Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen hätten, würden wir hinaufsteigen und euch zurückholen!

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Lilli ...
Silberner UserAward
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...   Erstellt am 28.02.2006 - 16:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo ihr Lieben,

da wir auch niemanden von der Schwangerschaft erzählt haben, weiß nun auch niemand was von der FG, außer meiner Mama und meiner Schwiegermama, mit der ich mich eigentlich ganz gut verstehe. Allerdings macht sie uns jetzt Vorwürfe, weil wir ihr es erst im Nachhinein gesagt haben und ihr ein Schweigegebot auferlegt haben. Uns ist halt nicht so nach mit Gott und der Welt darüber reden. Jetzt meine Frage: Wie habt ihr es gehandhabt?

Liebe Grüße, Lilli





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Lilli mit Valentin (20.6.2008) überglücklich im Arm,




einem * (20.2.2006) für immer im Herzen



und einer kleinen Hoffnung im Bauch


Knallbonbonbaby ...

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...   Erstellt am 28.02.2006 - 16:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also beim ersten Mal wussten es nur meine Eltern und meine beste Freundin. Alle hatten aber Redeverbot : - ) Nach der FG hab ich aber mit mehreren geredet, weil ich das eher belastend fand, nicht sage zu können, warum es mir schlecht geht.

Bei der zweiten SS hab ich es jedem erzählt und auch meinen Eltern erlaubt mit jedem drüber zu reden, damit ich im Falle einer FG auch drüber reden kann. Ich denke, das muss jeder für sich entscheiden. Mich hat es eher belastet zu schweigen.





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Liebe Grüße, Knalli
mit C.(9)+ C.(7)an der Hand
und den 4 kleinen Lebensrettern:
Cloe (17.08.2005), Lindsay (+) Maja (EL-SS 17.11.2005), Ü-Ei (13.08.2009) und Charlotte (1.11.2010) im Herzen

-----Unsere Kerzen-----
"Kein Mensch weiss, was er ertragen kann, bis er es von der Notwendigkeit lernt."
"Man kann vieles unbewusst wissen, indem man es nur fühlt, aber nicht weiß."Dostojewski

Chimaere ...
Bronzener UserAward
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...   Erstellt am 28.02.2006 - 16:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Lilli,

ich hab - als es schwarz auf weiß war, dass ich schwanger bin - sofort davon erzählen müssen. Nur einer Hand voll, aber sonst wäre ich geplatzt vor Freude darüber.

Eines ist klar, das werde ich beim nächsten Mal anders handhaben und nur meinem Freund davon erzählen. Falls das nochmal schief gehen sollte, will ich meiner Mutter die Mit-Trauer ersparen und mich selbst davor schützen, Leuten davon erzählen zu müssen, obwohl sie mich so gar nicht verstehen können. Ehrlich gesagt hätte ich es mir im Nachhinein gewünscht, weniger Leuten von meiner SS erzählt zu haben...

Lieben Gruss, Annabel





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Annabel mit 3 Sternchen (* 26.01.06 11. SSW, * 19.10.06 9. SSW, * 03.07.07 23. SSW)
und Philipp an der Hand (* 22.05.08)


lucy200
unregistriert

...   Erstellt am 28.02.2006 - 17:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich bereue es im Nachhinein es den falschen Leuten gesagt zu haben. Hätte ich noch einmal die Wahl würde ich es zwar gewissen Leuten erzählen aber ich würde mir die Leute besser aussuchen. Es gar keinen sagen kommt für mich nicht in Frage denn so eine schöne Nachricht möchte ich schon mitteilen aber wie schon gesagt eben den richtigen Leuten !
Wie Knallbonbonbaby schon ganz richtig gesagt hat muss das jeder für sich entscheiden.
Jeder ist eben anders !
Ganz liebe Grüße !!!




niamh ...
Bronzener UserAward
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...   Erstellt am 28.02.2006 - 17:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich war froh darüber, dass ich meinen engen Freunden, meiner WG und Eltern von der SS erzählt hatte. Nach der FG hatten sie so die Möglichkeit meine gedrückte Laune zu verstehen und waren total lieb für mich da! Ich glaube, dass hat ganz wesentlich zur Verarbeitung beigetragen. Wüsste nicht, wo ich ohne sie jetzt stehen würde.

Aber das wird von Mensch zu Mensch verschieden sein. Ich brauch bei schlimmen Erlebnissen aber auch immer das viele darüber Reden zum Verarbeiten.

[Dieser Beitrag wurde am 28.02.2006 - 17:37 von niamh aktualisiert]





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Liebe Grüße Niamh, mit einem* (31.1.06/7.SSW)ganz fest im Herzen




Alle Bücher der Welt voll Gedanken und Gedichten sind nichts gegen eine Minute Schluchzen, wo Gefühl in Strömen wogt, die Seele tief sich selber fühlt und findet.Tränen sind schmelzendes Seeleneis, dem Weinenden sind alle Engel nah.
Hermann Hesse

Vanni78 ...
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...   Erstellt am 28.02.2006 - 18:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wir haben es unseren Eltern und Freunden erzählt, denn schließlich wußten ja alle davor von meiner ss.
Wir haben von einigen dann die bekannten blöden Sätze zu hören bekommen (ihr seid noch so jung etc.)
Denen haben wir nun allerdings nichts von meiner jetzigen ss erzählt.
Aber ich bin besser darüber hinweg gekommen, dass ich es unseren Freunden erzählt habe.
Das viele Reden darüber hat mir sehr geholfen.





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Vanni (mit zwei Sternchen im Herzen und Fynn & Julian an den Händen










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Hoffnung enthält kein Garantieversprechen.Und manchmal fliegt deine Hoffnung ins Leere, wie ein Pfeil, der nicht traf, wie ein Ruf, der nicht gehört wurde. Aber würdest du, wenn es dir nicht wichtig ist, nicht wieder versuchen zu treffen und zu rufen, bis du eine Antwort erhältst?

