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Mystery2of2Akasha ...
Aaliyah Lounge Elite
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...   Erstellt am 18.07.2014 - 15:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das ist echt gruselig...




BlackPower ...
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...   Erstellt am 19.07.2014 - 07:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja gut... Dann will ich mal wieder zu meiner Religion zurückkehren.
Das ist ja wie gesagt Asatru.

Ich persönlich, finde Religionen ja extrem spannend. Deshalb, plappere ich jetzt mal wild drauf los...
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Nun ist Asatru ja eine Nordische Religion. Und somit auch auf die Nordischen Gebräuche ausgelegt.
Es würde ja nicht viel bringen, ein Erntedank (Sommersonnenwende), in der tiefsten Wüste zu feiern. Oder Bäume und Gewässer am Nordpol zu ehren
Und dennoch sind einige Dinge dieser Religion, in die Gebräuche, der gesamten Welt über gegangen. Aber das schrieb ich ja schon im vorherigen Beitrag.

Was ich hier noch beifügen möchte sind einige überlieferte Geschichten.


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Vielen ist vielleicht der Film "Der 13. Krieger" bekannt.
Und tatsächlich, beruht dieser Film auf den Schriftrollen von Ahmad ibn Fadlān --link
Dieser hat tatsächlich 922, die Wikinger begleitet und danach seine Geschichte Aufgeschrieben.

Was aber im Film nicht vorkommt - wohl aber durch seine Schriften bekannt ist, ist folgendes:
Als Buliwyf (Der Wikinger König) am Ende des Filmes, vergiftet zur letzten Schlacht antritt, saßen laut Legende, zwei Raben auf seinen Schultern.
Die Raben sind die Tiere Odins. Der oberste Gott.
In einer Wikinger Legende heißt es: Das Odin einmal selbst bei einer Schlacht dabei sein würde.
Und diese Legende erfüllte sich zu jener Zeit.
Deswegen konnten die Wikinger, das viel größerer Heer besiegen. (Angespornt von dieser Legende)


Eine weitere Geschichte ist die, welche sich vor der "Varus-Schlacht" ereignet hat.
Diese ist ja bekanntermaßen, der Punkt in der Geschichte, als die Kelten die Römer besiegten. (Die Schlacht vom Teutoburger Wald)
Doch davor gab es schon eine Schlacht, bei der Rom fast geschlagen wurde.
(Wo sie war, ist mir im Augenblick nicht bekannt)
Jedoch wurden die Römer nur durch einen Zufall gerettet.
Ein Blitz schlug unweit des Schlachtfeldes ein, und die Kelten, ergriffen die Flucht, weil sie glaubten, der Donnergott Thor, würde erzürnen.
Sonst wären Roms Heere schon früher geschlagen worden.



Eine lustige Geschichte muß jetzt aber noch sein:
Ein Wikinger König, hatte sich zum Christen taufen lassen. Aber sein "Volk" war noch heidnisch.
Nun kam also der Tag, an dem sie wie jedes Jahr, Sommersonnenwende (Erntedank) feierten.
Dazu wurden Tiere geschlachtet und mit heidnischen ritualen in die Suppe getan (man hat eben nichts verschwendet)
Nun mußte aber dieser König zuerst von der Suppe essen. So wollten es die alten Rituale.
Aber er wollte nicht.
(Christ und heidnische Suppe... das geht nicht)
So entstand Unruhe. Und beinahe währe er selbst geopfert worden.
Aber ein Freund riet ihm, einfach das Kreuz Zeichen zu machen, und somit wäre ja wieder alles Ordnung.
Aber nun entstand erstreckt Unruhe!!!
Ein Kreuz, bei einer heidnischen Zeremonie!!!
Aber des Königs Freund erklärte:
Es sei das Hammerzeichen zu ehren von Thor gewesen, welches gemacht wurde.
Und so durfte der König seinen Kopf behalten, und die Wikinger waren zufrieden.
Noch heute wird dieses Zeichen, in heidnischen Kreisen, als Hammerzeichen angesehen.
Nur zu Dumm, wenn diese Geschichte, aber bereits bekannt ist


