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nomadatlan ...
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...   Erstellt am 18.10.2006 - 23:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


alabama hat reagiert...
bidde um antwort



Das große Karthago führte drei Kriege.
Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Berthold Brecht


@splatti,

sorry, daß ich jetzt erst antworte. Dafür umso ausführlicher in einem weiteren Beitrag gehe ich noch auf weitere Einzelheiten ein.

Hauptkonnex Marcion - Karthago:
Eine Kanonisierung von christlichen Schriften wurde nach Vorbild Marcions um 180 n Chr unternommen und 397 wurde auf dem Konzil von Karthago, 17 Jahre nach Anerkennung des Christentums als Staatsreligion, das NT endgültig kompiliert und ursprüngliche marcionitische Texte eingebunden.

G.A. van den Bergh van Eysinga schreibt in Marcion als Zeuge für ein vorkatholisches Christentum :

" Bei vorurteilsloserer Betrachtung müßte es doch Staunen erregen, daß die bedeutenden Briefe des Apostels erst ein gutes Jahrhundert später zum ersten Mal das Licht der Öffentlichkeit erblicken, dazu noch aus der Hand eines Ketzers [Marcion] stammend, der sich darauf als seine spezielle Heilige Schrift beruft, während die Großkirche diese dann von ihm übernimmt und ihn am Ende auch noch beschuldigt, er hätte sie verfälscht.

... Tatsache, dass der Ketzer eine abgeschlossene Sammlung von Heiligen Schriften besaß, und zwar noch vor der Kirche, die ihrerseits erst auf der Synode von Karthago (397 und 419) mit dem heute geltenden Kanon nachzog (auch wenn Irenäus bereits ein paar Teile daraus kannte). Die Kanonbildung war zur Zeit des Irenäus und danach also noch im Fluß. Blackman steht mit seinem Urteil über Marcions Bedeutung näher bei Zahn als Harnack. Zahn behauptete nämlich, daß Marcion seine Bibel in ausdrücklicher Opposition zur Heiligen Schrift der Kirche gebildet hätte, von der er sich getrennt hatte; die Kirche sei sich im Widerstand gegen seine Kritik ihrerseits erst ihres Erbes an apostolischen Schriften bewußt geworden. Dergleichen Untersucher wollen letztlich etwas anderes als reine wissenschaftliche Untersuchung; eigentlich versuchen sie nur, mit einem großen Aufwand an Gelehrsamkeit die Richtigkeit der kirchlichen Tradition zu beweisen. In einer Rezension des Buches von John Knox, der mit Harnack darin übereinstimmt, daß die Kirche durch Marcions Kanon zu ihrem eigenen Kanon angeregt wurde, und im folgenden, gemessen an den Maßstab der heutigen Theologie, große wissenschaftliche Ketzereien verkündet, scheint Blackmann etwas konservativer. Knox erklärt unter anderem, dass die Paulusbriefe ihren Ehrenplatz vor den übrigen neutestamentlichen Briefen Marcions Schätzung des Paulus als des einzigen Apostels zu verdanken haben, während vor 150 die allgemeine Anerkennung des Paulus kaum so groß war, daß man dessen Schriften einen derart hohen Platz zuerkannt hätte. Orthodoxe Christen hätten an die Seite des Apostels die anderen Aposteln gestellt (die katholischen Briefe) sowie die Apostelgeschichte, womit sie zeigen wollten, daß Paulus keineswegs der einzige Apostel war und auch nicht von den anderen Aposteln abwich, die nach Marcion falsche, judaisierende Apostel waren, sondern mit den Zwölfen zusammenarbeitete. Die katholische Ausgabe des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte war ein Stück Reaktion der Kirche auf Marcion, ± 150 erschienen; sie versuchte das Evangelium und den Paulus das Marcion durch Erweiterungen und Einschübe zu korrigieren."

Der Text wirft einen Spot auf den innerchristlichen Konflikt zwischen den Katholiken ("Petrus" und Marcioniten ("Paulus", den beiden Hauptrichtungen, aus denen sich das Christentum der ersten Jhe bildete. Mythisch versinnbildlicht in dem Blut (katholisches Elixier) und dem Wasser (marcionitisches Elixier), das aus der Wunde des Gekreuzigten austritt.

Zu dem Zeitpunkt war Marcion zwar schon mehr als 200 Jahre tot, doch ist einzukalkulieren, daß es bei Religion in erster Linie um Mythologie geht, eine Kommunikationsmethode, die Sachverhalte in allegorischen szenischen Abläufen darstellt, um Information zu transportieren, die heutzutage im Wissenschaftszeitalter im Klartext abstrakter Begrifflichkeiten mitzuteilen sind. Gleichzeitig wird aus Gründen übergeordneter Autorisierung die eigene Meinung in mythisch ferne Vergangenheit rückprojiziert, was ihr besonderes Gewicht verleihen soll. Nebeneffekt, dadurch erhalten diese Szenenabläufe ihre Eigenheit als historische Geschehnisse. Im heutigen Wissenschaftsverständnis allerdings nicht haltbar. Im Christentum erfolgt die Rückprojizierung primär auf die Zeit Jesu 1. Hälfte des 1. Jhs. Bei den vorliegenden Schriften auf Marcion. Es bestehen geistesgeschichtliche Bezüge Marcions zum ägyptischen Alexandrien und damit evtl sekundär zu Karthago. Die Gnosis war eine ägyptische Geheimlehre der alexandrinischen Synagoge, Silvanus der Chefkatuchem, aus seiner Schule stammen die in Nag Hammadi gefundenen Schriften, ua das ThomasEv, Paulus war der Agitator einer religiösen Popularisierung der Gnosis, Marcion, kleinasiatischer Abstammung berief sich ausschließlich auf Paulus als alleingültigen Apostel und Gemeindegründer seiner marcionitischen Kirche. Hier wieder das Prinzip der Rückprojizierung eigener Willensbildung in dem Fall Marcions auf Paulus.

Ergo. Wenn in den Schriften ein Marcionbezug mit Karthago hergestellt wird, geschieht dies nicht, weil Marcion Karthager oder überhaupt jemals in Karthago war oder geistesgeschichtlich karthagisch beeinflußt war, es wird nicht objektiv wissenschaftlich haltbare Geschichte beschrieben, sondern Weltanschauung im mythischen Kleid kommuniziert.


Die Leviten und Minäer Zentralarabiens
Die deuteronomistische Kultreform des judäischen Königs Josia, 640-609 v Chr, Verbot aller Kultstätten im Lande und Zentraltempelkult in Jerusalem einer monotheistischen Jahweverehrung bedeutete für die Leviten, die bisherigen "Priester" an den im Lande verstreuten israelitischen Heiligtümern mit "Höhen"-Tradition im Kontext des Blutrechtswesens, eine Degradierung. Verfolgung, Säuberungen, Ausrottung . Mit dieser generellen Mißachtung der Leviten durch und seit dieser Kultzentralisation hängt es sicher zusammen, dass nach dem Ende der Babylonischen Gefangenschaft auffälligerweise wenige, fast keine Leviten aus dem Exil nach Jerusalem zurückkehren. Esra 8,15-19: kein Levit findet sich unter den Ausreisewilligen, erst durch eine besondere Gesandtschaft werden schließlich zwei Levitenfamilien bewogen, sich den Rückwanderern anzuschließen. Daher findet sich im Talmud die Nachricht, daß zur Armee Nebukadnezars, 605-562 v Chr, 80000 junge Juden aus priesterlichem Geschlecht gehörten, die sich später in Arabien niederließen. Hier liegt der Ursprung des Feindbildes, beginnend mit den südarabischen und midianitisch-dedanitischen Minäern, später den israelitischen Ketzern Minim in allen Weltgegenden, besonders des Ostens. Kirchenhistoriker Hieronymus : "Usque hodie per totas Orientis synagogas inter Judaeos haeresis est, quae dicitur Minaearum." Diesen Minim/Minäern ist im Achtzehngebet der Synagoge in der 12. Bitte die Verwünschung gewidmet. "Und die Noserim (Nazoräer,Christen) und die Minim mögen gar plötzlich zugrunde gehen, und sie mögen ausgelöscht werden aus dem Buch der Lebendigen und mit den Gerechten nicht aufgeschrieben werden" vgl Ps 69,29.77,66

Jüdische Wissenschaftler waren verständlicherweise immer geneigt, die Minim als Judenchristen zu erklären, was nicht ganz stimmen kann, einmal werden im Achtzehngebet die Noserim (Judenchristen) gesondert neben den Minim (Ketzern) genannt. Und die Minim sind selbst nach rabbinischer Überlieferung Leute, die ursprünglich und eigentlich zum Israelitentum gehören, die aber von der Orthodoxie in Jerusalem wegen Irrlehren als aus der Gemeinschaft ausgeschlossen gelten. Und diese Irrlehren sind hauptsächlich die, dass die Minim den Monotheismus ablehnen und an mehrere schöpferische Mächte glauben, was auf den vorexilischen oder vordeuteronomischen polytheistischen Glauben in Israel verweist und daß sie ziemlich diesseitsorientierte Freigeister sind, weshalb sie auch mit dem Synonym "Epikuräer" bezeichnet werden, nicht gerade ein auf Judenchristen beziehbares Charakteristikum. Außerdem waren auch gemäß rabbinischer Tradition, die Minim ein Problem, das schon in vorexilischer Zeit akut gewesen ist und auch zur Zeit Alexanders des Großen das orthodoxe Judentum gepeinigt hat. Genau die Zeit vom Beginn des Babylonischen Exils bis zur Zeitenwende, ist die Blütezeit der Weihrauchhandelsminäer Süd- und Zentralarabiens, Ma'In und Ma'in Musran. Bei diesen spielte das Levitentum eine wichtige Rolle:

