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kazenogaara ...
Gaisuto no Ginta
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Registriert seit: 17.03.2007
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...   Erstellt am 17.11.2007 - 23:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ryoma Sakamoto


Aussehen: Ryoma ist 1,87m groß, dunkelhäutig, hat braune Augen und schwarze Rastalocken, die er immer zu einem Zopf gebunden hat. Er trägt bisher einen Kimono, das Oberteil ist dunkelblau, und das Unterteil braun-rot. Und er hat eine große Sammlung an Sonnenbrillen.



Alter:19


Element: Feuer


Waffen: Ryoma hat ein Schwert, das er von seinem Vater vererbt bekommen hat.


Charakter: Ryoma ist ein sehr lustiger Typ, der immerzu versucht, die Herzen der Mädchen zu erobern. Er ist ein Typ der niemals aufgibt, egal was kommt und er hilft jedem der in Not ist, am liebsten schönen Mädchen.
Ryomas Held ist sein Vater, der viel um die Welt gereist ist. Und das machte Ryoma ihm gleich, indem er sich auf den Weg machte, um viele Abenteuer zu erleben. Er hat Ginta im Fujiamo-Wald kennen gelernt.


Mein Kommentar: Ryoma ist für mich ein sehr wichtiger Charaktere, da ich durch ihn oft witzige Situationen reinbringen kann . Er und Myu hegen eine besondere Beziehung

[Dieser Beitrag wurde am 18.11.2007 - 20:04 von kazenogaara aktualisiert]





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kazenogaara ...
Gaisuto no Ginta
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...   Erstellt am 17.11.2007 - 23:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wie ich versprach, das zu Ryoma dazugehörige Spezialkapitel Viel Spass beim Lesen

