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mausi70 ...
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...   Erstellt am 19.08.2007 - 10:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich hatte heute morgen den TA da und habe es nun ziemlich sicher: Lausi hat wohl chronischen Husten.
Er hatte im Frühjahr einen akuten Husten und nun hat sich herausgestellt, daß da wohl was hängengeblieben ist. Ich habe gerade bei Kräuterwiese Wiechert einen 1 KG Beutel mit Hustenkräutern bestellt, zudem habe ich schon Minzöl zum Inhalieren eingepackt, morgen hole ich beim TA noch einen Hustensaft ab.
Er hatte im Frühjahr die Bakterien Stakkylo Saurus
(ich glaube, so heißen die) und nun hat er im Bereich des Kehlkopfes immer noch eine Reizung bzw. dort hört es sich rauh an. Was kann ich jetzt sonst noch tun? Husten ist bei Griff am Hals auslösbar,
aber er hat keinerlei Ausfluss. Auch ist er fieberfrei und Lunge ist ok, dort ist nichts.

Gruß Manu





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shane1 ...



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...   Erstellt am 19.08.2007 - 13:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hallo manu,

ich benutze manchmal noch fenchelhonig.den gibts in lidl und so ganz günstig.der soll ja den hals auch etwas beruhigen.und einmal am tag bekommen meine auch nen tee unter gejubelt.ich nehme 2 beutel von dem bronchialtee und mache die kräuter lose in eine tasse.bereite ihn mit kochendem wasser zu und lasse ihn 10 minuten ziehen.das gebe ich dann noch über das abendmüsli oder hafer.das gute noch dabei,das kraftfutter staubt dann auch nicht mehr so.

lg und alles gute heike





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lg heike

silvermoon ...



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...   Erstellt am 19.08.2007 - 13:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Huhu Manu,

ich hatte für Emmy immer, die ja auch mit dem Atmen solche Probs hatte, von Leovet die Bronchialkräuter bei Loesdau gekauft. Diese morgens und abends mit über das Futter getan und mit heißen Wasser übergossen. Wenn es etwas abgekühlt war, bekam sie es. Die Dämpfe hatten so auch eine inhalierende Wirkung.
Ihr tat es recht gut.

Lg,
Maria





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Emmys Seite: http://www.emmy-shetty.de/

Motte's Webseite:

http://www.shettywelt.de/

Veruschka 



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...   Erstellt am 19.08.2007 - 19:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gut, daß wir den Oberlehrer haben!
Der Erreger heißtStaphylococcus aureus, das war ja fast die 1 Mio-Frage bei "Wer wird Mill..."

Spaß beiseite:
denn damit ist nicht zu spaßen.
Deshalb ist die Überschrift auch ziemlich verharmlosend, von wegen "Reizung".
Bekanntlich gibt es immer mehr Resistenzen gegen Antibiotika.
Diese Staphylokokken-Variante (ich schreibe hier den nicht-lateinischen Namen) ist mit das Schlimmste, was man haben kann. Menschen holen sich das gern im Krankenhaus. Beispiel: Operation am offenen Herzen, Patient macht Fortschritte, hat aber im OP-Bereich eine Infektion mit Staphylococcus aureus mitbekommen; Folge: die Dinger fressen ihm das Brustbein nach und nach weg, er muß nachoperiert werden.
Zu Deinem Fall:
Zunächst muß mit absoluter Sicherheit nachgewiesen werden, daß es Staphylococcus aureuswar!!!
Wie ist das damals festgestellt worden, oder ist das nur eine Mutmaßung von heute, so daher geredet seitens TA?
Dann: es helfen, um es salopp zu sagen, keine Hustenbonbons!
Es muß ein Abstrich gemacht werden, eine Kultur angesetzt werden, aus der sich in Tests ergibt, ob diese speziellen Erreger doch noch gegen ein Antibiotikum nicht resistentsind.
Andernfalls ist Schlimmstes zu befürchten, das Immunsystem kann solcherlei nicht unbegrenzt in Schach halten, die Lunge könnte von den Erregern befallen werden, den Rest will ich nicht ausmalen.
Gibt es denn keinen Schleim, Auswurf, Rotz??
Also noch mal:
Erst den Befund sichern, nicht auf die lange Bank schieben, nicht einfach mit Antibiotikum losschießen, nach dem Motto, mal sehen, ob's hilft.
Gruß MO




