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Dronzha 
Der Muli-Flüsterer
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...   Erstellt am 05.02.2007 - 21:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Drô’nzhà



-Name-
Sein Name ist Drô’nzhà. Dieser Name trägt aber wohl mehr oder weniger keine Bedeutung.

-Rasse-
Er gehört dem Volk der Drow an, dem seiner Meinung nach wertvollstem aller Völker.

-Alter-
Er zählt nun schon an die 189 Jahre, was ihm in Menschenaltern gerechnet, etwa die Mitte zwanzig einbrächte.

-Beruf-
Ob man es als Beruf abtun kann ist wohl fraglich. Jedoch sieht er es als seine Tätigkeit an, hingebungsvoll seinen Machttitel zu steigern. Dazu gehört, dass er oft als Feldherr Heere anführt. Zur Zeit kämpft er an vorderster Front als Befehlshaber mit der Dunkelelfe Elghin, um Siedelstein dem Untergang zu weihen.




-Aussehen-
Überirdische Völker würden Drô’nzhà wohl meiden, wenn nicht sogar allein durch sein Auftreten fürchten. Das mag wohl daran liegen, dass er ständig eine schwer gepanzerte Rüstung trägt. Diese wurde von Zwergen hergestellt und ist dadurch äußerst robust. Seine Schultern werden dennoch von riesigen Schulterplatten geschützt. Und an einer von ihnen befinden sich zusätzlich zwei metallene Stacheln. Feinde übersehen diese recht häufig und bekommen sie dadurch auch zu spüren, wenn sie ihn von hinten angreifen sollten.
Damit die Rüstung ihm nicht seine dunkle Haut wund scheuert, trägt er darunter ein ledernes Hemd. Sein Hals wird oft durch einen dunkelblauen Schal geschützt.
Die Hose, die er trägt, ist von ebensolcher dunklen Farbe. Grundsätzlich trägt er keine Beinschoner oder ähnliches. Zumal er sich ohne wendiger im Kampf bewegen kann und es nicht oft möglich ist, einen kämpfenden Drow an den Beinen zu verletzen.
Sein Gesicht gleicht dem eines gut aussehenden Mannes. Markante Gesichtzüge, eine gerade Nase, einladende Lippen. Das alles wird von einer wuscheligen weißen Haarpracht gesäumt, die wohl ein Eigenleben zu führen scheint.

-Charakter-
Drô’nzhà ist wohl das Ebenbild eines typischen Drow. Ihn regiert das Chaos, die Verwüstung und der Tod. Dementsprechend verhält er sich auch. Dunkel ist seine Seele und das weitet sich auch auf seine Umwelt aus. Gemein und niederträchtig erscheint seine Art, mit Fremden umzugehen. Das Morden anderer Personen geht ihm alles andere als nahe und auch so regen sich nur wenige Gefühle in ihm.
Stur und eigensinnig könnte man auch zu seiner Persönlichkeit zählen. Seine Meinung gilt ihm sehr viel und soll genau so auch von anderen Personen respektiert werden. Er lässt sich kaum auf die Vorschläge anderer ein und wird es somit auch kaum zulassen, dass sich jemand über ihn stellen könnte.

-Waffen-
Die Waffe, die der Feldherr führt, ist nichts besonderes. Ein normales Schwert, dass schon seit etlichen Jahrzehnten in seiner Familie weitergereicht wird. Die Klinge ist aus dunklem Metall, genau so wie auch der Griff schwarz ist. In diesem ist ein roter Rubin eingelassen. Angeblich stammt dieser von einem Menschenkönig, der ihn einst eingefasst in seiner Krone trug.

