DER POOL

Wir planschen jetzt im NEUEN POOL!!! Kommt alle mit!

*flausch* lass Dich knuddeln ZUFLUCHTSORT *knuddelknuddel*

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Ginevra 





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...   Erstellt am 23.08.2004 - 18:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo, meine Lieben. Nachdem HdKs Fotos *nochimmervorlachenambodenwälz* so aussergewöhnlich ausgefallen sind, dachte ich mir, dass ich ohne viel Text mal die Fotos veröffentliche, die Ruedy am Samstagabend von uns im Pool geschossen hat:

Ruedys Pool-Fotos

[Dieser Beitrag wurde am 24.08.2004 - 15:46 von Ginevra aktualisiert]





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Liebe ist die schöpferische Kraft, die denjenigen, der liebt, und all das, was geliebt wird, dazu anregt, in jeder nur denkbaren, fühlbaren und ausdrückbaren Form sich selbst zu sein. Harald II



HerrDerKlinge 





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...   Erstellt am 24.08.2004 - 08:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo liebe Mitpooler und -innen sowie Bären, Piraten
und Nachtaktive, Verliebte und Kranke!

Dann werd ich halt einfach mal meine außergewöhnlichen
Fotos veröffentlichen. Ohne weiteren Kommentar.
*trotzdemheulundärger*

HdK

Best of "schlechte Fotos vom Poolkongress"




Serendipity 





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...   Erstellt am 27.08.2004 - 16:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gott, hab ich gelacht, bei den Fotos...
Schade, dass deine so unscharf wurden, @HdK!

Meine kommen auch bald!
Ich hoffe, mein Bruder ist noch eine Weile weg, dann heute noch!





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Fern bleibe aller Frevel! Um geliebt zu werden, mußt du liebenswürdig sein!
(Ovid)

Kimi 





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...   Erstellt am 08.09.2004 - 02:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Es ist da!! Endlich das Schwarze Buch des Severus S., mit Betrachtungen zum 1. Internationalen Poolkongress!
Es möge munden...




Kimi 





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...   Erstellt am 08.09.2004 - 03:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


1. Internationaler Pool-Kongress in Halten/Kanton Solothurn (Schweiz)

Teilnehmer:

Sabybär,
Ginevra – Rita
Qumara – Beate
Serendipity – Miriam
Herr der Klinge – Roland
Jean – Jeannette
Kimi – Melanie
Night_Shade – Susanna
Guybrush Threepwood – Thomas

Co-Starring: Ruedy, Sascha, Charan, die netten Nachbarn und eine Million Fliegen

Freitag, der 20.08.04
07:30 Ankunft Night Shade und GTW
12:30 Ankunft Jean, HdK und Seren
21:30 Ankunft Qumara und Kimi


Anfahrt, Lucius im Rucksack

Die Ankunft von Kimi und Qumara (mit Orlando und Lucius) hat sich leider etwas verzögert, weil sie Gin nicht telefonisch erreicht hatten und Kimi sich als Fahrerin zuvor leider nicht die Mühe gemacht hatte, eine Wegbeschreibung rauszusuchen. *grins*
Infolgedessen bekam Lucius, der in Qumaras außerordentlich großem und schwerem Rucksack transportiert wurde, einen Wutanfall , der den anderen aber auch nicht weiterhalf.
Gottlob hat Kimi einen Bruder mit vielen computerisierten Freunden *harhar*.
(Anmerkung von Kimi)
Bevor ich hier mit Tomaten beworfen werde: Wir mussten Lucius in den Rucksack sperren! Leider blieb uns nichts anderes übrig. Gin hatte uns schon Tage vorher gewarnt, dass die Schweizer Polizei momentan extrem am Herumwichteln sei, wegen der Ankunft der vielen internationalen Gäste. Und wahrscheinlich wäre eine Konfrontation Lucius M. gegen den Dorfpolizisten dann irgendwie unglücklich ausgegangen...


