiegen: Vom SV Barth. Die beiden Spitzenmannschaften waren es in der abgelaufenen Saison bereits zum dritten Mal in Folge, die die Meisterschaft bestimmten. Zweimal setzte sich am Ende der SV Barth (2010 & 2012) durch, einmal der VfB Marlow (2011). Den Bronzerang nahm dabei jedesmal der TSV Wustrow ein. Langeweile in der Freizeitliga? Staffelleiter Wolfgang Müller ist da anderer Meinung: „Barth und Marlow haben auch Punkte gegen Teams aus dem Mittelfeld liegen gelassen. Zudem sehe ich in der nächsten Saison auch den Ribnitzer SV ganz weit vorne im Kampf um die Meisterschaft.“ Wenn es nach Müller geht, wird es in der nächsten Saison keine großartigen Änderungen geben: „Unsere Liga ist attraktiv so wie sie ist. Das belegen die Zuschauerzahlen, die oftmals die Einhundertmarke überschreiten.“ Auch die Mannschaften bleiben laut dem Staffelleiter die gleichen: „Es liegen uns keine Abmeldungen vor und solange keine Mannschaft ausscheidet, werden wir keine neue Mannschaft in die Freizeitliga aufnehmen können.“ In der abgelaufenen Saison boten die Freizeitkicker ihren Anhängern in 851 Tore in 182 Spielen. Den besten Angriff stellte der SV Barth (138 Tore), die beste Abwehr war in Marlow Zuhause (31 Gegentore) Erfolgreichster Torschütze war der Barther Martin Schulz mit 41 Treffern. Die torreichste Partie lieferten sich der Ribnitzer SV 1919 und die SG Blau-Weiß Ahrenshagen (14:3). 85 Heimsiegen standen 74 Auswärtssiege gegenüber. Die beste Heimmanschaft war der SV Barth (36 Punkte), auswärts fühlte sich der VfB Marlow am wohlsten (37 Punkte). Die meisten Zuschauer zog der SV Böhlendorf zu seinen Heimspielen an (815). 31 Neunmeter gaben die Schiedsrichter, acht davon entschärften die Torsteher. Ebenfalls 31 Zeitstrafen sprachen die Unparteiischen aus. Mit Detlef Dolata (KVG), Thomas Grawe (Löbnitz), Jörg Stürmer (Löbnitz), Uwe Permien (Wustrow) und Gunnar Dabels (Darßer kicker) fehlten gleich fünf Spieler in keiner Partie. Für den SV Barth war es im vierten Freizeitligajahr bereits die dritte Meisterschaft. Um Rekordmeister zu werden müssen sich die Boddenstädter jedoch noch reichlich strecken. Die Meisten Titel holte bislang die KVG Damgarten (23), zuletzt 1997. Neben der KVG konnte von den aktiven Mannschaften der VfB Marlow (8) und die SG Blau-Weiß Ahrenshagen (4) die meisten Titel einheimsen. rm





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Rainer ...
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...   Erstellt am 18.11.2012 - 09:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Favoriten scheitern bei Vorrunde zur Hallenmeisterschaft
Staffelleiter Wolfgang Müller stellt nach der ersten Vorrunde den Sinn der Meisterschaft unter dem Hallendach in Frage.
 
