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KoelscherKluengel ...



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...   Erstellt am 30.12.2007 - 13:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die nächste Spielzeit beginnt in wenigen Tagen. Die Spannung ist kaum mehr auszuhalten. Vor allem die Spielerwechsel dürften interessant werden, denn vor dieser Saison stehen außergewöhnlich viele (gute) Spieler noch ohne vertrag da. Es wird hoch gepokert in der Szene, denn Manager Moritz Zimmermann hat bei beiden Teams einen Ausverkauf zu befürchten, wenn er nicht aufpasst. Henning Jauernig und Julius Hafer kommen etwas glimpflicher weg bei den auslaufenden Verträgen, aber auch hier ist Vorsicht geboten. Frei nach dem Motto "Viel hilft viel" sollte icht gehandeltwerden. Bestes Beispiel für einen nicht ganz durchdachten Neueinkauf lieferte die vergangene Spielzeit. Terrán wechselte mit großen Ambitionen nach Porto, das auch eine äußerst erfolgreiche saison spielte, nur terrán eben nicht.
Deshalb heißt es genau abzuwägen, ob ein Spieler in die Mannschaft passt, egal wie gut sein Ruf auch sein mag. Am 2.1. wissen wir mehr, an diesem Tag schließt nämlich mit Beginn der Spielzeit das Transferfenster. Bisher sind außer Gerüchten keine Informationen an die Öffentlichkeit gedrungen, die Manager verhandeln lieber im stillen Zimmerchen, es geht schließlich auch um viel Geld. Wir, von der ANpfiff-Zeitung wünchen unseren Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Spaß beim Diskutieren.

In Kürze veröffentlichen wir die komplette Liste der Spieler, die auf der Suche nach einem neuen Vertrag sind.





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le_coup_de_sifflet 
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...   Erstellt am 30.12.2007 - 19:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schande für den portugiesischen Fußball
Interview mit Pablo Terrán

Dubai.Vor der Saison B war Pablo Terrán aufsehenserregenderweise von Lissabon zu Porto gewechselt, ein horrende Ablöse von über einer Million wurde überwiesen. Hinzu kam ein Gehalt, dass den 27-jährigen als Spitzenverdiener auszeichnete. Branchenkenner Waldemar Hartmann munkelte dazu noch von einem außergewöhnlich hohen Handgeld.
Doch nach nur wenigen Spielen war klar: Die Chemie stimmt nicht zwischen dem Edeltechniker und dem das kämpferische Spiel liebende Trainer. AnpfiffZeitung sprach mit dem unglücklichen Spieler.



AZ: Wie würden Sie Ihre derzeitige Situation bezeichnen?
Terran: Frustrierend. Frustrierend trifft es wohl am Besten. Ich hänge mich jeden Tag im Training voll rein, aber eine Rückmeldung bekomme ich vom Trainer nie. Mir wird ja immer vorgeworfen, dass ich nicht mal richtig hart in die Zweikämpfe gehe, aber gerade daran versuche ich ja zu arbeiten. ICh würde mich aber wünschen, dass das auch mal honoriert werden würde. Aber das einzige Mal, das ich in den letzten Monaten mal von Beginn an auf den Platz durfte war beim Vorbereitungsspiel gegen unsere A-Jugend.

Glauben Sie noch daran, dass Sie sich durchsetzen?
Ehrlich gesagt nein und mittlerweile steht auch mein Entschluss: Ich will weg. Ich bin zwar eigentlich nicht der Typ, der sofort aufsteckt un hinwirft, aber das hier ist alles so frustrierend. Und ich bin auch nicht mehr der Jüngste, viele Verträge werde ich nicht mehr unterschreiben und ich will meine letzten Jahre noch einmal richtig erfolgreich Fußball spielen.

Sie drängen also auf einen Wechsel, was sagt ihr Manager Jean-Paul Prudhomme dazu?
Ich habe mit im schon ein persönliches Gespräch geführt und er will mir keine Steine in den Weg legen. Allerdings soll natürlich auch die Ablöse stimmen. Es wird nicht einfach einen neuen Verein zu finden, schließlich sind einige Hochkaräter ablösefrei zu haben. Ich hoffe aber trotzdem, dass ich in ein spielstärkeres Team komme. Hier verliere ich langsam den Spaß am Fußball. So wie wir spielen ist das doch eine Schande für den Portugiesischen Fußball. Ständig das gleiche Mittel. Einer läuft außen durch, Flanke in die Mitte und Vaijkovic macht ihn dann rein.


