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...   Erstellt am 17.05.2007 - 16:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Deutsche Bank Palmölkraftwerke bedrohen den Regenwald

Das Frankfurter Geldinstitut will sich an Palmöl-Kraftwerken im Saarland beteiligen. Damit ist der Großangriff auf die verbliebenen Regenwälder eröffnet. Der Boom bei der so genannten Bioenergie zerstört vor allem in den Tropen Regenwälder, verdrängt Kleinbauern und kann sogar den Klimawandel verschärfen, wenn Regenwälder für Palmöl-Plantagen abgebrannt werden. Fordern Sie von der Deutschen Bank, auf keinen Fall in Palmöl-Kraftwerke zu investieren. (Start: 15.05.2007)

mehr und zur Protestaktion: www.regenwald.org/


[Dieser Beitrag wurde am 05.07.2008 - 10:48 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 05.07.2008 - 10:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Pressemitteilung vom 5. Juli 2008

Aus für Strom aus Palmöl?
Umweltminister Gabriel schließt Zuschüsse für Palm- und Sojaöl-BHKWs aus

Am heutigen Freitag hat auch der Bundesrat die Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) mit minimalen Änderungen beschlossen. Bereits am 6. Mai 2008 war diese vom Bundestag verabschiedet worden. Für größere Blockheizkraftwerke (BHKW) über 150 kWel ist darin die Vergütung des Einsatzes von Pflanzenölen über den Nachwachsende Rohstoffe Bonus (NawaRo-Bonus) völlig gestrichen worden. Nach Schätzungen des Leipziger Institut für Energetik und Umwelt gGmbH (IFEU) 1 fällt etwa 40 Prozent des derzeitigen Anlagenbestands in diese hauptsächlich mit Palmöl betriebene Kategorie.

Für die kleineren Anlagen wird in der Neufassung des EEG „der Einsatz von Palm- und Sojaöl nur dann zugelassen, wenn nachweislich die Anforderungen einer Nachhaltigkeitsverordnung erfüllt werden“, schreibt die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium (BMU), Astrid Klug, in einem Antwortschreiben an den Verein Rettet den Regenwald. „Bis zum Erlass der Nachhaltigkeitsverordnung besteht bei der Stromerzeugung aus Palmöl kein Anspruch auf den Bonus für Nachwachsende Rohstoffe (NawaRo-Bonus), ohne den Palmöl nicht wirtschaftlich zur Stromerzeugung eingesetzt werden kann“, so Klug weiter.

Bereits im Januar 2007 hatte das BMU an alle BHKW-Betreiber geschrieben, dass der NawaRo-Bonus lediglich vorbehaltlich gezahlt wird und das Ministerium nur Palmöl fördert, wenn es aus nachhaltigem Anbau stammt. Doch die BHKW-Betreiber ließen sich den Einsatz von Palm- und Sojaöl über den NawaRo-Bonus weiter vergolden. Über die Jahre sind zu Unrecht und zum Schaden von Mensch, Natur und Klima zig Millionen Euro an Subventionen geflossen. Finanziert haben das alle Stromkunden über eine Umlage auf der Elektrizitätsrechnung.

„Ob die Novelle das endgültige aus für Palm- und Sojaöl-BHKWs bedeutet, ist nicht sicher. Auf dem Papier sieht das auf den ersten Blick so aus“, erklärt Klaus Schenck vom Verein Rettet den Regenwald. „Die Politik scheint zumindest endlich gegen die subventionierte Regenwaldvernichtung im Rahmen des EEG vorgehen zu wollen. Die Tücke dürfte in der Umsetzung liegen. Das BMU verfügt über keinerlei gesicherte Daten, wie viele BHKW-Betreiber Palm- und Sojaöl verfeuern und in welchen Mengen.“

Nach Schätzungen des IFEU wurden allein in 2007 630 Millionen Liter Palm- und 13 Millionen Liter Sojaöl in deutschen BHKW verbrannt. Die dafür benötigte Anbaufläche beziffert das IFEU mit 180.000 Hektar bei Palmöl und 28.000 Hektar bei Soja.