Für die Geschichte des Weibrauchhandels ist wiederum die Geschichte vor dem 6. Jh von Bedeutung. Und damals hat der Weihrauchhandel offenbar in der Hand der um 1000 v Chr von Israel ketzerisch abgefallenen und emigrierten Simeoniten / Ismaeliten gelegen. Nach Lüling hatten sie wiederum die Amaleqiter beerbt, nachdem sie diese besiegt hatten, und diese Amaleqiter sind die ursprünglichen "Weihrauchleute", wie aus Keilschriften hervorgeht, das übliche Wort Melukhkha für die Bezeichnung des Weihrauchlandes ist von dem gleichen Wortstamm, von dem auch das Wort 'Amaleqiter' gebildet ist. Der Weihrauch selbst wird in Südarabien mit dem Wort lamlokh bezeichnet, entsprechend nach Lülings These im klassischen Arabischmlq, "angenehm sein", entstanden aus ma la'iq.
Ich schlage die These vor, daß die Simeoniten / Ismaeliten mit den Amaleqiter oder "Weihrauchleute" zu identifizieren sind, der Konflikt mit den Juden war der Konflikt der Lebensweise, nach der Vertreibung als Hyksos aus Ägypten brach die Koalition auseinander und die Simeoniten hielten an der althergebrachten polytheistischen Kultform fest oder nahmen die alte Lebensweise als Weihrauchhandelsleute wieder auf, die Juden wollten den Zentralstaat, dieser erforderte den Monotheismus als geistige Blaupause.
Wenn die Emigranten der insbesondere levitischen israelitischen Emigrationswelle, die ersten "Gurhum" nach Kultzentralitation und Zerstörung des ersten Tempels sich als Lebenshilfe für ihre neue Existenz in der Fremde an ihre einstigen Stammesgenossen, an die Simeoniten, anlehnten, dann folgt daraus, daß diese ersten Gurhum auch zu "Weihrauchleuten" wurden, also Minäer und Gurhum im wesentlichen identisch sind, Synonyme, die einen nach ihrem religiösen Status als Ketzer, die anderen nach ihrer Flüchtlingsstadt Gerah bezeichnet. Die Minäer saßen als "die Weihrauchleute" nicht nur in Ma'in, sondern nahezu überall, jedenfalls außer in Dedan auch in Hadramaut und Kataban. Es dürfte sicher sein, dass auch die Gerrhäer / Gurhum als Ketzer, also als Minim / Minäer, bezeichnet werden konnten und worden sind.

Der Weihrauchhandel quer durch die Wüsten Arabiens hatte zwei große Probleme zu bewältigen: Das eine Problem war das des Schutzes gegen räuberische Beduinenstämme. Das andere Problem war, eine handelspolische Monopolstellung aufzubauen und aufrechtzuerhalten, um der einzelnen hochkulturellen Supermacht der verschiedenen Abnehmer, Ägypten, Rom, Griechenland, Mesopotamien, möglichst profitliche Preise und möglichst geringe Steuererhebung abhandeln zu können. Die außerordentlich hohen Steuern in den Machtzentren scheinen bewirkt zu haben, daß der Weihrauchhandel möglichst Routen durch machtleere Räume suchte, zB Mekka-Djidda-Elephantine-Ammons-Oase-Karthago, oder durch die Sinaihalbinsel al-Arisch, oder über den Persischen Golf durch Ostiran nach Baktrien liefen. Hier also ein weit hergeholter traditioneller Bezug zu Karthago. Die Monopolstellung war nur durch Konzentration des Weihrauchhandels im Dreieck Dedan - Ma'in - Gerrha in einer Hand oder in einem Komitee gewährleiste, vermutlich der Verwandtschaftsältestenrat der Minim/Minäer/Gurhum.


Die Sicherheit des Karawanenverkehrs, hurmah wafirah kreuz und quer durch Arabien konnte ein höhenkultisch-blutrechtliches System konstituiert aus Asyl-, Haram (Tabu)- und Bündniswesens, zwischen zahlreichen Höhenheiligtümern oder Stammesheroengräbern als Relaisstationen über weite Distanzen garantierten.
Hierbei fungierten die Leviten, als die Diener des blutrechtlichen Höhenkultes und der blutrechtlichen Bündniskonstruktion wie sie auch in Altisrael bestand. Da diese altisraelitischen Leviten den Heiligtümern geweiht (= rituell geschenkt) waren, bedeutete diese Weihung gemäß Blutrechtsglauben, daß sie mit dieser Weihung vom Heiligen/Heroen und damit vom Stamm adoptiert waren. Und dieser Umstand erklärt nun auch, warum die altisraelitischen Leviten, nachdem sie durch "Mose aus Musri / Midian" überzeugt worden waren, an allen ihren Höhenheiligtümern Jahwe als intertribalen Gott einzuführen, zu einem 13. Stamm Israels werden mussten: Solange sie einem der Stammesheroen geweiht gewesen waren, waren sie Adoptierte dieser verschiedenen eponymen Stämme geworden. Wurden sie aber an allen Heiligtümern in allen Stämmen allein dem völlig neuartigen Gott Jahwe geweiht, wurden sie, und nur sie allein und nicht alle die regulären Stammesmitglieder, Adoptierte Jahwes und also ein neuer spezieller Stamm von Jahwe-Dienern.

Als der höhenkultische Blutrechtsglaube vom Judentum verdrängt und mit der Kultzentralisation endgültig abgeschafft wurde, haben die Leviten als Spezialisten der blutrechtlichen Gottesfrieden- und Bündniskonstruktionen, keineswegs klein beigegeben und sich als unfreundlich geduldete Fremdlinge und allerletztes Hilfspersonal in den einzigen zentralen Tempelkult in Jerusalem eingefügt, sondern sind dorthin ausgewandert oder dort geblieben, wo ihr Metier noch verstanden und erwünscht war, im blutrechtlichen Zentralarabien.

Das System des archaischen Weltverständnisses ist bestimmt von Tod, Leben, Schuld, Schicksal, Strafe, Vergeltung / Wiedergutmachung, Adoption, Asyl, etc. Seiner ideengeschichtlichen Herkunft nach hat der blutrechtliche Stammesfürst der Blutrechtsordnung sein Leben bedingungslos einzusetzen für das Recht der Seinen. Auch in biblischer Tradition ist der messianisch verstandene "Erlöser", zB Hiob 19,25: "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt", dem eigentlichen hebräischen Wortsinn nach der blutrechtliche "Einlöser" go' el einer blutrechtlichen Schuld, in letzter Konsequenz der Bluträcher im wahrsten Sinn: Leben um Leben. Es gibt eine kontinuierlichen Traditionslinie eines messianisch-höhenkultischen Blutrechtsglaubens von weit vor der Patriarchenzeit bis in das Urchristentum und den Urislam erklärt die Herkunft des Christus-Messias-Glaubens aus dem Blutrechtsglauben, die Eschatologie der spätjüdischen Sekten, unter die das Christentum zu zählen ist, ist aus der Religion des semitischen Heidentums also dem Blutrechtsglauben abzuleiten. Die Eschatologie der zur historischen Strecke mit Anfang und Ende aufgebrochene und damit total deformierte zyklische Jenseitsglaube des Blutrechtsdenkens. Der atl und ntl Messias steht seinem Ursprung nach den hinkenden höhenkultischen Baalspriestern Isebels, der tyrischen Königstochter und Frau des nordisraelitischen Königs Ahab, 9. vchrl Jh, näher als den alttestamentlich "orthodoxen" Gegnern des Baals- und Höhenkults. Und damals erreichte Tyros nach Gründung der Kolonie Karthago den Höhepunkt seiner Entwicklung. Ein wesentlicher geistesgeschichtlicher Bezug.

