derchefderII  Läufer
 

Status: Offline Registriert seit: 15.01.2006 Beiträge: 32 Nachricht senden | Erstellt am 21.04.2008 - 15:03 |  |
Am 19./20.4. wurde zum Saisonfinale geläutet. Da der Abstieg nur in theoretischen Alptraumszenarien - also eigentlich nicht - Thema war, konnten wir uns auf einen gemütlichen Ausklang der Saison freuen.
Leider war Steffen verhindert, zum Glück sagte Gottfried noch kurzfristig zu (Dafür nochmals den ausdrücklichen Dank mit Grüße an die Frau, die es ja - wie in einer guten Ehe normal - "abnicken musste  ). Im Sinne der Kosmetik der Abschlusstabelle konnten wir da nicht zwingend optimistisch sein, aber es kam wieder einmal anders .....
1. Tag Lok Mitte II - Löberitzer SG 4,5:3,5
Löberitz musste wieder einmal einige Lücken stopfen, sodass der Wettkampf eigentlich offen war. Es wurde am Schluss zwar ein glücklicher, in der Summe aber nicht unverdienter Sieg.
2. Römling : Pröhl, 4. Limpert : Spreng Je 0,5:0,5
Die vier Arbeitsverweigerer dieser Runde. Warum auch immer (ich kann es ja nur für mich genau sagen) war die Laune auf Schach wie das Wetter - nicht vorhanden, daher Kurzremis.
Ich habe daher - nach dem Stress zum Käffchen eilend - auch von den anderen Remisen an den Spitzenbrettern nichts mitbekommen, wobei diese beiden Partien zumindest ins Mittelspiel gingen:
1. Schütze : Braun, Schuster : Schirrmeister 0,5:0,5
Da ich nicht auf die Herausgabe der Partien warten möchte, kann ich keine Einschätzung zum Verlauf bringen. Ich gehe jedoch davon aus, das die beiden, für ihre Kampfeslust bekannten (berüchtigten ?) Löberitzer ihr Stellungskonzept nicht zu greifbaren Vorteil reifen sahen und daher dem Remis zugetan waren. Somit hing es diesmal am Unterhaus, welches ja in dieser Saison nicht unbedingt Bäume ausreißen konnte ...
5. Mertens : Just 0,5 : 0,5
Eine spannende und ausgekämpfte Partie - dafür als Erstes ein Glückwunsch an Beide. Wolfgang kam sehr bequem aus seinem Franzosen, gewann früh einen Bauern und hatte sicherlich klaren Vorteil. Irgendwo auf dem Weg zu dessen Realisierung muss aber die Säge geklemmt haben. Die Damen wurden abgetauscht und es entstand ein Endspiel, in welchem der Mehrbauer blockiert und Weiß sogar freier stand. Wolfgang probierte noch lange, mit Bauernrückopfer und einigen Finessen Übergewicht zu erlangen, das gab aber die Stellung und die umsichtige Stellungsbehandlung von Pauline letztendlich nicht her.
6. Greger : Schäfer 0 : 1
Der Matchwinner des Gohlis-Wettkampfes spielte eine sehr unglückliche Partie. Die Eröffnung missrät ihm, die Affekthandlung lange Rochade war auch eine schlechte Wahl (besser kurz und klammern). Er kommt wieder erwarten in die Partie zurück, als Reyk ein recht halbseidenes, aber vor allem unnötiges Figurenopfer entkorkt. Am Brett war das Ganze natürlich schwer zu beherrschen. Fritz - und das ist natürlich immer ärgerlich - entzaubert das Opfer gewohnt trocken und humorlos. Ubald lief aber die Zeit weg und in entscheidender Stellung zauberte Reyk ein Pracht-Röntgenmotiv auf das Brett. Der Rest war dann Blitztechnik. Eine schöne Kampfpartie !!
7. Reiss : Dobierzin 1 : 0
Endlich ein Sieg für Olaf! Diese Partie war aber ein klarer Fall. Die Eröffnung bequem gespielt, gewinnt er den ersten, dann gleich den zweiten Bauern, ohne Zugeständnisse machen zu müssen. Mit dem Mehrmaterial bekommt er zunehmend Übergewicht, da Rebecca auch Vereinfachungen ausweichen muss. Olaf realisiert den Vorteil sauber gegen erlahmende Gegenwehr. Eine schöne Partie!