Das ist vermutlich nur die Spitze des Eisberges. Es besteht die Gefahr, dass Palm- und Sojaöl nun vermehrt durch andere Pflanzenöle wie Jatropha und Rizinus ersetzt werden. Dafür werden bereits im großen Stil Plantagen in Indien, Afrika und Brasilien geschaffen. Die dadurch hervorgerufenen Probleme sind die gleichen. „Wir werden EU und Bundesregierung sehr auf die Finger schauen müssen, dass die geplante Nachhaltigkeitsverordnung auch wirklich diesen Namen verdient“, erklärt der Vereinsvorsitzende Reinhard Behrend. „Nachdem jahrelang mit den Subventionen die Regenwaldrodung angeheizt wurde wollen wir jetzt nicht auch noch einen Etikettenschwindel.“

Die Verhandlungen über die Nachhaltigkeitsverordnung werden sich allerdings noch Monate hinziehen. Bis vor Ort in den Produktionsländern deren Einhaltung überprüft werden kann, werden sogar Jahre vergehen.

Die Bundesregierung wird sich mit der Frage beschäftigen müssen, ob der Anbau von Ölpalmen und Soja auf riesigen industriellen Monokulturen in den Tropenländern überhaupt nachhaltig möglich ist. Es gibt nicht nur massive Umweltprobleme, auch die sozialen Auswirkungen wie die Vertreibung von Indigenen und Kleinbauern, Flächenkonkurrenz mit der traditionellen Landwirtschaft und der Preisanstieg bei Grundnahrungsmitteln sind dramatisch und können durch eine Zertifizierung nicht gelöst werden.

Es bleibt abzuwarten, ob die Novelle des EEG den bereits seit 2004 andauernden Boom zum Bau von BHKWs zur Strom- und Wärmeerzeugung aus importierten Palm- und Sojaöl in Deutschland beendet. Nach der Studie des IFEU hatte sich in 2007 die Zahl der BHKW nochmals weiter kräftig auf nun 2.726 Anlagen erhöht (2006 = 1.801 Anlagen).

„Da scheinen Bauernfänger durch die Republik gezogen zu sein und haben ahnungslosen Investoren das Blaue vom Himmel versprochen. Letztere müssen nun die Suppe auslöffeln und ihre Anlagen stilllegen“, erklärt Schenck.

Aber vielleicht kommt es gar nicht dazu. In der Beschlussempfehlung zum EEG-Entwurf des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 4. Mai 2008 hebt die Fraktion der CDU/CSU hervor: „Weiterhin habe man sich darauf geeinigt, im Rahmen der Übergangsbestimmungen für Anlagen über 150 kW, die mit Palmöl oder Soja betrieben werden, es beim Stand des Gesetzentwurfes zu belassen. Diese Anlagen kämen, wenn nicht sehr bald eine Nachhaltigkeitsverordnung verabschiedet wird, in existentielle Schwierigkeiten. Wenn es bis zum Herbst 2008 nicht zu einer entsprechenden Nachhaltigkeitsverordnung komme, werde noch vor Jahresende ein entsprechendes Überleitungsverfahren hinsichtlich eines anders gearteten Nachweises von nachhaltiger Produktion zur Anwendung kommen.“

Weitere Informationen und Kontakte unter:

Rettet den Regenwald e.V., Energie- und Tropenwaldreferent, Büro Berlin
Klaus Schenck, Waldcampaigner
Telefon: 030-517 368 79
Handy: 0176-488 599 72
E-mail: berlin@regenwald.org
www.regenwald.org





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...   Erstellt am 26.07.2008 - 11:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Regenwaldfreundinnen und -freunde,

20.000 Hektar der ökologisch einmaligen Landschaft am Tana Fluss in Kenia sollen abgeholzt und mit Zuckerrohr für Agrartreibstoff bepflanzt werden. Weil diese Monokultur große Mengen an Wasser und Pestizide benötigt ist auch der Rest des artenreichen Tana-Deltas betroffen. Der Landschaft droht Austrocknung, den Bewohnern Vertreibung.

