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Winfried  Administrator
     

Status: Offline Registriert seit: 08.06.2008 Beiträge: 592 Nachricht senden | Erstellt am 15.08.2009 - 06:31 |  |
Liebe Leser,
wo wir gerade bei der Freimaurerei sind. Der Rotary-Club, Lions-Club u.a. wird von gewissen Kreisen ebenfalls zur Freimaurerei gezählt, obwohl ihre Mitglieder dies abstreiten. Nicht zuletzt ist auch die Mehrheit der deutschen Bischöfe dort Mitglied. Diese Vereine zeichnen sich durch ein hohes soziales Engagement aus und betreiben eine durch Spenden finanzierte "Politik der Nächtenliebe" (?).
Da seit Jahren die Gerüchteküche zu diesem Thema überkocht ("Verschwörungstheorien" etc.), möchte ich Euch einmal fragen, wer sich da auskennt und Näheres zu diesem Thema zu berichten weiß.
Signatur In hoc signo vinces! (In diesem Zeichen wirst Du siegen!) |
maarhgziam unregistriert
| Erstellt am 15.08.2009 - 08:03 |  |
Habe auch versucht einen Brückenschlag zu den Freimaurern zu finden...es aber nicht geschafft.
In meiner Stadt beschränkt sich ihr Wirken auf öffentliche Spendenaktionen, an der Bürgermeister/Polizeipräsident/Probst/Superintendent/ein bekannter Bierbrauer/Museumschefs etc pp ihr grinsen in die Kameras stellen.
Ob die alles böse sind kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Bin überzeugt davon, daß jeder aus dem Forum einen solchen Artikel in seiner Stadt schon mal lesen konnte.
Man muss nur die Augen offen halten.
Bei den Rotarien ist es ähnlich.
Man kann sich dort nicht bewerben, denn es wird streng darauf geachtet, daß nur "die richtigen" Leute drin sind.
Als wesentliche Kriterien für die Aufnahme gelten i.d.R hohe Einkünfte, überdurchschnittlicher Einfluss, elegante Manieren sowie möglichst akademische Titel und Ehrenämter.
Das Rotaryer Motto lautet: Affe-Mensch-Rotaryer
Das Berufsklassenprinzip, nach dem von jedem Berufsstand jeweils nur ein Mitglied in einem örtl. Club vertreten sein darf, wird nach der scherzhaft gemeinten Aussage eines ehemal. Präsidenten auch schon einmal überdehnt:
"Wenn im Rotary-Club schon ein Frauenarzt ist und ein zweiter rein soll, wird einfach die Klassifikation geändert, daß sie den einen als Spezialisten für die obere und den anderen für die untere Hälfte ausweist."
maarhg
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Botschafter unregistriert
| Erstellt am 15.08.2009 - 12:12 |  |
Sichtweise der Geistlichkeit:
Email:
Subject: Kostezer
Date: Sun, 1 Jul 2007 15:40:59 +0200
From: hans.zuend@bistum-basel.ch
To: miterbin@hotmail.de
CC: rosenast@bistum-stgallen.ch
Sehr geehrte Frau Ingeborg K.
Vielen Dank für Ihre Reaktion auf die irrigen Schriften von Markus Kostezer Widnau St. Gallen. Aus Ihrem Mail entnehme ich, dass ich dabei als Mitverteiler solcher Schriften erscheine. Das Gegenteil ist der Fall: Ich habe von Kostezer immer wieder per E-Mail seine Anschuldigungen erhalten und -durchaus wie Sie - Kostezer einige Male unmissverständlich meine Meinung über seine Verleumdungen zurückgemeldet. Es scheint nun, dass er meine E-Mail-Adresse auch als Absender für seine furchtbaren Pamphlete benutzt ohne dass ich davon weiss. Ich glaube, der Mann ist krank oder besessen.
Mit frohem und dankbarem Gruss
Hans Zünd , Bischofsvikar Bistum Basel
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Botschafter unregistriert
| Erstellt am 15.08.2009 - 12:17 |  |
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Hans Zuend [mailto:hans.zuend@bistum-basel.ch]
Gesendet: Samstag, 30. September 2006 16:06
An: Apostolat@gmx.net
Betreff: AW: Botschaft der Muttergottes vom 26.9.2006 an die Bischöfe und Priester
Ich stelle vor allem fest: viel Leid haben die Priester und die Bischöfe zu tragen wegen den Vorwürfen, die man ihnen dauernd macht, obnwohl sie sich täglich bis zum Letzten einsetzen und hingeben. Welche Priester sollen nicht eingesetzt worden sein? Nennen Sie Namen! Welcher Bischof sagt: wir haben genug Priester? Nennen Sie Namen und verleumden Sie nicht! Auch nicht im Gebet! Auch nicht durch Worte, die Sie der Gottesmutter in den Mund legen!
