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Adrianh ...

......

...

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Registriert seit: 20.02.2007
Beiträge: 194
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...   Erstellt am 23.05.2007 - 17:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo meine Lieben,

mir ist gerade ein altes Rezept des hl. Geistes in die Hände gefallen das ich glaube noch von meinen ersten Exerzitien habe.

Wenn man die Punke befolgt ist man der Führung des hl. Geistes sicher und wird viele Gnaden geschenkt bekommen!!!

Rezept des hl. Geistes

(Damit das Licht in deinem Herz nie ausgeht!!)

- Jesus Christus die erste Stelle in deinem Leben geben
- persönliches Gebet mit min. 5 Minuten Lobreis
- jdeden Tag um Erfüllung des hl. Geistes beten
- Jesus jeden Tag deine ganze Last abgeben
- Fürbitte halten für die ganze Welt
- Täglich sein Leben erneuern
- Täglich Bibel lesen
- Täglich hl. Messopfer mitfeiern
- auf sündige Umgebung verzichten
- eucharistische Anbetung
- Sakramente empfangen --> min. alle 4 Wochen beichten
- Gebetskreis jede Woche besuchen
- Wenn wir um etwas bestimmtes beten sollen wir gleich an die ganze Welt denken

- Wichtig: 3 Rosenkränze!!


Ich versuche immer alle punkte so gut es geht einzuhalten und es stimmt der hl. Geist wirkt in letzter Zeit so stark wie er in meinem Leben noch nicht gewirkt hat!!!

ich vertraue auf dich!!!

[Dieser Beitrag wurde am 23.05.2007 - 17:50 von Adrianh aktualisiert]





Signatur
Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir (Gal 2,20)

SchmerzhafteMutter 

......

...

Status: Offline
Registriert seit: 17.05.2007
Beiträge: 112
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...   Erstellt am 23.05.2007 - 19:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich tue mich schwer, mit solchen "geistlichen Patentrezepten"....es erzeugt allzu leicht einen "geistlichen Leistungsdruck"...eigentlich sollte jeder selbst im gespräch mit jesus und maria herausfinden, wie er was, wann, wie, wo betet.....es ist auch normal, dass persönliche Gebetsprogramme sich verändern....mit 30 betet man nicht mehr so wie mit 16...und mit 60 wohl wieder ganz anders.....wer sich derart strikte programme auferlegt/auferlegen lässt, der muss sich ernsthaft auf eine ordensberufung hin von und vor gott prüfen....denn nur da, kann und muss man ein gewisses geistliches programm sehr strikt und über jahrzehnte kontinuierlich durchhalten.




Morgenrot
unregistriert

...   Erstellt am 23.05.2007 - 19:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


SchmerzhafteMutter schrieb

    Ich tue mich schwer, mit solchen "geistlichen Patentrezepten"....es erzeugt allzu leicht einen "geistlichen Leistungsdruck"...eigentlich sollte jeder selbst im gespräch mit jesus und maria herausfinden, wie er was, wann, wie, wo betet.....es ist auch normal, dass persönliche Gebetsprogramme sich verändern....mit 30 betet man nicht mehr so wie mit 16...und mit 60 wohl wieder ganz anders.....wer sich derart strikte programme auferlegt/auferlegen lässt, der muss sich ernsthaft auf eine ordensberufung hin von und vor gott prüfen....denn nur da, kann und muss man ein gewisses geistliches programm sehr strikt und über jahrzehnte kontinuierlich durchhalten.


Es ja nicht nur, dass sich das Gebetsverhalten im Laufe des Lebens ändert, sondern jeder Mensch hat sein eigenes Gebetsleben, das er ausgestaltet und lebt.
Ich habe auch ein bestimmtes "Schema", an dem ich allerdings nicht strikt festhalten. Wichtig ist für mich, die Gebetszeit am frühen Morgen einzuhalten (In der Woche ab 4.30 bis 5.00 Uhr), aber mir ist noch nie der Gedanke an ein monastisches Leben gekommen. ( Mein Zweier-Kloster reicht mir aus - voll und ganz)!!

Schönen Abend noch!
Morgenrot




SchmerzhafteMutter 

......

...

Status: Offline
Registriert seit: 17.05.2007
Beiträge: 112
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...   Erstellt am 23.05.2007 - 19:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


der gedanke an ein monastisches leben, der würde mir aber gewiss kommen, wenn ich jeden morgen um 4.30 uhr beten würde.....




Morgenrot
unregistriert

...   Erstellt am 23.05.2007 - 20:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


SchmerzhafteMutter schrieb

    der gedanke an ein monastisches leben, der würde mir aber gewiss kommen, wenn ich jeden morgen um 4.30 uhr beten würde.....



