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Aviva
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...   Erstellt am 17.11.2002 - 22:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Spanien. Ein wunderschönes Land......Blumen Meere, heißblütige Pferde und der funkelnde Ozean. Im spanischen Palast stand auf dem großen Balkon eine junge Frau gerade zwanzig geworden dem Gesicht der Sonne zugewand in einem schweren weinrotem Kleid und einzig ein aus Perlengewebtes netz zierte ihre schwarzen Haare....
Prinzessin Laila....
Jean betrat das Zimmer und entdeckte Laila. Sie war wunderschön. Er war der Compte d'Aloncon. Er war 25 und hatte sich sofort in die junge Prinzessin verliebt. Er kam aus Paris und war gerade auf einer großen Reise bevor er voll und ganz den Titel und die Verantwortung seines Vaters übernahm. Er wollte noch einmal sein Leben genießen. "Er trat hinter Laila und verbeugte sich. "Prinzessin es mag unverschämt sein aber ich muss euch sagen das ihr heute wieder wunderschön seid." sagte er leise.
Laila drehte sich um wobei ihre Augen eine besondere Wärme ausstrahlten.
"Ihr seit sehr charmant Compt...es scheint ein besonderer Zug der Franzosen zu sein."Jean lachte. "Prinzessin dann ist es ein besonderer Zug der Spanier die hübschesten Frauen zu haben und ihr Prinzessin seid die hübscheste von allen." Er lächelte sie warm an. Oh Gott wie er diese Frau begehrte und liebte. Sie war wirklich einfach nur wunderschön und hatte das edelste Herz das er sich vorstellen konnte.




Aviva
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...   Erstellt am 17.11.2002 - 22:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bevor Laila antworten konnte klopfte es und eine ihrer Hofdamen trat ein und versank in einen Hofknicks.
"Prinzessin es wird Zeit ihr müsst euch fertig machen."
Laila nickte....
"In Ordnung Seniora de Solan Compt verzeiht doch ich werde erwartet." Der Compt nickte. "Ich hatte auch nicht zu hoffen gewagt das so eine hübsche Frau nur Zeit für mich hat. Ihr entschuldigt mit Prinzesinn. Ich sehe euch bei dem Ball heute Abend und hoffe das ihr mir einen Tanz reseviert." Er küsste ihre Hand und ging dann aus dem Zimmer. Oh Gott er hielt es nicht lange in der Nähe der Prinzessin aus. Sie war so wundervoll. Laila kam erst einige Stunden vor dem Ball zurück. Die Repräntativen Pflichten hatten sie nach Madrid geführt. Jedoch begann jetzt die aufwendige Prozedur. Ihre Haare wurden mehrfach gekämmt und mit spezielen Tinkturen behandelt und schlussendlich kunstvoll aufgesteckt wobei einige Rosen eingeflochten wurden und einige Minuten vor dem großem Ball war sie fertig. In ein Kleid aus wunderschönem bordo rotem Samt gehült und einen mit gold Fäden durchzogenen weissen unter Rockaus Seide. Ein edles Collie um ihren Hals ein Geschenk des König an seine Tochter so wie Federn geformt der Soitzenkragen.
Jean betrat den Ballsaal und verneigte sich vor dem König. Dann gab er Laila einen Handkuss und flüsterte das nur sie es hören konnte. "Ihr seht wunderschön aus Prinzessin so wie immer." Er lächelte sich an und trat dann in die Menge um den nächsten vortreten zu lassen. Laila war eine Prinzessin wie sie im Buch stand. Immer ein Lächeln, charmant und diplomatisch. Sie stand bei ihren Eltern und lächelte immer charmant. Dann war der erste Teil der Representaiven Pflicht vorbei doch Leila war keine Minute allein....sie war es einfach gewöhnt ihre Hofdamen und ihren Leibwächter um sich zu haben...und auch die Kavalire.