8. Gerhardt : Franke 1 : 0
Dirk ist unser FC Bayern, der den Gegner klar beherrscht, aber einige 100-%-ige auslässt. Dann ausgekontert und in hoffnungsloser Lage, aber in der Nachspielzeit noch das entscheidende Tor ....
Dirk spielte seinen Widerpart mit der Eröffnung an die Wand, "zwang" ihn dann dazu, seine deplatzierten Figuren wieder auf stärkere Felder zu stellen. Trotzdem sprangen noch zwei Figuren für den Turm raus, jedoch ein sehr tückisches Endspiel, da es bei auf den Flügeln verteilten Bauern auf Tempo und Initiative ankommt. Leider gehen Tempos (ja Thomas, das kann man so schreiben) verloren und vor allem wird noch der Turm getauscht. S+L sind dem Turm dann hoffnungslos unterlegen, der entstehende Freibauer auf a ist nicht zu halten.
Der unfassbar offensichtliche, letzte Trick klappt dann aber noch: Der König greift den Turm an, jeder Wegzug gewinnt.
Aber x1. ...a2
x2 Kxd3 a1D
x3 Ld4+ und König auf g7 und die neugeborene Dame sind in der Gabel-unfassbar.
Trotzdem kein unverdienter Sieg, da die Partie eigentlich schon gewonnen war und Dirk bis zum Schluss gekämpft hat.
So blieb unsere Serie gegen Löberitz erhalten, wenn wir mit acht Mann spielen, gewinnen wir auch!
Aber drei Stammspieler zu kompensieren, schaffen wirklich nur wenige Mannschaften in derLiga und so entschied wohl das ein Quäntchen "oberligatauglichere" Unterhaus für uns (wenn man die Aufstellung von Reyk im Unterhaus - ähnlich wie bei Anton Csulits als ziemliche Unverschämtheit einschließt ). Der Eindruck bestätigte sich auch im Match gegen Gohlis am Sonntag, welches trotz Punktvorgabe im Unterhaus verlorenging.
2. Tag USG Chemnitz : Lok Mitte II 5 : 3
Chemnitz hatte am Vortag den Aufstieg klar gemacht und so konnte uns nur die Hoffnung auf eine ausschweifende Feier optimistisch stimmen. Aber entweder ging es gesittet zu oder sie sind reichlich trinkfest und so kam es wie es kommen musste.....
1. Braun : Feige 0,5 : 0,5
Eine Partie mit ganz offensichtlichem und spürbarem (und berechtigtem !) beiderseitigen Respekt. Nach Austausch der neuesten Neuigkeiten zum c3-Sizi befanden beide wohl den Kampf um Vorteil als aussichtslos und einigten sich auf Remis.
2. Womacka : Römling 1 : 0
In der letzten Saison konnte Sven nach großem Kampf ein Remis erkämpfen. Diesmal musste er sich aber der Erkenntnis beugen, dass sein frühes a6 in einigen Varianten vom Caro-Kann ein gefährlicher Tempoverlust ist. Gegen solch einen starken Gegner mit Schwarz .....
Es kam zu dem praktisch sehr gefährlichem Opfermotiv auf e6 mit Lg6+ was im konkreten Fall mit Sicherheit korrekt war (Siehe IBM-Großhirn gegen Kasparov). Aber auch eigentlich inkorrekten Opfer auf e6 sind praktisch seeehr schwer zu verteidigen. So kam der König nie in Sicherheit, Material ging verloren und aus.
Eine starke Angriffspartie !
3. Schirrmeister : Quast 0,5:0,5
Nach der Eröffnung hatte eigentlich keiner Probleme. Nach einigem Ret-typischem strategischem Geplänkel sah wohl keiner von beiden ein Fortkommen und daher die Punkteteilung.