Der auf dem Zentrum des Kults liegende Bann lässt die Sektenmitglieder problemlos hinfinden
Und dann – tatsächlich fanden sie die richtige Autobahnabfahrt und folgten dem türkisblauen Schimmer am Nachthimmel...
Und JA – der Pool leuchtet den Poolern von der Straße entgegen! Extra zu ihrer Begrüßung hat ER sich in Schale geworfen (komische Vorstellung?!) und die Nachtbeleuchtung angeknipst. Offenbar hat der Pool die Neuankömmlinge schon viel eher bemerkt als die bereits heftigst in Abendessen-Vorbereitungen verstrickten Rest-Pooler.


Schweizer Essen macht unbeweglich?
Nach dem stürmischen Empfang stürzten auch die Nachzügler sich ausgehungert aufs Raclette *g* das mit den verschiedensten schweizer Käsesorten und sonstigen kleinen Leckereien auftrumpfte. Während wir uns also die Bäuche vollschlagen , meditiert der Sabybär, bekommt allerdings keinen Lotussitz hin. (der soll ja auch ganz schwer sein, jaja *nick*)
Danach, mit kugelrundem Bauch leider bewegungsunfähig geworden, mussten wir tatenlos zusehen, wie HdK fast ganz allein (naja, Jean hat ihm schon geholfen) für uns alle fleißig Cocktails barmixte.
(Kommentar von Kimi: Mjammjamm

Ab da weiß ich nix mehr. Erst als ich wieder in München aufwachte....)

Nein Unsinn. Weiter im Text!

Sascha und Charan proben Slash
Und was sehen unsere vom Alkohol getrübten Augen: Der Slash holt sie sich alle! Einen nach dem anderen!
Es geht sogar schon soweit, dass Sascha sich über den jüngeren (wirklich feschen) Riesenschnauzer der Nachbarn hermacht – vor unserer aller schockierten Augen!!
Damit es nicht so auffällt, dass unsere verkommene Moral offensichtlich innerhalb weniger Stunden bereits auf die armen Hunde übergegriffen hat, werden die Nachbarn schnell mit Caipis von Jean & HdK abgelenkt.
HdK hat übrigens extra eine Getränkekarte kreiert, anhand derer man Wünsche äußern möge – drei volle Seiten lang!!!


Zum Aufpumpen in die Pumpen-Firma
Kurz bevor wir dann alle unter den Tischen liegen, übernimmt das Notfallkommando rechtzeitig die Regie: GTW und Ruedy verschwinden tief in der Nacht auf unerklärliche Weise. Bis ihr Fehlen allgemein auffällt, sind sie schon wieder zurück: Sind die braven Männer doch tatsächlich in Ruedys Firma gefahren, um die Luftmatratzen aufzupumpen!!
Mit viel Geholter und Gepolter schaffen sie die sperrigen Teile über die voll besetzte Terrasse ins Wohnzimmer und lassen dabei noch eines der schönen Windlichter über den Jordan gehen.
Wie wir alle wissen, sind mit Sascha und Charan mindestens zwei überzeugte Barfuß-Gänger in unserer Runde, also müssen die Scherben latürnich beseitigt werden. Doch wer jetzt gedacht hätte, Gin würde mit so etwas Profanem wie einem Staubsauger oder gar einem ordinären Kehrblech daherkommen, hat sich gewaltig geirrt: Aus der Wand im Wohnzimmer wächst ein mindestens 20m langer Schlauch, der saugkräftig wie ein Elefantenrüssel alle Scherben aufrüsselt.
Das Geheimnis dahinter: ein Staubsauger ohne Staubsauger! Mit einer zentralen Saugmaschine, die tief in den Gewölben der Pool’schen Villa brütet. Bei Bedarf wird einfach ein mindestens 50m langer Saugschlauch an die Wand gedrechselt, mit dem man jede Ritze der Wohnung erreicht. Und da sage noch einer, die Schweizer wären irgendwie langsam. Ein hinterlistiges Alpenvölkchen!


