Im Nebel vergangener Zeiten
schwimmt Avalon einsam und verlassen und nur noch wenige erinnern sich seiner Schönheit.
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Ice ...





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...   Erstellt am 22.01.2006 - 20:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier stell ich mal die geschichte rein die ich im rahmen eines deutsch projektes leztes Jahr geschrieben hab
Die aufgabe war mit Vorgegebenen Personen eine geschichte zu schreiben
Vorgegeben waren

- Katie Vallen
- Fred Taylor
- Lisa Makeup
- Damian O´Brown
&
- Inge Trunks

Stell znächst nur das erste Kapitel rein
wünsch euch viel spaß beim lesen
und wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten *fg*

hf

Part 1

Ein seltsamer Tod

Mein Name ist Katie Vallen, ich bin 24 Jahre alt und von Beruf Kriminalbeamtin, grade befinde ich mich auf den Weg zu einem Fall, wir haben 0:20 Uhr.
Da meine Schicht fast zu Ende war, hatte ich mich schon umgezogen und mich auf einen ruhiges Schichtende gefreut, als das Notfalltelefon klingelte.
Am anderen Ende der Leitung sprach eine etwas ältere Frau panisch, dass jemand gestorben sei und jemand in die Grand Street 9 kommen solle.
Nun befand ich mich in meinem Zivilauto bei strömenden Regen auf den Weg dorthin, vorsichtshalber hatte ich die Spurensicherung bestellt.
Die Grand Street befand sich mitten in Sydneys Nobelviertel, hier wohnte nur Reich und Schön, als ich in die Einfahrt von Nummer 9 einbog sah ich schon weitere Polizeiwagen.
In weiße Schutzkleidung gehüllte Gestalten herumschleichen.
Ich stieg aus meinem Auto und ging gradewegs auf einen jungen Polizeibeamten zu, meinen Kollege Dick Lowans.
Als ich mich erkundigte was geschehen sei zeigte er auf eine Gestalt im Vorgarten und meinte nur ’’Selbstmord Katie, er ist wahrscheinlich aus dem dritten Stock seines Hauses gesprungen’’.

Ich trat näher an die Leiche heran und entdeckte, dass es sich um den berühmten Rocksänger Fred Taylor handelte, er lag auf dem Bauch und ein Blutrinnsal war aus seinem Mund gelaufen, die Augen waren geschlossen als ob er einfach nur schlief.
Plötzlich gab es einen Knall und ich schaute erschrocken nach oben, aber es war nur das Fenster im dritten Stock das wohl durch einen Durchzug zuschlug.
Ich schaute mich ein letztes Mal um. Konnte aber nichts entdecken, somit beschloss ich mir das Haus von innen anzusehen.

Als ich das Haus durch den Vordereingang betrat entdeckte ich als erstes die goldenen Schallplatten im Eingangsbereich, dazwischen waren auch Bilder von Konzerten zu finden. Im Haus war es warm und ich war vollkommen durchnässt vom Regen.
Ich ging ins Wohnzimmer wo die Haushälterin Miss Hale schluchzend und weinend auf dem Sofa saß.
Miss Hale mein Name ist Katie Vallen. Ich bin von der Kriminalpolizei könnten sie mir einige Fragen beantworten?
Sie schluchzte ein leises „Ja“ heraus also begann ich mit meiner Befragung.

„Miss Hale war außer Ihnen und Mister Taylor noch jemand im Haus?“
„Nein es waren nur Mister Taylor und ich anwesend, Mister O’ Brown verließ
das Haus so gegen 23:45 Uhr, da war Mister Taylor noch am leben.“
„Weshalb sind Sie sich so sicher das Mister Taylor zu diesem Zeitpunkt noch lebte? Haben Sie Ihn gesehen?“
„Nein, ich hörte ihn nur wie er sich laut von Mister Taylor verabschiedete.“
„Wann ungefähr entdeckten Sie Mister Taylors Leiche?“
„Das war so gegen 0 Uhr. Ich war entsetzt und rief sofort die Polizei.“
„Stimmt es, dass Mister Taylor sehr stark drogenabhängig war und als suizidgefährdet galt?“
„Ja leider, aber ich glaube nicht, dass er sich umgebracht hat, in den letzten Wochen schien er glücklich zu sein.“