Gleich zwei Favoriten blieben am vergangenen Samstag bei der ersten Vorrunde zur Hallenmeisterschaft der Freizeitkicker auf der Strecke. Neben dem drittplatzierten der Rasenmeisterschaft, dem TSV Wustrow, schaffte es auch der amtierende Meister nicht in die Runde der besten sechs Hallenteams. Doch anstatt der großen Freude bei den qualifizierten Teams, machte sich in der Ribnitzer Sporthallte Am Mühlenberg die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Hallenmeisterschaft breit. Die Mehrzahl der angetretenen Teams war mit einem Minikader angereist. „Da kann es ja nicht sein. Wenn eine Hallenmeisterschaft nicht gewünscht ist, müssen Regeländerungen her“, sagte Freizeitliga-Staffelleiter Wolfgang Müller nach der Vorrunde. Was Müller meinte: Teams, die derzeit nicht zur Hallenrunde antreten, starten mit drei Minuspunkten in die Freiluftsaison. „Wir werden darüber diskutieren und abstimmen, ob es nächstes Jahr auch noch eine Hallenmeisterschaft gibt“, so Müller weiter. In diesem Jahr wird es aber noch eine Hallenmeisterschaft geben und für diese qualifizierten sich die Teams vom Titelverteidiger PSV Ribnitz-Damgarten und dem BSV Löbnitz 53 sicher. Beide Teams spazierten förmlich in die Endrunde und waren jeweils nach vier Siegen aus den ersten vier Spielen bereits frühzeitig durch. Während beim PSV Rene Navatzky beinahe nach Belieben knipste (8 Tore), hatte Löbnitz Thomas Grawe (10 Tore) auch einen echten Goalgetter mitgebracht. Im Kampf um den letzten qualifikationsplatz ging es enger zur Sache. Die Kicker vom SV Barth, die ohne ihre Erfolgsgaranten Martin Schulz und Rayk Schröder angetreten waren, gewannen ihre ersten drei Spiele und brauchten aus den letzten drei Spielen nur noch einen Punkt. Doch anders als die deutsche und die österreichische Nationalmannschaft bei der WM 1982 in Gijon einigten sich die Barther weder mit dem PSV Ribnitz-Damgarten (0:2), noch mit dem BSV Löbnitz 53 (0:6) auf einem Nichtangriffspack und verloren beide Spiele. Dennoch war das Finalticket weiter zum Greifen nahe, denn in ihrem letzten Spiel trafen die Vinetastädter mit dem SV Darßer Kicker auf eine Mannschaft, die bis dahin noch keinen Punkt holen konnte. Doch auch dieses Spiel verpatzen die Barther und unterlagen 2:3. Jetzt ging die Rechnerei los. Gelbensande brauchte aus den letzten beiden Spielen noch einen Sieg um in die Endrunde einzuziehen, doch zunächst half Löbnitz seinem Nachbarn aus barth und besiegte Gelbensande mit 3:2. Doch die Grashoppers verpatzten ihr letzten Spiel nicht, besiegten den SV Darßer Kicker und lösten damit das Finalticket. Die zweite Vorrunde  findet am 15.12. ebenfalls in der Sporthalle Am Mühlenberg statt.
 
Endstand:
        
1.
PSV Ribnitz-Damgarten
6
16
17
:
4
2.
BSV Löbnitz 53
6
15
21
:
8
3.
SV Grashoppers Gelbensande
6
9
13
:
11
4.
SV Barth
6
9
9
:
12
5.
Velgaster SV
6
5
7
:
14
6.
TSV Wustrow
6
4
8
:
15
7.
SV Darßer Kicker
6
3
7
:
18
 





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Rainer ...
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...   Erstellt am 15.12.2012 - 17:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Favoritensterben geht weiter: VfB Marlow wird Letzter
Die Mannschaften vom SV Böhlendorf, Ribnitzer SV 1919 und SG Wöpkendorf qualifizierten sich für die Finalrunde