Die diskutierten Benennungen, Simeoniten, Ismaeliten, Minim, Minäer, Gurhum, Gerrhäer, minäische Leviten, Amaleqiter sind als Synonyme zu betrachten. Es gibt zwei weitere bedeutungsvolle Benennungen: Hagarener und Sarazenen, diese waren schon um 200 v Chr im hellenistischen Westen als Bezeichnung für zentralarabische Stammesgruppen gebräuchlich. Die Hagarener sind nach der biblischen Hagar, Ismaels Mutter, benannt. "Sarazenen" finden sich etwas später als die Hagarener zum ersten Male bei Dioskuridee, Hieronymus verbindet die Sarazenen unter dem Eponym Ismaels mit den Hagarenern: "Ismaelitarum gentes, qui postea Agareni et ad postremum Saraceni dicti." Die Sarazenen benannten sich nach Bars, der Konkurrentin Hagars als Frau Abrahams, "sibi assumpsere nomen Sarae". Doch nimmt Hieronymus fälschlich an, daß sie das zu Unrecht taten, weil er fälschlich glaubt, sie hätten damit ihre Abstammung von Sara angeben wollen. Er kennt nur nicht mehr die Bedeutung der griechischen Silbe ken als Bezeichnung für zentralarabische Araber. Die Silbe ken bedeutet "bekämpfen." Nach G. Lüling ist kn etymologisch-semasiologisch die "Maskierung", "Kriegsbemalung", lat conari, griech konein, kindyneuein, kinesis in seiner archaischen Grundbedeutung "Krieg beginnen".
Die Sarakenoi waren also die "Bekämpfer der Sara". Die Bezeichnungen Hagarener und Sarazenen Synonyme: Die für Hagar sind, sind logischerweise gegen Sara.

Das beschreibt einen weiten geistesgeschichtlichen Bogen zu Marcion, in seiner Lehre lehnte er das AT ab, marcionitische Vorstellung war eine Zwei-Götter-Lehre von dem bösen Schöpfergott Jahwe der Juden und dem fremden aber guten Gott der reinen Güte Chrestos, der zwecks Erlösung die Schöpfung, die Jahwe gehörte, von diesem loskaufen mußte. Hier haben wir also einen christlichen Anitjudaismus vorliegen, der auf uralte innersemitische Feindschaften bis zu den Simeonitern/Amalektitern/Sarazenen zurückgeht. Karthagische Semiten waren somit ebenfalls Sarazenen, hier schließt sich der Kreis.

Ergo, die Aussage

splatti schrieb
ja, karthago entstand n paar hundert VOR marcion, kommend ausm palästina+libanon der phönizier, die seevölker/philister+kanaaniter.
diese leut haben IHRE ursprüngliche RELIGION mitgebracht - von dort.
dieselbe religion, wie in babel,assur,kanaan,... salomo+++ , auf die sich auch jesus berief - so es ihn gab ...

marcion interessierte sich irgendwie für religion ...
- und fand die herkunft des eigentlichen "(ur-)"christentums DArin, IN genau diesen schriften + dieser religion.

kann ich im Prinzip bestätigen, die Aussage

splatti schrieb
Der Urchristenführer Marcion hatte sein erstes Hauptquartier im Gebiet des alten Karthago, ehe er es nach Zypern verlegte.
nicht.


splatti schrieb
babel, ilu ischtar - in frühchristlichen kreisen noch gut bekannt
philister,kanaaniter,--karthager, astarte + ilu aschera + ilu tani
(hier steht quasi die ur-bibel, die "bibel" wurde daraus verdreht+abgeklatscht -
ilu tani ist praktisch die unverfälschte vorlage des johannes-evangeliums)
Manches spricht auch nach Theologenansicht dafür, daß der Verfasser desjenigen Textes, aus dem das NT-Johannes-Evangelium wurde, Marcion gewesen sei.

Das JohEv greift auf gnostisches Material zurück, das mit marcionitischem Ähnlichkeiten aufweist, geht allerdings auf eine katholische Gruppe/Schule zurück, die gnostisches Material retten und für den Katholizismus nutzbar machen will, hierbei ist an Origenes zu denken. Von Marcion stammt das MarkusEv, es gab noch ein Geheimes MkEv, das verschollen ging, Auszüge hatte 1958 der Doktorand Morton Smith entdeckt. Das Geheime MkEv könnte ein zweites oder das ursprünglichere MkEv gewesen sein, zwecks Kanonisierung wurden aus Kompatibilitätsgründen mit dem Katholizismus große Teile gestrichen.


splatti schrieb
"karthagerschriften" :
Zum einen handelt es sich dabei um Übertragungen, die wahrscheinlich auf die Marcioniter zurückgehen.
Zum anderen sind basieren die Texte auf Schriften, die aus der Sammlung des Imperators Augustus stammen dürften. Solche Schriften gelangten im XVI. Jahrhundert in den Besitz des venezianischen Ordo Bucintoro.

da bin ich schon skeptischer, könntest du mir dazu weitere Hinweise liefern oder ist das reine Spekulation.


splatti schrieb
.... „Isai bin ich, Ischtar.
2,9 Das Volk, das einst hier an diesem Ort meiner gedachte, nannte mich Aschera;
2,10 die Leute im Norden, die eure Ahnen waren, Idun –

'Aschera' ist Aussprache des südlichen also jüdischen Dialekts, 'Astarte' die nördliche aramäische Form, 'Ischtar' babylonisch. Alle Formen wurden vom jeweiligen Volk gebraucht und beziehen sich auf ein und dieselbe Gottheit. Die Information ist also soweit korrekt, vorausgesetzt der Ort liegt in Judäa.

Der Sprachstil erinnert an Jakob Lorbers Neuoffenbarungen, 19. Jh, Adressaten Leute im Norden. Die Theologie ist nicht marcionisch, sondern insofern traditionellen katholisch geprägten Vorstellungsmustern verpflichtet, als der Schöpfergott = der gute Gott.




auf weitere Einzelheiten gehe ich in ein paar weiteren Beiträgen ein.

jo, der gute (schöpfer)gott der asen,arier,atlanter,hyperboreer -und babylonier-
im gegensatz zum juden"gott" el-schaddai,kriegsteufel --
- und die verfälschungen

habs bloß mal abgespeichert, heute nix mehr mit antwort.
templerarchäologie & "geheim"wissen der katharer
zeitleiste : "babylon"~bab-ilu -- phönicia -- karthago = ur-"christentum"
dieses wurde ausgerottet
templer habens gesucht - und gefunden.


[Dieser Beitrag wurde am 21.11.2006 - 07:07 von nomadatlan aktualisiert]





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...   Erstellt am 19.10.2006 - 13:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


durch die gleichsetzung ischtar=aschera=astaroth=astarte kommt man auf die mesopotamisch - südarabisch (weihrauchland, mosesgschichtles aus asir) - kanaanitisch - phönizische++ lange vorher großflächig vorhandene ur-religion dieser leute im zusammenhang.

http://www.nomadatlan.com/ilu-ischtar.htm ...
ersetz einfach das stimmungsmachende "germanen" durch ur-"kelten", chaldäa-etc
ERSTES KAPITEL
1.1 Es ging ein Licht aus von IL, dem hochmächtigen Gott, dem Allerhöchsten, der in seinem Reiche "Ilu" ist; unschaubar den auf der Erde lebenden Menschen.
1.2 Und es ging dieses Licht, das da gesandt war von Gott, zu den Menschen der Erde, nahm Gestalt an und wurde Person, wie Gott dafür erwählt hatte: Nämlich Ischtar, der hohe Engel.
1.3 Keiner aber wußte zunächst, was es bedeuten würde; denn die Welt Erde lebte im Irrtum dahin,
1.4 und selbst der weise, mächtige König Sar-Kyan (Sargon 1.), Beherrscher der Weit bis hinauf in die Mitternacht ( den Norden), suchte nach Belehrung.
Zu dieserZeit aber war er hinaufgefahren nach Thale-Hubpur, wo einstens die Insel der Seligen war.
1.5 Wie das Licht vom Himmel herabstieg in Ischtars Gestalt und im Lande erschien, da erkannten die Menschen wohl, daß ein strahlendes Licht zu ihnen gekommen war, aber sie verstanden noch nicht, daß Gott es gesandt hatte.
1.6 So kam es, daß die meisten Menschen das Licht sahen und bald anbeteten, nicht aber den erkannten, der es geschickt hatte.
...........fff

zeitleiste später :
~ 740 auswanderung eines teils der phönizier + gründung von karthago ~ kath-adascht="neue_stadt
gut 200 jahre später erst hat esra die judenbibel zusammengeschreibselt -
- zum zwecke von religionsfaschismus,landraub+völkermord.

http://www.nomadatlan.com/dido.htm & ilu aschera
immernoch die alte religion.

die leviten, der stamm levi="schlange" ist nochmal n ganz anderes thema :

Die Furcht war ihre Waffe und bald strömten ihnen die ersten eingeschüchterten Menschen zu und brachten gräuliche Tier- und Menschenopfer dar, an denen sich die Höllenmacht ergötzte.
Der Satan selbst offenbarte sich Abraham mit den Worten "Ani ha El Schaddai", zu deutsch "Ich bin der El Schaddai". Nachzulesen im hebräischen Text des ersten Buchs Mose 17,1.

sie sind die herren eigentümer dieser dann beschnittenen leibeigenen -
- moses läßt dem volk ausrichten von "gott" : "Ihr sollt steuern zahlen meinem kumpel aaron und seiner sippschaft !!"
"tempel"=bank
und
nach Exodus 33,25ff:
wer für jahwe ist, der komme zu mir. da versammelten sich bei ihm alle leviten. er sprach zu ihnen:
jeder gürte sein schwert um die hüfte. geht im lager hin und her von einem tor zum anderen und tötet auch den eigenen bruder, freund und anverwandten! …. und es fielen von dem volk an jenem tage gegen 3000 mann.
-- das war die geburt des judentums/christentums mit den 10 geboten.

