Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

John Ruskin (1819-1900)

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ichbinich ...
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...   Erstellt am 07.11.2008 - 14:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, das verstehe ich schon. Aber ich finde, über die Frage, ob es zu seiner Persönlichkeit gehört, nicht zu ihr zu stehen, kann man auch streiten.





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Warum sollte man Angst vor dem Tod haben? Solange wir sind, ist der Tod nicht da, und sobald er da ist, sind wir nicht mehr. (Epikur)

Wenn das menschliche Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir so dumm, dass wir es trotzdem nicht verstehen würden. (Zitat aus "Sofies Welt")

Alle Menschen sind Ausländer. (Caritas Tirol)

Anderen Menschen aus reiner Naivität blind zu vertrauen, ist keine Kunst.
Ihre wahre Niederträchtigkeit zu kennen und ihnen zu misstrauen, ist auch keine Kunst.
Die Kunst ist, über das wahre, niederträchtige Wesen der Menschen Bescheid zu wissen und ihnen trotzdem zu vertrauen.

Vermutlich gibt es uns nur, weil das Nichts schon immer das Bedürfnis hatte, zu etwas zu werden.

Dummheit ist kein Mangel an Intelligenz, sondern ein Mangel an Fantasie und an der Fähigkeit, über die eigene Existenz hinauszudenken und größere Zusammenhänge zu erkennen. Intelligenz ist die Fähigkeit, vorauszudenken, zu kombinieren und mehr als nur einen einzigen Aspekt einer Sache zu sehen.







Melina ...
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...   Erstellt am 07.11.2008 - 19:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Aus welchem Grund sollte er so handeln wenn es nicht einem seiner Charakterzüge entsprechen würde? Irgendwo im Handeln eines Menschen muss der Mensch doch sichtbar werden, sonst kann man auch nicht behaupten, dass er handelt, oder? (Hypnose!?)





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Und über kein Ding der Welt weiß ich weniger als über mich. (Hermann Hesse: Siddhartha)

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...   Erstellt am 10.11.2008 - 13:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Icg glaube, das jeder Mensch manchmal Dinge tut, die er nicht will und die nicht seinem Charakter entsprechen. Es entspricht zwar vielleicht seinem Charakter, die "falschen" Prioritäten zu setzen, aber trotzdem hat sein Handel letzten Endes nicht unbedingt etwas mit seinem Charakter oder seinen Entscheidungen zu tun.
Vielleicht wird jemand auch erpresst, etwas zu tun, was er nicht will. Die Rolle des Opfers hat er/sie sich dann wahrscheinlich auch nicht ausgesucht.





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Melina ...
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...   Erstellt am 10.11.2008 - 14:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Rolle des Opfers sucht man sich nicht aus, man ist ja auch passiv, handelt nicht aktiv. Bis zu einem gewissen Punkt.
Aber dein Beispiel ist gut: Wenn jemand dich erpresst, in einen Laden zu gehen und da was zu klauen, sonst würde er deiner Familie was tun, dann tust du das vielleicht, auch wenn du es nicht für richtig hältst. Ich meine auch nicht, dass in dem Moment der Ladendiebstahl zu dir gehört, aber dass du deine Familie schützen willst, das gehört zu dir. Du könntest auch einfach sagen, die Familie ist dir egal und den Diabstahl nicht machen... das ist meiner Meinung nach die Charakterfrage.





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ichbinich ...
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...   Erstellt am 07.07.2009 - 10:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, das sehe ich auch so. Aber wenn man eine Rolle spielt (zum Beispiel die des Diebs), in die man hineingezwungen wurde, dann hat diese Rolle doch nichts mit dem eigentlich "ich" zu tun, da sie von jemandem anderen vorgegeben ist?! Es könnte auch eine andere Rolle sein, die man sich nicht selbst ausgesucht hat. Damit kann man auch nicht sagen, dass man all die Rollen addieren und daraus das "ich" bekommen kann.





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...   Erstellt am 17.07.2009 - 12:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gezwungen wird man zu gar nichts. Manchmal hast du nur eine begrenzte Auswahl an Entscheidungsmöglichkeiten. Aber Entscheidungen kannst du in jeder Sitauation treffen - und die trifft eben jeder anders.





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