„Danke Miss Hale ich hab mir alles notiert falls ich noch Fragen habe melde ich mich noch mal bei Ihnen.“
Ich verließ das Wohnzimmer und machte mich auf den Weg in den dritten Stock. An den Wänden im Treppenhaus hingen jede Menge verschiedener Gitarren und es war nur schwach beleuchtet.
Als ich endlich oben ankam viel mir auf, dass es auf diesem Stockwerk nur ein Badezimmer und ein Schlafzimmer gab, ich betrat das Schlafzimmer in der Hoffnung einen Anhaltspunkt zu finden. Ich zog mir Handschuhe an.

Der Raum war finster und ich schaltete das Licht ein, das Fenster schlug immer noch auf und zu und es war kalt in diesem Raum, ich beschloss es zu schließen.
Sein Bett war ordentlich gemacht und schien heute noch nicht einmal berührt worden zu sein, in der anderen Ecke seines Zimmers war eine kleine Couchecke, unter dem Couchtisch war ein kleines bräunlich schwarzes Kästchen.
Ich griff nach dem Kästchen, es enthielt ein Spritzbesteck und eine kleine Menge Heroin, sowie ein wenig Marijuana und ein Tütchen mit einem weißen Pulver das wie Koks aussah.
An der Wand waren Fotos angebracht, allesamt von einem Mädchen mit lockigen langen Haaren, mal beim ersten Schultag, auf einem Pferd mit einem Pokal oder auch auf dem Abschlussball in einem wunderschönen Kleid, ich nahm mir eines dieser Bilder von der Wand mit.
Auf dem Schreibtisch stand ein Tablett mit Essen, als ich den Teller hochnahm und befühlte, stellte ich fest, dass er schon kalt war, ich stellte ihn wieder auf das Tablett.
In der Ecke auf einem Schränkchen stand ein Kassettenrecorder, das Merkwürdige war das die Klappe aufstand und ein Fetzen Kassettenband im Gerät zu hängen schien, dem schenkte ich aber weiter keine Beachtung, weil ich es nicht für wichtig hielt.
Ich machte das Licht aus und schloss die Zimmertür. Über das dustere Treppenhaus erreichte ich wieder den Eingangsbereich, ich beschloss Miss Hale nach dem blonden Mädchen zu fragen das auf den Fotos zu sehen war.
„Miss Hale? Könnten Sie mir sagen wer das hier auf den Bildern ist?“
„Ja das ist Miss Makeup die Tochter von Mister Taylor. Sie wohnt eigentlich bei der Mutter in Deutschland, doch zurzeit ist sie zu Besuch in Sydney, sie wohnt im Golden Palace Hotel.“
„Ich danke Ihnen Miss Hale.“
Ich verabschiedete mich und setze mich in mein Auto. Lowans hatte mir versichert mich morgen früh anzurufen und mir die Adressen aller zu verhörenden Personen zu geben.
Als ich so gegen halb 3 morgens zuhause ankam, ließ ich mich nur noch auf mein Sofa fallen. Sam Samurai, mein Kater, sprang auf meinen Schoß, irgendwann schlief ich ein.


hoffe der erste teil hat euch gefallen Part 2 folgt in kürze





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...   Erstellt am 23.01.2006 - 13:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


lol wie putzig *gg* ein kater der Sam Samurai heißt *gg*

du, dein anfang ist echt nich schlecht *smile* mich würd ja mal interessieren, was du dafür gekriegt hast...*gg*

miss makeup is ja echt n cooler name *gg* und sie lebt in sydney!! wow *träum* würd ich auch gern *gg*

eine frage hätte ich noch: warum war denn miss hale überhaupt noch im haus um 0 uhr?