Spät in der Nacht: Gedankenübertragung oder Wenn der Tag endet
Kurz bevor wir also unsere schweren Bäuche und müden Knochen auf die verlockenden Luftmatratzen wuchten können, kommt in Anbetracht unseres gefühlten Alters der Vorschlag auf, den Pool in „Senioren-Club“ umzubenennen, was aber auf der Stelle einstimmig abgeschmettert wird.
Wir diskutieren dann noch ein wenig darüber, wann der Tag aufhört, bzw. anfängt und kommen zu dem Entschluss, dass der Tag mit dem Ins-Bett-Fallen endet und spätestens nach dem Frühstück wieder beginnt.

Weil natürlich ständig mindestens einer von uns Verrückten im Internet hängt und seiner Pooleritis frönt, wurden zu diesem Behufe extra an zwei verschiedenen Standorten PCs aufgebaut. Und so können wir feststellen, dass wie üblich zu nachtschlafender Zeit Shannahka am (virtuellen) Pool aufgetaucht ist und ganz genau das Tag-Nacht-Statement abgibt, das wir gleichzeitig am (echten) Pool formuliert haben.
Wir sind baff! Aber nur ganz kurz, denn schließlich müssen 9 Personen in die Heia. Damit auch das reibungslos ablaufen kann, war vorgesorgt worden: Diese schmucke Luxusvilla verfügt in der Tat über zwei Badezimmer , von denen das eine, etwas schmucklosere, kurzerhand zum Männerbad umdeklariert wird. Frauen stehen halt auf Luxusbäder mit Marmor und annektieren das schönere Badezimmer sogleich.


Die nächtlichen Kämpfe
Um 2.25 Uhr sind endlich alle im Bett. Natürlich geht auch das nicht ohne Gegacker ab, aber wer wird sich schon an so ein bisschen Gegacker stören, wenn hunderte von Fliegen die Gelegenheit beim Schopfe packen, uns ein bisschen auf der Nase herumzutanzen.
Wobei das dann aber auch schon als einziger Nachteil der ländlichen Lage des Pools zu Buche schlägt.
Für die nächste Nacht werden noch kurz aberwitzige Pläne aufgestellt, um die Fliegen rechtzeitig zu dezimieren, u.a. der Vorschlag, sie alle mit dem mindestens 70m langen Staubsaugeschlauch aufzurüsseln, aber bevor diese Pläne reiflich ausgearbeitet sind, ist schon von allen Seiten mehr oder weniger lautes Geschnorchel zu hören.



[Dieser Beitrag wurde am 08.09.2004 - 04:48 von Kimi aktualisiert]




Kimi 





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...   Erstellt am 08.09.2004 - 04:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der nächste Morgen: die frühen Poolfreuden
9.30 Uhr: Seren und Kimi wachen auf, blicken sich verpennt an und stellen fest, dass die umliegenden Schlafgelegenheiten bereits leer sind.
Bevor sich jedoch Panik ausbreitet, ertönt vom Pool das mehrstimmige Gequietsche einiger wildgewordener Pooleritiker, die nichts besseres zu tun haben als zu früher Morgenstund über den Pool-Zaun zu klettern (Schlüssel nicht gefunden) und sich unter lauten Freudensbekundungen in den Pool zu stürzen.

Kaltschnäuzig nehmen sie in Kauf, dass ringsum die Nachbarn aus den Betten fallen.
Bis Seren und Kimi sich in Schale bzw. Bikini geworfen haben, huschen die tropfenden Gestalten (Jean, HdK und Qumara) bereits wieder bibbernd in die heimelige Wärme des Wohnzimmers zurück.
Als echte Pooleritiker stürzen sich natürlich auch Seren und Kimi noch in die Fluten. Inzwischen haben sich sämtliche Nachbarn im Umkreis auf ihren Balkonen versammelt und beobachten das Spektakel mit besorgtem Gesichtsausdruck.