Und eine meiner Lieblingsgeschichten:
Ein Wikinger wurde einst entführt.
Doch konnte er sich eines Nachts von seinen Fesseln lösen.
Er nahm allen Reichtum den tragen konnte und schlich sich davon.
Doch einige hundert Meter, vom Lager entfernt, viel ihm auf, wie Ehrlos seine Beute ist. Da er sie nur gestohlen und nicht erbeutet hatte.
So ging er zum Lager zurück und tötete alle, die sich dort befanden, im Schlaf.
Glücklich, das seine Beute nun nicht mehr ehrlos war, kehrte er nach Haus zurück.



Aber größten Respekt habe ich vor dieser Geschichte:
Sie erzählt von einer Wikinger Frau...
Die Frauen der Wikinger, hatten, solange die Männer lebten, nur Haus und Hof zu verwalten. Die Erziehung der Töchter viel ihnen ebenfalls zu. Die Söhne gingen mit dem Vater.
Es war ein schweres Leben.
Doch wenn der Mann in der Schlacht gefallen war, erhielten sie alle Rechte ihres Mannes. Ohne Widerspruch des Sohnes. Das war Gesetz!!!
Aller Reichtum, den er hatte, sowie Haus und Hof gehörten nun ihr. (Das spiegelt sich noch heute, in unseren Gesetzen wieder)

So war es auch mit einer Witwe, deren Namen ich nicht mehr weiß.
Doch vor jeder Schlacht, lud sie die Krieger in ihr Haus. Bewirtete sie und spornte sie zu Heldentaten in der Schlacht an.
(Sie hat keinen von ihnen in ihr Bett geführt. Das galt als Ehrlos. Denn auch für die Krieger, galt das Wort zu ihren Frauen)
Nach vielen Jahren, und vielen Schlachten, kam nun die Zeit, als sie alt geworden ist.
Und trotzdem, opferte sie sich weiterhin auf.
Sie bewirtete und gab den Kriegern Mut.
Einmal zog sie sich nur kurz zurück, um sich aus zu ruhen. Da fand man sie kurz darauf auf ihrem Bett sitzend. - Wo sie so gestorben ist.

Diese Geschichte zeigt zum einen, das Frauen, in alter Zeit durchaus geachtet waren. Und sie sogar bereit waren, bis zum letzten, alles für die Gemeinschaft zu geben.
Das fehlt in der heutigen Zeit finde ich, wo doch alle von Gleichberechtigung reden.
Damals hat es sowas schon gegeben...

[Dieser Beitrag wurde am 19.07.2014 - 07:41 von BlackPower aktualisiert]





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Sweethoney ...
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...   Erstellt am 20.07.2014 - 19:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sehr interessant!
Du kennst dich echt gut aus,muss ich sagen.darfst gerne mehr schreiben :D
Kennst du dich auch mit der Hexenbewegung von damals aus?
Sowas finde ich auch noch sehr interessant.




BlackPower ...
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...   Erstellt am 21.07.2014 - 06:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also was Asatru und die Geschichte angeht, denke ich kann ich sagen, weiß ich vieles.
Bei den Wikingern z.B. waren es vor allem Kleinwüchsige (Zwerge), die vor Schlachten befragt wurden.
Aber auch die alten Frauen, galten als weise. Besonders wenn es um medizinische Dinge ging. (Wie das allseits bekannte Suppenleiden)
Ich kann dazu ja mal nen Text schreiben...





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Sweethoney ...
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...   Erstellt am 21.07.2014 - 19:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja bitte,Tu das




BlackPower ...
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...   Erstellt am 26.09.2014 - 05:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So jetzt gehts aber endlich los!!!
Ick wollte zwar erst noch mein Wissen auffrischen, aber dazu komme ich je eh nicht. Also schreibe ich mal, was mir grade einfällt...

