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Savertin  Der Burgvogt (coAdmin)
         

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 5211 Nachricht senden | Erstellt am 19.08.2005 - 12:41 |  |
Als Ritter reise ich durchs Land - als Savertin bin ich bekannt. Auf meinem Pferde reit ich schnell und bin zudem ein gut Gesell'.
Mein Schwert weiß ich gar gut zu führen (und auch die Damen zu verführen...). Sitz gerad' auf meinem Allerwerten und warte dringend auf Gefährten.
Signatur Homo homini lupus
(Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) |
Spacetrucker57 unregistriert
| Erstellt am 19.08.2005 - 14:04 |  |
Als Barde bin ich hier bekannt bin weit gereist durch dieses Land. Hab' mit den Tönen meiner Laut' so manches eisig' Herz getaut.
Den Damen bin ich stets gewogen und klingts auch manchmal ungezogen, so sitzt der Schalk doch stets im Nacken "Verzeiht, ich muß jetzt schnell mal.........
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whisper  Hohepriesterin
       

Status: Offline Registriert seit: 21.04.2005 Beiträge: 2959 Nachricht senden | Erstellt am 19.08.2005 - 16:13 |  |
BERTE (Tavernenbesitzerin und Marketenderin):
Die dralle Berte, die hier steht bringt Euch in der Taverne Met Ein Zuberbad soll Euch erfrischen dann hockt Euch nieder bei den Tischen.
Der Braten dort vom jungen Eber erfreut das Herz Euch und die Leber Manch`warmer Strohsack liegt bereit dort mögt Ihr ausruh`n (nach der Freud`).
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Savertin  Der Burgvogt (coAdmin)
         

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 5211 Nachricht senden | Erstellt am 20.08.2005 - 13:00 |  |
Das Gasthaus ist ganz nett, ohne Wanzen ist das Bett. Und die dralle Berte? Die hat auch ihren Werte.
Der Wein und auch das Bier, die munden ganz vorzüglich hier. Plötzlich schwingt die Türe auf! Wer kommt herein im schnellen Lauf?
Signatur Homo homini lupus
(Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) |
whisper  Hohepriesterin
       

Status: Offline Registriert seit: 21.04.2005 Beiträge: 2959 Nachricht senden | Erstellt am 20.08.2005 - 13:20 |  |
BERTE, unsre gute Mutter ruft:"Wer gab den Pferden Futter ? Es scheint , dieselben sind verstört weswegen das im Magen knörrt."
"Also eilt, Ihr groben Knechte, und gebt den Pferden nicht das Schlechte. Sie müssen sicher noch viel tragen und das geht nicht mit krankem Magen."
[Dieser Beitrag wurde am 22.08.2005 - 10:07 von whisper aktualisiert]
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Savertin  Der Burgvogt (coAdmin)
         

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 5211 Nachricht senden | Erstellt am 20.08.2005 - 13:27 |  |
"Ich wars, ich war so frei - was ist denn schon dabei?" Er sprang auf, auf Berte zu und erreichte sie im Nu.
Flüsternd: "Was sollen sie denn tragen, in diesen unsren finstren Tagen? Sinds Waffen oder verbotene Fracht? Ich bin des Königs Ritter, gebet acht!"
[Dieser Beitrag wurde am 24.08.2005 - 14:05 von Savertin aktualisiert]
Signatur Homo homini lupus
(Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) |
whisper  Hohepriesterin
       

Status: Offline Registriert seit: 21.04.2005 Beiträge: 2959 Nachricht senden | Erstellt am 20.08.2005 - 13:35 |  |
BERTE:
Berte kommt mit vollen Kannen " Herr, sie tragen doch die Mannen und ihr Gepäck, was manchmal schwer seht doch mal hier zum Tragsack her !"
Sie wiegt die Hüften ganz geschäftig, die runden Waden sind recht kräftig doch um den Busen, will es scheinen, da trägt sie blitzeweisses Leinen.
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Spacetrucker57 unregistriert
| Erstellt am 20.08.2005 - 13:57 |  |
So gebet endlich Ruh' Ihr Edlen hört mit den Händen auf zu wedeln. Wer wird sich heut' und hier denn streiten, Wollt ihr mir meine Laun' verleiden.
Der Barde spricht es voller Sinnen und starrt verzückt auf weiße Linnen. Was würde er nicht dafür geben könnt er das Fleisch ohn' Stoff erleben.
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whisper  Hohepriesterin
       

Status: Offline Registriert seit: 21.04.2005 Beiträge: 2959 Nachricht senden | Erstellt am 20.08.2005 - 14:08 |  |
Lebhaft geht`s zu in der Taverne, und draussen leuchten tausend Sterne Der runde Mond schaut gütig zu manch`braver Mann ging schon zur Ruh
Doch hinten, dort im finst`ren Tann bewegt sich offenbar ein Mann Recht vorsichtig ist er am tasten trägt unterm Arm `nen schweren Kasten.
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Spacetrucker57 unregistriert
| Erstellt am 20.08.2005 - 14:24 |  |
Es ist ein Dieb, der in der Nacht viel Beute an den Mann gebracht. Nur zögernd schreitet er nach vorn, am Gürtel klappert laut sein Horn.
Am Diebesgut trägt er nun schwer, des Edelmannes Truh' ist leer. Den Häschern mußte er entweichen, jetzt muß er rasten unter Eichen.
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