Spezialkapitel R - Mondschein und Schwerthieb


Es war ein schöner, warmer Sommertag, als ein kleiner Junge mit langen schwarzen Haaren durch sein Dorf stolzierte. Mit geschwellter Brust und einem langen Stock an die Schulter gelehnt ging er den zentralen Weg entlang, um bis zu seinem Haus zu gelangen. Nebenbei grüßte er noch die anderen Dorfbewohner.
Als er angekommen war, zog er grinsend die Schiebetür auf und rief: „Mami, Papi! Ich bin wieder zu Hause! Können wir endlich mit dem Training beginnen?“
„Papa ist draußen im Hof und wartet schon auf dich, Schatz...“, antwortete ihm eine Frauenstimme.
Als er das gehört hatte, schob er die Tür wieder zu und rannte um das Haus herum, um zum Hof zu gelangen. Das Haus war recht groß. Es war auf relativ kleinen Stelzen gebaut, die das Fundament trugen und wurde noch von einer Holzterrasse umrandet.
„Papi! Da bin ich wieder“, meinte der Junge freudig.
„Ah, wie ich sehe, hast du deine Aufgabe erfüllt, Ryoma.“ Der Mann streichelte ihm durchs Haar und grinste dabei. „Du bist ja immer noch nicht größer geworden!“ Er musste lachen.
„Bin ich wohl!“, erwiderte Ryoma. „Ich komm dir jetzt schon an die Brust, Papi.“
„Ich habe eine ganz andere Meinung darüber“, meinte Ryomas Vater und lachte wieder herzhaft. „Lass uns jetzt doch mit dem Training beginnen.“
„Hier, Papi“, sagte Ryoma und übergab ihm seinen Stock.
„Aha... Den hast du dir also ausgesucht?“, fragte sein Vater und untersuchte den Stock genau.
Ryoma nickte nur. Gespannt sah er seinem Vater zu, er konnte es fast nicht mehr erwarten.
Sein Vater beobachtete den Stock weiter. Ryoma konnte es einfach nicht mehr aushalten. Er wollte jetzt unbedingt wissen, ob das wirklich eine gute Wahl gewesen war. Er blickte zu seinem Vater hoch und er zu ihm herunter. Sie starrten sich an und plötzlich fing sein Vater an, laut zu lachen. (XD der lacht ganz schön viel) Ryoma schrak auf und musste auch anfangen zu lachen.
„Eine sehr gute Wahl, das muss man dir lassen! Aber du hast keinen Grund, zu lachen! Das Training hat noch nicht mal richtig angefangen.“
„Geht klar, Papi...“
„Also, du hast schon mal die erste Hürde geschafft, jetzt kommt die Nächste. Du musst versuchen, mir den Stock abzunehmen! Ich wünsche dir viel Glück.“
Ryoma grinste so, als hätte er schon einen Plan. Sein Vater stand nur da und spielte ein wenig mit dem Stock herum.
Ryoma holte tief Luft und holte mit seinem rechten Bein Schwung, um damit seinen Vater ins Schienbein zu treten, doch der sprang einfach in die Luft und wich somit dem Tritt aus. Ryoma wollte diese Chance nutzen und gleich seinen Vater bei der Landung stören. Er rannte ihm entgegen, so dass er ihn hätte treffen müssen. Leider war das nicht der Fall (der arme Ryoma XDDD) und er stolperte über das Bein seines Vaters.
„Wie hast du das gemacht?“, wunderte Ryoma sich und streifte sich den Dreck von der Kleidung.
„Sauber machen kannst du dich auch, wenn du mit kämpfen fertig bist“, erwiderte sein Vater und schlug ihm mit dem Stock auf den Kopf.
„Autsch! Das tut doch weh!“, rief er und rieb sich seinen Kopf.
Sein Vater musste wieder lachen: „Du lernst es nie, nicht wahr, Ryoma?“
Ryomas Vater war ein muskulöser Mann mit langen schwarzen Haaren, die er zu einem Zopf zusammengebunden hatte. Der graue Kimono hatte ein schönes Bambusmuster darauf. Das kantige und narbige Gesicht wollte Ryoma nicht missen. Sein Vater war für ihn eine sehr wichtige Bezugsperson. Endlich hatte er einmal Urlaub von seinen Reisen genommen und Zeit für ihn und Ryomas Mutter genommen. Jetzt konnte er auch Ryoma im Schwertkampf unterrichten. Darauf hatte Ryoma sich schon Wochen vor seiner Ankunft gefreut. Jetzt war es soweit!
Nachdem Ryoma wieder bereit war, rannte er wieder direkt auf seinen Vater zu. Doch dieser kniete sich hin, legte den Stock auf den Boden und wartete ab. Einen Moment bevor Ryoma ihn rammen konnte, sprang er über Ryoma drüber und legte eine Schraube samt Landung hin. Ryoma prallte schnurstracks an den nächsten Baum und bekam wieder eine Beule.
„So lang du die Fähigkeiten deines Gegners nicht genau kennst“, fing sein Vater an, „brauchst du gar nicht erst versuchen, diesen frontal anzugreifen. Lass dir das eine Lehre sein...“
Er wurde von Ryomas Mutter unterbrochen: „Kommt doch endlich rein, das Essen ist fertig!“
Sein Vater sah Ryoma direkt in die Augen und dieser wusste, was er meinte. Er fing an zu grinsen. Dieses Spiel kannte er von früher, wer als letzter am Essenstisch saß, musste später abspülen. Diesmal konnte Ryoma einfach nicht verlieren! Nicht so wie die letzten Male, nein, heute würde sich das ändern. Da war er sich ganz sicher.
Er nahm Anlauf und sprintete los, sprang auf die Veranda und öffnete die Schiebetür. Sein Vater kam von hinten heran gesprungen und drückte ihn auf die Seite. Siegessicher sah er Ryoma an und streckte ihm die Zunge raus. Ryoma stand auf und rannte einen anderen Weg durchs Haus.
Seine Mutter wartete schon am Essenstisch, als sein Vater dazu gestieß. Im selben Moment kam auch Ryoma in das Zimmer.
„Setzt euch doch“, meinte seine Mutter.
Dies taten sie auch, aber mit was für einem Schwung die sich auf den Boden setzten! (Sie schmissen sich auf den Boden XDD)
Zu essen gab es Reis mit Fleisch und Gemüse.
Ryoma nahm sich gleich reichlich, ebenso sein Vater.
„Nimm Junge, nimm. Du kannst nicht genug haben.“ Er schob ihm noch eine Schüssel hin und lachte. „Damit du groß und stark wirst, so wie dein alter Herr!“
„Ich bin doch schon groß!“, rief Ryoma und streckte ihm die Zunge raus, dabei viel ihm der halbe Inhalt seines Mundes hinaus. (XDD ohje)
Alle am Tisch fingen an zu lachen und hörten lange nicht mehr auf damit.
Am Abend erzählte Ryomas Vater spannende, lustige und interessante Geschichten, über seine Reise durchs Land. Tränen schossen seiner Mutter wieder hoch und sie freute sich richtig, ihren Mann wieder zu Hause zu haben. Als Ryomas Vater das bemerkte, schaute er bedrückt zu Boden, rutschte zu seiner Frau und legte ihr den Arm um die Schulter. Er flüsterte ihr irgendetwas ins Ohr, das Ryoma nicht verstehen konnte. Sie sah ihm in die Augen und umarmte ihn fest.
Ryoma verstand in diesem Moment noch nicht, was später passieren sollte.
In den nächsten Tagen konzentrierten sich Ryoma und sein Vater so gut sie konnten auf das Training. Es sah so aus, als ob Ryomas Vater unbedingt wollte, dass Ryoma ein starker Schwertkämpfer wurde.
Verträumt sah Ryomas Mutter den beiden Tag für Tag zu. Sie erzählte Ryoma schon einmal, dass sie seinem Vater früher zu gerne beim Training zugesehen hatte. Das war genau die Zeit, in der sie sich in ihn verliebt hatte.
In diesen Tagen lehrte sein Vater ihm richtige Kampftechniken, verschiedene Tricks und kümmerte sich auch um seine Kondition. Ryoma strengte sich sehr dafür an, gut zu werden, denn sein Wunsch war es, genauso stark wie sein Vater zu werden.
Die Woche verging ziemlich rasch und dieser besondere Tag sollte Ryoma immer in Erinnerung bleiben.
Es schüttete in Strömen. Der Himmel war bedeckt von riesigen, grauen Wolkenmassen, die ihr ganzes Wasser abließen. An diesem Tag trainierte Ryoma allein im Hof. Mit all seiner Mühe versuchte er, diese geniale Technik seines Vaters zu lernen. Verzweifelt machte er jeden einzelnen Schritt, jeden Griff, einfach alles Nötige nach, um diese Technik endlich zu erlernen.
Nach einigen Stunden des Trainings ging sein Vater zu ihm. Mit einem Strohhut auf dem Kopf, vor dem Regen geschützt, trat er ihm entgegen. Voller Stolz schwellte Ryoma seine Brust, strich sich seine nassen Haare aus dem Gesicht und grinste.
„Ich glaube, ich kann es jetzt“, prahlte Ryoma.
„Ryoma...“, murmelte sein Vater. „Es tut mir Leid.“
Er drückte ihn an seinen Körper und wuschelte ihm durch sein nasses Haar. Danach verschwand er.
Ryoma stand allein im Regen. Es donnerte. Der Regen nahm kein Ende.
„Ich habe es geschafft!“, brüllte er. „Geschafft!!!“
Die Tränen schossen ihm aus den Augen. „Papi...“
Er rannte ins Haus, auf dem direkten Weg ins Wohnzimmer. Verärgert riss er die Tür auf, blickte seine Mutter an, die weinend auf dem Boden saß und sich die Tränen aus dem Gesicht wischte.
„Mami!? Wo ist Papi?“, fragte er.
„Komm her, Schatz...“, sagte sie und dies tat er auch. „Papa ist wieder auf Reisen gegangen. Er wird so schnell nicht wieder kommen...“, meinte sie und drückte Ryoma fest an sich.
„Aber...“, schluchzte Ryoma. „Ich kann es endlich! Ich habe es geschafft! Ich... Ich kann Papi jetzt stolz machen!“
Sie sahen sich gegenseitig an. Das wunderschöne Gesicht seiner Mutter lächelte ihn an. Voller Hoffnung glitzerten ihre großen braunen Augen: „Du bist genau wie er...“
In den nächsten Tagen trainierte Ryoma weiter und träumte davon, wie es wohl wäre, die Welt zu umreisen und spannende Abenteuer zu erleben.