4. Kunze : Limpert 0,5 : 0,5
Mein Vorteil war, dass man sich auf Carlo eigentlich gut vorbereiten kann, da er seit Jahren tapfer im Slawen Meraner spielt. Ich kam mit Ausgleich aus der Eröffnung und konnte auch weitere Angriffsbemühungen neutralisieren. Am Schluss kam das Remisangebot von Carlo, weil er sich schon in leichtem Nachteil wähnte. Da ich das für mich nicht ganz so optimistisch sah und die praktischen Chancen auf Gewinn- wenn er auf Verteidigung und Vereinfachung umschaltet - wirklich mikroskopisch sind, nahm ich an. Eine sehr zufriedenstellende Partie nach meinen letzten Katastrophen mit den schwarzen Steinen (siehe Saisonresumee).
5. Just : Lorenz 0 : 1
Wolfgang entstaubte mal wieder seine Bird-Eröffnung, vermutlich weil sie ihn im letzten Zusammentreffen mit Gerd einen Sieg beschehrte (Das lag aber nicht an der Eröffnung  .
Die Partie hielt sich lange im Gleichgewicht nach einem unvorsichtigen Aktivitätsversuch ein (aber nicht einfach vorherzusehender) Hebelzug die ganze weiße Bauerstruktur verdarb. Wolfgang wollte die aufkommende Aktivität dann mit einem Qualitätsopfer eindämmen, keine glückliche Idee. Es bewirkte eher eine Beschleungung des Verlustes, da Gerd nun seine ganze Erfahrung und Technik ausspielen konnte und Wolfgang keine Chance ließ.
Eine saubere Gewinnpartie !
6. Kyas : Greger 1 : 0
Wie schon am Sonnabend griff Ubalds bekannt-akribischen Eröffnungsvorbereitung überhaupt nicht. Weiß stand aktiv und trotz Gegenwehr blieb ein permanenter Weißer Vorteil. Im entstehenden Endspiel rächte sich dann die ungesunde Bauerstruktur. Ein Bauer nach dem anderen ging ohne Aussicht auf Kompensation verloren. Das Ende war mit einem Minus von 3 Bauern klar, welches wir - unkollegial schon auf dem Heimweg - nur noch nachempfinden können.
Eine starke Gewinnpartie von Jürgen !
7. Dobierzin : Schenk 0,5 : 0,5
Olaf wollte sich das Wochenende keineswegs verderben lassen. Alexander war aber wohl auch am friedlichsten gestimmt, er ließ sich die Eröffnung zeigen und als diese überzeugend vorgetragen wurde willigte er dem Remisabgebot ein.
8. Pfeiffer : Gerhardt 0 : 1
Alfred ist das Urgestein des Chemnitzer Schachspiels, war aber in seinen aktiven Jahrzehnten in einigen Regionen tätig.
Dirk war aber dennoch frohen Mutes, kam doch auch eine von ihm gerne gepielte Variante auf das Brett.
Die Partie zauberte auch eine putzige Stellung mit einem vollblockiertem Damenflügel und einer offenen g-Linie bei fast vollem Figurensatz auf das Brett.
Alfred's erklärte Apathie gegenüber Rochaden brachte die Entscheidung. Dirk brach über f und g in die weiße Stellung ein. Die Drohungen wurden letztendlich übermächtig und es ging entscheidend Material verloren. Eine schneidige Gewinnpartie, nach den Wacklern vom Samstag sehr überzeugend vorgetragen !!
So kam es zu einem "gnädigen" 5:3. Ein Sieg, der auch hätte knapper ausfallen können, aber nie gefährdet war.
Auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch an die sypatischen Chemnitzer für den überzeugenden Aufstieg !!
Abschließend erlaube ich mir eine kleine Saisonbilanz.
Als Mannschaft können wir nach dem sehr mauem Start wirklich zufrieden sein. Letztendlich war noch reichlich Luft nach oben, denkt man an die "verlorenen" Punkte gegen Halle II, AE Magdeburg
und Jena. Mit unserer Stammaufstellung können wir immer in der vorderen Tabellenhälfte landen. Die leidigen Dienstpläne - und da kann man niemanden einen Vorwurf machen- brachten immer einiges Durcheinander, lange Farbserien waren die Folge.