Über Temperaturen und gefühlte Temperaturen
Der Pool ist mit 23,5°C überraschend warm, über die Temperatur klärt uns das im Wasser schaukelnde, hoch herausragende Stöckli auf. Ein schwimmendes und – wie Night_Shade zu einem späteren Zeitpunkt feststellt – sprechendes Thermometer. Klar, wenn ständig jemand fragt „Was sagt das Thermometer?“.
Das Wasser ist herrlich, und wenn man in Bewegung bleibt, kann es sogar richtig kuschlig werden.
Die gefühlte Lufttemperatur liegt trotz Sonnenschein allerdings eher bei –23,5°C, und so brechen wir die Eiszapfen vom Bikini und springen unter die diversen heißen Duschen.

Auf dem Weg ins Bad schlurft uns eine verschlafene Night Shade entgegen, für die der Tag ganz offensichtlich noch nicht begonnen hat, und die gar nicht daran denkt, bei Minusgraden so früh ihr warmes Kuschelbett zu verlassen.
Ja, man kann sagen, dass das Wetter sich erstmal von seiner uganteligen Seite präsentiert.
Doch das ändert sich später; im Lauf des Wochenendes sogar etwa alle halbe Stunde.



Morgenessen
Damit wir wieder etwas Auslauf haben und das Wohnzimmer bestimmungsgemäß nutzen können – und damit Sascha nicht wieder mit konsterniertem Gesichtsausdruck über die Luftmatratzen klettern muss, muss unseren Schlafgelegenheiten mal ordentlich die Luft rausgelassen werden.
Zu diesem Anlass stellt Jean mit Schrecken fest, dass ihr Gatte in spe wohl nie genug bekommt!! Um die Luft aus der Matratze zu befördern, kuschelt sich HdK mit Qumara und Seren auf der schwindenden Unterlage. Dass dabei eher ihm die Luft ausgeht, war ja wohl klar...
Ruedy und Gin waren in der Zwischenzeit einkaufen – für die Grillierung am Abend und erstmal natürlich fürs Frühstück. Ruedy ist fassungslos dass wir schon im Bad waren und wir quittieren sein Staunen mit Ungläubigkeit, bis sich herausstellt, dass er den Pool gemeint hat.
Dann drängt er zu Eile, möchte aber erst morgen essen! Auch dieses Missverständnis klärt sich auf, natürlich will er frühstücken (klingt aber auch viel unlogischer als morgenessen).
Beim gemeinsamen Morgenessen werden sogar ernsthafte HP-Diskussionen geführt und verschiedene Theorien besprochen (wird Sirius wieder auftauchen, was hat der Spiegel damit zu tun, wird noch jemand sterben müssen etc.).

Bei allem, was wir tun und lassen läuft im Hintergrund die Fernsehübertragung der olympischen Spiele. Heute ist laut der Fernsehsprecherin Tag 2 der Dressurritter. Das wirft natürlich interessante Gedankengänge auf darüber, was man so alles mit einem dressierten Ritter anstellen könnte.


Nebenher schöpft Gin aus ihrem reichen Erfahrungsschatz als Tierbesitzerin und lässt verlauten, dass Sascha kein Pferd ist, weil er nicht so riecht. Dieser erschlagenden und vollkommen logischen Argumentation hat natürlich keiner etwas entgegenzusetzen.


Bären – eine Stadtführung
In zwei Fahrzeugen – dem frängischen VW Poolo und dem März, der sich als Mercedes entpuppt, werden die Pooleritiker nach dem Frühstück in die eidgenössische Hauptstadt gekarrt.
Wer noch nicht wusste, dass der Name der Stadt tatsächlich von den netten braunen Teddys stammt, erfährt es spätestens, als wir eingeparkt haben und unseren ersten touristischen Besichtigungsblick hinunter in den Bärengraben werfen. Dem kleinen Sabybären wird’s gleich ganz heimelig zumute.