Der Tempel Gottes, das sollen Eure Herzen sein! Wenn der Geist Gottes darikn wohnt. In unseren vom Geist Gottes erfüllten Herzen müssen die Samen aufgehen, die Frucht bringen.
Hans Zünd, Bischofsvikar
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Botschafter unregistriert
| Erstellt am 15.08.2009 - 12:18 |  |
Von: Apostolat [Apostolat@gmx.net]
Gesendet: Samstag, 30. September 2006 20:45
An: 'Hans Zuend'
Betreff: AW: Botschaft der Muttergottes vom 26.9.2006 an die Bischöfe und Priester
Sehr geehrter Herr Bischofsvikar Zünd
Gerne beantworte ich Ihre Fragen wie folgt:
Der Bischof, der Priester abgewiesen hat, heiss Ivo Fürer, em. Bischof von St. Gallen. Christof Eberle / Engelburg hat in seinem Leserbrief (Anhang1) vom 23.10.2005 im Forum des Bistums St. Gallen darauf hingewiesen, dass drei ihm bekannte Priester von Bischof Fürer abgewiesen wurden. Mir persönlich ist nur ein Priester, Kaplan Stephan Mayer, der in der Gegend Luzern eine Stelle gefunden hat bekannt, siehe Anhang2. Auffällig ist auch, dass kaum Priester gesucht werden, siehe Stellenausschreibung / Bistum St. Gallen. Es werden Pastoralassistenten und Katecheten gesucht und eingestellt. Passend auch die mehrfach geäusserte Aussage von Bischof Fürer, dass die Zukunft der Kirche eine Laienkirche ist.
Das oben beschriebene ist mein persönlicher Wissensstand.
Die Texte der Muttergottes jedoch stammen von Myrtha Maria Müller aus Grueb, sie sind nicht von mir. Ich habe lediglich die Aufgabe übernommen, die Botschaften den Geistlichen über das Internet zu senden.
Selbstverständlich können sich die Geistlichen vor Ort ein Bild machen. Die hl. Messe findet jeweils am Dienstagmorgen in Grueb AR Hotel Bären, kleine Kapelle vor 8°° statt.
„Neunerprobe“: Die vorgängige Botschaft, dass im Bistum St. Gallen nicht der Wille Gottes geschehen ist, konnten nur Insider wissen…..Was wurde da getrickst?
Offensichtlich wurde der Falsche zum Bischof geweiht. Markus Büchel ist Freimaurer, dies kann nicht im Willen Gottes sein….
Wenn Sie weitere Unterlagen benötigen, liefere ich diese gerne nach.
Freundliche Grüsse
Markus Kostezer / Widnau
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Botschafter unregistriert
| Erstellt am 15.08.2009 - 12:19 |  |
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: M.Kostezer [mailto:m.kostezer@gmx.ch]
Gesendet: Samstag, 7. Oktober 2006 09:48
An: Hans Zuend
Cc: Benedikt 16.; Generalvikariat Bistum Basel
Betreff: Nachtrag
Nachtrag zu meinem Mail vom 30.9.2006
Sehr geehrter Herr Bischofsvikar Zünd
Information zur Mitgliedschaft von Bischof Markus Büchel in einer Freimaurerloge:
Bischof Markus Büchel ist Mitglied des Rotaryclubs Flawil. Er selbst bestätigt dies.
Die Logen arbeiten stets daran, dass ihr Image in der Öffentlichkeit positiv besetzt ist. Sie tun vordergründig nur “Gutes“.
Die Ziele der Logen sind die Eineweltregierung (ist verwirklicht) und die Eineweltreligion (kommt gleich).
Die Frage: Wer an der Spitze steht (Anhang C), befiehlt und alles koordiniert, stellt niemand…..seltsam.
Jesus bestätigt das zersetzende Wirken der Logen (Anhang A) in der Kath. Kirche.