Näää, dafür bin ich viel zu gerne und schon viiieeel zu lange verheiratet ....




Mariechen ...

......

...

Status: Offline
Registriert seit: 05.05.2007
Beiträge: 89
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...   Erstellt am 30.05.2007 - 21:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich muss sagen ich finde das Rezept richtig klasse...
da sind die wichtigsten Punkte genannt die wir für ein Leben mit Jesus brauchen!!!





Signatur
In principio erat verbu, et verbum erat apud deum, et deus erat verbum. (Joh 1, 1)

Verkuender
unregistriert

...   Erstellt am 01.11.2007 - 11:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


1.November

Allerheiligen ( Quelle: Erzabtei Beuron )



Die Anfänge des Allerheiligenfestes gehen bis ins 4. Jahrhun­dert zurück. Ephräm der Syrer und Johannes Chrysostomus kennen bereits ein Fest aller heiligen Märtyrer am 13. Mai bzw. am 1. Sonntag nach Pfingsten, der im griechischen Kalender heute noch der Sonntag der Heiligen heißt. Im Abendland gab es seit dem 7. Jahrhun­dert ein Fest aller heiligen Märtyrer am 13. Mai (Einweihung des römischen Pantheons zu Ehren der seli­gen Jungfrau Maria und aller heiligen Märtyrer am 13. Mai 609). Das Fest aller Heiligen (nicht nur der Märtyrer) am 1. November kam im 8. Jahrhundert aus Irland und England auf den europäischen Kontinent und hat sich bald allgemein durchgesetzt.



Allerheiligen ist wie ein großes Erntefest; eine „Epiphanie von Pfingsten“ hat man es auch genannt. Die Frucht, die aus dem Sterben des Weizenkorns wächst und reift; sehen wir, bewundern wir, sind wir. Noch ist die Ernte nicht beendet; Allerheiligen richtet unsern Blick auf die Vollendung, auf das Endziel, für das Gott uns geschaffen und bestimmt hat. Noch seufzen wir unter der Last der Vergänglichkeit, aber uns trägt die Gemeinschaft der durch Gottes Erwählung Berufenen und Geheiligten; uns treibt die Hoffnung, dass auch wir zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes gelangen werden. Und schon besitzen wir als Anfangsgabe den Heiligen Geist.





Eröffnungsvers

Freut euch alle im Herrn am Fest aller Heiligen;

mit uns freuen sich die Engel und loben Gottes Sohn.



Ehre sei Gott





Tagesgebet

Allmächtiger, ewiger Gott,

du schenkst uns die Freude,

am heutigen Fest

die Verdienste aller deiner Heiligen zu feiern.

Erfülle auf die Bitten so vieler Fürsprecher

unsere Hoffnung

und schenke uns dein Erbarmen.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.





Zur 1. Lesung

Zwischen einer Reihe von Visionen über die Katastrophen der Weltgeschichte steht die Vision von der glanzvollen Versammlung der Geretteten vor dem Thron Gottes. Die Welt ist also nicht so dunkel, wie es dem Blick der Menschen oft scheinen möchte. Die Rettung kommt „von unserem Gott ... und von dem Lamm“ (Offb 7, 10). Durch den Opfertod und die Erhöhung des Lammes ist der Tod überwunden, das Leben ist in diese vergängliche Welt und ihre Ordnungen eingedrungen. Zwar ist der leibliche Tod noch nicht aus der Welt geschafft. Aber für alle, die „ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht ha­ben“, ist der Tod das, was er auch für das geopferte Lamm war: ein Hin­übergehen aus Not und Verfolgung in die Welt Gottes, wo es keine Not und keinen Tod mehr gibt. Vom Kreuz Christi her empfängt der Glaubende die Kraft, in das Leben hineinzusterben. - Ez 9, 4.6; Offb 3, 5; 6, 11; Jes 6, 1; Dan 12. 1; Mt 24, 21; Mk 13, 19.





1. Lesung Offb 7, 2-4.9-14

Ich sah eine große Schar aus allen Nationen und Sprachen; niemand konnte sie zählen

Lesung aus der Offenbarung des Johannes

2Dann sah ich vom Osten her einen anderen Engel emporsteigen; er hatte das Siegel des lebendigen Gottes und rief den vier Engeln, denen die Macht gegeben war, dem Land und dem Meer Schaden zuzufügen, mit lauter Stimme zu:

3Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu, bis wir den Knechten unseres Gottes das Siegel auf die Stirn gedrückt haben.