Franzi ...

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...   Erstellt am 28.02.2006 - 19:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Lilli,

wir waren uns schon vor der SS darüber einig erstmal niemandem davon zu erzählen. Meine Eltern sind schon lange tot und zu meiner Schwiegermam hab ich nicht so das super Verhältnis. Sie hat ja noch andere Söhne, aus denen was geworden ist und die Kinder haben....

Da wir uns ja einer künstlichen Befruchtung mitsamt Fremdsamenspende unterzogen haben, wollten wir aber auch hiervon niemandem erzählen. Da gehen ja die Meinungen immer sehr auseinander und das war eine Entscheidung, die MEIN MANN und ICH getroffen haben und bei der wir uns von niemandem reinreden lassen wollten. Ich hab dann meinen zwei besten Freundinnen davon erzählt, aber nur die eine weiß von der SS und der FG. Manchmal ist es schon sehr belastend, vor allem, wenn meine direkte Kollegin ständig davon erzählt (manchmal könnte man schon meinen STOLZ erzählt), daß sie ja eine FG hatte und ihren Kleinen in den Armen gehalten hat (sie war so im 6. oder 7. Monat) und vor allem dann immer so nach dem Motto ankommt: 'Ich hab ja schon eine FG gehabt, DAS muß du erst mal mitgemacht haben'.

Manchmal erzählt die auch um die ganze SS so einen Müll, daß ich mir denke, wer weiß, was sie noch alles dazugedichtet hat (sie ist sehr egozentrisch und ihr Mann wollte keine Kinder, weil er sie ganz für sich haben wollte...)

Wenn sie dann so anfängt, dann würde ich manchmal auch gerne einfach drauflosplaudern und ihr mal den Kopf waschen, daß sie nicht so einen Sch*** erzählen soll, aber unterdrück es dann halt wieder, weil ich mir denke SIE ist bestimmt die letzte, der ich davon erzählen würde....





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Liebe Grüße Franzi

Leben ist das, was passiert, während du andere Pläne schmiedest (John Lennon)

Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden! (kein genau benannter Verfasser)


1. FG 7. SSW nach 8 Jahren Anstrengungen und einer schier endlosen Odyssee - alles umsonst.... zur Kinderlosigkeit verdammt (sh. Abschied vom KiWu)

Ich hätte es nie gedacht, aber auch ein Leben ohne Kinder kann erfüllt sein! Auch wenn es das vielleicht einfach sein muß...

scheberl80 ...
Rettungsschwimmer
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...   Erstellt am 28.02.2006 - 21:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bei meiner ersten SS habe ich es gleich allen erzählt. Ist ja zum Glück gut gegangen. Bei den anderen SS die nicht so gut verlaufen sind, habe ich es nur guten Freunden und meinem Schwiegervater erzählt. Sonst niemanden. Bei der nächsten SS will ich auf jeden Fall die ersten 3 Monate abwarten. Habe echt keine Lust alleen wieder zu erzählen daß es nicht gut ging. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden.





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chrissi ...
Bronzener UserAward
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...   Erstellt am 28.02.2006 - 23:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Von unserer Schwangerschaft wusste ausser unseren Trauzeugen (unsere besten Freunde) niemand, war ja auch immer sehr früh. Bei der FG hatte ich es anders gehandhabt. Da ich ja plätzlich nicht mehr an der Uni war in einem superwichtigen Prakikum und wusste dass mich alle löchern wenn ich wieder da bin, hab ich es die grösste Tratschtante von allen wissen lassen. Als ich dann zurück war, hat mich niemand gelöchert und alle waren sehr verständnisvoll. Auch der Familiy und und Freunden haben wir davon erzählt: Damit die Fragerei "Und, hat´s endlich geklappt??" nicht wieder die Wunden aufreisst. Allerdings hätte ich mir das auch sparen können, denn die Kommentare zu den FG waren da genauso hirnlos wie die Fragerei vorher..





Signatur
Chrissi mit Lukas (5.12.06), Erik (3.7.09) und ihren fünf Schutzengeln
Diagnose: habituelle Aborte, div. Thrombophilien (MTHFR 677C-T; Pai 4G/4G..), erhöhte Killerzellen, fehlende Antipaternale Antikörper
Therapie: B-Vitamine, ASS, Heparin, Immunglobulininfusionen

steffect
unregistriert

...   Erstellt am 01.03.2006 - 08:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


bei mir war es ähnlich wie bei dir!

Wir hatten es gerade mal 2 engen Freunden erzählt, dass ich ssw bin. Als ich dann die FG hatte haben wir es natürlich auch unseren Eltern erzählt. Die waren auch ein bißchen sauer, dass sie nicht eher Bescheid wußten.

Aber letztlich war ich froh, dass ich noch fast niemandem von meiner SSW erzählt hatte. Denn so brauchte ich auch niemandem von meiner FG erzählen. Später, als der erste große Schock überwunden war, hab ich es ausgewählten Leuten erzählt. Das hat mir ein wenig geholfen. Aber ich wäre nie in der Lage gewesen, der "ganzen Welt" -vorallem nicht meinen Arbeitskollegen- davon zu erzählen. Da hängen einfach zu viele Gefühle dran, die ich nur vor Leuten die mich gut kennen, ausdrücken kann/will.

Insoweit kann ich dich sehr gut verstehen, dass es jetzt niemand wissen soll. Ist ja auch keine tolle Nachricht, über die jetzt jeder Bescheid wissen sollte. Letztlich geht es nur euch beide was an. Aber wenn es euch beide hilft mit anderen darüber zu sprechen, dann tut es.




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