Über die Brücke spazieren wir unter lautem Geschnatter und viel Geknipse in die Berner Altstadt, die wirklich wunderhübsch ist. Eingerahmt von einer Flußschleife hat sie fast Inselcharakter. Da hier alles recht hüglig ist, hat man einen schönen Blick über die Dächer der teils noch aus dem Mittelalter stammenden Häuser. Hier findet man keine zwei Häuser die gleich hoch, breit oder lang sind. Alles grünt und blüht, überall haben die Einwohner noch die kleinsten Hinterhöfe und Balkone mit Pflanzen geschmückt.



Die geheimen Gewölbe des Kerker- ähemm, Tränkemeisters
Als sehr eindrucksvoll erweist sich auch der Gang durch die Gerechtigkeitsgasse aufwärts zur Zytglogge (Zeitglocke, Glockenturm und ehemaliger Kerkerturm der Stadt). Es geht bergan auf einer kopfsteingepflasterten Straße mit einem darunter in der Mitte verlaufenden Bach, aus dem die zahllosen Brunnen gespeist werden. Zu beiden Seiten verläuft der Bürgersteig erhöht oberhalb der Straße. Unter Arkaden geht es an zahlreichen Cafés und Läden für Luxusgüter oder Reiche-Leute-Accessoires vorbei.
Richtig interessant sehen die vielen in die Straße eingelassenen Eingänge aus, mit ihren steilen Treppen hinunter in die Gewölbe, zu den unterhalb der Arkaden liegenden Kellerbars und Läden.

(Kommentar Kimi: Nun wissen wir also endlich wo sich Severus des Abends rumtreibt, wenn er mal wieder nicht am Pool ist: Im Untergrund von Bern!

Schön auch die verschiedenen Tierfiguren mit dazugehörigem Wappen und Flagge der einzelnen Zünfte.
Nahe der Zytglogge liegt der Chindlifresserbrunnen, der einer Gestalt aus einem Schauermärchen nachempfunden ist.
Augenfällig sind die zahlreichen Palmen. Offensichtlich hat Jarod alles in Bewegung gesetzt, um uns unseren Bern-Besuch so angenehm wie möglich zu machen.


Dem ein Denkmal

Als wir Kaffeepäuschen machen, entdecken wir doch glatt direkt vor dem Café einen ganz besonderen Brunnen: Einen Dingsbums-Brunnen! Ein stattlicher Herr in gut gefüllten Strumpfhosen verbirgt dabei sein knackiges Hinterteil mehr schlecht als recht hinter einem waschechten Dingsbums, nichtmal ein Schürzchen trägt er, was den Brunnen wenigstens jugendfrei machen würde. Wir alle schwenken in wildem Aufruhr unsere - und -Schilder und Qumara schwenkt den Weihrauch. Achja, einen Bären hat der Dingsbumsträger auch noch an der Leine, wahrscheinlich ist er (der Mann, nicht der Bär!) der Stadtgründer.


Sabybär erobert die Herzen der Schweizer und macht harm- und zahnlose Opis zu Slashern
Im Café lässt sich Sabybär dazu hinreißen, hemmungslos durch die Fensterscheibe zu flirten mit einem ganz gerührten und ziemlich zahnlosen Opi , der später, wie kolportiert wurde, Hand in Hand mit einem ebensolchen Opi herauskam. Slash allüberall!! Die Schweizer, ein verdorbenes Volk!
Oder könnte das die inspirierende Aura der Pool-Sekte mit dem Sabybären in ihrer Mitte gewesen sein?
Als echte Pooleritiker erliegen wir auch tatsächlich nacheinander unserer Schoggi-Sucht und hamstern im Feinkostladen Schweizer Schoggi.