nicht "das große karthago führte 3 kriege ....."
geschichtsschreibung der sieger.
die großartige friedliche handelsmacht&-kultur "durfte" sich verteidigen und wurde "restlos" eingestampft.
...

tertullian führte diskussionen mit den marcionitern im ehemaligen karthago -
- aber ich guck nochmal ...

die gnosis ist eher ägyptisch als babylonisch-assyrisch-punisch, gehört aber dazu im zusammenhang.
wie der name "moses" ...
-- die leute "des" "exodus" kommen aber aus asir in südarabien

Das erste Arcanorum, wenn auch noch nicht unter diesem Begriff als Titel, sondern LA (Libro Arkanum) genannt, entstand im späten 12. Jahrhundert als eine unsystematische Ansammlung aller Schriften, die von Templern aufgefunden wurden und in irgendeiner Weise interessant erschienen, aber nicht dem Kanon der Bibel zugehörten. Das meiste war ohne besonderen Wert, im Mittelmeerraum längst weithin bekannt, es verstand sich als die Bibel ergänzend, nicht als ihr widersprechend. Mitte des 13. Jahrhunderts wurde diese Schriftensammlung daher auch dem Vatikan übergeben und im Templerorden nicht weitergeführt, sondern aufgelöst. Erst um 1230 nahm man in der Wiener Tepmlerkomturei die Idee wieder auf und schuf ein neues Libro Arkanum, das sogenannte „Deutsche Arcanorum", so geheißen wegen seines Entstehungsorts, nicht wegen eines überwiegend deutschsprachigen Inhalts. Vielmehr wurden die jeweiligen Ursprungssprachen beibehalten, Übersetzungen fanden ins Lateinische statt. Es war das erste Buch, daß der Bezeichnung ARCANORUM tatsächlich gerecht werden konnte, denn diese Schriftensammlung enthielt nun von der Kirchenlehre abweichende und auch dieser diametral zuwiderlaufende Texte. Außerdem besaß es ein spezielles Ordnungssystem. Es war von vornherein als „lebendiges Buch" angelegt, das sich laufend weiterentwickeln sollte. Als wertlos erkannte Texte wurden herausgenommen, neu aufgefundene hinzugefügt, manchmal auch durch kleine eigene Schriftsätze in Beziehung zueinander gesetzt. Mit dem Erlöschen des Templerordens auch in Wien, wurde das „Deutsche Arcanorum" nach Italien gebracht, wo es vorerst ruhte. Im 16. Jahrhundert aber erweckte es der Ordo Bucintoro in Venedig zu neuem Leben.
--es wurden nicht nur gnostikerschriften gesammelt ...



geheimbündelei ......
http://www.artfond.de/lichtreichtemplerwelt.htm +fff





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...   Erstellt am 21.10.2006 - 10:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


der zusammenhang von leviten als verantwortliche priester der broncezeitlich quasi "überall" bestehenden "high-places", der höhenheiligtümer+versammlungsplätze ist interessant.
diese höhenheiligtümer stehen dort genauso wie in europa oftmals in zusammenhang mit den typischen dolmengräbern :
der kulturelle zusammenhang also von europa bis südarabien, wobei die kulturträger von sumer+ägypten und ebenso assur bis yemen wohl auf aus dem nördlichen raum zugewanderte leute zurückzuführen ist.
und die "hyksos".
diese mythologische großkönige waren sowohl kurganleute als auch megalithische seekönige.

die übertragung der geistigen UND weltlichen macht auf leviten jedoch führe ich auf die religionsverfälschung nach der zeit esras zurück.
salomo war wohl noch geborgen in der indo-europäisch-mesopotamisch-arabischen vor-jüdischen ur-religion.

interessant ist auch die gleichsetzung baal,bel=ziu,zeus, wie sie auf altgriechischen und etwa syrischen münzen zum ausdruck kommt -
lustig wäre auch die gleichsetzung der landlosen schafnomaden = raubnomaden = "hebräer" und ihrem "gottes"verständnis.

man sollte karthago auch nicht zu isoliert betrachten, sondern seinerzeit als weiterführung dieser ehedem großflächig vorhandenen ur-religion=kultur.
punier "inclusive" england,spanien,mesopotamien+arabien.

marcion :
nicht etwa marcion hat sich vom judenchristen-katholizismus getrennt, sondern jesus hat sich vom entarteten judentum getrennt.
später wurde versucht zu verbinden, was nicht zusammengehört.
allerdings finde ich marcion bisher bloß als reichen reeder+seehändler (vergleiche punier-etc) erst im schwarzmeergebiet, dann kleinasien-mittelmeer... -- dann aber erst wieder in rom.
die entstehung der frühen marcionitischen gemeinden in zypern und karthago ist ausm kulturzusammenhang zwar klar+einfach zu sehen -- seine anwesenheit dort aber "religions"historisch-googletechnisch mir nicht belegbar.
sorry - ich guck aber nochmal. habs auch bloß SO übernommen. ---





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...   Erstellt am 29.10.2006 - 20:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


..............Jesus von Galiläa [Galiläa, wo die arischen Gallier siedelten]. ... Mit zwölf schon klüger als die Gelehrten.” (ZDF, Terra X, 22.1.2006) Jesus war kein Jude, er war Arier und studierte in Indien die arischen (hinduistischen/buddhistischen) Gottheiten: "Mit zwölf verliert sich seine Spur. Erst zwei Jahrzehnte später taucht er als Wanderprediger wieder auf. Doch wo verbrachte er die lange Zeit, aber die das Neue Testament schweigt?" (ZDF, Terra X, 22.1.2006).

Jesus kämpfte unter dem Hakenkreuzbanner, dem heiligsten Religionssymbol der Arier, gegen die "Kinder des Teufels". Er überlebte die Marter auf Golgatha und kehrte dorthin zurück, wo er der Götterwelt der Arier am nächsten war. Er wurde in Kaschmir begraben. "Dass Jesus die Kreuzigung überlebte, halten besonders indische Experten und Gläubige für vorstellbar. Sie begründen dies mit Yoga-Praktiken, die zwar extrem sind, aber zur Tradition von Asketen gehören. ... Indischen Legenden nach liegt der Mann aus Nazareth sogar in Srinagar, der Hauptstadt Kashmirs, begraben." (ZDF, Terra X, 22.1.2006).

Jesus Christus, Gesandter der arischen Götter, kann nicht der Sohn des Juden-Gottes gewesen sein. Das Heilige Buch des Judentums, das Alte Testament (5 Bücher Mose) stellt eine Anleitung zur Ausübung von Todsünden dar, die diesem "Gott" gefallen. Wenn dieser Gott die Juden dazu anhält, Völkermord, Raub, Diebstahl, Sklaverei, Frauen- und Kinderverachtung, Tierquälerei mit Schächten zu verüben, weil er daran Gefallen findet, dann kann man sich vorstellen, warum Jesus Christus ihn den "Teufel, Lügner und Menschenmörder von Anbeginn" nannte (Johannes 8:43,44).............

sorry





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...   Erstellt am 30.10.2006 - 16:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



bißchen was aus den prophezeiungen der sajaha
Oberpriesterin in Esagila, dem Tempelbezirk von Babylon, zur Zeit Nebukadnezars II. (605-562 v.d.Ztr.).

sajaha 9 :
Drei Bilder will ich euch zunächst zeigen; und ein jedes davon ist ein Geschehen zu einer (bestimmten) Zeit.
Das erste Bild zeigt euch einen neuen König. Er lebt an den Ufern der See. Sein Geschlecht ist uns blutsverwandt. Er sendet viele Schiffe aus. Er nimmt Länder ein, die seit dem großen Sargon I. keiner von hier mehr gesehen hat. Er ist vielwissend, seine Götter sind auch die unsrigen.
Je höher des neuen Königs Zeichen in den Weltenhimmel steigt, um so mehr Neider schmieden Haß gegen ihn - und sammeln sich bald, um ihn zu überfallen. Schrecklicher Kampf kommt - zum einen, zum anderen und zum aber anderen Mal.
Der neue König erliegt schließlich der Überzahl. Es verbleibt von ihm keine Spur - geheimes Wissen nur.
karthago ?!

Ein anderer König herrscht jetzt als der erste über die Welt. Er ist nicht unseres Blutes und hat kein lichtes Wissen. Sein Land liegt ferner. Durch Fleiß aber schafft dieser König viel. Wie der Fleiß jedoch vergeht, da vergeht auch sein Werk.
Das zweite Bild, das ich euch bringen will, zeigt viele betende Menschen; viel beten sie und in vielen Ländern. Doch zur wahren Gottheit beten sie nicht, geblendet ist ihr Verstand. Das Licht, das einst da war, haben sie in ihren Tempeln verhüllt, falsche Inschriften tragen ihre heiligen Steine. Und sie bringen verkehrte Opfer dar, schneiden Mädchen die Haare ab und verbrennen die Weisen. Sie sehen die Zeichen der Götter nicht mehr. Und (so) wie sie beten und opfern, so führen sie gierige Kriege.
7. Ihre Gedanken sind ausgeleert, ihre Geister (Charaktere) sind krank, und ihre Seelen verformt. Ihre Götter schlürfen ihr Blut, verbrennen ihr Fleisch und fressen das Haar ihrer Frauen. Und sie töten sehr viel.
rom -etc ?...

