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Veruschka 



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...   Erstellt am 20.08.2007 - 11:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ganz oben steht: "Lausi hat wohl chronischen Husten."
Ich versteh das Ganze nicht richtig - und das ist ein Beispiel dafür, daß, wenn wir bei anderen Rat suchen, unsere Darstellung des Sachverhalts nicht spontan, sondern absolut durchdacht, strukturiert sein muß.
Chronischer Husten würde bei mir bedeuten, das Pferd erlebe ich vom weiten so, daß es immer wieder mal hustet, einmal, mehrmals, in unregelmäßigen Abständen, wann immer der Hustenreiz es überkommt.

Wenn ich dann weiterlese, gewinne ich den Eindruck, es ist mehr ein Räuspern, über das Geräusch (sicher auch schwer zu beschreiben) wird gar nichts gesagt.
Dann ist von einem Reflex die Rede, der ausgelöst werden kann, so als würde das Pferd Lausi gar nicht husten, ohne daß man es anfaßt.
Der Vergleich mit dem Griff bei anderen Pferden steht noch aus.
Wenn heute noch Erreger da sein sollen, müßte
a) Schleim, Auswurf (die nicht rauskommen) regelmäßig bis in die Mundhöhle raufkommen und dann abgeschluckt werden, ohne daß man sie bemerkt.
Das ist so unwahrscheinlich, da die Menge nicht immer gleich wäre, ferner mal beim Trinken der Reiz ausgelöst wird und dann etwas aus dem Maul oder über die Nase rauskommt.
Wir hatten das letzten Nov. beim einem Uraltpferd, das sterbenskrank (kaputte Lunge, COB) hier ankam und dann eingeschläfert werden mußte. Die gelben Schleimbrocken, die 50gr-weise in der Tränke schwammen, schadeten den anderen Tieren nicht.
Wie das bei echten Staphylokokken wäre, wage ich nicht zu entscheiden.

Also sieht es bei Lausi so aus, als liege eine zum Reflex gewordene Nervenreizung im Larynx (Kehlkopf) vor.

Schlimme Alternative wäre: Einkapselung der Erreger
mit Geschwulstbildung.

Das sind aber differentialdiagnostische Entwürfe, auf die man den TA ansprechen muß (!!!!), um sie auszuschließen.
Es darf keine Panikmache geben, Tierärzte kommen auch nicht auf alles. Manche Sachen sind ganz simpel und andere so abwegig, daß man sich später sagt, wie hätte man darauf kommen sollen.
Auch deshalb ist es gut, daß sie nach weiteren Ansätzen fragt.
Was mir ein Rätsel ist, ist dies: woher soll Lausi damals die `kokken, wie ich sie mal liebevoll nennen will, gehabt haben??
MO
P.S.: Ich schau jetzt mal, ob ich im Netz was finde zu Kehlkopf u. Staphylokokken oder Husten und Staphylokokken.




Veruschka 



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...   Erstellt am 20.08.2007 - 12:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Naja,
Kehldeckel-Entzündung (Epiglottitis) als Folge der damaligen Infektion und dann - wie gesagt - etwas Eingekapseltes (Kehlkopfödem).
Da legt sich dann über einen Restbestand der Erreger ein Häutchen, das führt zu einer Schwellung und die löst den Reiz aus.
Meist sind es noch Mischinfektionen (an denen auch Streptokokken, Pilze, Chlamydien beteiligt sein können). Deshalb ist tägliches Fiebermessen angesagt.
Dies alles sind Möglichkeiten - wohl gemerkt!
Also keine Panik! Die genaue Diagnose ergibt die Spiegelung/Untersuchung bis in die obere Luftröhre.

Das Schlimme sind die Resistenzen gegen die Staphylokokken, weltweit zu beobachten.
Nochmals betont: es muß der Sache auf den Grund gegangen werden, sonst ist es ein lange währendes Problem, das nur schlimmer und teurer werden kann.

