RoseRichards  Todesserin

Status: Offline Registriert seit: 28.07.2006 Beiträge: 49 Nachricht senden | Erstellt am 29.07.2006 - 16:18 | |
Name:Rose Emilya Richards
Alter:21 Jahre
Familie
Mutter:Melody Richards, geb. Morton, (54 J.) Heilerin
Vater:Christopher Charles Richards, verstorben
Bruder:William Richards, 23 J., Todesser
Job:Todesserin
Haare:Rose hat lange schwarz-braune Haare, die sie immer zu einer Hochsteckfrisur aufgestellt. Nur wenn sie sich sicher ist, alleine zu sein, öffnet sie ihre glatte Haarpracht.
Augenfarbe:Sie hat anziehende, eisblaue Augen. Alleine mit einem Blick, vermag sie jeden in ihren Bann zu ziehen.
Meist schminkt sie ihre Augen schwarz, um sie noch etwas hervor zu heben.
Körper/Statur:Lange Beine, sehr weibliche Rundungen bilden ihren 1.78. m großen Körper. Man sieht ihr an, dass Rose oft Sport treibt um sich fit zu halten und Funde erst gar nicht drauf kommen zu lassen. Zudem hat sie eine schöne, naturgebräunte Haut.
Besonderheiten:Rose kennzeichnet eine auffallende Narbe, die vom Hals, bis hinuter zum linkem Schulterblatt führt. Sie schämt sich dafür sichtlich und versucht sie, so gut wie es geht, vor den Blicken der anderen zu verstecken. Jedoch weiß niemand, wem sie diese Narbe zu verdanken hat, denn sie spricht nicht über dieses Thema. Zum anderem ist sie eine gelernte Okklumentikerin und Legitmetikerin, was sie auch oft zu ihrem eigenem Vorteil ausnutzt.
Charakter:Rose ist ein mysteriöses und undurchschaubares Wesen. Sie lässt kaum Jemanden heran und neigt eher zu der stilleren Seite. Man kann sie nicht wirklich 'unterordnen'. Wenn man Rose zuhört darf man sich nie sicher sein, dass sie, das was sie sagt, auch so meint. Sie dreht einem die Worte sozusagen schon im Munde um und verunsichert ihre Mitmenschen damit auf hinterlistige Weise. Mal zeigt sie einem ihre Freundlichkeit, denkt jedoch im Innerem an das Gegenteil. Durch dieses Schema kann man bei ihr nie genau wissen, ob sie ihre Worte ernst meint oder nicht. Ihre eigentlichen Gefühle, zeigt sie kaum. Rose würde nie Gefühle wie Angst oder Liebe zur Schau stellen. Der Begriff Liebe existiert in ihrem Wortschatz sowieso nicht, zumindest hatte sie dieses Gefühl noch nie zuvor kennen gelernt und hällt es auch nicht für nötig. Daher stellt sie sich den anderen meist als kaltherzig und gelassen da.
Wenn Rose sich jedoch etwas in den Kopf setzt, will sie es auch vollbringen. Man könnte auch sagen, Rose wäre ein großer Sturkopf, wozu sie auch steht. Sie lässt sich von anderen nicht verunsichern und hat immer ihr Ziel vor Augen.
Zudem nutzt sie die Gefühle ihrer Mitmenschen sehr oft aus. Hat sie erst einmal einen neuen Mann um den Finger gewickelt, spielt sie vorerst einige Zeit mit ihm und lässt ihn dann ohne Vorwahrnung wort wörtlich im Regen stehen. Sie hällt nichts von festen Beziehungen und ihre Liehaber müssen nach ihren Spielregeln spielen. Meist gibt sie sich zwar als kalte und gelassene Frau, doch sie kanna uch ganz anders. Wenn sie will, kommt manchmal auch ihre feurige Seite zum Vorschein und man muss sie erst einmal wieder 'zähmen'.
Stärken:Zu Rose's größer Stärke, gehört ihre Treue. Wenn sie Jemandem ihre Treue schwört, würde sie für diejenige Person durch das Feuer gehen und ist daher auch eine stolze Dienerin des dunklen Lords. Für ihn würde sie ohne mit der Wimper zu zucken nach Azaban gehen, wenn sie ihm damit helfen könnte. Lord Voldemort ist fast schon ein Vorbild für die junge Frau geworden und sie achtet ihn in aller Weise.