8. Das dritte Bild, das ich euch heute geben will, zeigt, wie abermals ein neuer König sich in der Ferne erhebt. Und er ist unseres Blutes. Sein Name ist "Hoffnung". Denn er verschließt die Quellen des Bösen. Und jedes Himmelszeichen schenkt im ein Jahr; die erste Hälfte davon im Frieden und die zweite in Krieg. Doch die Quellen des Bösen brechen wieder auf, und sie überschütten den jungen König mit Blut und Feuer von oben und unten und von allen Seiten. So geht er zugrunde. Und der Name "Hoffnung" fällt mit ihm.
1933-45, heil hitler.

9. Dann ergreift die Finsternis völlig die Macht in der Welt. Die verblendeten Menschen opfern in dumpfen Tempeln jeglicher unreiner Art. Schaddein (der Fürst der Schatten/des Bösen) bestimmt die Bahnen, höhnisch herrschen seine Priester der Lüge über die Erde. Allein die Erben der Erben von Babylon, Assur und Persien schreiten zur Wehr. Doch diese wurde längst schwach. Der Sieg ist fern. Es gibt keinen neuen König mehr.
10. Es wird aber ein Starker die Reste der Erben aufrütteln und manchen wecken. Wie ein Komet, der plötzlich Zeichen gibt. Aber der Sieg ist fern, und ein neuer König gibt es da nicht.
jo .... ??

11. Etwas Seltsames sehe ich außerdem: Es ist wie ein glühendes Rad - riesenhaft groß. Und seine Speichen sind ineinander verkrallte Menschen, die kein Geschlecht haben. Krank sehen sie aus, Selbstsucht ist in ihrem Atem. Sklaven sind sie sich selbst und dem Rade. Diejenigen, die den glühenden Reif halten, verbrennen und schreien dabei. Doch die nächsten drängen gleich nach, obschon sie sich sträuben. Denn das Rades Mittelnabe ist gleichfalls aus Glut; und dort verbrennen die Menschen. Und so treiben sich immer mehr und immer neue Scharen dem Unheil entgegen, das von der Glutmitte her wirkt. (?)
Dieses glühende Rad - riesenhaft anzuschauen - rollt über die Erde dahin. Feuer bringt es, entzündet Länder und Meere. Ein arges Lärmen klingt von Überall her - grausig und ohne Sinn. Das Rad aber rast weiter. Der Lärm, von versengten Menschen im Irrwitz erzeugt, treibt es an, macht es schneller und rasender. Im Wahn springen Tobende auf das Glutrad auf - und werden zu Rauch.
Nirgends ist mehr Stille, Überall Schreien und Toben und Rasen. Die Menschen erkennen einander nicht mehr. Und keiner bremst des glühenden Rades gräßliches Rollen. Fern ist ein neuer König.
so isses.

Ein ganz anderes Bild habe ich dann noch gesehen - und ich weiß nicht zu sagen, woher dieses Bild kam; es war ferne den anderen.
Da sah ich das goldene Bildnis einer schönen Göttin. Es war aufgestellt auf einem hohen Mast. Ich hielt es für Ischtars Bildnis, obgleich es nicht ihr Zeichen trug.
Auf dem Sockel des Ischtar-Pfahls sah ich einen König stehen. Und viel Volk jubelte ihm zu. Ringsrum lag eine große Stadt, und die ganze Stadt war in Jubelstimmung. Geradeso, wie wenn der König von Babylon zu seinem Volk eine Rede hält. Und fast meinte ich, ein neues Babylon zu erkennen, welches da liegt in ferner Zeit - und ich weiß nicht, ob voraus in der Zeit oder zurück.
17. Eine helle Sonne sah ich scheinen auf die Stadt mit der goldenen Göttin und auf das ganze Land - bis zum Meer hinauf - bis in die Berge hinein. Und überall herrschte hohes Glück, klang lauter Jubel. Und wie die Sonne erstrahlte, so schien auch hell das Licht der Liebe weit und breit unter den Menschen. Nirgends sah ich Streit, keinen Zorn hörte ich, allein Freude überall; und von wildem Wahn keine Spur. Auf den Flüssen fuhren geschmückte Schiffe und in den Straßen fröhliche Wagen. Und die Wüste war in prächtigen Wäldern ergrünt.

SAJAHA 10
(Bruchstücke)
Es wird dann ein Licht, wie ein junger Stern, aufleuchten am Ende des Himmels. Das ist des Wasserkrugs sich öffnender Deckel (Anfang des Wassermann-Zeitalters).
Und ein Graus wird hereinbrechen über alle Knechte der Finsternis und über aller ihre Helfer. All ihr Gold wird dahinschmelzen zu schreienden Tränen - unter dem leuchtenden Strahl des neuen Babylon. Und alle ihre Racheschwüre werden sie selbst treffen aus dem Spiegel ihrer Bosheit.

Die Gerechten aber werden richten die Ungerechten - und werden diese beschämen durch ihre Gnade.

Da wird die Stunde des Panthers sein gegen den Drachen, den ein Wurm in der Wüste gebar und den Riesen nährten im Reiche des Nordens - hier wie dort.

Die Verklagten werden die Kläger sein; und die Heuchler jammern an den Gluttoren ihrer Finsternis.

Tief hockt die Finsternis im Fleische der Völker - wie heimliches Gewürm - hoch wird sie sitzen: In den Sätteln auf den Nacken der Könige und der Fürsten. Das Licht der Gerechten scheint verdunkelt zu sein.

7. Das neue Babylon aber wird erstrahlen am Sockel des Nordberges. Und derjenige, welcher der einsamste war, wird der neue König von Babylon sein, der König des neuen Reiches.

SAJAHA 11
ist auch SEHR interessant

...
...
...
okok - templer...geschichte.

in sajaha 14 findste deren "baphomet" :

...
3. Ober einem Berg in Grünland sah ich weich aufragen, was aussah wie ein kräftiger Zopf, geflochten aus schimmerndem Frauenhaar. Und ganz oben ein Haupt, das zwei Gesichter besaß: Nach der einen Seite das eines Mannes, und nach der anderen Seite das eines Weibes. Und das Gesicht des Weibes war sehr jung, beinahe wie das eines Mädchens; und die riesenhafte Flechte war aus dessen Haaren gebildet. Hoch empor in Grünlands Himmel ragt dieser Doppelkopf.
4. Da begriff ich, daß es Ilus hohes Zeichen ist: Männlich und Weiblich in einem, und doch voller Gegensatz, der eben darum zusammenklingt.



[Dieser Beitrag wurde am 30.10.2006 - 17:26 von nomadatlan aktualisiert]





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...   Erstellt am 19.11.2006 - 09:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


...... daß sich der Heilige Stuhl seit dem 2. Jahrhundert von jüdischen Geldwechslern finanzieren ließ, und so wurde die christliche Urlehre zur Unkenntlichkeit deformiert und von den jüdischen Machtzentren vereinnahmt. "Die Päpste des Mittelalters ... haben sich von Juden finanzieren lassen."

Der Judengott Jahwe ist nicht unser Gott. Es ist in Wirklichkeit der Antigott, der Teufel, läßt uns Jesus in Johannes wissen. Er ist nach den Worten Jesu Christi der "Vater der Lüge und des Mordes".
......

.... daß die Kirche Jesu-Christi seit dem 2. Jahrhundert den Pfad der Evangelien verlassen hat. "Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, daß man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes." (Welt, 2.5.2006, S. 28)

Es ist zwar richtig, daß der "Rachegott" der Juden (Jahwe) Moses die Zehn Gebote gab, allerdings nur im Geltungsbereich innerhalb des Judentums. Beispiel: "Du sollst nicht töten", bedeutet laut dem französischen Philosophen Michel Onfray, 46, "Du als Jude sollst keine Juden töten." (Spiegel, 16/2006, S. 162) Alle anderen Völker sind Jahwe nicht nur egal, vielmehr verlangt er von seinen Juden eindeutig die Ausrottung ganzer Nationen, mitsamt Kindern und Säuglingen. "In Wahrheit ist es ja Jahwe, der für Israel viele Völker aus dem Weg räumt: Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter. 'Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen.'

--bis heute ...

Muß der Gott, der Völkermord, Mord, gar Kindesmord, Diebstahl, Tierquälerei usw. zu seiner Freude in Auftrag gibt, der Teufel in Verkleidung sein? Der christliche Erlöser sagt ja, er nennt ihn deshalb "Teufel" und seine "Auserwählten" bezeichnet er als "Kinder des Teufels": "Ihr stammt aus dem Teufel als Vater, und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun. Dieser war ein Menschenmörder von Anbeginn; er steht nicht in der Wahrheit, weil in ihm nicht Wahrheit ist. Wenn er die Lüge sagt, so sagt er sie aus dem, was ihm eigen ist; den ein Lügner ist er und Vater der Lüge." (Johannes 8:43,44) Im Sachregister der Heiligen Schrift findet sich zu Johannes 8 eine Erklärung zum Gott der Juden. "Satan: als Widersacher gegen das Gottesreich." (Pattloch Verlag, Würzburg-Augsburg 1994, Seite 388 'Ntl. Sachregister'.)