Weg und Ziel der Logen: Internes Arbeitspapier (Vatikanarchiv) der Loge Alta Vendita, Anhang B
Herr Bischofsvikar vergleichen Sie den Weg und das Ziel der Freimaurerei mit der Geschichte der kath. Kirche im gleichen Zeitraum, sie sind deckungsgleich! Erkennen Sie jetzt?
Freundliche Grüsse
Markus Kostezer
Wiesenstrasse 1
9443 Widnau
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Botschafter unregistriert
| Erstellt am 15.08.2009 - 12:22 |  |
Das Finale..
Von: Hans Zuend [hans.zuend@bistum-basel.ch]
Gesendet: Samstag, 7. Oktober 2006 17:58
An: M.Kostezer
Betreff: AW: Nachtrag
Sehr geehrter Herr Kostezer
Ich kann Ihnen nur sagen: Rotary Club oder Lions-Club nicht im Geringsten mit Freimaurerei zu tun. Sie haben weder geheime Zusammenkünfte noch sind sie eine Bruderschaft oder ähnliches. Wie kommen Sie auf die Idee, der Rotary Club sei eine Loge der Freimaurer?
Freundliche Grüsse
Hans Zünd
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Botschafter unregistriert
| Erstellt am 15.08.2009 - 12:32 |  |
Verdrehte Geistliche verteidigen lieber die Freimaurerei statt die Braut Jesus, die Hl.Kath. Kirche.
Wenn wir Laien auf die massiven Misstände hinweisen, werden wir dauernd und massiv der Verleumdung bezichtigt.
Botschafter
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Aquila  Moderator
      

Status: Offline Registriert seit: 11.06.2009 Beiträge: 719 Nachricht senden | Erstellt am 15.08.2009 - 14:50 |  |
Liebe Forumsmitglieder
Der aufgezeigte Briefwechsel von Botschafter mit dem Bischofsvikar ist ernüchternd.
Offenbar blauäugig werden die "weltethischen" Umtriebe der freimaurerischen "Wertegemeinschaften" hingenommen.
Zugute halten muss man freilich auch, dass sich viele überhaupt nicht um die Hintergründe der sogenannten "Serviceclubs", die sich mittlerweile "Wertegemeinschaften" (?!) nennen, kümmern und sich denn auch leicht ob deren "Humanität" blenden lassen.
Denn Rotariers, Lions....etc. halten doch stets ihre "humanitären" Tätigkeiten vor Augen !
Dies hören wir doch auch stets von der Freimauererei !
Der Rotary-Club wurde von mind. 2 Logenmitglieder der Freimaurerei gegründet !
Die sich neuerdings "Wertegemeinschaften" nennenden Ableger der Freimaurerei - bislang "Serviceclubs" - fussen denn auch gleichsam auf denselben Grundprinzipien wie die Freimaurerei !
Nur verstehen sie es, sich nicht in direkten Bezug mit letzteren zu bringen, um gleichsam "incognito" deren Maxime zu verbreiten und durchzusetzen...eine "neue Weltordnung", eingebunden in eine allgemeine "Weltreligion" ( "Weltethos" !)!
Die Rotarys wie alle anderen im luftleeren Raum stehenden "Wertegemeinschaften" ( d.h. kein Wort von der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS !) sind denn auch pure "Weltverbesserer im Diesseits" ohne jegliche Nahrung für die Seele !
Wie denn ihre angeblichen "Grundwerte" aussehen sollen, sind denn auch jedermanns / jederfraus Phantasie überlassen !
Im Uebrigen finden wir "Werte" etwa auf einer Bank, nicht aber im Zusammenhang mit dem Seelenheil;
hier kennen wir nur die gläubige Annahme von Geboten und Gestzten der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES und Seiner BARMHERZIGKEIT durch, mit und in JESUS CHRISTUS, Seinem Mensch gewordenen, eingeborenen SOHN !
Ich zitiere aus der Seite "Rotary International":
Rotary ist eine Wertegemeinschaft!
Rotary ist keine Vereinigung von Honoratiorenclubs. Rotarierinnen und Rotarier sind vielmehr Mitglieder einer Wertegemeinschaft. Die Eckpfeiler dieser Wertegemeinschaft ergeben sich aus der Vier - Fragen - Probe und aus dem „Ziel von Rotary“.