Im vorigen Herbst ist ein Freiberger krank aus der Schweiz nach Deutschland gekommen, über den nachher nicht mehr berichtet wurde (immer viel Gekreische bei den kleinsten Ratschlägen, der daber über Monate nicht von seinem Atemwegs-Infekt runter kam; leider schrieb die Halterin auch zu ungenau, so daß man sich kein Bild machen konnte). Würde mich interessieren, was daraus geworden ist.
MO




Nellyhexe 



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...   Erstellt am 20.08.2007 - 13:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


das ist sehr interessant, wie da Manu über die Symptome geschrieben hat.

Ich hab hier auch einen komischen Hustenfall

Bruce hat vor einigen wochen mal richtig gut gehustet, nach ein paar Tagen hab ich dann TA kommen lassen, Pferd hat kein Fieber, keinen Rotz, keine töne auf der Lunge, an sich nichts. Trotzdem Antibiotika gespritzt und schleimlöser.
Gut, danach ging es ganz gut. Doch dann fing es wieder an. meine RB kennt sich mit Homöpathie ganz gut aus, also bekam er solche Mittel. Daraufhin kam an einem Tag richtig krass der Husten und dann war es weg, auch beim reiten , nichts mehr. Nach einer Woche noch mal Kügelchen gegeben. Und gut war es. Bis vor paar Tagen, da fing er ganz arg an und er quietschte richtig, weil es ihn anscheinend so kitzelte, das er nicht gescheit abhusten konnte. Mich erinnerte das ganz arg an meine Allergie-Anfälle(Hausstaubmilbe und Pollen), da ist das dann auch so ein blöder Reiz im oberen Rachen, das man gar keine Luft bekommt.

Ach ja, zwischendrin hab ich ihn nochmal abhören lassen, war nichts.
Wenn er Luft rausläßt, dann hört es sich so an, als ob irgendwo oben(Nasengang oder danach) Schleim sitzt, aber nicht weiter unten.
Hab ihm jetzt mal Bronchialtropfen gegeben und mach das Heu wieder gut nass.
Bevor ich jetzt wieder den TA hole, würd ich gern mal von Veruschka(bist du TA oder so was, weil du dich so gut auskennst?) eine Meinung einholen.
Es soll auch ein gutes homöopathische Medikament geben(irgendwas mit B, weiß nicht mehr genau), was auch gut bei so Husten helfen soll.
Ich möchte ihn nicht gleich wieder mit Antib. spritzen lassen, vielleicht ist es Allergie.
Was meinst du?
Danke schon mal für deine Meinung





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viele Grüße Alice

im Avatar Sando vom Crioscha-Hof

Veruschka 



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...   Erstellt am 20.08.2007 - 14:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nein, wir sind keine Tierärzte, Alice.

Bei Deinem Beitrag fällt einiges auf.
Offensichtlich ist anfangs auf Verdacht ein Antibiotikum gespritzt worden, so entstehen oder "züchtet" man Resistenzen und wundert sich später, wenn nichts mehr hilft.
Eine genaue Diagnose ist damals unterblieben (so liest es sich wenigstens aufgrund Deiner Darstellung).
Dann fummelt jemand ein bissel homöopathisch rum, ebenfalls ohne besondere Kenntnisse, könnte man meinen. Auch die Homöopathie setzt genaueste Diagnose und Bestandsaufnahme voraus. Es sind nicht eben einfache "Hausmittelchen", die man mal eben so anwendet.
Ich kann aus der Ferne ohne Kenntnisse über Dein Pferd, Haltung, Futter, Typ, Art der Unterbringung,
Vorerkrankungen usw. nichts verantwortlich sagen.

Manu hatte konkret von Staphylokokken gesprochen (jedenfalls konnte man ahnen, daß sie das meinte) und hat später deren Vorkommen als durch Laboruntersuchung gesichert genannt. Da haben wir eine Basis und können weitersehen bei anhaltenden Symptomen, und ich glaube, bei ihrem Pferd kommen wir auf einen guten Weg.

Im Fall Deines Pferdes Bruce ist ja nicht mal gesichert, daß es sich in beiden Fällen noch um denselben Auslöser des Problems handelt.
Theoretisch, einfach so aus der Luft gegriffen, könnte es doch sein (um Dir ein Beispiel zu geben, an das nicht geglaubt werden muß/darf), daß ein Krümel Sonstwas (sauberes Futter) sich im oberen Rachenraum festgesetzt hat, Stückchen Möhre oder oder, und kitzelt.
Langer Rede kurzer Sinn: ich kann dazu nichts Verantwortliches sagen aufgrund der vorliegenden Informationen.
Es tut mir leid, nicht stärker helfen zu können. MO




snotri ...