Aviva
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...   Erstellt am 17.11.2002 - 22:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jean hielt sich im Hintergrund. Er wollte sich nicht aufdrängen auch wenn er sie über alles liebte. Er stand an der Wand und hatte ein Glas Wein in der Hand. Es ja auch lächerlich zu denken das die schönste Frau der Welt sich für ihn interessieren würde. Einem kleinen Compt aus Frankreich. Nein das war unmöglich.
Laila wurde sehr oft aufgefordert doch sie selbst durfte nicht einen Mann auffordern die verstiess einfach gegen die Etikette. Doch dann wand sie sich kurz an ihren Leibwächter der verschwand....und plötzlich wurde angekündigt..
"Meine Damen und Herren auf höchsten Befehl..Damenwahl."
Jean bekam das nicht mit. Doch ein wenig wunderte er sich schon darüber den dies war absolut unüblich. Er nahm noch einen Schluck Wein und sah den Damen zu wie sie die Männer schüchtern aufforderten. Irgendwie fand er das wirklich witzig. Wenn eine Dame ganz schüchtern um den Tanz bat bei dem erwählten Mann.
Laila wand sich an ihren Leibwächter.
"Frederiqueo überbringt dem Compt d´Aloncon meine Aufforderung zum Tanz." Dieser verbeugte sich.
"Wie ihr wünscht Prinzessin."
Jean war mehr als überrascht als der Diener der Prinzessin ihm die Nachricht überbrachte und folgte ihm dann zur Prinzessin. Er verneigte sich. "Es ist mir eine Ehre Przinessin." sagte er und bot ihr den Arm an um sie auf die Tanzfläche zu führen. Ihm wurde ihre Schönheit sofort wieder bewusst.
Laila nahm seinen Arm und liess sich von ihm auf die Tanzfläche führen. Als das Orchester aufspielte war Leila vollkommen in ihrem Element.....vollkommen und als der Tanz endete hatte sich eine Strähne gelöst was ihr Hofdamen alamierte um ihre Frisur sofortt wieder zu richten.




Aviva
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...   Erstellt am 17.11.2002 - 22:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Doch Jean kam den Hofdamen zuvor. Er strich Laila die Strähne aus dem Gesicht und steckte sie fest. "Sonst bekommen die Hofdamen eure königlichen Hoheit einen Hysterischen Anfall." sagte er lächelnd und sah ihr tief in die Augen. "Königliche Hoheit sind einfach so schön wie eine Fee." sagte er leise. Laila errötete und merkte förmlich den geschockten und pikierten Blick ihrer Hofdamen.
"Habt dank Compt.." Er war so lieb..warum nur durfte sie ihn nicht einfach anlächeln...warum nur musste diese Etikette des Hofes ihr Distanz auferlegen. Sie liess ihn allein um zu ihren Eltern zurück zukehren und den ganzen Abend über musste sie nur Konversation führen....fast jedem Mann hatte sie einen Tanz gewährt.....