Bitte unterstützen Sie die einheimischen Umweltschützer in Kenia und die betroffene Bevölkerung und protestieren Sie bei den Verantwortlichen. Ein Protest kann abgeschickt werden von der Seite

www.regenwald.org

Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Telefon 040 4103804
Info@regenwald.org
http://www.regenwald.org

und noch ein TV Hinweis:
Der letzte Wald der Orang-Utans

DAS ERSTE Sonntag 3.08.2008, 17:03 Uhr in W wie Wissen

Wie ein Naturparadies für Öko-Sprit zerstört wird
Kahlgeschlagene Urwälder, heimatlose Menschen, traumatisierte Orang Utans – alles wegen Palmöl. Um die Produktion zu steigern, werden vor allem in Südostasien riesige Urwaldareale gerodet und in ökologisch wertlose Palmplantagen verwandelt. Keiner der Bewohner des Urwalds profitiert vom Palmöl-Boom. Dennoch zahlen sie den Preis für ökologisch korrekten Sprit und billige Lebensmittel in den Industrienationen.





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...   Erstellt am 07.08.2008 - 20:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Regenwaldfreundinnen und -freunde,

dass dieser Tage der größte Elfenbeinhandel seit 20 Jahren mit Unterstützung der Bundesregierung genehmigt wurde, ist ein fatales Signal für Naturschützer weltweit. Zu befürchten ist, dass dies den illegalen Handel mit dem weißen Gold weiter anheizt, mit mörderischen Folgen für die bedrohten Bestände eines der faszinierendsten Wildtiere in Regenwald, Steppe und Savanne.

Elefanten sind nicht nur die größten landlebenden Säugetiere mit einer einzigartigen Biologie. Sie verbreiten mit ihrem Dung den Samen von zahlreichen Urwaldbäumen, die ohne Elefanten nicht wachsen können. Ihre Intelligenz, ihr Kommunikations- und Sozialverhalten gehört neben Menschenaffen und Delfinen zu den komplexesten im Tierreich. Doch die menschliche Gier nach dem kostbaren Material ihrer Stoßzähne hat dafür gesorgt, dass sie heute in weiten Teilen ihres ursprünglichen Verbreitungsgebietes ausgestorben oder bedroht sind.

Senden Sie eine Protestmail an Umweltminister Sigmar Gabriel unter

www.regenwald.org





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...   Erstellt am 17.11.2008 - 14:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,

in Paraguay sind die Sojamonokulturen heutzutage die hauptsächliche Ursache für Abholzung des Waldes.

Die Bauern widersetzen sich der Expansion des Soyaanbaus durch große Agarkonzerne. Sie verlangen eine gerechte Landverteilung und Agrarreform sowie ein Ende des massiven Einsatzes von Pestiziden. Der fast ausschließlich angepflanzte Gensoya benötigt sehr hohe Mengen hochgiftiger Pestizide, die die Umwelt und Bevölkerung vergiften.

Die Regierung geht gewaltsam gegen die landlosen Kleinbauern vor. Zwei Bauernführer wurden bereits ermordet und viele Bauern wurden inhaftiert.

Bitte nehmen Sie an der Protestaktion auf unserer Internetseite

www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank

Guadalupe Rodríguez
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
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info@regenwald.org
www.regenwald.org





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...   Erstellt am 21.11.2008 - 20:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Regenwaldfreunde,

In Costa Rica soll für eine Goldmine der Regenwald gerodet werden. Für den Bechstein-Ara (Ara ambigua) bedeutet die Goldmine die endgültige Ausrottung. Einheimische Umweltschützer wehren sich mit Klagen und Demonstrationen.