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...   Erstellt am 20.08.2007 - 18:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


wenns meiner wäre würde ich ihn nachdem es nun ja schön öfter war brochoskopieren lassen. einen neuen abstrich aus der tiefe holen.....und ein antibiogramm machen lassen. da wird gestestet welches AB für diesen speziellen keim noch anspricht.

der positive kehlkopftest sagt nicht soooo viel aus..... er ist manchmal auch bei pferden auslösbar die nichts haben.

da so eine geschichte aber schnell chronisch werden kann....und ( sollte es sich wirklich um den kehlkopf handeln.... evt. ein kehlkopfpfeiffen auslösen. )

alles andere ist spekulation und bringt dich nicht weiter. klar schaden kräuter nicht... und ein gestärktes immunsysthem schadet nie. ( zb. eine kur mit echinacea compositum spritzen) .....aber zur diagnostik muss die schulmedizin da ran!


alles liebe für die laus!!! meld dich wenn de grad kucken kannst!!! lg, MO


( boah...das is komisch wenn da 2 mit Mo unterschreiben.... )

[Dieser Beitrag wurde am 20.08.2007 - 18:15 von snotri aktualisiert]





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Man sieht nur mit dem Herzen gut,
das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar;
die Menschen haben diese Wahrheit vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich,
was du dir vertraut gemacht hast.
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mausi70 ...
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...   Erstellt am 20.08.2007 - 18:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mir geht es heute leider gar nicht gut, ich glaub, von meiner Grippe vor zwei Wochen rollt ein Rückschlag auf mich zu.

Morgen kommt der TA, es wird ein Abstrich gemacht und auch das Thema Spiegelung besprochen.
Sobald ich morgen abend zu Hause bin, schreibe ich die Neuigkeiten, wenn es dann schon welche gibt.

Danke Euch allen für die Hinweise und was ich den TA noch alles fragen kann.

Bis morgen, ich lege mich jetzt ein bischen hin.
Lausi gings heute abend gut, er war wie immer munter drauf.

Die Kräuter hab ich jetzt doch erst mal sein lassen,
ich will erst wissen, was es ist.

Gruß Manu

[Dieser Beitrag wurde am 20.08.2007 - 18:30 von mausi70 aktualisiert]





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Nellyhexe 



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...   Erstellt am 20.08.2007 - 21:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@veruschka
stimmt, ich hab mich bißchen unklar ausgedrückt.

Also Bruce ist ein Irish Tinker, 10 Jahre alt, seit 2 Jahren in meinem Besitz und lebt in Offenstallhaltung(großer Stall mit eingestreuter spänefläche und zusätzl. Unterstand, ebensfalls halb eingestreut, großen Auslauf, in der Weidesaison dosierter Koppelgang, manchmal auch ganztags, wenn nicht mehr so viel drauf steht).Dann bekommt er Hafer und haferfreies Müsli, Mineralfutter, Äpfel, wenn da und im Winter Karotten. Manchmal bißchen Brot. Außerdem genügend Heu, mach ich im Moment nass, im Winter kommt noch stroh dazu.
Ach ja, beim Reiten hustet er nicht.

Die TÄ hat ihn schon abgehört und Fieber gemessen. Aber mehr hat sie nicht gemacht, da geb ich dir recht.
So bißle Rumgefummel mit Homöpathie muß ich dir schon wiedersprechen, da sich meine RB intensiv mit diesem Thema beschäftigt und schon genau überlegt, was sie nehmen kann(sie macht auch demnächst die Ausbildung). Ihr Homöopath hat ihr das selber geraten, weil sie da sehr fit ist. Außerdem kennt sie den Bruce, weil sie ihn ja als RB hat.

Wenn du keine TÄ bist, was bist du dann, das du gut Bescheid weist?