mausi70 ...
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...   Erstellt am 19.08.2007 - 19:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nein, es ist genau anders rum. Es wurde ein Abstrich gemacht, das Ergebnis ist sicher. Er wurde mit Antibiotika behandelt, und es wurde soweit gut, nur ist es im Bereich des Kehlkopfes weiterhin rauh. Ausfluss ist keiner da, sowie auch die Lunge keine Geräusche hat. Er hat auch mit der Atmung keinerlei Probleme. Nur: wie kann der Kehlkopfbereich nun auch noch von diesen Viechern befreit werden?
Momentan bekommt er folgendes: inhalieren mit JHP-Rödler, Hustensaft, Kräuter sind bei Kräuterwiese bestellt. Was kann ich sonst noch tun? Nochmal Antibiotika? Neuer Abstrich?
Ich bin für jeden Rat oder Hilfe dankbar!

Gruß Manu

[Dieser Beitrag wurde am 19.08.2007 - 19:52 von mausi70 aktualisiert]





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Veruschka 



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...   Erstellt am 19.08.2007 - 20:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Um es vorweg zu sagen: ich bin kein Pferdespezialist! Das mußt Du im Hinterkopf behalten. Aber wir sind gut im Analysieren und Diagnostizieren, wobei vor allem Systematik und Präzision helfen.
Daher Fragen:
1)Ist damals der Abstrich im Labor untersucht worden und sind dort die Erreger bestimmt worden? Dann müßtest Du das doch auch schriftlich haben sowie einen Therapievorschlag, weil sie bei solchen Erregern gleich immer testen, wogegen der Stamm nicht resistent ist.
2) Ist je erneut ein Abstrich gemacht worden?
Also woraus soll die Sicherheit der Behauptung rühren, das Pferd habe noch Staphylokokken?
3) Wenn Du den Husten auslösen kannst, kommt dann kein Schleim, Eiter?
4) War damals die Lunge mitbetroffen, gab es Fieber?
5) Leidet das Tier beim Husten, so wie wir bei wundem Rachen, oder ist es nur ein Reflex?
Ich muß erst noch einmal Deinen Anfang lesen!
MO
Das ist geschehen: Es ist ja im Grunde nicht sicher, daß noch Staphylokokken vorhanden sind. Mir kommt die Zeit, die vergangen ist, auch schon erheblich vor.
Zur Absicherung würde ich noch einmal einen Abstrich machen lassen.
Sicher kann man bei Pferden auch eine Laryngoskopie (Kehlkopfspiegelung) und Pharyngoskopie (Rachenspiegelung) machen. Wenn das Pferd so hustet, muß doch auch Schleim, Wundsein vorliegen.
Man hat mir bei Pferden von Zurückbehalten eines chronischen Hustens berichtet.

Vorgehensvorschlag:
Ruhig mit den von den anderen vorgeschlagenen "Hausmitteln" beginnen, Staub vermeiden, Aufregung und Hast vermeiden,
erneuten Abstrich vornehmen und untersuchen lassen.
Zum Inhalieren kann ich nichts sagen.
MO

[Dieser Beitrag wurde am 19.08.2007 - 20:34 von Veruschka aktualisiert]




mausi70 ...
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...   Erstellt am 19.08.2007 - 20:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


1. Ja es wurde im Labor untersucht, der Bericht liegt noch beim TA in der Krankenakte vor, die Erreger sind bestimmt worden.
2. nein, bisher nicht.
3. nein, es kommt nichts
4. Lunge war damals nur leicht betroffen, kein Fieber
5. Es ist nur ein Reflex, sonst hustet er nicht.
Bei Griff am Hals auslösbar, hustet dann einmal.