freu mich auf die fortsetzung also: beeil dich *gg*

LG, Rhia





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...   Erstellt am 23.01.2006 - 14:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


eine 1+
die andern 3 kapitel habsch schon feddisch :P
aber ich wart noch n bissle





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...   Erstellt am 24.01.2006 - 17:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


so hier ist das zweite kapitel

viel spaß damit :P

Die üblichen Verdächtigen

Mein Handy klingelte so ca. um 9 Uhr und weckte mich auf diese Weise sehr unsanft, ich schmiss aus versehend Sam von meinen Beinen, der dies mit einem lauten Fauchen kommentierte
Am Telefon war Lowans Er gab mir die Adressen der verdächtigen Personen durch, zum einen war das Damian O’ Brown ein enger Freund von Mister Taylor, der in der Seven State Street 10 wohnte, dann war da Lisa Makeup die Tochter des Toten, sie wohnte zurzeit im Golden Palace Hotel und zum Schluss Inge Trunk, eine Medienkauffrau von Endemol, die sich zur zeit im Silver Wing Hotel aufhielt.

Nachdem das Gespräch beendet war beschloss ich erstmal zu duschen und einen Kaffe zu trinken. Kaffe trinken tat ich quasi andauernd. Lowans meinte, ich seie süchtig nach Kaffee.
Ich ging in die Küche und schmiss die Kaffeemaschine an, sie fing an leise zu zischen und zu dampfen, da stand auch schon Sam leise miauend neben mir.
Den kleinen Perserkater hatte ich vor einiger Zeit bei mir aufgenommen, als eine alte Frau bei einem Raubüberfall erschossen wurde und ihn keiner haben wollte. Jetzt schmiegte sich der anhängliche, kleine schwarze Kater an meine Beine und bettelte um Futter.
Ich machte seinen Napf voll und ging ins Badezimmer, im Vorbeigehen warf ich einen Blick in den Spiegel. Tiefe Augenringe waren zu sehen. Ich sah furchtbar aus.

Auf dem Weg zog ich meine Klamotten aus und schmiss sie in die Wäschebox im Flur. Als ich das Bad betrat griff ich nach meiner Zahnbürste im Regal und puzte mir die Zähne.
Ich stellte die Dusche an, diese zischte leise. eine warme Dusche würde mir jetzt helfen.EAls ich fertig war schlang ich mir ein Handtuch um den Körper und ging durch den Flur ins Schlafzimmer, ich krallte aus meiner Unterwäsche irgendeinen Tanga und einen BH und zog sie an.
Danach zog ich aus einem Wäschestapel ein paar Socken und sprang in eine Jeans die auf dem Boden rumflog. Zuletzt holte ich aus einem anderen Wäschestapel ein Shirt und streifte es über.

Ich ging zurück in die Küche und holte mir einen Kaffee, damit setzte ich mich im Wohnzimmer auf die Couch. Auf dem Balkon versuchte Sam vergebens Schmetterlinge zu fangen.
Nachdem ich ausgetrunken hatte nahm ich vorsichtig Sam und holte ihn rein, ich schloss die Balkontür und warf noch schnell ein wenig Futter in das Goldfischglas. Wo Goldi mein Goldfisch schwamm.
Danach schnappte ich mir Schlüssel, Autopapiere, Jacke und meinen Notizblock und machte mich auf den Weg zu dem ersten auf meiner Liste, Damian O’ Brown.


Die Seven Street liegt mitten in der Stadt. So quälte ich mich durch den Verkehr. Heute war es schon um 10 Uhr knapp 25°C heiß und ich hab keine Klimaanlage im Auto.
Haus Nummer 10 war eines von diesen riesigen Appartment Hochhäusern, vor denen es nie Parkplätze gab, nach einer Suche von 15 Minuten hatte ich mir endlich einen ergattert.
Ich schaute nach dem Schild von Mister O’ Brown und fand es nach einigem Suchen und klingelte. Nach einem kurzen Moment vernahm ich das Surren des Türöffners. Ich drückte die Tür auf und betrat den Flur.