-Fähigkeiten-
+ erfahren im Schwertkampf
+ seine Machtposition
+ mehr oder weniger guter Feldherr
+ einigermaßen gutes Verhältnis zur Mutter Oberin
+Schattenmagie
+ von vielen Frauen angesehen

-Schwächen-
- seine Stur- und Eigenwilligkeit
- beherrscht den Umgang mit keinen anderen Waffen
- leicht reizbar
- kann ganz und gar nicht mit Mulis umgehen

-Begleiter-
Auch wenn es sich eher als Vorratstier zum Überstehen der kalten Jahreszeit eignen würde, hat er sein frisch erworbenes Muli trotzdem noch nicht geschlachtet. Bis es wohl soweit sein wird, ist das Tier, welches er liebevoll “Miestvieh” getauft hat, sein Begleiter. Auch wenn er das Tier gerne quält, so weiß dieses sich bestens zu wehren und hat seinen Herren schon oft in den Dreck gezogen.


-Geschichte-
Geboren wurde Drô’nzhà vor nun 189 Wintern. Seine Mutter war eine erfahrene Magierin in einer mächtigen Gilde und sein Vater erlangte auch höchstes Ansehen. Er stand in den Diensten der Mutter Oberin und war wohl auch ein enger Vertrauter ihrerseits. So war dem Drowkind schon in jungen Jahren eine besondere Aufmerksamkeit zuteil und die meisten ahnten, dass er schon früh sein Handwerk verstehen würde. Schon früh schulte ihn seine Mutter in dem Umgang mit der Schattenmagie. In vielen Jahren mühseliger Ausbildung schaffte er es, dunklen Nebel um sich aufsteigen zu lassen und auch für kurze Zeit Schattenkrieger hervor zu rufen. Zufrieden war seine Mutter mit ihm und auch die Ältesten nickten anerkennend über diese Fortschritte. Natürlich wollte auch sein Vater zur Verbesserung der Künste seinen Sohnes beitragen und erprobte mit ihm - nach Beendung seiner Magieprüfung - den Umgang mit dem Schwert. Lange ließ er seinen Sohn mit einem einfachen Holschwert gegen ihn antreten, bestrafte ihn für Unachtsamkeit und schlechte Ausführung. Doch das stärkte nur seinen Willen, Oft zog er sich allein in die beleuchteten Hallen der Drowstadt zurück und übte allein mit seinem Schwert.
Und so musste die Zeit kommen, in der sein werter Vater einsah, dass er den Jungen unterschätzte. Also konzentrierte er sich weiterhin auf die Ausbildung seines Sohnes, vernachlässigte jedoch seine Fertigkeiten dabei. In einem weiteren Heerszug, den er für die Mutter Oberin übernahm, lähmte ihn ein gezielter Schwertstreich eines Menschenherzoges.
Die Herrin der Unterwelt sah ihn fortan als nutzlos an und befahl ihm, seinen Sohn in ihre Dienste zu schicken. Es war eine Ehre, viele Krieger träumten davon, der Mutter Oberin so nahe zu sein und ihr mit dem eigenen Leben dienen zu können. Auch wenn er selbst nun ein Versager in Augen der Stadtbewohner war, war Drô’nzhàs Vater nicht einen Tag lang seinen Lebens wütend oder eifersüchtig auf ihn und tatsächlich schenkte er ihm sogar mit der Zeit sein eigenes Schwert, unter dessen Klinge schon so viele Lebewesen in die Reihen der Toten gesandt wurden. Oft trug er Kämpfe für die Mutter Oberin aus und diente ihr mit seinem Leib. Sie war zufrieden mit ihm und schätze seine Taten.
----
Obwohl der erste Angriff auf Siedelstein nicht ganz das erreichte, was man sich erhofft hatte, stellte ihm die Herrin ein neues Heer zur Verfügung und die Kriegerin Elghin an seine Seite. Durch ein Brandmal, welches sie Drô’nzhà an seiner rechten Hand zufügte, ist er nun fortan an sie gebunden und ein Versagen seiner Seite aus würde für ihn den Tod bedeuten.

[Dieser Beitrag wurde am 05.02.2007 - 21:40 von Dronzha aktualisiert]





Signatur
~ Drô'nzhà ~ männlich ~ ein Heerführer der Drow ~ hat das Kommando über den Droweinzug in Siedelstein ~
~ begnadeter Ritter zum Muli ~


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