Nachdem in der ersten Vorrunde zur Hallenmeisterschaft mit dem TSV Wustrow und SV Barth schon zwei haushohe Meisterschaftsfavoriten auf der Strecke geblieben waren, erwischte es am vergangenen Samstag in der Sporthalle am Mühlenberg den nächsten heißen Titelkandidaten: Der VfB Marlow, der seit dem Jahr 2000 insgesamt fünf Hallenmeistertitel einheimsen konnte und noch im Vorjahr Vizemeister wurde, landete auf dem letzten Platz. Marlows Mannschaftsleiter Wolfgang Müller, der zudem als Staffelleiter der Freizeitliga fungiert nahm es sportlich: „Heute waren die anderen besser als wir. Es gab einige Mannschaften, die guten Hallenfußball gezeigt haben.“ Besonders guten Fußball zeigten bei der zweiten Vorrunde die Kicker vom SV Böhlendorf. Angeführt vom überragenden Steffen Beckmann (8 Tore) marschierten die Böhlendorfer vom Start weg. Bereits in der ersten Spielrunde fegten die SV-Kicker die SG Einheit Kenz mit 6:2 vom Parkett und übernahmen die Tabellenführung. Diese gaben die Böhlendorfer bis zum Ende nicht mehr her und zogen souverän mit 16 Punkten in die Endrunde ein. Hinter den starken Böhlendorfern ging es dagegen eng zur Sache. Die junge Truppe vom Ribnitzer SV 1919 kam schwer ins Turnier. Nachdem zunächst Sven Rubarth gegen den VfB Marlow mit seinem Tor noch einen Punkt rettete, mussten Daniel Strüving und Peter Hülsmann gegen den SV Böhlendorf schonen einen 0:2-Rückstand wettmachen um wenigstens noch einen Punkt mitzunehmen. Nachdem die SG Einheit Kenz dann im Spaziergang besiegt wurde (6:1), setzte es gegen die KVG Blau-Weiß Damgarten eine 0:4-Packung. Zwei Siege mussten aus den letzten beiden Spielen her und die RSV-Kicker legten den Hebel gerade noch rechtzeitig um. So ließ man gegen Wöpkendorf (4:0) und Ahrenshagen nichts mehr anbrennen und zog als Tabellenzweiter in die Endrunde ein. Zum Kampf um Platz drei hatten sich gleich vier Mannschaften angemeldet. Einzig die SG Einheit Kenz, die ihre zwei Siege erst zum Turnierende einfuhr, musste sich frühzeitig geschlagen geben. Ahrenshagen, Wöpkendorf, KVG Damgarten und Marlow kämpften dagegen verbissen um den letzten freien Platz in der Finalrunde. Die besten Ausgangslagen hatten sich dabei die Kicker der SG Wöpkendorf und vom VfB Marlow geschaffen. Während Wöpkendorf mit einem Unentschieden gegen KVG Damgarten (0:0) und einem Sieg gegen Kenz (4:0) ins Turnier starteten, hatte Marlow vor dem direkten Vergleich mit dem Rivalen bereits fünf Punkte auf der Habenseite. Im Spiel gegeneinander belauerten sich die Marlower und Wöpkendorfer dann über weite Strecken. Erst zwei Minuten vor Ultimo sollte der Marlower Heiko Humboldt mit einem Eigentor Schwung in die Partie bringen. Der VfB rannte zwar noch einmal an, doch defensiv stand die SGW weiter sicher und schaukelte das Ergebnis über die Runden. Während der VfB plötzlich so gut wie raus war, schlich sich bei den Wöpkendorfern der Schlendrian ein. Die Folge: Eine 0:4-Klatsche gegen den Ribnitzer SV 1919. Ganz nebenbei hatten sich auch die Hallenfußballer der KVG Damgarten (6 Punkte) und der SG Blau-Weiß Ahrenshagen (4 Punkte) vor den letzten beiden Spielrunden gute Ausgangslagen verschaffen. Doch Ahrenshagen kam im Sechspunktespiel gegen Wöpkendorf nicht über ein 1:1 hinaus und war dann gegen den Ribnitzer SV chancenlos. Noch härter traf es die KVG Damgarten. Während die 0:2-Pleite gegen den SV Böhlendorf noch einkalkuliert war, sollte gegen die bereits ausgeschiedenen Kenzer das Finalticket gebucht werden. Doch Kenz hatte mit seinen Kräften scheinbar gut hausgehalten. Im letzten Turnierspiel drehten die Einheit-Kicker einen frühen 0:1-Rückstand durch Tore von Maik Schulz (2) und Randolf Navatzky noch in einen überraschenden 3:1-Erfolg. Die KVG war raus und Wöpkendorf konnte sich zum Turnierabschluss sogar eine 2:3-Pleite gegen Böhlendorf erlauben um in die Endrunde einzuziehen. Die Finalrunde findet am 23.02.2013 um 10 Uhr ebenfalls in der Sporthalle am Mühlenberg statt. Vor den Mannschaften vom SV Böhlendorf, Ribnitzer SV und der SG Wöpkendorf hatten sich bereits die Teams vom PSV Ribnitz-Damgarten (Titelverteidiger), BSV Löbnitz und SV Grashoppers Gelbensande für die Endrunde qualifiziert.

Endstand:
1.SV Böhlendorf 16:6 16
2.Ribnitzer SV 16:8 11
3.SG Wöpkendorf 8:8 8
4.KVG Damgarten 8:8 6
5.SG Einheit Kenz 10:21 6
6.SG Blau-Weiß Ahrenshagen 5:8 5
7.VfB Marlow 5:9 5

Beste Torschützen:
Steffen Beckmann (8 Tore, Böhlendorf)
Sven Rubarth (6 Tore, Ribnitzer SV)
Heiko Pauli (5 Tore, Böhlendorf)
Andreas Schult (5 Tore, Ribnitzer SV)

rm

VfB: Mario Tervoort- Norman Langhof (1 Tor), Olaf Schubert, Heiko Humbolt (1), Olaf Müller (2), Ralf Müller (1), Bernd Müller
Kenz: Maik Schulz (2)- Fred Röhnke (2), Jens Köhler (2), Randolf Navatzky (1), Peter Hoffmann (2), Dirk Gonsiorek (1)
KVG: Thomas Ascher- Stefan Schabow, Andre Stoph (3), Jörg Plewka (3), Daniel Gransow, Thomas Beu, Dirk Prüss (2), Bernd Behnke
RSV: Martin Giebel- Dietrich Brunk (2), Peter Hülsmann (1), Sven Rubarth (6), Andreas Schult (5), Daneil Strüving (2), Daniel Jaster, Martin Unruh, Waldemar Rieger
SGW: Jan Magarin- Falko Theise, Andreas Gohlke, Uwe Baranowski (3), Tino Horn (3), Robert Seibt (1), Bernd Bauer (1), Jörg Bühler
Böhlendorf: Kurt Jürgens- Heiko Pauli, (5), Uwe Töllner (1), Christian Hering (3), Steffen Beckmann (8), Manfred Schinski, Heiko Streck, Friedhelm Grimm
Ahrenshagen: T. Range- Dirk Gust, H. Dinnebier, Thomas Golya (1), Michael Sain (1), D. Kieke





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