4Und ich erfuhr die Zahl derer, die mit dem Siegel gekennzeichnet waren. Es waren hundertvierundvierzigtausend aus allen Stämmen der Söhne Israels, die das Siegel trugen:

9Danach sah ich: eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen. Sie standen in weißen Gewändern vor dem Thron und vor dem Lamm und trugen Palmzweige in den Händen.

10Sie riefen mit lauter Stimme: Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm.

11Und alle Engel standen rings um den Thron, um die Ältesten und die vier Lebewesen. Sie warfen sich vor dem Thron nieder, beteten Gott an

12und sprachen: Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank, Ehre und Macht und Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit. Amen.

13Da fragte mich einer der Ältesten: Wer sind diese, die weiße Gewänder tragen, und woher sind sie gekommen?

14Ich erwiderte ihm: Mein Herr, das musst du wissen. Und er sagte zu mir: Es sind die, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht.





Wer nicht an Gott glaubt und wer Jesus Christus nicht kennt, wird nie verstehen, was das überhaupt heißen soll: Kind Gottes sein. Es heißt vor allem: von Gott geliebt und angenommen sein, ganz und endgültig. Und auch: in Gottes Nähe leben, von seiner Liebe geprägt sein. „Die Welt erkennt uns nicht“ (3, 1); wir selbst, die wir glauben, haben oft genug Mühe, es zu fassen. Erst indem wir das, was wir sind, wirklich leben, und „die Gerechtigkeit tun“, begreifen wir allmählich die Wahrheit dessen, was wir glauben; wir werden fähig, auch in anderen Menschen das Leuchten der Gegenwart Gottes zu sehen. Aber auch so gilt, dass noch nicht offenbar geworden ist, was wir sein werden, wenn wir Christus sehen, wie er ist: in der Herrlichkeit, die er von Ewigkeit her beim Vater hat (Joh 17, 5.24). Dann werden auch wir, schauend, in seine Klarheit hineinverwandelt. - Zu 3, 1: Joh l, 12-13; 1 Joh 3, 10; Eph 1, 5; Joh 15, 21; 16, 3. - Zu 3, 2-3: Röm 8, 29; 2 Kor 3, 18; Phil 3, 21; Kol 3, 4; 1 Joh 2, 6.





2. Lesung 1 Joh 3, 1-3

Wir werden Gott sehen, wie er ist

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

1Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es. Die Welt erkennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.

2Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

3Jeder, der dies von ihm erhofft, heiligt sich, so wie Er heilig ist.




Die Seligpreisungen der Bergpredigt sind der Form nach Glückwünsche („Selig, die ...“), der Sache nach Bedingungen für den Einlass in das Reich Gottes. Sie sind zu allen Menschen gesagt, nicht etwa nur zu den besonders Frommen. Sie sind Zusage und Forderung zugleich. Es ist anzunehmen, dass die kürzere Form der Seligpreisungen bei Lk (6, 20-23) die ursprünglichere ist; in den Erweiterungen bei Matthäus liegen bereits Deutungen vor, in denen die Situation und Denkweise dieses Evangelisten (oder seiner Vorlage) sichtbar werden. Die Teilhabe an der Gottesherrschaft, der Eintritt in die neue Welt Gottes, wird den Armen, den Trauernden, den Hungernden zugesagt. Damit sind nicht nur wirtschaftlich-soziale Gruppen gemeint; es sind die Menschen, die („vor Gott“) wissen und bejahen, dass sie nichts haben und nichts können, dass sie ganz auf Gott angewiesen sind. Nach den Armen wird das Himmelreich denen zugesprochen, die um Jesu willen beschimpft, verleumdet und verfolgt werden. Nicht weil er arm ist, wird der Arme glücklich gepriesen, und der Verfolgte nicht, weil er verfolgt wird; glücklich ist, wer zu Armut und Verfolgung ja sagen und sich darüber sogar freuen kann, weil er so Christus ähnlicher wird und in seiner eigenen Schwachheit die Kraft Got­tes erfährt. - Zu 5, 5-9: Zef 3, 11-13; Jes 55, 1-3; 57, 15; 61, 1-2; Ps 34; Joh 15, 3; Lk 10, 5-6. - Zu 5, 10-12: Mt 23, 34; Joh 9, 22; 16, 2-4; Apg 5, 41; 1 Petr 3, 13-17.


Evangelium Mt 5, 1-12a

Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

1Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm.

2Dann begann er zu reden und lehrte sie.

3Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.

4Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.

5Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben.

6Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.

7Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.

8Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.

9Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.

10Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.

11Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.

12Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein.



"....Sofern wir Gott ähnlich sind, werden wir in Liebe zu IHM entflammt, sofern wir Gott unähnlich sind, werden wir vor IHM erschrecken...."

( Hl. Augustinus )



Viele liebe Grüsse vom Verkünder





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