Wenn sie etwas erreichen will, arbeitet sie wenn nötig Tag und Nacht an ihrem Vorhaben. Zum anderem hat sie eine sehr sportliche Veranlagung. Vorallem das Tanzen gehört zu ihrer großen Leidenschafft und sie pflegt auch ein großes Talent darin zu sein. So oft wie es ihr gelingt will sie ihre Techniken im Tanz verbessern.
Rose ist kein dummer Mensch. Im Gegenteil. Man kann sagen, dass ihre Inteliegenz sie schon weit gebracht hat und daher auch leicht unterbelichtete Menschen meidet. Aber vorallem ist sie selbstsicher. Rose lässt sich nicht unterkriegen, oder von anderen klein machen. Sie steht zu sich und ihrem Charakter und stellt diejenigen, die das sagen einfach in den Schatten, was sie schon weit in ihrem Leben gebracht hat.
Schwächen:Sie ist ein wahres Energie-Bündel. Rose kann keine längere Zeit lang einfach nur ruhig dasitzen und Däumchen drehen. Wenn sie nicht etwas zu tun hat oder sie sich langweilt, muss sie eine Lösung finden, was nach einiger Zeit wahrscheinlich sehr nervig und lästig wird. Zum anderem ist Rose ein eigensinniger Sturkopf. Was sie sich in den Kopf gesetzt hat, muss auch vollbracht werden. Sie lässt sich von niemandem helfen und kommt daher manchmal in sehr unangenehme Lagen.
Rose nächste, kleinere Schwäche ist ihr leichter Egoismus. Sie würde zu aller erst ihre eigene Haut retten, bevor sie sich überhaupt Sorgen um die anderen machen würde. Alleine zu ihrer Mutter und ihrem großem Bruder ist sie nicht immer so veranlagt.
Zum anderem leidet Rose unter starker Klaustrophobie.
Wenn ihr ein Raum auch nur ein wenig zu klein ist oder wenn sie sich bedrängt fühlt, zeigt sie das, durch plötzliche Schweißausbrüche oder Panikanfälle.
Zwar konnte sie ihre Angst den anderen bis jetzt noch immer geschickt verstecken, aber es fällt ihr sichtlich schwer.
Vorlieben:Rose liebt die Natur. Man könnte sagen, sie ist das eizigste, der sie nicht hassverbunden entgegentritt. Am liebsten hällt sie sich in Wäldern auf. Da hat sie ihre Ruhe und wird von niemandem gestörrt. Erst wenn sie sich sicher ist, völlig alleine zu sein, abgesehen von den Waldtieren, kann sie sich richtig entfallten. In diesen Momenten ist sie voll und ganz entspannt und schafft es sogar manchmal, alles um sie herum und damit die natürlichen Sorgen zu vergessen. Eine Minute oder zwei reichen ihr, um sich zu entspannen.
Zudem lebt sie gerne in Prunk und Gloria. Alles was teuer ist und einen Namen hat, muss das ihre sein. Egal ob teuren Champagner oder Kaviar, ob die teuerste Gaderobe, es muss immer das Beste und edelste sein. Ebenfalls liebt Rose 'gewagte' Kleidung. Sie hat schon den ein oder anderen Mini-Rock im Schrank hängen, jedoch immer in gedeckten Farben wie schwarz oder dunkel grün. Es darf nur nicht zu mädchenhaft aussehen.
Ihre absolute Traumstadt ist Paris. Sie liebt die französische Sprache, den französischen Modestiel und die Häuser.
Seid ihrem 9. Lebensjahr, bestand ihre Mutter auf eine Ballett -und Tanzausbildung. Ballett war zwar noch nie so ihr Fall gewesen, aber Tänze wie Tango oder Salsa liebt sie. Beim Tanzen öffnet sich ihre tempramentvolle und feurige Seite.
Abneigungen:Abgesehen von ihrer Abscheu gegen Halbblütern und Muggeln, hasst sie die Vorsorge ihres großen Bruders. Rose kann es nicht ab, wenn sie von ihm andauernt behätschelt und betätschelt wird. In ihren Augen, macht er sich viel zu viele Sorgen um sie und behandelt sie daher manchmal wie ein kleines Kind. Darauf reagiert Rose dann manchmal eher zickig und genervt und kann in einer solchen Situation auch mal ganz schön unfreundlich werden.