Der Heilige Stuhl hat sich somit als williger Diener der Synagoge des Satans zu erkennen gegeben.


tempel=bank
-
Räuber fallen über uns her, und die Politik hilft ihnen, uns auszurauben
Banken bekämpfen die Menschen mit "finanziellen Massenvernichtungswaffen"
--
Eine Welt, die dem Wahnsinn verfallen ist, bestimmt unser aller Schicksal.
---
.......da kracht das Euro-Finanzsystem zusammen, alles Erarbeitete wird verloren sein. Keine Rente mehr, keine Versorgung im Krankheitsfall, schlimmer als 1929. Die globalistische Spekulationsindustrie hat alle erarbeitenden Werte, die sie mit Hilfe ihrer eingesetzten Politiker grabschen konnte, in die eigenen Taschen umgeleitet........





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...   Erstellt am 21.11.2006 - 12:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hier das was als einziges und letztes noch von alabama kam auf dein statement:

moin splatti

auf der Seite
http://www.artfond.de/lichtreichtemplerwelt.htm +fff
werden allerdings keine Verbindungen Marcions mit Karthago geliefert, höchstens ein selber kultureller Hintergrund zu Tyrus, Syrien oder den des Marcion. soviel vorab, leider wird Marcions Theologie ziemlich falsch wiedergegeben.


"Das erste Arcanorum, wenn auch noch nicht unter diesem Begriff als Titel, sondern LA (Libro Arkanum) genannt, entstand im späten 12. Jahrhundert als eine unsystematische Ansammlung aller Schriften, die von Templern aufgefunden wurden und in irgendeiner Weise interessant erschienen, aber nicht dem Kanon der Bibel zugehörten. ... Es war von vornherein als „lebendiges Buch" angelegt, das sich laufend weiterentwickeln sollte. Als wertlos erkannte Texte wurden herausgenommen, neu aufgefundene hinzugefügt, manchmal auch durch kleine eigene Schriftsätze in Beziehung zueinander gesetzt..."

interessant, halte ich sogar für glaubwürdig, auch daß die Templer manichäisches Material im Tempelbereich bzw drunter vergraben gefunden haben, halte ich für gut möglich, allerdings müßte es aus späteren Jhen stammen, nicht aus der Zeit Augustus'. "Jesus Christus" ist eine idealisierte Projektionsfläche, historische Angaben auf Ihn bezogen mit Vorsicht zu genießen, hier muß man Realismus walten lassen, denn Sein Untergrundkampf galt der regierenden Sadduzäer-Prieserschaft, die realpolitisch mit der römischen Weltmacht kooperierte, Verrat aus Sicht der Essäer, die sich ua auch "Söhne Gottes" nannten, ihr Rädelsführer war der Sohn Gottes oder bar abbas.

Johannes der Täufer wurde 35 n Chr aus politischen Machtgründen hingerichtet, weil er den Tetrarchen scharf kritisiert hatte, nicht auf Betreiben des Töchterchens aus erster Ehe, Salome, das ist melodramatischer Klimbim.

Jesus überlebte ihn, wollte ihn rächen, bei den entrechteten und nichtseßhaften entflohenen oder verarmten Nichtseßhaften, die die antike Sklavenhaltergesellschaft in massen produzierte, rekrutierte Er Gefolgsleute, das war seine sog biblische "Jüngermission" und Passah 36 kam es zum Aufstand, vorübergehender Tempelbesetzung, schließlich Niederschlagung, die Aufrührer wurden selbstverständlich standrechtlich zu Hunderten gekreuzigt, der Bereich war selbstverständlich aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt, die melodramatische Kreuzigungsszene mit jeder menge Marias um den Gekruezigten drapiert, ist allegorisches Mysterienspiel, hat mit Realität nichts weiter zu tun.

lg
chris


jo,...

marcion war reeder, schiffs- und seehändler.
seine verbindungen also in erster linie sidon, tyrus, sizilien - und im prinzip "rest"karthago.
für direkte sektengründungen marcions dort überall hab ich tatsächlich nix - es ist lediglich auffällig, daß in dieser "scene" die ersten gruppierungen/zusammenkünfte/sektengründungen stattfanden.

die templer waren viel eher archäologen als kreuzritter.
sie buddelten u.a. im tempel"berg", in ninive und in karthago -- da sie dem lügengebäude der christenkirche auf der spur waren.
was sie fanden und sammelten verweist auf "eine"/DIE ältere weitverbreitete monotheistische RELIGION :
durchgehend gleich der babylonisch-indogermanischen, -- in vollkommener kontinuität, bis zum karthagischen weltbild.
als grundlage ...
DIESE (ilu)-schriften haben sie heimlich gesammelt ...
auch das "bild" jesu bezieht sich eigentlich auf DIESE ältere religion.



in sajaha 12 (im gespräch mit nebukadnezar 2) :
...
Sajaha: Finsternis wird bedecken den Himmel über der Welt und über der Zeit. Denn die Anbeter des bösen Geistes sind nicht vollständig vernichtet, sie kommen auf.
Giftigen Dornen gleich bohren sie sich in die Leiber der Länder, den Ungeist des Bösen bringen sie auch in dein Land, in deine Stadt des Lichts. Untergang naht uns; denn die Finsternis wird stark in der Welt.
4. Nebukadnezar: Habe ich die Knechte der Finsternis nicht furchtbar geschlagen? Vertilgt ihre Stätten? Verbrannt den Höllenschrein? Hingerichtet ihre Priester und Anführer? Gefangen ihre Oberen?
5. Sajaha: Was nützt es, o König, auszureißen der giftigen Pflanze Strunk aus dem Beete des Gartens, wenn du ihren Samen damit nicht vernichtest?
6. Frische Saat wird das Unheil so nehmen und sich erneut zwischen die Blumen mengen, den Saft ihrer Wurzeln saugen und schließlich Überwuchern die reinen Blüten.
...

höllenschrein wohl bundeslade, teufelsdiener mit ihrer raubnomaden"relügion", schaddai-jaho = jehova-kriegs"gott" ...

grüßles


in sajaha 8 :
...
Zehn Reiche kommen und gehen. Das von Babylon und Assur ist das erste und größte. Das von Arian folgt nach, und dann das von Ägypten, dann Eran, dann Chat und dann das an der Küste der See, dann die Ferne im Osten und auch die Ferne im Westen, dann das über der See und auch das Mitternachtsreich. Später werden noch drei Nachgeburten folgen. Diese vergehen schnell; sie sind nicht im Licht. Eines frißt ein anderes gleich auf. Zwei verbleiben.
Von all den Reichen kehrt eines zweifach wieder - und immer an einem anderen Ort. Die Schwingung, die von Bab-Chomet her leitet, bewirkt dies.
...


hier nochmal ganz deutlich der "gott" des alten testamentes und der christenkirche - "jaho"="jhvh" aus der alten religion, bel=baal=zeus... :

SAJAHA 6

Dämonen sah ich lagern an Grünlands Rand. Und Schaddei kauerte vor ihnen mit all seinen Geistern des Bösen, bettelnd um Beistand gegen Bels Reich, aufhetzend zum Streit wider Ilu.

Die Dämonen aber achteten darauf nicht. Ihr eiskalter Atem ließ erstarren den Höllengeist; sie bekümmerte nichts.
Da zog der Finstere mit seinen Horden heim zum höllischen Pfuhl. Der Geruch geschlachteter Leiber umfing sie dort wieder.

Heimelig fühlt sich so der Fürst der Schatten, Graus ist ihm Labsal, Verwesung Genuß, nach Blut lechzt er.

Zur Erdenwelt hin schwärmten die bösen Geister aus - so habe ich gesehen -, um Böses zu stiften, ihrer Art gemäß, Haß einzuträufeln, Mordtat zu säen, aus Bechern voll Wut trinken zu lassen die Völker, damit überall Krieg werde.
Blutes- und Brandesrausch sucht der Schaddei.

Dämonen sah ich schweben an der Grenze zur diesseitigen Welt. Ein Bündnis mit Jaho (Schaddei) schlossen manche; Unheil droht den Erdenmenschen. Einige haben sich hier dem Bösen ergeben, und solche dienen ihm, solche tragen die Becher voll Wut unter die Völker der Menschen, um die dadurch trunken und taumelnd zu machen in Kriegslust und Wahn - damit Jaho Menschenblut schlürfe und sich weide am Geruch von brennendem Menschenfleisch.

Dem Bösen dienen die Knechte des Bösen, des Schaddeins Sendlinge sind sie, diesseitiger Auswurf der Hölle.

Schlimmes habe ich kommen gesehen: Die Abgesandten Schaddeins, die Geister des Bösen auf Erden, gewinnen sich Macht.

Schreckliches wird - noch Schlimmeres wird kommen -, bis endlich der Geist der Gerechten erwacht und Babylons Schwert aufnimmt, das reine, das lichte, um zu zerschmettern die Finsternis!