Tief unter der Stadt, hoch über den Dächern
Eine der nächsten Stationen ist der Bundesplatz. Das ist vielleicht ein toller Platz.
Nicht nur dass sich hier eine Bank an die andere drängt, und zuvorderst die Schweizer Nationalbank...
Nicht nur, dass hier, mit einer spektakulären Lage am Steilhang, das Schweizer Bundeshaus steht, aus dem Gin schon immer gerne ein gigantisches Einkaufszentrum gemacht hätte, und auf dessen Dach die Helvetia über die Geschicke des Landes wacht ...
Nicht nur, dass dieser Platz sogar über einen wirklich springenden Brunnen verfügt (mehrere Fontänen, die aus dem Boden herausschießen; und wenn das Wasser in der Luft ist, wird kurz die Zufuhr unterbrochen, dadurch der Hüpf-Effekt)

Nein... *ehrfürchtig flüster* zu unseren Füßen liegen die gesamten Goldreserven der Schweiz! *dramatische Pause*

Mit unseren vor Ehrfurcht geweiteten Augen und baumelnden Plastiktüten voll Schoggi in den Händen spazieren wir zum Berner Münster. Nach der Besichtigungstour im Inneren, die auch für Kirchenbanausen einige wirkliche Glanzlichter bietet, entschließen sich alle Pooler, bis auf Qumara und Jean, auf den Glockenturm des Münsters hinaufzusteigen. Nachdem wir uns also schätzungsweise eine halbe Stunde aufwärtsspiralt und unterwegs diverse Glocken besichtigt haben, landen wir auf der zweiten, bereits recht zugigen Aussichtsplattform, von der aus man die gesamte Stadt und das Umland überschauen kann. Auch hier eröffnen sich wieder sehr schöne Aussichten auf die Dachterrassen der Stadt. Fast könnte man meinen, die Berner hätten ihr Leben vor den dunklen engen Gässchen auf eine andere Ebene über der Stadt verlegt.
Ein schmaler, gottlob mit brusthohem Geländer eingefasster Verbindungssteg (bloß nicht runterschauen) bringt uns zum anderen Turm zum Abstieg. Die Perspektive auch hier recht interessant, die schießschartenartigen Fenster reichen bis auf Knöchelhöhe, und man denkt laufend, jeder Schritt könne der letzte sein. Doch in Wirklichkeit würde nichtmal Seren da durchpassen
Unten angekommen stellen wir fest, dass der Zeitpunkt nie so günstig war, den drei-Grazien-Smilie nachzustellen. Wir kommen derart rausgetorkelt, dass Qumara und Jean denken, wir hätten den Messwein geplündert, und müssen uns erstmal wieder ausdrehen.


Fußball in der Matte
Auf der Münsterplattform, die unterhalb des Münsters, jedoch oberhalb eines ganzen Stadteils liegt, rasten wir kurz und verdrücken nebenbei die letzten leckeren Pralinen von Ruedy. Von ihm erfahren wir auch, dass dies der Ort ist, wo sich die Tochter von Lilo Pulver zu Tode gestürzt hat. Auf halber Strecke abwärts sind inzwischen Auffangnetze angebracht worden, zum Teil wahrscheinlich auch, um die unten parkenden Autos zu schützen.
Mit dem Fahrstuhl geht es hinab ins Mattenviertel, das ehemalige „Milieu“ der Stadt.

Und während wir dort fröhlich entlangspazieren, fällt uns am Zaun eines Schul-Pausenhofs das Schild auf: „Fußball spielen nicht verboten“. Aha, denkt man sich so, als einem im Inneren des Pausenhofs zwei weitere Schilder (allesamt hochoffiziell!) auffallen:
Direkt unter dem alten, nicht einfach durchgestrichenen oder gar abgenommenen Schild „Fußball spielen verboten“ hängt ein weiteres „Fußball spielen gestattet“. Nun wird’s interessant. Während HdK, der Unglücksrabe , seine Kamera auspackt um diesen Schilderwald zu dokumentieren, machen uns ein paar fußballspielende Eingeborenenkinder auf ein viertes Schild aufmerksam: „Fußball spielen obligatorisch“.