Und es ist mir auch klar, das man so Ferndiagnosen so gut wie nicht machen kann, ich dachte,vielleicht hattest du schon mal ähnliche Symptome oder so, hätte ja sein können.

Außerdem werde ich so gut es geht, homöopathisch behandeltn, ich finde die TÄ , halt viele von Ihnen, denken nicht viel über Symptome nach bzw. über verschiedene Behandlungsmethoden. Da wird halt irgendwas gegeben und wenn das dann nicht so gut war, dann wird das nächste ausprobiert, so kommt mir das oft vor, klaro, bringt ja auch am besten Geld.
Sicher , bei manchen Sachen kommt man um die Schulmedizin nicht umhin, da geht es halt nicht anders.





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viele Grüße Alice

im Avatar Sando vom Crioscha-Hof

Nellyhexe 



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...   Erstellt am 20.08.2007 - 21:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@veruschka
stimmt, ich hab mich bißchen unklar ausgedrückt.

Also Bruce ist ein Irish Tinker, 10 Jahre alt, seit 2 Jahren in meinem Besitz und lebt in Offenstallhaltung(großer Stall mit eingestreuter spänefläche und zusätzl. Unterstand, ebensfalls halb eingestreut, großen Auslauf, in der Weidesaison dosierter Koppelgang, manchmal auch ganztags, wenn nicht mehr so viel drauf steht).Dann bekommt er Hafer und haferfreies Müsli, Mineralfutter, Äpfel, wenn da und im Winter Karotten. Manchmal bißchen Brot. Außerdem genügend Heu, mach ich im Moment nass, im Winter kommt noch stroh dazu.
Ach ja, beim Reiten hustet er nicht.

Die TÄ hat ihn schon abgehört und Fieber gemessen. Aber mehr hat sie nicht gemacht, da geb ich dir recht.
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Wenn du keine TÄ bist, was bist du dann, das du gut Bescheid weist?

Und es ist mir auch klar, das man so Ferndiagnosen so gut wie nicht machen kann, ich dachte,vielleicht hattest du schon mal ähnliche Symptome oder so, hätte ja sein können.

Außerdem werde ich so gut es geht, homöopathisch behandeltn, ich finde die TÄ , halt viele von Ihnen, denken nicht viel über Symptome nach bzw. über verschiedene Behandlungsmethoden. Da wird halt irgendwas gegeben und wenn das dann nicht so gut war, dann wird das nächste ausprobiert, so kommt mir das oft vor, klaro, bringt ja auch am besten Geld.
Sicher , bei manchen Sachen kommt man um die Schulmedizin nicht umhin, da geht es halt nicht anders.





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mausi70 ...
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...   Erstellt am 21.08.2007 - 20:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Ihr Lieben,

der TA war heute abend da und konnte eine Tupferprobe nehmen. Wenns klappt, bekomme ich am Samstag das Ergebnis. Sollte das nichts bringen, muß er nächste Woche in die Klinik, er steht gerade mitten zwischen Feld, Wald und Wiese, und zu dieser Untersuchung braucht man Strom für die Gerätschaft. Dann wird er am WE auf eine Weide nur ein paar Meter entfernt von der Klinik gebracht.

Ich lasse ihn nun jeden Abend inhalieren. TA meint, daß er das wohl schon lange in sich hat und erst jetzt so richtig zum Ausbruch kam.

@MO: woher er die ............. Du weißt schon, was ich meine, hat, wir wissen es nicht genau. Es gibt mehrere Möglichkeiten, doch woher nach all den Monaten noch nachvollziehen können?

Gruß Manu

Gruß Manu

[Dieser Beitrag wurde am 21.08.2007 - 20:33 von mausi70 aktualisiert]





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snotri ...



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...   Erstellt am 21.08.2007 - 22:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


öhm... wen meiste denn mit MO?


lass dich nicht kirre machen!!! es wird wohl ne einfach die bieter los zu werden... aber wenn es keine multiresistenten keine sind....und das denke ich nicht da andere nix haben....was nicht behandelbar gewesen wäre..... bekommt ihr es in den griff.....


ausserdem hat mir der lausi versprochen dass er mindestens 45 jahre alt wir...

lg, MO....die alte....





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