...

das bild dieses schwertes findste im schwert äneas,wielands,siegfrieds,artus,...

im verschüttgegangenen sonnengott,BALdur,deutscher_kaiser,maitreya_buddha,shamballa,...

die "neue stadt" nicht nur damals als karthago, sondern auch als templer-stadt, tempelhof, die stadtanlage von karlsruhe ...

dazwischen auch mal in (west+ost)-indien :
http://www.earthfiles.de/artikel/thomas_ritter_04.html
Vijayanagara
--
abgesehen von den nach portugal geflüchteten ~ christusorden
abgesehen von den nach schottland gesegelten ~ saint claire = sinclair (von diesen gabs dann auch direkt eine kolonie in nordamerika, neu-schottland, oak-island im 13.jh)

die christenkirche hat sich dann also vom 2. bis zum 4. jahrhundert wieder dem teufel jaho beigeordnet,
später wurden die urchristen auch im keltischen bereich ausgerottet durch die inquisition.
in rom wurdense bloß solange verfolgt, wie sie den militärdienst verweigerten, ...
von marcion, katharern+templern findeste glaub solange bloß kuddelmuddel, bis dieser gegensatz jaho=jhvh=kriegsteufel+rache"gott" der raubnomaden zum eigentlichen christengott irgendwann mal klargestellt werden darf .......
.......
......

liebe grüße nochmal

[Dieser Beitrag wurde am 22.11.2006 - 06:29 von nomadatlan aktualisiert]





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...   Erstellt am 23.11.2010 - 15:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


kurz

vorisraelische palästina-stämme gelten den juden als nichtjuden
-alles nach esra...

marcion als reedersohn war bloß vielleicht selber in karthago (neu-phönizien) ... aber halt punier,phönizier...

chatbox-copy

FSchr: Im NZF is grad ne Diskussion wovon die Bibel abstammt. Sumerisch oder Aegyptisch ... Was meinst du dazu?
noma: Esra hat ~450 v.Chr. in Jerusalem die Märchen neu zusammengeschreibselt - passendgemacht für die neugeschaffene Judensekte
noma: davor wurdense grad aus Mesopotamien+Persien(="Babylon") rausgeschmissen, Perserkaiser Kyros hatse leider leben lassen und gestattet, daß se sich
noma: in seiner (europäisch besiedelten) Grenzprovinz zu Ägypten dazwischenrein ansiedeln dürfen.
noma: Raubnomadenmärchen aus ganz "Babylon", passendgemacht+neuzusammengeschreibselt - zwecks Landraub+Völkermord für die neue Sekte.
noma: Deswegen findeste den mesopotamischen Weltentstehungsmythos gleich in 2 verschiedenen Ausführungen drin ­
noma: In Ägypten warn se nie, nix Sinai.., Mosesmärchen ist Kuddelmuddel (bloß gabs nie n Moses so), Salomon-uvA warn keine Juden,
FSchr: Hmm, soll ich dich so zitieren?
FSchr: Mach ich naemlich glatt wenn du mir die Freigabe gibst ­
FSchr: Aber Vorsicht ... uns Minerva scheint sich in Religionen SEEEHR gut auszukennen ... die solltest du echt mal lesen!
FSchr: ... die wuerde dir gefallen ... sag ich dir so ­
noma: die gabs damals nämlich noch gar nicht, sondern Europäer (Gaelen,Galiläer,Kanaaniter,.. Edomiter=Friesen z.B., seit Seevölkersturm) ­
noma: klar, machma ­ ..Mosesmärchen aus Assur - oder aus Asir(Südarabien) ? -gibt auch hier 2 Religionsthreads - aber auch bloß Kuddelmuddel++etc ­
noma: jedenfalls hat dann der Stamm Levi als Eigentümer der Beschnittenen die uralten Höhenheiligtümer(=Zollstellen/Aussichtspunkte, alte Handelswege)
noma: besetzt und ALLES für sich beansprucht, Herrschaft,Steuern,Sekte,Steuern,....=EIGENTUM!!. ­
noma: die meisten Leviten blieben allerdings in Mesopotamien+Arabien, außerhalb Israels. Fernhandel...
noma: moinmoin +nu ? Koreakrieg ?!
FSchr: ... sie sagte sie kennt deine Theorie und s gibt vieles die sie stuetzen ... wenn du willst kann ichs dir irgendwo in dein forum kopieren.
FSchr: Sehr unbefriedigend ... x-Theorien ... aber welche is nun richtig?
noma: viell. bei "Relügion",off.Ber.Seite2 ? +welche "anderen Theorien" ? Viele Einzelteile des Machwerks, +oft wird fälschlich Kontinuität gesehen.
noma: z.B. Volk,Leuts+Religion vor-während+nach der assyrischen Zeit ­
noma: nö,Sorry, sind beide im "Hyperboreer-Atlanter-Kultur-etc..", z.B. HIER kennt sich einer gut aus ... langlangher.. ­ :
noma: http://www.razyboard.com/system/morethr … 498-0.html
noma: allerdings : 1.Kuddelmuddel 2.auch @alabama geht von dieser "Israel"-Kontinuität aus 3.gings um Marcion+"Karthago" ... naja -
noma: Assur eroberte+plünderte Palästina, entführte Fürsten + gute Leut aus den dortigen verschiedenen Stammesgesellschaften -
noma: vorisraelisch, Baal=Zeus, Astarte-u.Ä., Kriegsteufel Jahwe ganz am Rande +uvA..Ä waren "Religion" --
noma: aus ganz "Babylon" rausgeschmissen wurden später die Raubnomaden +DANN schreibselte Esra die Jahwe-Relügion fürs "Israel"-Sektenvolk zusammen

so.

deswegen findeste dort :
- den babylonischen schöpfungsmythos - in gleich 2 unterschiedlichen ausführungen
- mosesmärchen - gibts auch in babylon als gründungsmythos - rauswurfbeschreibung aus südarabien - name irgendwie ägyptisch, ein aufmüpfiger unterpharao mußte flüchten - und anklänge zum rauswurf der hyksos aus ägypten ... kuddelmuddel
- vorchristliches "christentum", weitverbreitet damals, isis, mithras, krishna, dionysos ......
- nuh und abu-ram (südtürkei-indien++...)
-- alles zurechtgebogen auf kriegsteufel jahwe als "gott" und die "juden" als die guten goten gutäer ..

(ach so : "babylon"=mesopotamien,arabien,groß-osttürkei,baktrien.. gehörte damals den persern

-------------------

Glagau schreibt :

...... Roß Clemens von Alexandrien:
"In der Gefangenschaft Nebukadnezars waren die Schriften zerstört worden und zu Zeiten des Artaxerxes, Königs von Persien, prophezeite Esra, der Levite, welcher inspiriert worden war, die Her­stellung aller alten Schriften."
Und der heilige Tertullian schreibt:
"Nachdem Jerusalem durch die babylonische Belagerung zerstört worden war, scheint jedwede Urkunde jüdischer Literatur von Esra wiederhergestellt worden zu sein."
Es gibt noch weitere Zeugen für diese Ansichten: Irenäus, Hieronymus, Basilius, Chrysostomus, Athanasius, Leo Bycantinus und andere Kirchenväter.
Von dem heiligen Tertullian stammen übrigens folgende Zitate: "Ich glaube, daß Gottes Sohn zur Erde kam, weil es sinnlos ist" und "ich glaube, daß Gottes Sohn von den Toten auferstanden ist, weil es unmöglich ist."
Damals war man also noch stolz auf das "Wunder", daß Esra das Alte Testament mit fünf Schreibern in 40 Tagen aus dem Kopf schrieb. Erst später verschwieg man das lieber restlos und lehrte uns, daß die 5 Bücher Moses des Alten Testaments das "ehrwürdige Alter von 2.300 Jahren haben" und von Moses, abzüglich der Beschreibung seines Todes, selbst geschrieben seien!
Die Fragwürdigkeit des Alters des Alten Testaments bezeugt Kautzsch:
"Es ist besonders nicht nachzuweisen, ob unserer ältesten Quellenschrift nur mündliche Überlieferung zur Verfügung stand oder schon Aufzeichnungen."
Und der Theologe Dr. Irons, Domherr der St.-Pauls-Kathedrale in London, sagt:
"So müssen wir doch zugeben ..., daß wir uns in Wirklichkeit auf nichts anderes stützen, als auf die ungeheuere Begabung der Schreiber in Esras Tagen - Talente und Inspirationen, welche bis jetzt nur eine Hypothese sind, von der uns der eigene Besitzer (Esra im Buche Esra) nicht ein einziges Wort erzählt! So räumen wir unfehlbar ein, daß die Literaturgeschichte des Alten Testaments vor Esra verloren ist."
So sprachen die gelehrten Theologen unter sich. Von der Kanzel "predigte" der Domherr zur Ehre Gottes weiter, daß das "Wort Gottes" 1450 Jahre vor Christus von Moses niedergeschrieben und treulich aufbewahrt worden sei bis auf den heutigen Tag.
Noch überraschender für den Bibel-Leser wird aber die Tatsache sein, daß diese verhältnismäßig junge Quelle, in der ein jüdischer Schreiber über Ereignisse berichtet, die viele tausend Jahre vor seiner Geburt geschahen und als jüngste Ereignisse diejenigen niederschrieb, die mehr als tausend Jahre vor ihm, zu Moses Zeit, sich zugetragen haben sollen. Dabei umfassen sie noch nicht einmal die 5 Bücher Moses! Die schriftlichen Aufzeichnungen der Psalmen, Propheten und anderer Bücher des Alten Testaments, ja auch wichtige Teile des Pentateuchs selbst sind also noch jünger als Esra! Kauztsch schreibt:
"Das Gesetzbuch Esras war nicht der heutige Pentateuch. Denn es wäre ganz widersinnig, ja un­denkbar gewesen, das priesterliche Gesetz, auf das Esra alles ankam, mit einer Fülle andersartiger Gesetze und Berichte zu verschweißen." .......


