Invincible1958  Status: Sir Frederick Gray
    

Status: Offline Registriert seit: 17.10.2002 Beiträge: 3870 Nachricht senden | Erstellt am 06.06.2007 - 23:35 |  |


Actor News - 05-06-07
Sir Roger Moore attends Junior 8 Summit in Berlin
Teenagers from industrial and developing countries are hoping to make the Group of Eight leaders hear their concerns about poverty, climate change, AIDS and other issues at this week's summit in Germany.
A group of about 70 young people from the so-called "Junior 8 Summit," organized by the U.N. Children's Fund, was meeting Tuesday with the summit's host, Chancellor Angela Merkel.
The teenagers traveled to Berlin with prominent support from former James Bond actor Sir Roger Moore, a UNICEF ambassador, who appealed to the G-8 leaders to pay attention to them.
On Thursday, they are slated to meet the other G-8 leaders - from Britain, Canada, France, Italy, Japan, Russia and the United States - at the summit in Heiligendamm.
Salwa Aman, 16, from Addis Ababa, Ethiopia, said she wanted world leaders to pay particular attention to poverty and AIDS in Africa - something that Merkel has pledged will be a focus.
"A whole working class is dying in Africa because of AIDS and we are losing all our hard workers," said the high school student, who helps street children and people with AIDS in her free time. "We need a more secure place to live in. We want you to give us peace."
"I believe that young people should engage in the world's problems," Olga Peshekhonova, 17, from Vyborg, Russia told reporters ahead of the meeting at the chancellery in Berlin with Merkel. "We can make a change and help solve the world's problems."
The teenagers are holding a weeklong forum of their own in the northern German port of Wismar - debating the topics that will occupy the world leaders this week that are particularly relevant to children.
UNICEF estimates that about 5.5 million children die from malnutrition each year. It says some 15 million children have been orphaned by AIDS and about 2.3 million under-15s have been infected with HIV, the virus that causes AIDS.
Sir Roger Moore said, "they are so much wiser than my generation because they are more tolerant," said Moore, 79. "I sincerely hope the G-8 leaders will listen to them."
Steffen Parth, a 17-year-old high school student from Egelsbach, Germany, said he looked forward to learning more about "what does a young American think about climate protection, what can teenagers from poor parts of the world tell me about their situation."
Asked if he believed the world's leaders would seriously consider the teenagers' demands, he said: "They need to listen to us - it is our future."
Quelle: mi6.co.uk
Weitere Fotos:



Ex-James Bond Roger Moore war auch da
BERLIN - Roger Moore war gestern in Berlin, aber in Heiligendamm - wo eine Delegation des Jugendgipfels morgen mit den Staats- und Regierungschefs zusammentrifft - wird er nicht dabei sein. "Sie halten mich fern, weil ich zu alt bin", meinte der 79-Jährige lächelnd.
Moore ist Unicef-Botschafter, der J-8-Gipfel eine Initiative von Unicef - da lag es nahe, beides zum Nutzen der 74 Jugendlichen zusammenzuspannen, die bereits seit Sonntag auf einem Segelschiff im Hafen von Wismar tagen. Moore, der die Äthiopierin Salwa Aman, die Russin Olga Peshekhonova und den Egelsbacher Steffen Parth begleitete, eröffnete sein Statement mit dem Satz, früher habe man gesagt, Kinder solle man sehen, aber nicht hören. Von den 2,2 Milliarden Kindern der Erde lebe die Hälfte in Armut. "Man sollte diese Kinder hören!" Den Jugendlichen gab er nach Heiligendamm auf den Weg: "Seid selbstbewusst und sagt, was ihr denkt, denn ihr seid diejenigen, die sie einmal ablösen werden."
Quelle: Hamburger Abendblatt
Ex-Bond-Darsteller Roger Moore staunt über zweijährige Computergenies
News (dpa/ar) Der ehemalige James Bond-Darsteller Sir Roger Moore (79) hat großen Respekt vor der Technikaffinität junger Menschen.
Es sei schon erstaunlich, was Kinder heute wüssten, sagte Moore am Dienstag in Berlin. "Schon Zweijährige bedienen einen Computer." Als er jung gewesen sei, habe die Jugend ganz andere Interessen gehabt. Dies sei auch der Grund, warum er kein Probleme habe, alt zu werden. "Die heutige Jugend kann sich bestimmt gut um Ältere kümmern", sagte Moore.
Der Unicef-Botschafter Moore engagiert sich bereits seit mehr als 50 Jahren für Kinder. Dies habe er der Schauspielerin Audrey Hepburn zu verdanken. Sie habe ihn überzeugt, der Kinderhilfs-Organisation beizutreten. "Und ich bin froh darüber", fügte er hinzu. Moore war mit seiner vierten Frau, Christina "Kiki" Tholstrup, anlässlich des Junior-8-Gipfels in Berlin.
Quelle: satundkabel.de
Gipfel-Treffen mit James Bond
Einmal an der Seite von James Bond: Zwei Stunden vor ihrem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel präsentierten sich gestern drei Jugendliche der Presse. An ihrer Seite: der Vierte im Bunde, Ex-Geheimagent Roger Moore. Am 5. Juni kam der Mann vom MI-6, besser bekannt als 007, nach Berlin. Seine Mission: der Junior-8-Gipfel, der seit Sonntag - nahezu parallel zum "großen Bruder" in Heiligendamm - bis zum 9. Juni in Wismar über die Bühne geht.
Junior 8 ist der Gipfel vor dem Gipfel - mit den gleichen Themen: Armut, Aids, Klima, Verantwortung. 74 Jungen und Mädchen nehmen teil.
Gestern reiste die Gruppe in die Hauptstadt, um die Kanzlerin zu treffen. Begleitet wurden sie von Unicef-Botschafter Roger Moore, der erklärte, seine Kindheit liege "schon Jahrhunderte zurück". Eine kleine Übertreibung, wird der Ex-Bond-Darsteller doch im Oktober erst 80.
Der dreifache Vater mahnte, Kinder ernst zu nehmen. Man könne von ihnen lernen. Er selbst habe von seinen erfahren, wie man einen DVD-Spieler bedient. Und fügte, wieder ernsthaft, hinzu: "Ich bin hier, damit Kinder gesehen und nicht verletzt werden." Er forderte die Jugendlichen auf, gegenüber Merkel "locker und direkt" zu sein. Steffen Parth (17), deutscher Teilnehmer des J-8-Gipfels, versprach: "Wir versuchen, dieses mächtige Gremium zu beeinflussen und für uns zu nutzen. Schließlich ist es unsere Zukunft, über die es entscheidet."
Ob James Bond noch weitere Tipps für die Jugendlichen hätte, wollte einer wissen. Darauf riet der Unicef-Botschafter: "Ich bin Roger Moore. Schauen Sie sich den nächsten Bond-Film an!" Ob der allerdings schon in jener besseren Welt spielt, für die die Jugendlichen eintreten?
Quelle: waz.de
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