Kaze no Gaaras Kommentar (KnGK XDDD):
So hat es sich damals zugetragen... Nun ja... Ich denke, daher lässt sich auch herleiten, wieso Ryoma Wasser nicht mag. Nun ja... Ich glaube persönlich ja nicht daran, dass es was mit seinem Element zu tun hat, nein, es ist einfach in seinem Unterbewusstsein mit dem Verschwinden seines Vaters verbunden. Falls ihr es wissen wollt: Ryoma hat seitdem seinen Vater nie wieder gesehen. Seine Mutter lebt noch im gleichen Haus, im gleichen Dorf dort. Was sie genau tut, ist mir in diesem Moment noch unklar ^^'' Aber nun ja, da fällt mir sicherlich noch was ein.
Was mir an diesem Kapitel gefällt:
Es wirkt so samuraimäßig, was ich ja eigentlich auch bezwecken wollte^^ Ich finde auch, dass Ryomas Charakter und seine Interessen durch dieses Kapitel auch sehr hervorgehoben wurden.
Was mir sofort auffiel, was ich auch so lassen will, ist, dass seine Mutter dann, als sie Ryoma im Arm hat, in der dritten Person über seinen Vater redet... Das ist mit Absicht so, denn sie wusste in diesem Moment genau, dass er nie wieder kommen würde... *auffällig grinst* Und das wollte sie Ryoma einfach nicht antun ^__^ Würde ich auch nicht als Elternteil in solch einer Situation XDD Ihr etwa?
Gibt es noch was Unklares, was ich nicht hinzuschreiben wollte? Ja genau, Ryomas Alter damals: Ich denke mal, dass er so 8 oder 9 Jahre alt war, genau, so war es ^^
Warum die Namen seiner Eltern nicht genannt wurden? Mhh... Ich denke mal, das ist schöner, es als Geheimnis zu halten, es könnte ja sein, dass ich mit den Namen noch was vorhab *unschuldig guckt* XDDD Ich bin mir da noch nicht so sicher! ^_____________^
Falls es wirklich noch irgendwelche Kritik gibt, bitte, ich flehe euch an, raus damit! Ich habe nicht umsonst Ryoma als ersten Charakter gewählt... Denn seine Vergangenheit ist nicht so „schwerwiegend“ sag ich mal, wie manch andere... Versteht ihr?
Also: Kritik ist erwünscht! Ich will ja schließlich auch meine Fehler verbessern und dazu lernen ;D
Sayo *zwinker*
Euer Kaze no Gaara ;D


[Dieser Beitrag wurde am 17.11.2007 - 23:20 von kazenogaara aktualisiert]





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