[Dieser Beitrag wurde am 23.11.2010 - 15:30 von nomadatlan aktualisiert]





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Wie versprochen kopier ich die Antwort halt mal rein:

[quote author=Minerva link=topic=3381.msg27118#msg27118 date=1290500478]
Ich kenne die Theorie, die Nomadatlan vertritt und kann sie sehr gut nachvollziehen. In unserer heutigen Zeit muss man damit vorsichtig sein, da man leicht als Antisemit abgestempelt werden kann.

Beispiele, die Nomadatlans Theorie unterstützen:

Josua 8,24: Als die Israeliten sämtliche Bewohner von Ai, die die ihnen nachgejagt waren, ohne Ausnahme auf freiem Feld und in der Wüste mit scharfem Schwert getötet hatten und alle gefallen waren, kehrte ganz Israel nach Ai zurück und machte auch dort alles mit scharfem Schwert nieder. 25 Es gab an jenem Tag insgesamt zwölftausend Gefallene, Männer und Frauen, alle Einwohner von Ai. 26 Josua aber ließ seine Hand mit dem Sichelschwert nicht sinken, bis er alle Einwohner von Ai dem Untergang geweiht hatte. 27 Nur das Vieh und den Besitz der Stadt nahm Israel für sich als Beute, nach dem Befehl, den der Herr Josua gegeben hatte. 28 Danach brannte Josua Ai nieder und machte es für immer zu einem Trümmerhaufen und zu einem öden Platz; das ist es geblieben bis zum heutigen Tag. 29 Den König von Ai aber ließ er an einem Baum aufhängen; dort hing er bis zum Abend. ....

Und aus dem Midianiterkrieg
Numeri 31,15: Er [Moses] sagte zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen am Leben gelassen? 16 Gerade sie haben auf den Rat Bileams hin die Israeliten verführt, vom Herrn abzufallen und dem Pegor zu dienen, so dass die Plage über die Gemeinde des Herrn kam. 17 Nun bringt alle männlichen Kinder um und ebenso alle Frauen, die schon einen Mann erkannt und mit einem Mann geschlafen haben. 18 Aber alle weiblichen Kinder und die Frauen, die noch nicht mit einem Mann geschlafen haben, laßt für euch am Leben.
...
31 Mose und der Priester Eleasar taten, was der Herr dem Mose befohlen hatte. 32 Die überaus reiche Beute, die das Kriegsvolk im Heer gemacht hatte, betrug 675000 Schafe und Ziegen, 72000 Rinder, 61000 Esel und insgesamt 32000 Menschen, Frauen, die noch mit keinem Mann geschlafen hatten. ....

Es gäbe noch unzählige weitere Beispiele in der Bibel, die Nomadatlans Theorie stützen.


LG
Minerva
[/quote]



Hier noch was andres interessantes was se gesacht hat:


[quote author=Minerva link=topic=3381.msg26977#msg26977 date=1290288427]
Um Dresden und Leipzig wurden prähistorische Kreisanlagen ausgegraben. Man mutmaßt, dass diese Teil der ältesten Kultur Europas sind. Diese gewaltigen Kultstätten wurden vor den historischen Bauten Ägyptens bzw. Mesopotamiens errichtet. Die Errichtung wird um die Zeit 5000 v. Chr. festgelegt.


aus: http://www.welt.de/print-welt/article675902/Archaeologen_entdecken_die_aelteste_Zivilisation_Europas.html

LG
Minerva
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Das von Althea find ich auch interessant:

[quote author=althea link=topic=3381.msg26981#msg26981 date=1290291821]
Nun gehe ich noch ein Stück zurück in unsere Vergangenheit.

Vielen hier sind die sumerischen Keilschrift-Übersetzungen bekannt, die Erzählungen über die "Götter" und die Sache mit Noah, der dort Ziusudra hieß.

In Südafrika wurde eine Riesensiedlung entdeckt (Google-Earth sei Dank zu überprüfen) deren Ursprünge auf ein Alter von 160 000 bis 200 000 v. Chr. geschätzt werden. Unglaublich? Klingt abgefahren, ja.

Ein naheliegender Steinkreis, ähnlich wie Stonehenge ein Steinkalender, ermöglicht einen (errechneten) Blick auf Orion wie er vor 160 000 Jahren aufgegangen sein mag.
Gut, berechnen läßt sich vieles...

Ein weiterer Punkt ist die "Wiege der Menschheit": warum tauchte "plötzlich" der Homo Sapiens auf, gerade dort?
Um es kurz zu machen, Genforscher können über die mitochondriale DNA, über die weibliche Linie, die Abstammung bis zur Ur-Eva zurückverfolgen. Die mitochondriale Eva lebte höchstwahrscheinlich 150 000 bis 250 000 v. Chr., möglicherweise in der Region des heutigen Tansania. Sie lebte auch wesentlich früher als die Wanderbewegung aus Afrika heraus begann (ca. 95 000 v. Chr.).

Die Gegend in der die ältesten Nachweise menschlicher Genveränderungen nachgewiesen werden können liegt genau in dem Bereich in dem auch diese Uralt-Siedlung in Südafrika gefunden wurde.
Dort konnte auch sehr alte Bergbautätigkeit nachgewiesen werden - Goldfunde und Objekte aus u.a. 60 000 v. Chr. belegen dies. Auch in den Keilschriften ist von Goldbau in "Abzu" die Rede - Arbeit, die die Eingeborenen für die Götter verrichten mussten. Die Zulu-Überlieferungen enthalten auch Anhaltspunkte hierzu.
Hier kommt dann die "plötzliche" Entstehung des Homo sapiens ins Spiel, der Mensch entstand weil die "Götter" nachhalfen.
http://www.viewzone2.com/adamscalendarx.html

Einen weiteren Hinweis auf die Zerstörung dieser Welt durch Flut liefert die Geschichte des Noah/Ziusudra, der von Göttern gewarnt wird. Dazu wärte ein weiterer Beitrag nötig - ich verweise hier nur auf die Zusammenfassung "Vernichteten gewaltige Katastrophen die uralten Zivilisationen?" http://www.extremnews.com/berichte/wissenschaft/14dc11bc112bd3a

Also ent/bestand schon vor der Eiszeit eine menschliche Kultur. Wahrscheinlich nicht nur eine. Zerstörungen fanden immer wieder statt, wie im Link oben dargestellt wird.
Insgesamt dürfte es mindestens vier Kulturen gegeben haben, deren jede durch gewaltige, plötzliche Veränderungen ausgelöst. Verursacher waren höchstwahrscheinlich vorbeiziehende Himmelskörper die die Rotation ins Wanken brachten oder noch schlimmer - einen früheren, wesentlich näher kreisenden Mond zum Absturz und Impakt in die Erdkruste brachten.
Vielleicht finde ich den dazu passenden Link doch noch, dann reiche ich ihn nach.

Gruß
althea
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Es ist ne Schande das du net mehr im Forum mitmischt ... mach dir halt nen account unter nem andrem Namen oder red mal mit Patrone von Mann zu Mann



LG,
Frank

P.S.: Alles blau is von mir ... blau bin ich gern

P.P.S.: Musste alles von mir dunkelblau machen ... blau is hier ja Standard


[Dieser Beitrag wurde am 26.11.2010 - 23:49 von FSchr aktualisiert]




FSchr ...



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Apropos Astarte! (Deine Chatbox wollt mal wieder net, also hier :

www.youtube.com/watch?v=c97cnY3KMQg

LG,
Frank




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Hail Schwaben-landis, Nomadistan, Amazonien & Hyperboreas
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salomonischer Spruch - - :
Um nicht in Verlegenheit zu kommen, distanziere ich mich hiermit von all dem was ihr auf dieser Seite sehen oder lesen könnt.
... ist nach "deutscher Justiz" so erforderlich ... "es lebe JUSTITIA".
... ich distanziere mich natürlich auch von "ihr" und ihren vom Winde gebeutelten Waagschalen.
***ggg***





"Weiße Sonne, über der Welt Erde strahlend –
Du gibst des Tages Licht.

Schwarze Sonne im Inneren von uns leuchtend –
Du schenkst Kraft der Erkenntnis.

Besinnend des Reiches von Atland,
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