Aus einer Liste im Eingangsbereich entnahm ich, dass Mister O’ Brown im 12 Stock wohnt, ich ging zum Aufzug und drückte den Knopf.
Es machte „Ding“ und die Aufzugtür öffnete sich, ich ging hinein und drückte die 12.
Als der Aufzug auf Etage 12 hielt stieg ich aus und suchte auf dem langen Gang O’ Browns Apartment. Es lag fast am Ende des Ganges. Ich klingelte.

Ein gutgebräunter schwarzhaariger Mann öffnete die Tür und baffte mich an, was ich möchte. Ich hieltihm meine Dienstmarke unter die Nase.
„Mister O’ Brown ich bin Katie Vallen vom Sydney Police Department. Wie sie sicher wissen ist Ihr Freund Mister Taylor heute Nacht ums Leben gekommen. Ich würde Ihnen gerne ein paar Fragen dazu stellen, darf ich eintreten?“
Er ließ mich eintreten.
„Nehmen Sie dort auf dem Sofa Platz, ich dachte es sei ein Selbstmord gewesen?!“
„Das Obduktionsergebnis liegt noch nicht vor aber wahrscheinlich war es einer. Aber trotzdem möchte ich Ihnen einige Fragen stellen.“
„Lebte Mister Taylor noch als sie ihn verließen?“
„Ja, er hat mich ja selbst noch verabschiedet.“
„Hatten Sie den Eindruck, dass Mister Taylor irgendwie anders auf Sie wirkte?“
„Nein, er war eigentlich so wie immer.“
„Gab es irgendwelche Differenzen zwischen Ihnen und Mr. Taylor?“
„Nein eigentlich nicht.“
„Was heißt eigentlich?“
„Er hat mir knapp 5 000 € geschuldet aber deswegen bringe ich ihn doch nicht um.“
„Ok.“
„Ich muss nun wieder los. Ich danke ihnen, dass Sie mir meine Fragen beantwortet haben.“

Ich verließ das Hochhaus mit einigen neuen Erkenntnissen über den Fall und dem Gefühl, dass O’ Brian mir nicht ganz die Wahrheit gesagt hatte.
Als nächstes war auf meiner Liste Miss Makeup, die zurzeit im Golden Palace Hotel wohnte. Das lag nur vier bis fünf Straßen von hier entfernt.

Beim Vorfahren vor das Hotel spürte ich das Gefühl unerwünscht zu sein. Der Portier sah mich merkwürdig an, was aber auch nicht wirklich wunderlich war. Normalerweise fuhren hier Luxuswagen vor und nicht dreckige kleine VW Golfs.
Ich parkte mein Auto vor dem Hotel und ging in die Hotel Lobby. Auch hier verspürte ich dieses Gefühl unerwünscht zu sein, ich spürte die Blicke der feinen Damen und Herren, die in der Lobby Geschäfte abwickelten.
Als ich vor dem Mann an der Rezeption trat, sah dieser mich erstmal mit einem Anflug von Ekel von oben nach unten an.
„Was kann ich für S ie tun?“
„Ich suche Miss Makeup. Man hat mir gesagt, dass Sie sich im Augenblick in Ihrem Haus aufhält.“
„Ich glaube nicht, dass Miss Makeup Sie empfangen möchte.“
Ich hielt ihn einfach meine Dienstmarke unter die Nase und sah mit Genuss zu, wie seine Gesichtsfarbe sich erst in weiß und dann ich rot veränderte.
„Miss Makeups Zimmer befindet sich im dritten Stock, Nummer 8.“
„Na bitte, geht doch, danke.“