Aber erfolgreich ist es schon, schließlich wurde Porto dieses Jahr Meister.
Das stimmt, aber Sie glauben doch nicht, dass das noch ein Jahr klappt. Die Gegner haben sich doch darauf eingestellt. Und außerdem, wer will das den noch läner sehen? Es ist doch kein Wunder, dass das Stadion immer leer ist. Wir haben zwar das größte Stadion in der Liga, aber die schlechteste Auslastung, denken Sie wenn wir so spielen würden wie beispielsweise Lissabon wäre das so? Aber die im Management sehen nur den Erfolg und nichts anderes.WArum denken Sie sind wir denn sonst in Dubai? Jeden Tag ein PR-Termin, dann noch mal ein Freunschaftsspiel und dann noch Besuche bei allen wichtigen Politikern hierzulande. DAs ist echt unterstes Niveau, aber Geld bringt es ein.

Das Interview führte Lothar Matthäus





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KoelscherKluengel ...



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...   Erstellt am 30.12.2007 - 20:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


loddar loddar, loddadadada





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le_coup_de_sifflet 
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...   Erstellt am 01.01.2008 - 19:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Toppmöller nach Cartagena?
Der Antierfolgstrainer weilt momentan zu Verhandlingsgesprächen in Cartagena

Cartagena. Klaus Toppmöller gilt als einer der erfolglosesten Traine in der Zunft, doch da es bei der Trainersuche im Zirkus Fußball immer so abläuft, dass das Personalkarussell immer ein Stück weiter gedreht wird wechseln die Gesichter fast nie. Es sei denn, einer der vielen Fußballkenner hat vergessen bei seinem Sitz im Kettenkarussell die Sicherung zuzumachen und stürzt daher ins Bodenlose ab. Der just freigewordene Platz wird aber dann auch schnell wieder besetzt, wahlweise durch Schweizer oder ehemalige mittelklassige Fußballer.
Eins muss man Klaus Toppmöller immerhin lassen, er hat immer den Sicherheitsriegel vorgeschoben, und so wundert es auch nicht wirklich, dass der grauhaarige Mann, dieser Tage in Cartagena weilt und sich dort bei gemütlichem Kerzenlicht mit Henning Jauernig traf um über die Zukunft des in die Krise geratenen Traditionsvereins zu plaudern.
Langsam trinkt der weitgereiste Mann an seinem Rotwein und man sieht ihm an, dass er über den Niederungen des Profigeschäfts schwebt. So wird er Cartegena auch unter "keinen Umständen als Trainer betreuen, sondern nur als eine Art Berater fungieren", erklärt er beflissen. Dieses Konzept, dass schon außergewöhnlich gut beim deutschen Zweitligisten Kaiserslautern geklappt hatte, scheint also auch in Südspanien Einzug zu finden, auch wenn sich Henning Jauernig noch bedeckt hält: "Die sportliche Situation ist bei uns momentan natürlich verbesserungsfähig und -würdig. Dafür werden wir auch unser FEstgeldkonto anbrechen, in welcher Art auch immer."
Von dem Geld das zur Verfügung steht, hat wohl auch schon der Fußballlehrer Wind bekommen und er hat auch schon einige Ideen, wie es in die unendlichen Weiten der fremden Geschäftskonten verschwinden könnte. "Cartagena braucht dringend neues Spielermaterial. Vor allem in der Defensive, aber natürlich auch, und nicht zu wenig, in der Offensive."
Klare Worte die Toppmöller da an die Öffentlichkeit richtet, es scheint also eine Generalüberholung der Mannschaft bevorzustehen. Dazu passt auch die Aussage Jauernigs, dass auch einige Spieler, die "ihre Leistung nicht gebracht haben, gehen können."
Einer der kommen könnte ist Odar Kestishvili, der Spieler, der momentan noch bei Alicante unter Vertrag steht, wäre ablösefrei zu haben und würde die teilweise desolate Hintermannschaft der Spanier verbessern. Die Chancen auf eine Verpflichtung sind gestiegen, schließlich kennt Kestishvili Toppmöller schon aus dessen Zeit als NAtionaltrainer Georgiens und scheint einem Wechsel nicht ganz abgeneigt zu sein:
"Letztendlich geht es ums Geld. Wenn Cartagena mir ein ordentliches Gehalt bietet komme ich."
Das wäre schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung, denn was in der letzten Saison auffiel ist die katastrophale Zweikampfbilanz Cartagenas. So sollte Jauernig besonderen Wert darauf legen Spieler zu kaufen, die zweikampfstark sind. Das wäre dann klug investiertes Geld und wenn dann auch noch die Millionengage die für Toppmöller fällig wäre eingespart wird, könnte es mit dem Verein wieder richtig vorwärts gehen.

[Dieser Beitrag wurde am 01.01.2008 - 19:21 von le_coup_de_sifflet aktualisiert]





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