Rosalinda Liebesschützerin
       

Status: Offline Registriert seit: 26.08.2007 Beiträge: 29 Nachricht senden | Erstellt am 27.08.2007 - 10:06 |  |
ich weiß ich hab diese kurztexte schon im B-E forum gepostet aber ich will sie hier auch reinstellen
Die Maske
Im tiefsten meines Herzens weiß ich dass ich nicht die Person bin, die alle kennen. Als ich hier ankam wurde mir klar dass ich mich als jemand anders ausgeben muss um wenigstens äußerlich ein Plaz zu finden. All meine Hoffnungen und Träumen habe ich in meinen Herzen eingeschlossen. Alles was ich noch hab ist eine Maske die mir immer wieder die selbe Qual bereitet und mich innerlich verbrennt.Wenn der Tag kommt an den ich die Maske ablegen kann, werde ich es nicht tun, aus angst wieder verstoßen zu werden.Was ist aus dem selbstbewuste und mutigrn Menschen geworden den ich einst war? Und was wird aus ihn werden? Werde ich irgendwann wieder frei sei? Wie soll man wissen was aus einem wird, wenn man sich selbst ein Rätsel ist? Nichts, keine Hoffnung oder Träume. Nichts. Um mich herum ein See aus Gefühlen doch keinem zeige ich sie. Meine Welt ein ganz unergründlicher Sumpf. Alle die mir helfen wollen prallen einfach an mir ab. So oft wurde ich schon verletzt. So oft dass ich mich fürchte noch jemanden zu verlieren. Doch es ist einsam hier. Denn ich trage eine Maske. Die Maske die mich nicht zeigen lässt wer ich wirklich bin.
Die Maske die mich geffangen hält.
für den hier hab ich zwei stunden nachsitzten bekommen
Ich träume von Hoffnung und davon dass ich dich irgendwann wieder sehe. Denke an früher wie du mich voller liebe in deine starke Arme gennomen hast. Alles kommet mir so fremd vor, wo du mir doch früher doch so vertraut warst. Früher, in der Zeit als du mir all deine Geheimnisse und Ängste verraten hast. Doch du hast mich verlassen. Alles was mir bleibt ist die Erinnerung, die jedoch von Tag zu Tag verblasst. nur noch mehr verblasst. Wie lange war es schon her seit du mich verlassen hast? Ein Tag? Ein Monat? Ein Jahr? Ich weiß es nicht. Ich sitze vor meinem Fenster und starre in den regen ohne wirklich was zu sehen. Nur verschwommen erinner ich mich an dem Abend als mir klar wurde dass ich dich leibe, der Tag an dem du mir verraten hast wer du bist. Was du bist. Ein Vampir.Du hast mir die schönste Zeit meines Lebns geschenkt und jetzt hast du mich verlassen. Nun muss ich zurück in die wirklichkeit.Doch ich fürchte mich davor. Ich habe angst in einer Welt zu gehen wo ich dich nicht sehe. Die Person mit der ich doch die ganze Ewigkeit verbringen wollte. Wieso hast du mich verlassen? Wieso hast du dich von mir entfernt? Etwa weil ich ein Mensch bin? Wenn dass der Grund ist, kann ich dich nicht verstehen. Wie oft habe ich dir gesagtdass ich dich liebe? Wie oft habe ich versucht dir kalrzumachen dass es mir egal ist wer oder was du bist. So oft habe ich dir gesagt dass ich so sein will wie du. Doch du warst immer dagegen. Ich denke an dich doch immer wenn ich versuche dein Gesicht zu sehn ist es von Nebel umhüllt. Zwar kann ich dich nicht sehen aber ich weiß dass ich dich nie richtig vergassen werde, denn ich liebe dich von ganzen Herzen. Und diese liebe kann weder Raum noch Zeit zerstören. Denn meine liebe zu dir wird immer weiterleben
Einsamkeit