Das Ziel von Rotary
In ihrem Verfahrenshandbuch haben die Rotarier offiziell formuliert, wie ihre Zielsetzung aussehen soll:
Das Ziel von Rotary besteht darin, das Ideal des Dienens als Grundlage des Geschäfts- und Berufslebens zu fördern, indem seine Mitglieder:
1. freundschaftliche Beziehungen entwickeln, um sich anderen nützlich zu erweisen
2. hohe ethische Grundsätze im Geschäfts- und Berufsleben verwirklichen, den Wert jeder nützlichen Tätigkeit anerkennen und die berufliche Tätigkeit jedes Rotariers als Möglichkeit zum Dienst an der Gesellschaft würdigen
3. das Dienstideal in der privaten, beruflichen und öffentlichen Tätigkeit jedes Rotariers verwirklichen
4. Völkerverständigung und Frieden durch eine im Ideal des Dienens vereinte Weltgemeinschaft aus beruflich erfolgreichen Frauen und Männern fördern.
----
Diese "Verfahrenshandbuch" könnte denn auch problemlos durch eine freimaurerische "Leitlinie" ersetzt werden oder umgekehrt !
Weiter aufschlussreich ist denn der bereits in den Zitaten angeklungene "rotarische Vier-Fragen-Test":
Ich zitiere weiter:
Die Vier-Fragen-Probe (The Four-Way Test)
Diese berühmte Formulierung rotarischen Geistes besteht mittlerweile in über 100 Sprachen und stellt folgende Fragen:
Bei allem, was wir denken, sagen oder tun, sollten wir uns fragen:
Ist es WAHR?
Ist es FAIR für alle Beteiligten?
Wird es FREUNDSCHAFT und GUTEN WILLEN fördern?
Wird es dem WOHL aller Beteiligten dienen?
----
Bitte beachten wir die Frage nach dem "ist es wahr ?"
so erkennen wir augenscheinlich, dass die Maxime der Rotarier sich eben nicht nach der
Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS ausrichtet sondern im religiösem Indifferentismus und im synkretischen Sumpf zu Hause ist !
Schliesslich ist ihre angebliche "Mission" ( welchen Auftrag wollen sie denn verbreiten und von wem stammt denn dieser !?) lediglich noch die Bestätigung ihres "Menschendienstes"
Ich zitiere wieder:
Mission
Rotary International hat als Dachorganisation aller Rotary Clubs den Auftrag, durch die Freundschaft seiner Mitglieder den Nächstendienst zu fördern, für moralisches Handeln und die Einhaltung hoher ethischer Standards einzutreten und sich für Frieden und internationale Verständigung einzusetzen.
----
Man beachte: "Nächstendienst"und nicht etwa
NÄCHSTEN-LIEBE !
Kurz und gut:
Wer nicht sehen will, der will eben nicht !
Die Struktur und die "Leitlinien" der neuerdings als "Wertegemeinschaften" daherkommenden "Serviceclubs" sind gleichsam austauschbar mit den freimaurerischen "Ideen" !
Es ist ein purer - freiumaurerischer - "Humanismus"....ein
"Menschen-Dienst" um des Menschen willen und alleine um diesen kreisend und nicht um GOTTES-WILLEN !
Deseweiteren sind religiöser Indifferentismus ( Gleichgültigkeit gegnüber der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS ) und synkretische Leitgedanken ohnhin nicht zu verbergen.
Freundliche Grüsse und Gottes Segen.
[Dieser Beitrag wurde am 15.08.2009 - 15:37 von Aquila aktualisiert]
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Botschafter unregistriert
| Erstellt am 15.08.2009 - 19:09 |  |
Liebe Freunde
Um noch eins drauf zu setzen:
Ein Jugendfreund von mir war 2006 Präsident (Meister vom Stuhl) des Rotaryclubs in Pnom Phen, Kambodscha, ja ein Schweizer.
Er hat mir vor 20 Jahren einiges mehr offenbart, als in den "edlen Grundsätzen", die Aquila gepostet hat, geschrieben steht.
Liebe Freunde vom Board bitte betet auch für meinen Freund Hans Reber, damit er nicht verloren geht und ihm nicht sowas zustösst, wie dem Logenbruder im Kantonsspital St.Gallen vor wenigen Jahren. Ich danke Euch herzlich.
LG Botschafter
[Dieser Beitrag wurde am 15.08.2009 - 19:13 von Botschafter aktualisiert]
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