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lebenslust ...
Administrator


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...   Erstellt am 29.12.2006 - 13:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Säurehemmer schwächen die Knochen


Millionen Menschen schlucken regelmäßig Medikamente gegen Sodbrennen. Doch können sie den Knochen schaden, haben Forscher herausgefunden.


Als wirksamste Medikamente gegen Sodbrennen und Magengeschwüre gelten die sogenannten Protonenpumpenhemmer (PPIs). Sie bewirken, dass der Magen weniger Säure produziert. Dabei schwächen sie aber offenbar gleichzeitig die Knochensubstanz.

Das entdeckten Yu-Xiao Yang von der University of Pennsylvania und seine Kollegen als sie untersuchten, welche Auswirkungen die Säureblocker auf die Knochendichte haben. Die Forscher überprüften die Daten einer britischen Langzeitstudie, an der zwischen 1987 und 2003 rund 150 000 Menschen teilgenommen hatten. In diesem Zeitraum erlitten mehr als 13 000 von ihnen eine Hüftfraktur – ein Bruch, der vor allem im Zusammenhang mit Knochenschwund auftritt.


Osteoporoserisiko mehr als verdoppelt

Die Forscher fanden heraus, dass eine einjährige PPI-Behandlung das Risiko einer Hüftfraktur um 44 Prozent steigerte. Für Patienten, die lange Zeit große Mengen eines entsprechenden Wirkstoffs eingenommen hatten, war das Frakturrisiko sogar um 260 Prozent höher.

„Die PPI-Therapie ist weitverbreitet und kann die Gefahr von Knochenschwund für Patienten mit einem Osteoporoserisiko erhöhen“, schreiben die Autoren. Ärzte sollten dieses Risiko beachten und möglichst niedrige PPI-Dosen verschreiben. Außerdem könnte es sinnvoll sein, eine PPI-Therapie mit zusätzlichen Kalziumpräparaten zu kombinieren.

In weiteren Unersuchungen wollen die Wissenschaftler nun herausfinden, auf welche Weise die Medikamente den Knochenschwund fördern.


Quelle: Focus





Signatur
Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport

GiselaK
unregistriert

...   Erstellt am 06.03.2008 - 21:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,
eine Bekannte nimmt jetzt Bonviva, eine Tablette monatlich. Im Internet finde ich als Bestandteile Biphosphonat und Inbandronsäure.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Tablette pro Monat die Osteoporose stoppen können soll. Als Nebenwirkungen werden Sodbrennen und Magengeschwüre genannt.
Die Infos bei Google kommen alle von den Herstellern bzw. der Zulassungsbehörde.
Kann mir jemand weitere Infos geben?
MfG
GiselaK





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