Der tod. Für mich ist sie eine Erlösun. Edlich von diesen Ort wegzukommen ist mein sehnlichster wunsch. Mein Leben ist ruiniert worden meine seele ist gestorben mein Lachen ist falsch. Von ausen zeige ich allen ein fröliches, unbeschwertes Mädchen doch im inneren Weine ich Tag und Nacht. Mein Leben hat kein Sinn mehr und wenn ich aleine bin füllen sich meine Augen mit Tränen. Es gibt keinen Ort an dem ich mich zuhause fühle, kein Mensch dem ich mir anvertrauen kann. Alles dreht sich im unendlichen kreis und ich finde kein halt mehr. Alles ist vorbei. Es gibt kein Trost und keine freude mehr in meinem Herzen. Warum bin ich geboren? Welche ist meine Aufgabe? Ich weiß es nicht. Die Sonne will nicht aufgehen. Alles ist dunkel und ich fürchte mich. Früher war alles noch anders. Ich konnte unbeschwert lachen, hatte Freunde denen ich alles erzählen konnte. Was hat sich verändert? Was habe ich getan um solche Strafe zu verdienen? Wie kehre ich jemal zu euch zurück. Ihr habt mich sicher schon vergessen, eurer leben hat sich kaum verändert doch ich erinnere mich an jede Sekunde der Freude die ich damals hatte. Nichts ist gleich. Ich bin umzingelt von Leute die hinter meinen Rücken über mich reden und lachen weil ich nicht so bin wie alle, weil ich mich nicht manipulieren lasse. Ich will nicht auch noch gehen. Ich will bleiben wie ich bin, will mich nicht verändern. Doch das ist alles andere als einfach denn die Einsamkeit erdrückt mich immer mehr. Lange werde ich es nicht mehr aushlaten können denn sobald ich die Augen schließe kehrt die Kälte zurück, die Kälte vor der ich mich fürchte. Ich will doch nur zurück. Was soll ich tun um es zu schaffen? Meine Seele: Tot. Mein Herz kann nichts mehr als Kälte fühlen und ich bin nicht mehr ich selbst. Ich hab keine Zukunft und ich lebe in der vergangenheit so kommt es mir vor. Es gibt kein zurück mehr ich bin nicht mehr ich selbst. Alles ist nur noch vergangenheit.
Es ist vorbei
So kann sich das Leben ändern. Von einem Moment zum anderen. Ich lache in mich hinein und kann mir ein Lächeln nicht verkneifen. Meine Familie weiß, dass sich etwas geändert hat. Als ich heimkomme merken sie, dass mich etwas beschäftigt. Ich denke darüber nach was passiert ist. Du hast mich angesprochen und ich hab versucht dich wie viele andere loszuwerden doch du hast dich nicht abschrecken lassen. Im Gegenteil ich glaub damit hab ich deine Interesse nur noch mehr geweckt. Du hast mich über alles ausgefragt und ich habe wie hypnotisiert geantwortet, konnte mein Blick nicht von dir abwenden. Du bist völlig anders als ich: Fröhlich, unbeschwert... kaum zu glauben dass wir uns doch so ähnlich sind. Meine Schwester fragt was mit mir los sei und plötzlich ist es wieder wie früher. Ich schau sie wütend an obwohl ich weiß dass sie nichts dafür kann. Ich renne in mein Zimmer fange unerbittlich an zu weinen. Und morgen muss ich ihn wiedersehen. Ich liebe ihn, doch ich kann es ihm nicht sagen, weiß nicht wie. All die Jahre hab ich versucht meine Gefühle niemandem zu zeigen doch jetzt sind sie gewaltiger den je und ich kann sie nicht zeigen. Ich gehe raus in denn Schnee der sich sanft auf meine Stirn legt. Mit der Kälte erfriert auch meine Seele. Der Wald ist nicht weit und plötzlich will ich ein Spaziergang machen ohne die Folgen zu kennen.
