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<Johannes> unregistriert
| Erstellt am 28.10.2009 - 08:46 |  |
Der sparsame Schwabe Wolfgang Schäuble, was für mich die größte Überraschung war,bei den Umschichtungen im Kabinett,
kennt sich mit Schatten-Schwarzkonten doch bestens aus. Die haben in seiner Partei Tradition und werden schattenmäßig geahndet, aber nicht bestraft.
Das Gegenteil von Schatten ist Sonne. Und die paar Strahlen, die bei so viel Schattenwirtschaft zur Rettung der Sozialkassen übrig bleiben, werden für Jahreswagen, Steuerberatungskosten, Diätenerhöhungen und Rettung der HSH und anderen längst insolvenzen Banken und Firmen verteilt, um die Konjunktur zu fördern.
Das einzige, was in diesem Land Konjunktur in den nächsten 4 Jahren haben wird, ist die Armut.
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Anne 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 549 Nachricht senden | Erstellt am 28.10.2009 - 11:01 |  |
Ich denke, dass Altlasten, wie sie Wolfgang Schäuble hat, bei der Vergabe von Posten keine Rolle spielen.
Wie sonst konnte Tiefensee Minister werden?
Dieser Mann hat als Oberbürgermeister von Leipzig (1998–2005) so viel Mist verzapft, sich so viele Vorteile ergaunert und wurde von Frau Merkel mit dem Verkehrsminister Posten belohnt, als es für ihm in Leipzig so richtig an den Kragen ging.
Mein Wunschdenken ist, dass Minister, die gut waren, nicht nach 4 Jahren wieder ausgetauscht werden, weil sie in der falschen Partei sind.
Ich weiß, dass durch Seilschaften immer schon Altlasten unter den Teppich gekehrt wurden, und dass unsere Regierungsform mein Wunschdenken nicht umsetzen kann.
[Dieser Beitrag wurde am 28.10.2009 - 11:02 von Anne aktualisiert]
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Anne 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 549 Nachricht senden | Erstellt am 28.10.2009 - 11:58 |  |

Angela Merkel ist im Bundestag mit großer Mehrheit zum zweiten Mal zur Kanzlerin gewählt worden. Die 55-Jährige erhielt am Mittwoch im Bundestag in Berlin 323 von insgesamt 612 abgegebenen Stimmen.
Damit fehlten ihr neun Stimmen aus dem Lager der insgesamt 332 Abgeordneten der neuen schwarz-gelben Koalition.
Quelle : T-Online
Das fängt ja gut an Einigkeit, Harmonie, Aufbruch bla, bla, bla
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Carpenoctem 

Status: Offline Registriert seit: 19.02.2007 Beiträge: 470 Nachricht senden | Erstellt am 28.10.2009 - 16:40 |  |
Die Sonderstellung mit der dazu gehörenden Macht der CSU sollte endlich unterbunden werden.
Diese Partei ist überproportional mit drei Ministern in der Regierung vertreten.
Die CSU vertritt nicht Deutschland sondern Bayern.
Bei einem Wahlergebnis von nur 6,7% hätte ein Ministerposten gereicht. Mir sind die neuen Bundesländer bei der Vergabe der Ministerposten zu wenig berücksichtigt.
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