Also Frauen im alten Germanien, Norwegen und was alles zu den Regionen dazugehört, in denen man "asatru" lebte, hatten im Grunde mehrere Rollen.
Die bekannteste ist eben, was die Meisten wissen: Haushalt
Aber das war noch lange nicht alles.
Zumal Haushalt nicht nur kochen ist, sondern besonders das großziehen der Töchter. Söhne wurden in der Regel vom Vater erzogen. (dazu komme ich noch)
Jetzt wurde den Töchtern aber nicht nur nähen beigebracht, sondern alles über Kräuter und ihre Wirkung zum heilen von Wunden oder zum berauschen.
Und da wird es interessant. Denn genau das ist es ja, weswegen später viele Frauen durch die Christen, als Hexen verfolgt wurden.
Im Grunde ist die gesamte "Wicca-Geschichte" erst durch durch die Christen so besonders geworden.
Denn vorher war das alles normal.
Im astru ist es normal, bei Vollmond durch die Wälder zu streifen. Z.b. Hatten die Germanen ihre Festzeiten, immer auf die Vollmondnächte gelegt. - Weil Viele da sowieso nicht gut schlafen konnten, traf man sich eben zu Besprechungen und Trinkgelagen.
Und weil zu diesen Nächten eben auch viele Frauen unterwegs waren (Kräuter oder Pilze sammeln, oder einfach nur zum Spaß) hielten viele Christen diese für Hexen, die in den Wäldern ihr Unwesen trieben.

Eine andere Rolle, war die Begleitung der toten Krieger.
Da hört man auch immer wieder alle möglich Horrorgeschichten.
Nachgewiesen ist aber:
Viele Krieger hatten Bedienstete. Diese hatten sofern sie keine eigene Familie hatten, nach dem Tot ihres Herren, die Möglichkeit mit ihm zu gehen. (Aber nur eine von Ihnen)
Die eigene Frau des Kriegers durfte dies nicht.
Denn sie übernahm den Hof und alle Güter die sich darauf befanden. Ebenfalls bekam sie seine Bediensteten.
Von diesem Augenblick wurde sie von der Gemeinschaft, genauso hoch angesehen, wie ihr Mann zuvor.
Das soll nicht heißen, daß sie vorher weniger wert war!
Asatru ist eine der wenigen "Religionen", in denen Beide gleich wert sind.
Nur hatte eben ein hoher Krieger doch seinen Stolz, durch viele gewonnene Schlachten.
Aber um es mal "modern" zu sagen:
Jede Frau hatte das Recht jemanden zu töten, der ihren Hof betrat, um sie auszurauben oder schlimmeres. Und Niemand hätte sie deswegen zur Rechenschaft gezogen...
Das ist selbst heute, bei vielen noch undenkbar.

Aber zurück zu der Einen, die ihren Herren begleiten würde.
Alle Frauen die dafür in Frage kommen würden, wurden herbei geholt.
Dann wurde gefragt, wer freiwillig gehen würde.
Eine, die sich darauf meldete, wurde sofort fertig gemacht. - Aber nicht um einfach "getötet" zu werden.
Vom Augenblick an, da sie sich meldete, galt ihr Wort als unumkehrbar!
Begleiten bedeute etwas ganz besonderes.
Meist war es eine Frau, die vom Leben nicht viel zu erwarten hatte. Aber wenn sie Ihn begleitet, würde sie mit ihm nach Walhalla gehen.
Die Halle der Götter!!!
Die größte Ehre eines Kriegers.
Dort kämpfen sie Tags gegeneinander, um sich zu messen.
Nachts feiern sie zusammen gewaltige Feste, und erzählen von ihren Heldentaten.

Nun wurde sie also vorbereitet. - Mit einem Fest, bei dem sie im Mittelpunkt stand.
Sie wurde wie eine Königin eingekleidet und behandelt. Bedient und umsorgt, wie sie es nie zuvor kannte.
Alles wurde ihr erfüllt. Es gab kein nein...
Schließlich würde sie einen Krieger begleiten.