Der Wald ist kalt und ich bereue keine Jacke angezogen hab. Der Schnee fällt schneller und plötzlich wird alles verschwommen und ich weiß was geschieht. Ein bisschen tut es mir schon leid vielleicht vermisst man mich schon doch das ist mir egal, die Erlösung kommt und holt mich endlich, und dass durch das was ich immer gehasst habe. Meine Augen schließen sich von alleine und ich hab kein Kraft mehr mich auf den Beinen zu halten und so sinke ich zu Boden. Der Schnee will mich ersticken, das weiß ich. Ich lächle ein letztes mal. Mein Körper zittert, aber nicht vor Kälte sondern vor Trauer und Freude zugleich. Trauer, weil ich mich frage was aus den anderen werden wird und Freude, weil ich vor meinem Ende noch das wunderbare Gefühl der Liebe spüren durfte. Ich liebe ihn und irgendwie spüre ich, dass er mir erst jetzt nah ist. Kaum zu glauben aber wahr. Ich liebe ihn doch ich kann es ihm weder zeigen noch sagen. Früher war ich von innen gefühllos und hab es ihnen auch gezeigt, doch jetzt habe ich Gefühle und doch sieht man mich genauso wie früher. Seltsam.
Dunkelheit legt sich über mich und das Letzte was man von mir hört ist ein Schluchzen, dann ist es vorbei und ich glaub dass meine Gefühle ihn doch irgendwie erreicht haben und dass er nun weiß was ich tue.
Ich sterbe
Wie würde ein Fremder wohl mein Leben beschreiben? Fröhlich? Friedlich? Vollkommen? Wenn ja dann kann ich mir nicht vorstellen wie sich ein mensch so irren kann.
Doch wie würde ich es beschreiben? Vielleicht erschreckend? Traurig oder gar vollkommen leer? ich weiß es selber nicht. Ich weiß nicht was mit mir geschieht. Ich scheine mich selbst zu verlieren. Tag für Tag, Stunde um Stunde. Meine Eltern sehen mich an und ahnen nur was in mir vorgeht. Ich weiß das ich ihnen nichts vormachen kann doch ich bemühe mich so gut ich nur kann. Ich hatte nie viele Freunde und es hat mich nie oft gestört doch hier ist es so anders dass ich mich wie ein eindringling fühle. Alle halten sich von mir fern und auch ich mache keine anstallten ihnen entgegenzukommen. Wir haben uns stillschweigend geeinigt dass es so sein wird. Ich vermute sie fürchten mich weil ich so anders bin. Ich jedoch habe noch mehr angst vor mir selbst als sie sich vorstellen können. Jeden Tag spiele ich anderen etwas vor und verstelle mich doch keiner merkt was. Heute ist ein Junge zu mir gekommen. Er ist neu und fühlte sich wahrscheinlich ebenso einsam wie ich. Er weiß jedoch nicht was in mir vorgeht. Doch statt ich zurückzuweisen lächel ich freundlich und helfe ihn gerne. Glaubt er. Ich lass ihn reden und hoffe es wär endlich vorbei. Er jedoch scheint anders als die anderen etwas an mein schweigen zu finden. Er verstummt und schaut mich prüfend an schließlich fragt er warum ich nicht glücklich sei. Wie konnte ein föllig fremder meine gefühle kennen? Jehrelang hat keiner was gemerkt und plötzlich kommt irgendein dahergelaufener Junge und glaubt er kennt mich besser als alle andere.
Ohne eine antwort gehe ich davon. Er hat kein recht sich in mein Leben eizumischen, bisher haben sich doch auch alle rausgehalten.
Sie denken dinge die nicht sind und glauben an das was sie wollen. Mich kennt keiner hier nicht mal ich selbst und ganz bestimmt nich dieser Junge deren Name ich mir nicht mal merken kann. Alles ist falsch.