Zum anderem weigert sie sich immer dagegen, hausfrauliche Arbeit zu erledigen. Alleine bei dem Gedanken daran, zu stricken, nähen oder sich um die Kinder zu kümmern, läuft es ihr eiskalt den Rücken herunter. Mädchenhafte Dinge waren bei ihr schon von klein an an unterster Stelle. Als sie jünger war, verbrachte sie, im Gegensatz zu den anderen Mädchen, die ganze Zeit über mit Jungen und interessierte sich eher für die schwarze Magie, als für Schminke und diesen ganzen Kram. Im Übrigem hasst Rose die Romantik. Alles was mit Rosen oder Spaziergängen im Mondschein zusammen hängt, stufft sie gleich als kitschig ein.
Vor allem missachtet sie die unterbelichteten Kreise. Leute, mit denen sie kein inteliegentes Wort wechseln kann, kommen bei ihr sehr schlecht an und werden auch sofort unterbewertet.
Vorgeschichte:Rose hatte eine nicht ganz so harmonische Kindheit. Bereits mit 6 Jahren, fing ihr eigener Vater an, Hand an sie zu legen, was bis heute ein bleibendes Trauma für sie blieb. Schon von ihrer Kindheit an, verachtete sie ihren Vater dafür, doch egal was er auch mit ihr anstellte, Rose konnte nicht weinen. Sie durfte nicht schreien, weil sie wusste, dafür bezahlen zu müssen. Ihre Mutter bekam von all dem Nichts mit und wundert sich bis heute, warum ihre Tochter bis heute keine Gefühle der Liebe mehr zeigen kann. Schon von klein an, verbot man ihr, sich mit Kindern zu treffen, die in den Augen der Eltern, ranglich unter ihr standen. Daher kamen nur wenige Kinder in Frage und Rose beschäftigte sich hauptsächlich alleine. Mit 11 Jahren, wurde nun auch Rose in Hogwarts eingeschult und kam, wie der Rest ihrer Familie in das Haus Slytherin. Sie entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer fleissigen und strebsamen Schülerin, die nur noch eines im Kopf hatte: einen guten Abschluss. Sie kämpfte sich, mit viel Arbeit zu den Jahrgangsbesten hoch und genoss den Stolz ihrer Familie. Mit 15 Jahren verlor sie endgültig das Vertrauen zu ihrem Vater. Wie alle anderen, freute auch Rose sich auf das jährliche Weihnachtsfest mit ihrer Familie. Was jedoch in der Weihnachtsnacht geschah hätte sie sich nie träumen lassen. Ihr Vater fing wieder an, Rose anzufassen, doch wollte sie sich das diesmal nicht gefallen lassen. Im Eifer des Gefechts nahm sie einen Dolch zur Hand um sich zu wehren, doch ihr Dad wurde nur noch zorniger und warf sich auf sie. Beide kämpften um den Dolch und während Christopher Richards ihn ihr entreissen wollte, verletzte er sie schwer am Hals. Da Rose viel zu viel Blut verlor, wurde sie sofort in das St. Mungo Hospital eingeliefert. Ihr Vater drohte ihr mit dem Mord ihrer Mutter, wenn Rose auch nur ein Wort über den Vorfall verlieren würde, also behauptete sie, sich habe umbringen zu wollen. Seid diesem Tage an kennzeichnet sie eine Narbe, die sich vom Hals bis zur Schulter streckt. In ihrem 6. Schuljahr jedoch, kam ihr verhasster Vater, Christopher Charles Richards, bei einem Anschlag ums Leben. Noch heute weiß niemand, wer der Mörder ihres Vater war oder ist, jedoch will sie es auch nicht wirklich wissen. Stattdessen kämpft sie gegen den Gedanken, froh darüber zu sein, dass ihr Dad tot war, denn von diesem Tage an, würde er sie nicht mehr anfassen können. Innerlich strahlte sie vor Freude, doch dies zeigte sie dem Rest ihrer Familie nicht. Von außen gab sie sich, als die um den Vater trauernde Tochter.
Heute lebt sie von dem Geld ihrer wohlhabenden Zaubererfamilie.
Avaperson: Carine Verduri
Und....~> Kesselkuchen ! ^.^
[Dieser Beitrag wurde am 11.08.2006 - 15:12 von RoseRichards aktualisiert]
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