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fatmita 
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...   Erstellt am 27.05.2009 - 21:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Rohes Robbenherz – da vergeht den meisten der Appetit. Dabei wollte die kanadische Generalgouverneurin Michaelle Jean nur ihre Solidarität mit den Inuit demonstrieren.


Gouverneurin Michaelle Jean (M.) beobachtet das Ausweiden einer Robbe: „Außergewöhnlich schmackhaft"
Vor Hunderten Ureinwohnern schnitt die Repräsentantin der Queen bei einer Feier in Rankin Inlet im nordkanadischen Territorium Nunavut das Herz aus der geschlachteten Robbe und aß es auf, wie die örtlichen Medien am Dienstag berichteten. Sie lobte den Geschmack und verglich ihn mit Sushi.

Im Fernsehen wurde immer wieder gezeigt, wie sie anschließend fragte „Kann ich das Herz probieren?“ – und dann ein Stück kostete.

Kanada gibt über 300 000 Tiere zum Abschuss frei
Zuvor hatte Jean die traditionelle Robbenjagd der Inuit verteidigt. Das EU-Parlament hatte vor kurzem ein Importverbot für alle Waren beschlossen, für die Robbenfleisch oder -fell verarbeitet werden. Der Importbann tritt erst im nächsten Jahr in Kraft und richtet sich gegen die kommerzielle Robbenjagd. Die traditionelle Jagd der Inuit ist ausdrücklich ausgenommen, doch befürchten sie negative Auswirkungen auf ihren Lebensunterhalt. Als Mitglied des Commonwealth hat Kanada die britische Königin Elizabeth II. als Staatsoberhaupt, doch wird diese von der Generalgouverneurin vertreten.

Robbenherz als Delikatesse

Mit ihrer Einschätzung „außergewöhnlich schmackhaft“ liegt Gouverneurin Jean in Kanada im Trend: Immer mehr Köche vor allem im französischen Teil des Landes entdecken Robben als Delikatesse, was von Tierschützern scharf kritisiert wird.


„Die Konsistenz und der Geschmack des Fleisches sind wirklich einzigartig“, schwärmt auch Benoit Lengnet, Chefkoch des Lokals „Au Cinquième Peche“ in Montreal. Seit zweieinhalb Jahren steht Robbe, die im Geschmack zwischen Ente und Kalb beschrieben wird, während der Jagdsaison bei ihm auf der Speisekarte. „Die Hälfte der Gäste bestellt es dann als Hauptgericht“, sagt Lengnet, während er gerade Robbenfleisch mit Trüffelöl zubereitet. Das Fleisch sei mager, enthalte viel Eisen und die wertvollen Omega-3-Fettsäuren.
ott/AFP

http://www.focus.de/panorama/welt/rohes … 03034.html





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