Mit einem schadenfreudigen grinsen betrat ich den Aufzug.
Der Aufzug hielt im dritten Stock und ich klopften a Miss Makeups Tür. Sie öffnete sich und ein junges Mädchen mit einem verweinten Gesicht öffnete. Kein Zweifel, es war das Mädchen von den Fotos. Auch wenn ihr Gesicht jetzt verquollen und verweint aussah und sie ungeschminkt war.
„Miss Makeup, mein Name ist Katie Vallen ich bin vom Sydney Police Department und würde Ihnen gerne einige Fragen zu Ihrem Vater stellen. Darf ich reinkommen?“
„Ja, kommen Sie nur rein.“
„Setzen Sie sich doch bitte dorthin. Wollen Sie einen Kaffee?“
„Ja gerne.“
„Mit Milch und Zucker?“
„Ja.“
„Hatte Ihr Vater irgendwelche Feinde oder gibt es Leute die Ihm hätten etwas antun wollen?“
„Da fallen mir nur Damian O’ Brown und Inge Trunk ein.“
„Miss Trunk besuchte meinen Vater so ca. 23.30 am Hintereingang, um ihn noch einmal zu bitten, dass er für den Fernsehsender auftritt, für den sie arbeitet.“
„Woher wissen Sie das?“
„Ich wollte eigentlich mit meinem Vater sprechen und hatte mich um diese Uhrzeit am Hintereingang verabredet, weil er mir etwas sagen wollte. Aber von Weiten sah ich Miss Trunk dort stehen und so drehte ich um und ging sauer zurück ins Hotel.“
„Warum hat Miss Hale dies nicht erwähnt?“
„Miss Hale hat es wahrscheinlich nicht einmal bemerkt“

Es klopfte an der Tür und Mädchen servierte den Kaffee.
Ich roch an dem Kaffee. So fein riechenden Kaffee hatte ich noch nie getrunken. Ich nippte einen Schluck aus der Tasse und stellte sie wieder auf den Tisch.
Ich unterhielt mich noch ein wenig mit Miss Makeup, bis ich meinen Kaffee ausgetrunken hatte. So gegen 13 Uhr verließ ich das Golden Palace Hotel.

Ich steckte nun Mitten im üblichen mittäglichen Berufsverkehr fest. Nun war ich auf den Weg in das Silver Wing Hotel, in dem Miss Trunk sich aufhielt. Auf den ersten Blick fiel mir auf, dass das Silver Wing Hotel nicht so ein nobles Hotel war wie das Golden Palace.
In der Lobby waren fast nur normal gekleidete Menschen und nicht so feine Damen und Herren wie im Golden Palace. Zudem gab der Receptionist mir ohne Murren die Zimmernummer von Miss Trunk. Wies mich aber darauf hin, dass Miss Trunk in der Lobby sitzt und zeigte auf eine Dame mit kurzen braunen Haaren, die in einer Zeitung blätterte.

Ich trat auf sie zu.
„Guten Tag Miss Trunk ich bin Katie Vallen vom Sydney Police Department. Ich würde Ihnen gerne einige Fragen zum Tod von Mister Fred Taylor stellen.“
Die Frau legte die Zeitung auf den Tisch offenbar hatte sie grade den Artikel über Mister Taylors Tod gelesen.
„Was habe ich bitte damit zu tun?“
„Mister Taylor hat sich geweigert für ihren Sender aufzutreten, oder?“
„Ja na und, das ist doch Schnee von gestern mein Sender hat gar kein Interesse mehr.“
„Ach ja und wieso bettelten Sie Mister Taylor dann an, doch aufzutreten?“
„Hab ich das? Wann denn?“
„Laut einer Zeugenaussage wurden Sie in der Tatnacht dabei gesehen, wie Sie Mister Taylor anbettelten aufzutreten.“
„Na und wenn schon, meinen Sie ich bring ihn deswegen um? Außerdem war es doch ein Selbstmord oder?“
„Das steht noch nicht fest!“
„Haben Sie noch irgendwelche Fragen oder sonstige Hirngespinste oder kann ich gehen?“
„Nein hab ich nicht! Sie können gehen.“

Hochnäsig stapfte sie davon. Ich mag solche Leute nicht.
Ich machte mich auf den Weg zum Dezernat. Meine Schicht würde eh in einer halben Stunde beginnen.