Tja, was sagt man dazu.
Es wird noch ein wenig weiter besichtigt, und langsam geht’s zu den Autos zurück.
Schließlich haben wir noch Großes vor!




Kimi 





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...   Erstellt am 08.09.2004 - 04:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Alle in den Pool!
Natürlich steht nach dem Ausflug erst einmal ein erfrischender Schwumm im Pool an.
Akribisch vorbereitet, bis ins Detail durchgeplant und anschließend in größtes Gegacker ausgeartet: das Gruppen-Pool-Foto.
Qumara scheint bereits einen leichten Sonnenstich zu haben, und hält sich daher lieber bedeckt. Von Mütze und Schal.
Als alle WPs geladen sind, wird’s ernst: Ab ins kühlende Nass, wobei Oberhexe Gin mit gutem Beispiel voran geht und sich unter die kalte Dusche stellt. Leider folgt sonst niemand ihrem guten Beispiel.
Bei schwerem Seegang wird zur allgemeinen Belustigung der Nachbarn das Smiley-Wasserballett nachgestellt.

Sogar Qumara wagt sich mitsamt ihrem Sonnenschutz an den Pool und hofft, vielleicht etwas Abkühlung durch einen Wasserspritzer aus der WP zu erhalten.
Nachdem die Fotos gemacht wurden, hält uns nichts mehr in der glühenden Hitze dieses Schweizer-Jahrhundertsommers (Achtung Ironie) und wir flüchten ins kühle Haus zurück, um uns um den virtuellen Pool zu scharen. Hier werden die Potter Puppet Pals mit ihrem Stück „Bothering Snape“ gezeigt.


Die Grillierung
Von Ruedy erfahren wir immer wieder Neues aus dem interessanten und reichen Schweizer Wortschatz: So heißt brettern/rasen/schnell fahren beispielsweise in der Schweiz „blochen“. „Bürschten“ dagegen fällt eher unter den Oberbegriff ZENSIERT.
Interessant auch der elektrische Grill, der später noch angeworfen wird: Er scheint tatsächlich für die Weltraumforschung entwickelt worden zu sein, technisch ausgefeilt und im spacigen Design erfreut er Herzen und Mägen.
Weil Qumara immernoch fürchterlich schlottert, bietet Ruedy aufopferungsvoll an, ihr eine Kerze anzuzünden, was sie allerdings lachend abwehrt.
Rainer und Silvia kommen zum Apéro. Rainer hat zur Verstärkung einen zweiten Grill mitgebracht, auf dem später u.a. Jeans köstliche Tomatenkreationen landen. Nachdem es draußen schon wieder Minusgrade hat, haben wir die Tischkonstellation vom Vorabend im Wohnzimmer platziert.

Ruedys Spruch des Tages (bitte mit Berner Akzent lesen):
Es regnet, die Erde zu segnen, beginnt es zu regnen, da kommen die Schnecken und sagen mmmmh, welch herrliches Wetter.
(Aus dem Sinn von Wytti dem Regenwasser-Mann – RW=Regenwasser & Rudolf Wyttenbach)


Sport in der Schweiz
Wie wir bisher erfahren haben, ist der Sport in der Schweiz mit dressierten Rittern und obligatorischem Fußball recht gut vertreten.
Eine weitere interessante Sportart ist das Schwingen, welches nichts mit Swingen zu tun hat. Hierbei treten zwei erwachsene Männer in voller Kleidung, über der sie eine Windel tragen, ringenderweise gegeneinander an. Ringen in Windeln = Schwingen.