Bitte beteiligen Sie sich an der Protestaktionen auf unser Internetseite:

www.regenwald.org

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank

Klaus Schenck





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...   Erstellt am 18.12.2008 - 14:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Grausame Schweinemast auf Kosten des Regenwalds

An der Protestaktion haben sich seit dem 17.12.08 687 Menschen beteiligt

Für Soja wird der Cerrado abgefackelt
In einem schmalen Korridor zwischen dem “Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin” und dem “Naturpark Uckermärkische Seen” liegt der kleine Ort Haßleben in Brandenburg. Doch die vermeintliche Idylle trügt. In dem Dorf rund 80 Kilometer nördlich von Berlin plant der holländische Investor Harrie van Gennip eine der größten Schweinemastanlagen Europas zu errichten.

Ursprünglich war der auf 22 Hektar, das entspricht 31 Fußballfeldern, geplante Betrieb sogar für 85.000 Schweine ausgelegt. Aufgrund der nun schon seit fünf Jahren andauernden massive Proteste läuft das Genehmigungs- durch alle Verwaltungsinstanzen.

In winzige Koben gepfercht sollen die Mastschweine bis zur Schlachtung bewegungslos in dunklen Ställen dahinvegetieren. Das ist nicht nur grausame Tierquälerei, sondern belastet in großem Maße die Umwelt und gefährdet die Gesundheit der VerbraucherInnen. Massentierhaltung zerstört Regenwald, Artenvielfalt, Böden und Grundwasser. Es drohen Tierseuchen, Antibiotikaresistenzen und Klimakollaps. Die geplante Schweinemastanlage verstößt zudem gegen die EU-Richtlinien zum Schutz von Schweinen.

Etwa 500 Kubikmeter Gülle fielen Tag für Tag an und sollen auf dem umliegenden Land ausgebracht werden. Die davon ausgehenden Stickstoffemissionen haben erheblichen Einfluss auf die gesamte Umgebung, ganz zu schweigen von der extremen Geruchsbelästigung für Anwohner und Touristen. Wälder, Seen, Bäche und Wiesen werden überdüngt, geschützte Flora und Fauna erheblich beeinträchtigt.

Gefüttert würden die Tiere neben Mais mit importiertem Sojaschrot aus Südamerika sowie Palmölkuchen aus Südostasien. Für ein Kilogramm Schweinefleisch werden allein 540 Gramm Soja eingesetzt. Der derzeitige Sojabedarf (2007) der deutschen Tierproduktion nimmt rund 2,8 Millionen Hektar Anbaufläche vor allem in Argentinien und Brasilien ein – und damit eine Fläche von knapp der Größe Brandenburgs. Palmkuchen und Palmöl stammen überwiegend aus Indonesien und Malaysia. Die Urwälder gehen buchstäblich erst durch den Magen der Schweine und dann durch den menschlichen.

Unser Tipp: Verzichten sie öfter mal auf Fleisch. Weitere Infos unter: www.vegetarische-initiative.de


Zur Protestaktion:
www.regenwald.org/protestaktion.php?id=341





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Ananasboom vernichtet Regenwald in Costa Rica

An der Protestaktion haben sich seit dem 17.12.08 804 Menschen beteiligt

Umweltgruppen wie FECON kritisieren seit längerem den Ananasboom in ihrem Land. Überall werden Plantagen geschaffen, weil die Ananasexporte in die USA und nach Europa rasant steigen. Etwa 40.000 Hektar Ananas-Plantagen gibt es schon und neue Flächen sind in dem kleinen Land nicht vorhanden. Immer öfter wird deshalb im Regenwald Platz für den Ananasanbau geschaffen, oder Kleinbauern von ihrem Land verdrängt.

mehr: klick hier





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...   Erstellt am 06.11.2012 - 20:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Regenwald wieder aufforsten

- Für 10 EUR können Sie 40 m² Regenwald aufforsten.
- Für 100 EUR können Sie 1.000 m² Wald mit alten Bäumen schützen.
- Für 500 EUR helfen Sie einem Dorf, nachhaltige Waldgärten aufzubauen.

www.umweltbrief.org





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