Am nächsten Tag wurde sie zum Schiff gebracht, auf dem der Krieger bereits lag.
Meist wurde sie betäubt um keine Schmerzen zu spüren.
Dann wurde sie mit einem Lederband erdrosselt und gleichzeitig mit einem Schwert erstochen.
Die anderen Krieger schlugen dabei mit ihrem Schwert auf ihr Schild, wie vor einer Schlacht.
Eine alte Frau, begleitete sie dabei, bis sie Tot war. (Die Alte wurde nicht getötet) Alte Frauen galten bei den Germanen, als Seherinnen (Mit Knochen oder Runen). Und weil sie im Alter fast alles über alle möglich Kräuter und die Wirkung wussten. Eben Lebenserfahrung.
Zudem wurden Waffen und Lebensmittel mit gegeben. Dazu ein gutes Pferd. Auch dieses wurde getötet.
Dann wurde das Schiff angezündet.
An der Stelle wo das Schiff stand, wurde am nächsten Tag, ein Hünengrab geschaffen.

Somit erinnert es heute nicht nur an einen Krieger, sondern auch an die eine Frau, die mit ihm ging.
Ein Runenstein am Grab, erzählt die Geschichte des Kriegers.
Gut möglich, das daher die heutigen Grabsteine stammen.

Besonders die Alten Frauen, wurden zu Rate gezogen, wenn es um Verletzungen ging.
So eben die Geschichte des "Suppenleiden"
Es handelt sich dabei um eine Stichverletzung im Bauch eines Kriegers.
Wenn die Frauen nicht genau sagen konnten, ob Organe verletzt wurden, kochten sie eine Suppe aus Zwiebeln. Diese bekam der Krieger zu essen.
Wenn die Wunde dann nach dieser Suppe roch, war sein Schicksal besiegelt.

Auch in der Myologie, spielen Frauen große Rollen.
So zum Beispiel die drei Nornen.
Drei Frauen, die vor der Geburt jedes Menschen, seinen Schicksalsfaden spinnen.
Eine schaut dabei nach links, eine nach vorn, die andere nach rechts.
Für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Nach dem Willen der Götter, bestimmen sie das Leben jedes Menschen.

Es gibt dann noch die Walküren.
Frauen auf mächtigen Streitrössern, welche die Krieger, die in der Schlacht gefallen sind, nach Walhalla bringen.
Richard Wagners Stück: "Ritt der Walküren", handelt davon.
Verächtlich, beschreiben viele amerikansche Zeichnungen diese als fette Frauen mit Speer.
So sehen Walküren aus:


Das war mal im Großen und Ganzen, was mir so eingefallen ist.
Hoffentlich konnte ich das Bild der Frau, im asatru recht gut darstellen.
Meiner Meinung nach, gibt es kaum eine vergleichbare "Religion" in der Frauen und Männer so verbunden und gleichberechtigt miteinander sind.

[Dieser Beitrag wurde am 26.09.2014 - 05:57 von BlackPower aktualisiert]





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BlackPower ...
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...   Erstellt am 26.09.2014 - 05:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Achso... Jungs wurden von den Vätern erzogen, um jagen und kämpfen zu lernen.
Nach dem Tot des Mannes, erbte der Sohn trotzdem nicht den Hof. Dieser stand allein der Frau zu.

[Dieser Beitrag wurde am 26.09.2014 - 05:43 von BlackPower aktualisiert]





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Sweethoney ...
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...   Erstellt am 29.09.2014 - 11:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wow Blacky......das muss ich mir nachher durchlesen.Ich freu mich schon




Sweethoney ...
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...   Erstellt am 29.09.2014 - 19:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schade,das letzte Bild kann man leider nicht sehen.also ich jedenfalls nicht.
Schon krass wie es damals in manchen Kulturen so gelaufen is.das Krieger ihre Pferd mit ins Grab nehmen das hab ich auch schon einmal gehört.aber das mit der Frau nicht.find ich schon übel eigentlich.wie die Menschen mit dem tot umgegangen sind.




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