Und doch erfüllt es mich mit einer wärme die ich noch nie gespürt hatte. Eine wärme die mich zu verbrennen scheint. Eine wärme die mich langsam aber sicher umbringt. Qualvoll aber doch ohne mir wehzutun. Vielleicht hasse ich diesen Jungen. Vielleicht leibe ich ihn sogar. Doch nun ist es mir egal, denn ich bin für solche gefühle nicht gemacht. Und ich sterbe. Ich sterbe in dem Augemblick in dem ich anfange zu empfinden
Für immer verloren
meine Haut ist kalt, mein Blick ist leer und ich fühle nichts mehr. Ich bin am ende und kann nicht mehr vor oder zurück. Alles ist so verschwommen und doch so klar. Du hast mich verlassen aber den Grund dafür kenne ich nicht. Du bist jetzt mit einer anderen Glücklich. Doch was soll aus mir werden? Tränen laufen mir übers gesicht und ich kann sie nict zurückhalten. Vor mir der abgrund, hinter mir völlige dunkelheit. Ich weiß was mich erwartet wenn ich nach vorne gehe, doch was erwartet mich wenn ich ein schritt zurück trette? Ich sehe dich vor mir und denke daran was ich falsch gemacht haben könnte. Du bist glücklich doch ich bin einsam. Waren wir den so verschieden dass wir uns immer mehr voneinander entfernten? Für mich bist du unerreichbar. Unersetztbar. Ich will mich fallen lassen und diese qualvolle welt verlassen doch mir schaudert es vor den sprung. Wirklich frei macht sicher nur der wahnsinn doch ich bin nicht stark genug um ihn entgegenzunehmen. Vage frage ich mich was andere wohl über mich denken. Die bilder, der abgrund und die dunkelheit sehe ich nur in meinen kopf. Wenn ich die Augen öffne wird mir mit sicherheit die wirklichkeit entgegenkommen und das werde ich nicht schaffen. Im gedanken trette ich ein schritt vor und lasse mich für immer fallen. In wirklichkeit schneidet der messer scharf in die haut. Ich bin zu schwach um wahnsenig zu werden und alles zu entfliehen also sehe ich nur einen ausweg. Ich höre dein lachen noch ein letztes mal und sehe dein wunderschönes gesicht vor mir. Warmes Blut läuft über meine kalte haut. Ich spüre es. Langsam und gndig verlässt mich das leben und ich trete in den reich der tote. Wo ich endlich frei und geborgen sein werde. Und in den moment in den moment wo mein herz zum letzten mal schlägt wird mir klar das ich dich nie verloren habe, denn wie soll man etwas verlieren was man nicht besaß
Was ist schönheit?
Schau dich um und sag mir was du siehst. In meine träumen sehe ich grüne wiesen blauer himmel und ein strahlender, geheimnisvoller mond. Doch in wahrheit ist es anders. Die Menschen bringen sich mit ihren hass selbst um. Die Tiere sterben und Pflanzen leiden unter unseren "Fortschrietten" wie sie es nennen, doch zu was soll uns sowas in zukunft helfen wenn es kein wesen mehr auf erden ist. WIeso können wir nicht so leben wie jetzt? Warum müssen wir alles zerstören was uns lieb und teuer ist. Das ende ist nah. Ich spüre es. Nicht mehr lange und es wird nichts als zerstörung mehr in unserer Welt geben. Wir werden geboren und wir sterben. So war es vorgesehn. Doch wieso machen sich Leute auf die vergebliche such nach den ewigen Leben und verschwenden den, den man ihnen geschenkt. Die Wiesen werden durch unseren Maschienen zertrampelt und die blumen zerstört. Unser Himmel wird von Tag zu Tag grauer und wir merken es nicht. Und was ist schon geheimnisvolles an den Mond wenn wir all seine Geheimnisse bereits kennen. Leute nennen dies ein Wunder ,doch was ist so wundervoll daran den glanz und die schönheit die wir früher begehrt haben zu verlieren. Wissenschaft nennen es viele doch ich sehe es als zerstörung an. Was