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goblinemperor ...
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...   Erstellt am 12.07.2011 - 07:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mittwoch:

Nikki Puppet:
Hannover Lokalgröße – Dem entsprächend waren auch einige bekannte Gesichter im Publikum. Guter Hard Rock, der mich sehr an Zed Yago erinnert. War nicht schlecht, immerhin hab ich mir gleich zwei CDs für den recht günstigen Konzertpreis gekauft.

Donnerstag:

Cripper:
Wie Nikki Puppet Hannover Lokalgröße. Guter solider Death Metal. Das Publikum ging voll ab. War echt lustig, was da alles so spontan passiert ist. Dir Sängerin (wenn man das noch Singen nennen darf)... war am nächsten Tag auch einige Zeit bei unseren Zelten am Schnaken. Scheint recht nett zu sein

Stratovarius:
Vom Sockel gehauen haben sie mich nun nicht gerade umgehauen. Auf den Alben sind sie definitiv besser und die Song-Auswahl war auch nicht gerade die beste.

Wegen dem starken Regen hab ich mir Amorphis nicht angesehen, sie sollen aber richtig gut gewesen sein.

Freitag:

Vogelfrey:
Die ersten zehn Minuten verpasst, weil der Einlass erst recht spät war. Brauchbarer Mitelalterrock.

Stahlmann:
Positiv überraschender Rammsteinverschnitt.

Saltatio Mortis:
Leider haben sie kein Lied gespielt, dass ich kannte. War aber okay

Tarja:
Das beste war definitiv der Drummer, Mike Terrana, den ich für den weltbesten Drummer halte. Tarja hätte mal weniger singen sollen und ihn eins seiner sensationellen Drumsolos machen lassen sollen. Hätte die die Show eindeutig aufgewertet. Na, zumindest hat sie „Stargazer“ (für mich das beste Stück von Nightwish, das keine Balladeeeeeee ist) und Garry Moores „Over the Hills and far away“ gesungen.

Dark Tranquillty:
Die waren echt cool, obwohl ich nur ein Stück kannte. Für mich der Höhepunkt des Tages.

HammerFall:
In der Show haben die deutlich abgespeckt. Einfach nur auf die Bühne und gespielt. Und das hat den Gig viel frischer gemacht, als das was ich so die letzten Male gesehen habe. Mir wurde kalt und genau in der Zeit, als ich mir 'ne Jacke zum überziehen geholt hatte, haben die natürlich das Stück gespielt, was ich eindeutig am meisten mag

Eisregen:
Ich weiß, einige werden für mich dafür steinigen, aber für mich war das lupenreiner Gothicmetal. Wurden in der zweiten Hälfte des Gigs deutlich besser mit ihren Stücken. Würde der Sänger nicht ganz so theatralisch sein, wäre es noch besser... War aber okay der Gig.

Fiddlers Green:
Eigentlich ganz gut, aber zu der späten Stunde fand ich den Folk Rock eher ermüdend. Wir sind nach drei Stücken gegangen. Wären morgens als Opener besser platziert gewesen.

Samstag:

Feuerschwanz:
Die Streuner meets J.B.O. Mittelalterklamaug. Waren ganz Lustig und ich war der Allerletzte (vom Schwanz (vom Lindwurm)) Schade, dass es nicht „Verteidiger des wahren Met“ als mp3-Download gibt.

Turisas:
Waren deutlich besser, als auf dem Konzert in Hannover (siehe Blog vom 14.4.) Die Frau mit dem Akkordion war wieder dabei, wodurch alles viel Folkiger und druckvoller war. Der Sänger hat auch nicht Stunden lang über Bier gelabert und die Songauswahl war auch besser gewählt.

Letzte Instanz:
Hatten kaum was gespielt, was ich kenne, war aber okay.

J.B.O.:
War sehr lustig. Ich hatte mehr Spaß, als erwartet. Das Publikum war auch super drauf.

UDO:
Deutsche Metallegende. Der hat auch paar Accept-Klassiker gespielt. Ich fühlte mich in die Zeit vor zwanzig Jahren zurückversetzt, als ich angefangen hatte Metal ernsthaft zu hören.

In Extremo:
Hatte die nur gehört, weil ich Haggard aus der ersten reihe sehen wollte (was bekanntlich bei einem Openair gar nicht so einfach hinzubekommen ist.) Die Stücke, die ich am meisten mag gabs schon recht früh und es gingen so einige Pyros los.

Haggard:
Ja! Ich hatte es geschafft: Erste Reihe und dann auch noch ganz genau in der Mitte. Freu! Asis hatte ich ein paar Stunden zufällig getroffen und paar Takte quatschen können
Leider hatten sie große Soundprobleme. Mitglieder der Band konnten sich nicht selber hören. Dadurch ging einige Zeit verloren. Der Gig war aber wie immer super. Haggard ist einfach was besonders. Gitarrist und Bassist kamen auch zweimal mit ihren Instrumenten in den Fotografengraben und spielten direkt vor meiner Nase .

Long Distance Calling:
Nur weil ich noch etwas die Stimmung genießen wollte, hab ich mir die letzte Band vom Festival angesehen und wurde positiv überrascht. Die machen zwar reine Instrumentalmusik, aber ich fand ihre Trip artigen Soundstrukturen klasse. Den ihr aktuelles Album steht jetzt ganz oben auf meiner nächsten Einkaufsliste.

Und sonst so?

Das Wetter war die meiste Zeit super, nur die ersten zwei Abende hat es geregnet. Ich hab mir diverse Klamotten zugelegt inklusive einer Mütze, die der Verkäufer kurzerhand für mich designete, als es nicht gab, was ich wollte. Eine ganze Menge netter Menschen kennengelernt. Witzig, dass ich davon einige schon vom Sehen aus den Engel kannte und zufälliger Weise mit denen zusammen gezeltet hatte. Nervig war das Megaphone in der Hand von besoffenen Frauen um halb fünf Uhr nachts. Und am letzten Abend hab ich auch noch sehr gute Bekannte aus meiner Hamburger Zeit getroffen. Schön war, dass ich auch viel Zeit zum Ausspannen gefunden hatte – und ach ja, die Teufelswand hab ich auch erklommen....

That's it!





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