So verging ein Monat und der König war der Ansicht das seine Tochter lange genug frei war....und es würde sich eine sehr gute Verbindung mit Portugiesien ergeben sollte Leila die Frau des Prinzen werden...
Jean erfuhr davon und fuhr sofort wieder nach Spanien obwohl er eigendlich gerade erst nach Frankreich zurückgekehrt war. Er konnte nicht zulassen das Laila die Frau dieses Prinzen wurde. Er bat um eine Audienz beim König. "Bitte Majestät ich weiß es ist nicht üblich aber ich liebe eure Tochter und möchte sie um ihre Hand bitten." sagte er und sah den König flehend an. Er liebte sie doch so sehr.
Der König sah den jungen Mann nachdenklich an.
"Mein guter Compt denkt ihr wirklich ich habe nicht das Funkeln in den Augen meiner Tochter gesehen und doch muss sie ihrem Land folgen...."
Der Compt sah ihn an. "Majestät damit sprecht ihr mein Todesurteil. Ich weiß ich bin nicht Standesgemäß aber ich liebe sie wirklich. Zählt das überhaupt nicht?" Er sah ihn verzweifelt an. Er wollte Laila nicht an einen anderen Mann verlieren. Er hatte sich vom ersten Moment an in sie verliebt und die Liebe war so groß das es schon weh tat.
Der König schüttelte langsam den Kopf.
"nicht bei einem kind der krone es tut mir leid FÜR EUCH compt."
Der Compt sah ihn an. "Wie Majestät wünscht." Er war wütend und endtäuscht und verletzt. Er zog sich zurück und nahm sich ein Pferd. Er ritt zu den Klippen und stieg ab. Er sah hinunter. Es würde niemanden stören wenn er da 'hinunterfallen' würde. Der König war noch dazu erleichtert. Er trat noch einen Schritt näher an den Abgrund. Er fühlte sich als würde sein Leben keinen Sinn mehr ergeben.
Plötzlich schloss sich eine zierliche Hand um sein Handgelenk.
"Tut es nicht ich bitte euch."
Jean drehte sich erschrocken um und blickte in Lailas Augen. "Warum nicht? Es würde niemanden stören und ich wäre eurem Vater aus dem Weg. Ohne euch macht das Leben keinen Sinn mehr. Ich liebe euch mehr als mein Leben." Er sah sie an. Am liebsten hätte er sie einfach nur geküsst. Sie sah so schön und unschuldig aus.
Leila sah ihn traurig an.
"Mein Leben gehört nur Spanien ich habe keinen Willen nur mein Volk zählt....und doch bald gehe ich nach Portugisien und möchte meine letzten Stunden mit dem Mann verbringen den ich liebe."




Aviva
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...   Erstellt am 17.11.2002 - 22:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jean sah ihn an. "Prinzessin ich liebe euch. Seit ihr sicher das ihr dies wollt?" fragte er und trat näher auf sie zu. Er fasste unter ihr Kinn. "Würdet ihr sehr böse sein wenn ich euch jetzt gleich küsse." fragte er und sah ihr tief in die Augen. Oh Gott er liebte sie so sehr. Er wollte mit ihr zusammen sein.
Leila sah ihn an.
"Dann folgt doch eurem Herzen Jean.."
Jean kam langsam näher und küsste Leila innig. Wie lang hatte er darauf sie zu küssen. Ihre Lippen waren so unendlich weich. Er versank in diesem Kuss. "Prinzessin ich denke wir sollten hier nicht weitermachen. Man könnte euch hier sehen und das wäre nicht gut." sagte er leise als sie sich von einander lösten.
Leila nickte.
"Weit außerhalb Madrids besitzer ich ein kleines Schloss es ist der Ort wo ich mich zrückziehe lasst uns dort hingehen."
Er nickte und hob Leila zu sich aufs Pferd und sie ritten gemeinsam zu dem Kleinen Schloß. Er sprang vom Pferd und hob sie herunter. Er ließ sie nicht hinunter. "Denkt euch einfach wir hätten so eben geheiratet und wären für immer verbunden durch das Band der Ehe." flüsterte er und trug sie über die Schwelle des Schloßes. Sie waren vollkommen allein. "Wo soll ich euch hintragen Prinzessin. Ihr wisst ich würde euch bis an das Ende der Welt auf meinen Händen tragen." Er lächelte leicht.
Leila lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Hier würde sie keiner stören hier waren sie nur zwei normale Personen.
"Die Treppe hoch und dann der linke Gang ganz hinten ist mein Flügel."
"Wie ihr wünscht Prinzessin." sagte er und trug sie dorthin. Er betrat ihr Schlafzimmer und ließ sie auf das große Bett sinken. Sanft küsste er sie. Er konnte sein Glück noch immer nicht so ganz fassen. "Und du bist dir sicher das du das willst?" fragte er wärend er ihr sanft über die Wange strich.
Sie sah ihn lange an und fuhr mit ihren zierlichen Fingern ebenfalls über seine Wange.
"Nur dem Mann den ich liebe möchte ich mich hingeben und mein Herz öffnen....ich liebe euch Jean..."
Jean nickte und strich über ihren Hals langsam tiefer und über ihre Brüste. "Ich liebe euch auch Prinzessin." hauchte er und begann damit ihr Kleid zu öffnen. Bald lag sie nackt vor ihm. Er zog sich selbst aus und verwöhnte sie ein wenig. "Ihr müsst sagen wann ihr bereit seid. Ich will euch nicht drängen." flüsterte er ihr ins Ohr.
Leila schmiegte sich an ihn....
"Ich vertraue euch Jean doch vergesst das ich eine Prinzessin bin jetzt bin ich nur eine Frau," flüsterte sie und genoss seine Berührungen. Er war so sanft und nach einiger Zeit sagten ihre Augen das sie bereit war.
Jean drang vorsichtig in sie ein. Er gab ihr die Chance sich daran zu gewöhnen bevor er langsam begann sich in ihr zu bewegen. Sie kamen zusammen zum Höhepunkt und er rollte sich von ihr. "Ich liebe dich so sehr." sagte er. Er strich ihr das feuchte Haar aus dem Gesicht.
Leila lächelte ihn an.
"Ich dich auch Jean doch ich darf es mir niemals eingestehen....denn ich bin ein Kind der Krone...." Sie schmiegte sich an seine Brust und schloss die Augen. Wie gerne würde sie mit ihm nach Frankreich gehen doch sie durfte es nicht....
Jean gab ihr einen sanften Kuss. "Ich weiß doch noch haben wir ein wenig Zeit für uns. Nützen wir sie so lange wir können." Er deckte sie beide zu und schlief dann mit Leila im Arm ein.
Am nächsten Morgen war Leila bereits verschwunden. Sie war in den Palast zurückgekehrt da es auffallen würde...doch nicht ohne einen Kuss....
Kurz vor Sonnenaufgang in den Armen des Mannes der nicht vergönnt war bei ihm zu sein.