nützt uns eine mode wenn sie morgen schon vergessen ist? Was nützt ein gerät wenn es kein Leben hat. Die wahre schönheit sehen die menschen nämlich nicht mehr. Die kunterbunten Blumen, das meer und das allerschönste von allen: die Seelen. Die Leute haben vorurteile und lachen einen aus wenn er nicht so ist wie sie. Aber ich frag mich was sie machen würden wenn sie an ihrer stelle stehen würden. Ausgelacht und verstoßen von allen. Sie denken sie sind besser als andere und merken dabei nicht dass ihre seele vergammelt in arroganz und selbstliebe. Aber was erzähle ich hier wenn mir sowieso keiner glauben wird. Ich kann euch nur raten eure Augen aufzumachen und die wahre schönheit dieser welt zu betrachten. Für mich war es schon zu spät aber ihr könnt euch noch retten. Nimmt euch in acht denn eurer schlimmster feind seid ihr selbst. Ich hab gegen mich gekämpft und ich habe verloren, jetzt bin ich in einer hölle wo es keinen ausgang gibt. Ich hab zu spät erkannt wie wunderschön alles auf dieser erde ist. Selbst das was zuerst grotesk erscheint, ist in wahrheit hell und schön. Tut bitte nicht den selben fehler wie ich und kämpft um euch nicht selbst zu verlieren.
Liebe
Ich schaue in deinen augen und bin mir nicht sicher was in mir vorgeht. Deine Augen sind so dunkel doch gleichzeitig leuchten sie mehr als die von irgendwelchen anderen menschen. Sie sind von einer satten tannengrünen farbe. Ich scheine mich darin zu verlieren. Es ist als würden sie mich in sich hinein ziehen und mich nie wieder loslassen. Ich mächte in sie eintauchen und die graunvolle welt um mich herum vergessen. Wenn du mit mir sprichst scheint es nichts wichtigares als deine sanfte stimme zu geben. Wenn du mich berührst wil mein herz nur für dich alleine sterben und für immer dir gehören.
Ich glaub ich bin verrückt geworden. Ich habe meine Gefhühle nicht mehr unter kontrolle. Ich will es nicht wahrhaben doch es ist so. Ich möchte für immer bei dir sein, Niemals von deiner seite weichen und füe immer dir gehören.
Ich glaube ich habe ein neues gefühl erlernt. Denn was ich fühle ist nicht mehr normal. Ich glaube es ist liebe.
So da es mein ERSTER Taxt ist den ich so schreibe würde ich mich auf kritik und verbesserungsvorschläge freuen
Ich sitze neben dir und lächel traurig. Keiner hat dir je geglaubt. Du selbst hast an deinen gefühlen gezweifelt. Du hast mich dein engel genannt, wo ich in wahrheit keins bin. Ich bin ein monster und hebe es nicht verdient von irgendwen geliebt zu werden. Nicht einmal hass habe ich verdient. Doch du hast mir dein herz geschenkt und dich somit in den todt gestürzt. Du sagtes dir sei nie etwas vergleichbares passiert doch in wahrheit habe ich dich von innen vergiftet ohne etwas dagegen tun können. Ich hätte mich von dir entfernen sollen doch ich konnte nicht. Ich konnte dich mich vergessen lassen. Und nun ist es soweit. Die wärme weicht langsam aus deinem körper zusammen mit den blut der dich nun verlässt. Du stirbst und es ist meine schuld. Nun wirst du für immer gehen. Zum ersten mal fange ich an zu weinen. Stumme tränen die dich zwar nicht retten können dir jedoch zeigen dass ich dich liebe. Ich hab dir dein leben genommen weil ich nicht wollte dass du jemand anders gehörst. Und so trertest du in eine welt wo ich dir nicht folgen jedoch mit dem wissen dass du immer mir gehören wirst.
also das sind en paar meiner texte hoffe siegefallen euch
Signatur Anführerin vom Club-Anti-Jacob


"But what did you ever covet? You have everything."
"I coveted you."
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