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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 03.12.2006 - 09:39 |  |
Tarte mit Birnen
von Rosemarie Fendel

Zutaten:
Teig:
160 g Mehl
80 g Butter
20 g Puderzucker
1 Ei
2 EL kaltes Wasser
Crème anglaise:
200 ml Sahne
200 ml Vollmich
1 Vanilleschote
3 Eigelb
2 EL Zucker
Belag:
1,5 kg Birnen, z.B. Williams
80 g Butter, gesalzen
160 g Zucker
100 g Rosinen
Backofen auf 190 Grad vorheizen
Rum zum Einweichen der Rosinen
Mehl zum Ausrollen des Teiges
Zitronensaft für die Birnen
Tarte-Form, circa 25 cm
Zubereitung:
Rosinen waschen und mit Rum bedeckt etwas 2 Stunden einweichen. Die Birnen schälen, vierteln, das Kerngehäuse herausschneiden und dann achteln. Eventuell mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Die Teigzutaten verkneten und in Folie gewickelt im Kühlschrank etwa eine halbe Stunde ruhen lassen. Zucker bei milder Hitze in der Form schmelzen, bis er goldgelb ist. Die gesalzene Butter dazugeben und ebenfalls schmelzen lassen. Die Form vom Herd nehmen, Birnen kreisförmig schichten und die eingeweichten Rosinen darüber verteilen. Für 15 Minuten die Tarte ohne den Teig in den Ofen geben. In der Zwischenzeit den Teig zu einer runden Platte ausrollen, die etwas größer als die Form ist. Die Teigplatte über ein bemehltes Nudelholz rollen und über der Form wieder abrollen, den überhängenden Rand seitlich hineinstopfen. Teigdeckel mit einer Gabel mehrfach einstechen und die Tarte 30 Minuten backen, dann herausnehmen und circa 8 Minuten ruhen lassen. Tarte auf eine Platte mit höherem Rand stürzen. Crème anglaise: Die Sahne in einen kleinen Topf gießen, dazu die Hälfte der Milch rühren. Die Vanilleschote der Länge nach aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Das Mark und die Schote in die Sahne-Milch geben und langsam aufkochen. Die Eigelbe mit der restlichen Milch verquirlen und zu der kochenden Sahne-Milch gießen. Mit einem Schneebesen kräftig aufschlagen und den Zucker unterrühren. Etwas abkühlen oder ganz erkalten lassen, nur zu Beginn noch ein- oder zweimal umrühren. Die Crème hält sich im Kühlschrank bis zum nächsten Tag. Die Tarte mit der Crème anglaise servieren.
Fenchel-Paprika-Ratatouille

Zutaten:
1 mittelgroße Zwiebel
1 Knollenfenchel (300 g)
1 rote Paprikaschote (150 g)
1 gelbe Paprikaschote (150 g)
1 grüne Paprikaschote (150 g)
300 g feste, reife Tomaten
3 Knoblauchzehen
1 längliche Aubergine (circa 250 g)
1/2 Bund Koriandergrün oder Kerbel
1 TL Korianderkörner
1/2 TL Kümmel
1 TL Fenchelsamen
9 EL Olivenöl
1 TL Kurkuma (Gelbwurz), gemahlen
Salz,
Pfeffer, frisch gemahlen
1/2 TL Currypulver
2 Lorbeerblätter
Zubereitung:
Zwiebel schälen, Fenchel und Paprika waschen, putzen und trockentupfen und das Gemüse in kleine Würfel schneiden. Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, häuten, den Stilansatz entfernen, klein schneiden und dabei den Saft auffangen. Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken. Aubergine putzen, waschen und im Abstand von 1 cm der Länge nach schälen, dann in kleine Würfel schneiden. Koriandergrün bzw. Kerbel waschen, trockentupfen und grob hacken. Die Korianderkörner mit Kümmel und Fenchelsamen in einem Esslöffel Olivenöl unter Rühren erhitzen, bis die Mischung duftet. Herausnehmen, abkühlen lassen und mit einem scharfen Messer auf einem Brett zerkleinern. Mit dem Knoblauch und dem Kurkumapulver zu einer Würzpaste vermengen. Vier Esslöffel Olivenöl in einem Topf erwärmen und die Würzpaste einrühren. Die Zwiebeln darin glasig anschwitzen. Erst dann die Fenchel- und Paprikawürfel zufügen und alles sanft kurz anschwitzen. Vier Esslöffel Öl in einer versiegelten Pfanne erhitzen und die Auberginenwürfel darin braten, bis sie leicht gebräunt sind. Mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Auberginen, Tomaten und Lorbeerblätter mit dem durchgesiebten Tomatensaft zu dem Gemüse in den Topf geben. Salzen, pfeffern und zugedeckt etwa 15 Minuten schmoren. Bei Bedarf etwas Gemüsesud oder Wasser zugeben. Das Gemüse sollte noch etwas Biss haben. Die Lorbeerblätter aus dem Gemüse nehmen und eventuell noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Tipp: Das Gemüse schmeckt am besten, wenn es kalt geworden ist, wieder aufgewärmt und lauwarm mit Crème fraîche serviert wird.
quelle: www.alfredissimo.de
Signatur Die Natur kann ohne uns locker leben.
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