So vergingen die Monate und die zwei hielte ihre Liebschaft geheim niemand merkte esja bis.......ja bis mann Leila etwas anmerkte.




Aviva
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...   Erstellt am 17.11.2002 - 22:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jean wusste das dies ganz und gar nicht gut war. Was würde der König machen? Ein uneheliches Kind war nicht gut aber trotzdem freute er sich irgendwie darüber.
Außerdem war es einige Monate vor Lailas Vermehlung. Ihr Bruder und einige Vertraute wussten es...doch der König nie...und doch Leila freute sich so würde ein Teil von ihm bei ihr bleiben.
Jean war schon sehr aufgeregt. Er freute sich darauf das sein Kind endlich kommen würde. Er wäre am liebsten mit Laila verheiratet gewesen und es wäre ihm lieber gewesen wenn es ihr ganz normales Kind geworden wäre aber das war leider nicht der Fall. Er war traurig darüber aber konnte es auch nicht ändern.
Leilas Bruder half ihr es irgendwie zu verbergen bis es da war...und doch lange konnten sie es nicht mehr verbergen. Und der König entschied als das Kind schön wie eine Rose gleich ihrer Mutter geboren war das niemals die Wahrheit herrauskommen sollte und das kleine Mädchen als Kind der Krone leben sollte.
Doch Jean wollte das seiner Tochter nicht antun. Das Mädchen wurde auf Alexandra Laila getauft und noch einige Namen. Doch Jean kam mit Laila überein das er das Kind mitnehmen würde. Also tat er es. Er nahm das Mädchen mit nach Frankreich wo er behauptete ihr Name wäre Marion. Einige Monate später heiratete er eine junge Adelige und sie sagten Marion wäre ihre Tochter. Niemand fragte nach und jeder glaubte es.





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