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...   Erstellt am 25.01.2006 - 15:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hui deine katie vallen is ja echt gut drauf *gg*

und die makeup auch :D

etwas hat n bissel irritiert beim lesen:
ice schrieb
    „Miss Makeup, mein Name ist Katie Vallen ich bin vom Sydney Police Department und würde Ihnen gerne einige Fragen zu Ihrem Vater stellen. Darf ich reinkommen?“
    „Ja, kommen Sie nur rein.“
    „Setzen Sie sich doch bitte dorthin. Wollen Sie einen Kaffee?“

    „Ja gerne.“
    „Mit Milch und Zucker?“
    „Ja.“
    „Hatte Ihr Vater irgendwelche Feinde oder gibt es Leute die Ihm hätten etwas antun wollen?“


auch etwas später hast du soetwas noch einmal geschrieben: iwie is beim lesen dann nich ganz klar, wer jetzt genau spricht, mich hats jedenfalls erst total gewundert, dass katie der makeup einen kaffee anbietet und nicht umgekehrt *gg*

is aba total gut *smile* weiß zwar bis jetzt noch nich, wer den mord begangen haben soll, aber das kommt ja wohl noch, oder *smile*?

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...   Erstellt am 26.01.2006 - 16:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


kommt noch :P
die geschichte is n bissle verwuselt weil ich die einfach ohne konzept runtergeschrieben hab innerhalb von 4 tagen
>_>





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...   Erstellt am 26.01.2006 - 16:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier ist der dritte teil

Ein neuer Todesfall

Ich betrat das Department Lowans kam mir entgegen er war aufgeregt und meinte wir müssen sofort zum Golden Palace Hotel dort ist jemand ermordet worden.
Wir setzten uns in einen Streifenwagen und fuhren sofort los, als wir am Palace Hotel ankamen war in der Lobby eine Menschenmenge von sensastionsgierigen Gästen.
Einer der Portiers führte uns in den 3 stock in das Zimmer von Miss Makeup.

Sie lag auf dem Bett, in Schulter und Brust waren mehrere Schüsse zu sehen, die spitzen ihrer langen blonden Haare waren in Blut getränkt.
Sie trug nur Unterwäsche und einen Bademantel, anscheinend wurde sie von ihrem Angreifer überrascht.
Sofort fiel mir Miss Trunk ein hatte sie vielleicht geahnt das Miss Makeup sie gesehen hat?
Besorgt mir schnell einen Durchsuchungsbefehl für das Hotelzimmer von Miss Trunk und die Wohnung von Mister O’ Brown.


Während ich verschiedene Beamten mit der Durchsuchung beauftrage sah ich mich noch ein wenig in dem Zimmer um, dabei viel mir auf das an der Hand der Leiche etwas schwarzes klebte das wie ein Stückchen Kassettenband aussah.
Vorsichtig nahm ich eine Pinzette und packte das Stück in ein Tütchen und gab es der Spurensicherung mit.
Ich setzte mich in die Hotel Lobby um nachzudenken, Mister O’ Brown hätte Mister Taylor umbringen können weil er ihm Geld schuldet und Miss Trunk hätte ihn wegen der Verweigerung führ ihren Sender zu arbeiten umbringen können aber was hat der Todesfall von Miss Makeup damit zu tun, hat ihr Tod überhaupt etwas damit zu tun.
War das derselbe Täter oder ein anderer.

Ich fuhr mit dem Wagen zurück zur Wache, auf der wache traf ich Lowans, er meinte bei Miss Trunk wurde eine Waffe sichergestellt und das sie jetzt in Untersuchungshaft sitzt.
Bei O’ Brown wurde nichts sichergestellt trotzdem schien er ziemlich nervös.