Als Team sind wir eine tolle Truppe und auch Olaf und Dirk sind gut aufgenommen worden (letzterer vor allem "übernachtungstechnisch" - kleiner Insiderwitz).
Steffen
Steffen konnte diese Saison - abgesehen von den letzten 3 Runden - stabil spielen und hat sich als Spitzenbrett beeindruckend bestätigt. Die Bilanz ist Klasse (5,5 aus 8 = 69 %) und der Respekt der anderen Spitzenbretter der Liga ist vorhanden. So dürfen wir sicherlich wieder auf eine Steigerung der Saison 2008/2009 hoffen.
Gottfried
Auch auf die Gefahr, mich zu wiederholen, Gottfried und Manfred aus unserer Ersten sind für mich unerklärliche Phänomäne. Während die normalen Menschen dem Alltagsstress oder dem Alter oder beidem Tribut in Form von eingestreuten, grenzsenilen Zugfolgen leisten müssen, spielen die beiden mit unfassbarer Konstanz und Frische.
Die Bilanz und die Aussagen zum Stand in der Liga ist mit Steffen identisch, auch wenn er einmal kampflos gewann.
So können wir nur hoffen, dass er uns - so Gott und Ehefrau will - in der nächsten Saison erhalten bleibt !!
Frank
Frank fiel leider der Festspielregel zum Opfer, er wäre aber für die Sonnabendseinsätze ohnehin aus beruflichen Gründen kaum verfügbar gewesen.
So bleiben 2 aus 3 Punkte (=67 %) als erfreuliche Bilanz, auch wenn er unverschuldet nur in unserer Verlustphase präsent war.
Ich hoffe, das klappt vielleicht in der nächsten Saison besser.
Sven
Sven hat in dieser Saison weiter Vorn gespielt und er kann mit seinem positiven Gesamtergebnis (5,5 aus 10 = 55 %) auf jeden Fall zufrieden sein. Er hat mit die meisten Gewinnpartien, verliert aber noch (!) zu oft. Seine Eröffnungswahl und -gestaltung sind manchmal etwas zu optimistisch. Bei seiner Stärke in den folgenden Partiephasen könnte eine Verbesserung einen wesentlichen Zuwachs in der Performence bewirken.
Trotzdem eine gute Saison, die sich nächtes Mal mit Sicherheit toppen lässt.
Ralf
Auch Ralf hat eine positive Bilanz (4 aus 7 =57 %) aufzuweisen. Er war diese Saison wieder einmal viel zu häufig Opfer des Dienstplanes und hatte daher auch die wenigsten Einsätze der Stammspieler. Er ist als Mensch und Schachspieler der ruhende Pol der Mannschaft. Sein Sieg gegen Ebersbach (nach Nachtschicht und geschätzen 1,5 h Schlaf) ist bereits Legende und war wichtiger Teil der "Wende" unserer Saison.
Bleibt mir nur, nächste Saison auf mehr Gnade des Dienstplanes des DWD zu hoffen.
Michael
Nach den letzten beiden Jahren bin verheerenden Bilanzen bin ich natürlich hochzufrieden mit dem Verlauf der Saison. Mit 7 aus 11 (=64 %, ich weiß, aufgerundet) sehe ich mich auch mit an der Spitze. Etwas relativieren möchte ich diese Bilanz allerdings, da ich überdurchschnittlich oft Weiß hatte (unter anderem 4 mal in Folge bei meiner Gewinnserie) Der Verlust gegen Thomas Puls war natürlich völlig unnötig (auch wenn er eine sehr gute Einzelbilanz hat). Die Eröffnungen liefen besser, in manchen Mittelspielen brachte ich aber Züge auf das Brett, die unentschuldbar waren. Hier hilft vermutlich nur mehr spielen. Ich hatte einiges Glück (gegen Klemm -war Remis, gegen Volfl - war verloren), aber das gehört immer dazu.