Ansonsten ist er topfit, Stinkstiefel wie immer!

Er steht Tag und Nacht auf der Weide, er wird derzeit nicht geritten, nur spazieren geführt.

Ich werde mit dem Abstrich beginnen, dann wissen wir, ob die Biester noch da sind und können an die Bekämpfung der Ursache generell gehen.

Danke für die Hilfe, jetzt geht es mir schon besser, ich bin fix und fertig, dieses Pony ist meine große Liebe und ich habe ihn seit 14 Jahren.
Danke Danke Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wenn Sie noch einen hilfreichen Tip oder Rat haben,
ich freue mich!

Gruß Manuela

[Dieser Beitrag wurde am 19.08.2007 - 20:48 von mausi70 aktualisiert]





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Veruschka 



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...   Erstellt am 19.08.2007 - 21:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich glaube, wir haben un schon mal geduzt, am Telefon, vor vielen Monaten?
Ich halte es für furchtbar unwahrscheinlich, daß da noch Staphylokokken wären, dann hätte eine Nach-verschlimmerung einsetzen müssen.
Ebenso bei Fremdkörper (Distelstachel oder Ähnliches in Schleimhaut), das gibt dann irgendwann einen Abszeß und dicken Hals (Lymphsystem) mit Atembeschwerden.
Wenn Du das Husten/Räuspern bei ihm auslösen kannst, dann versuch doch mal bei anderen Pferden genauso vorzugehen, um zu sehen, ob sie dann auch husten (beim Griff hast Du ja offensichtlich Routine).
Es gibt ja auch Leute, die solche Angewohnheiten haben (mehr psychisch). Habe mal mit einer Dame zusammengearbeitet, die fing an, sich zu räuspern, ohne es zu merken, wenn der Chef kam (sie war insgeheim verliebt).
Ferner denke ich an den Dackel, der immer wieder anfing zu humpeln, wenn er merkte, Frauchen sieht mich jetzt. Wenn er sich unbeobachtet wähnte, humpelte er nicht. Er wollte Zuwendung.

Kann es bei der großen Liebe auch so sein? Weil er dann mehr betüddelt wird?. Wir sind gespannt.

Ich würde mir erst einmal keine großen Sorgen machen, das kriegen wir hin.

Wird aber dauern, weil es bei ihm nach Monaten schon zum Reflex geworden ist.
MO




mausi70 ...
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...   Erstellt am 20.08.2007 - 05:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Morning MO!

Ja richtig, wir waren damals beim Du. Entschuldige.
Auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen.
Aber woher hat er dann das rauhe Geräusch im Kehlkopfbereich?
Ich habe mich entschieden, zumindest krankheitstechnisch alles auszuschließen und lasse das nochmals genau untersuchen (Abstrich, Kehlkopfspiegelung).
Ab heute wird tüchtig geschmust, wenn das die Therapie ist, die ihm hilft, das bekommt er dann "tonnenweise". Vielleicht hat er wirklich zu wenig abgekriegt.
Ich werde berichten!

Danke Manu





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MArietta ...
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...   Erstellt am 20.08.2007 - 10:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo, viele Grüße von Manu, der es heute selber nicht so gut geht, die sich aber im Büro durch den Tag quält und heute abend sicher kaum selber ins Netz gehen wird.
Also, morgen Abend kommt der Tierarzt und wird entsprechende Abstriche machen, um evtl. Erreger auszumachen.
Hat noch jemand einen weiteren Tipp, womit sie den Tierarzt noch konfrontieren, bzw. um welche Untersuchungen sie ihn bitten sollte?
Veruschka, fällt Dir noch etwas ein?

Viele Grüße Marietta





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Viele Grüße Marietta
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