Auf meinem Heimwegfuhr ich durch die Seven Street dabei fiel mir auf das vor Haus 10 im halbdunkeln eine kräftige mir bekannte Gestalt schnell und nervös etwas in die Müllcontainer stopfte.
Ich hielt an und versteckte mich, wie ich’s mir dachte war es Mister O’ Brown er stopfte einen Müllsack in den Container und verschwand im Haus.
Ich schlich ich zum Container und durchsuchte den Müllsack von O’ Brown, und fand das Beweisstück welches mir fehlte, eine Kassette.





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...   Erstellt am 29.01.2006 - 11:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hui hui hui die arme miss makeup!! tja...so schnell kanns gehen, was?

Mr. Brown?? aha...lol bin mal gespannt auf die fortsetzung...ein teil noch oder?





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...   Erstellt am 29.01.2006 - 18:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jop der lezte teil wo sich alles klärt

Die Wahrheit

Am nächsten Morgen rief ich alle die in den Fall verwickelt waren zu Mister Taylors Haus, zudem orderte ich zwei Streifenwagen.

Ich werde nun aufklären wer Mister Taylor auf dem Gewissen hat.
Aber es war doch ein Selbstmord, rief Mister O’ Brown rein.
Nein war es nicht, ich werde nun erläutern wie Mister Taylor dran glauben musste und wieso auch Miss Makeup sterben musste.

Zunächst verabschiedete sich Mister O’ Brown von Mister Taylor, sie trafen sich aber nicht weil sie gute Freunde sind sondern weil Mister Taylor Mister O’ Brown erpresste, er hatte ein Tonband auf dem O’ Brown zugibt das er mit Drogen handelt.
Der Täter eignete sich dieses Tonband an, was ihm später aber von Miss Makeup entwendet wurde.
Das nutzte unser Täter dafür den Mord von Mister Taylor, Miss Trunk in die Schuhe zu schieben und ihr noch einen weiteren anzuhängen.
Aber Miss Makeup besaß das Band nicht mehr denn kurz zuvor hatte sie es an Mister O’ Brown verkauft.
Dieser entsorgte es später in die Mülltonne vor seinem Haus.
Unser Täter erschoss Miss Makeup und versteckte die Waffe bei Miss Trunk damit sie in Verdacht geriet.
Und somit ist klar das Miss Hale die Haushälterin die Mörderin ist sie brachte Mister Trunk das essen, betäubte ihn mir einem Lösungsmittel und warf ihn aus dem Fenster.

Alle sahen still in die Ecke wo Miss Hale saß, er hat meine Tochter mit Drogen in Kontakt gebracht schluchzte sie, ich wollte das er dafür büßt das sie sich den Goldenen Schuss gesetzt hat, sie starb weil er ihr Drogen gab.
Und er bereute es Nichtmahl, er handelte mit Mister O’ Brown weiter mit Drogen, deswegen musste er sterben, deswegen.

Zwei Wachmänner führten sowohl Miss Hale als auch Mister O’ Brown ab.
Ich fühlte mich irgendwie leer.

Miss Hale bekam eine Lebenslange Haftstrafe, Mister O’ Brown verbüßt eine 10 Jährige Haftstrafe wegen Drogenhandels und besitz.


Hopffe die geschichte hat euch einigermaßen gefallen

bb ice





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...   Erstellt am 29.01.2006 - 18:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


aha so war das also...arme miss Hale...tut mir iwie leid...ich mein: wenn meine tochter an drogen gestorben wär dann hätte ich garantiert auch rache gewollt...geschieht ihm recht, dass er gestorben ist...

isses nich iwie dumm von O'Brown gewesen, die Waffe direkt vor seinem Haus zu entsorgen? ihm hätte doch iwie klar sein müssen, dass die polizei ihn überwacht und notfalls auch den müll überprüfen würde...

auf jednfall ne gute story..schade dass sie schon rum ist...

LG, Rhia





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Doch zögert nicht, wieder zu kommen.
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Auf baldiges Wiedersehen, die Hohepriesterin von Avalon wartet auf euren Besuch.




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