Wolfgang
Mit Wolfgang beginnt das "Unterhaus", welche in dieser Saison ein Leidensthema war. Mit 4 aus 11 (37 %) ist er die Bilanz dieses Jahre auch wirklich mies. Er war aber einer der Leittragenden der Besetzungs- und Nichtfarbwechsel, hatte übermäßig Schwarz. In diesem Jahr traf er aber auch auf Gegner, die seine Opfer oft kühl auskonterten bzw. seine d4-Behandlung konsequent bestraften. Der Wille, die verkorkste Bilanz zu verbessern schlug oft in das Gegenteil.
Also Eröffnungen und die Stellungen einfach ausspielen und nicht zu übermotiviert opfern/aktiv spielen. Denn vor Endspielen braucht er sich ja wahrlich nicht zu fürchten.
Auf jeden Fall ist er ein wichtiger und zuverlässig verfügbarer Mitspieler (auch er muss immer kräftig mit Dienstplänen jonglieren), es kann 2008/2009 nur besser werden !!
Ubald
Bilanz, Saisonrückblick, dito.
Ratschlag: Keine Angst vor unbekannten Stellungsbildern !! Zeitmanagement, einfach mal den offensichtlich und nach Varianten guten Zug machen !! Vielleicht auch weniger schwerblütige, schwer zu berechnende Stellungen anstreben.
Auch Ubald ist für die Mannschaft wichtig und spielt - da zum Fasching keine Runde ist auch zuverlässig. Es kann 2008/2009 nur besser werden !!
Olaf
Bilanz, saisonrückblick, dito (3,5 aus 10 = 35 %)
Olaf war auch Opfer der permanenten schwarzen Steinen, kam aber auch - für seine Verhältnisse ungewöhnlich - oft schon in der Eröffnung unter die Räder. Als Stammspieler bereiteten sich die Gegener diese Saison sicherlich gezielter auf ihn vor.
Es kann 2008/2009 nur besser werden !!
Dirk
Aufgrund der regelmäßigen Ausfälle teilte sich die 2. und 3. Dirk fast zu gleichen Teilen.
Er war dieses Jahr mit seinen wenigen Einsätzen das Licht im Dunkel des Unterhauses (4 aus 6 = 67 %). Übrigens fiel seine Bilanz in der 3. erstaunlich schlecht aus.
In Eröffnung und Mittelspiel stabil, verließ in ab und zu und eigenartigerweise bei reduziertem Material etwas die Rechenkraft bzw. gesunde Stellungseinschätzung. Grundsätzlich spielt er aber zäh und findet oft einzige Vereidigungen.
Also, auf jeden Fall oberligatauglich und immer verfügbar wird er auch 2008/2009 ein gerne gesehener "Stammspringer" sein.
Anett, Uwe und Herrmann
Nur jeweils Ein mal eingesetzt und daher kein Kandidat für das Saisonresumee. Außer das extrem wichtige Remis von Anett gegen Peters gibt es auch nicht viel Gutes zu Berichten, da die anderen beiden Partien verloren gingen.
Summa summarum eine erfolgreiche Saison, wie immer in einer funktionierenden Mannschaft haben die einen für die schwächelnden Kollegen mitgearbeitet (man beachte daher die Saisonen 2005/2006/2007 in denen Ubald (mit Abstrichen) und Wolfgang durchgepunktet, ich (z.B.) durchgenullt habe) und in der nächsten Saison gewinnen wir halt alle .
Abschließend an dieser Stelle als Mannschaftsleiter Dank für die Unterstützung aller Genannten und Nichtgenannten (explizit noch einmal Herrmann (für seine Leidensfähigkeit), Uwe, Thomas und Sandra Ulms (Jacke !)).
Ebenfalls auf diesem Weg der Glückwunsch an alle Mannschaften für Superergebnisse (1.) und (wahrscheinlich) Abstiegsfreiheit (3. ?, 4. !).
Besonders freue ich mich im nächsten Jahr auf die Begegnung mit den Schachfreunden aus Hoyerswerda und besonders trauere ich wegen des Abstiegs der Naumburger.
Signatur Man hat vom Schach gesagt, dass das Leben nicht lang genug dazu ist, -
aber das ist ein Fehler des Lebens, nicht des Schachs. - Christian Morgenstern |