Eine besonders pfiffige Schweizer Sportart ist das Steinwerfen, bei dem ein ganz besonderer Stein, der 73 Kilo wiegt, und den Bernern – man höre und staune – auch schon öfters gestohlen wurde, von dickbäuchigen Männern so weit als möglich geschleudert.



Schoggi-Blues um 1 Uhr nachts
Sonntag ganz früh so ca gegen eins – Sabybär tanzt den Blues auf schweizerdeutsch. Erste Müdigkeitserscheinungen bei Qumara (müde bin ich, geh zur Ruh..)
Wir spielen das von GTW mitgebrachte Wizard – ein Zaubererkartenspiel, dessen verschiedene Charas wir allerdings nicht an den Pool einladen werden – zu unhübsch. Spätestens bei diesem Spiel lernen wir, dass in der Schweiz die Uhren andersrum gehen – hier wird üblicherweise gegen den Uhrzeigersinn gespielt. Wir sind schockiert!
Seren gewinnt mit 100 Punkten. Und Sabybär tanzt den Blues...
Später schockiert uns das possierliche Bärchen mit seiner Maßlosigkeit und stürzt sich kopfüber in die reichhaltig beladene Schoggi-Schale, die von wohlmeinenden Hauselfen stets aufgefüllt wird. Ein weiteres Mitglied ist in die Fänge der Schoggisekte geraten!

Wie wir feststellen, trägt der Pool nachts seine schimmernde Nachtbeleuchtung zur Schau. Wenn Regentropfen auf die Wasseroberfläche auftreffen, geht ein Zittern durch den Pool, das sehr schön an der Wand des Hauses gegenüber reflektiert. Die Reflexionen sind sicher schön anzuschauen, an der Decke eines darüberliegenden Schlafzimmers. Schade nur, dass die Bewohner dieses Hauses leider nicht in den Pool dürfen. *hämisch grins*


Allgemeine Beobachtungen
Die Pool-Extras:
-der Ufo-Grill.
-echte Palmen, keine gekübelten!
-der elektrische Pfefferstreuer mit Suchscheinwerfer
-Staubsauger ohne Sauger mit 150m Schlauch
-Regentonnen und Gießkannen, die sich als Hinkelsteine tarnen
-der quakende / grunzende Kühlschrank
-selbstaufblasbare Betten!
-Lichter, die sich niemals löschen lassen.
-Männerbad & Frauenbad
-der Saug-/Blase-Ventilator mit integrierter Beleuchtung!
-ein sprechendes Stöckli als Thermometer im Pool


Erst in der Schweiz kommt dem Franken- T-Shirt von HdK seine wahre Bedeutung zu.

Multiple Persönlichkeiten: Jean ortet Rita, Susanna & Night Shade auf der Terrasse.

Als wir draußen um den Tisch versammelt sind, stellt Night Shade fest, dass Kimi das Wetter beeinflusst:
„zieht sie die Jacke an, ist das Wetter der Meinung, ihr ist kalt.“ Das heißt: Weste an- Sonne kommt raus. Je mehr sie anzieht, desto schöner wird das Wetter.
Wagt sie es allerdings, die Jacke auszuziehen, denkt das Wetter, jetzt muss es wieder runterkühlen.



Aufgeschnappte Gesprächsfetzen:
(zur Kühlboxen-Diskussion)
Qumara: Es gibt Boxen, da ist’s kalt drin, und es gibt Boxen, da geht’s heiß her.
HdK: Und manche stürzen sich ins Verderben.
Jean: Das wäre dann, (wenn der Stecker rausgezogen wurde!) die Box des Essens-Verderbens.


Komm und besuch mal Barbapapa!
Rap auf Schweizerisch? Doch doch, das gibt’s. Läuft im TV. Wollen wir allerdings nicht hören. Also wird der junge Rapstar verhext und singt uns mit beeindruckender Gestik und überzeugender Performance ein Ständchen von Barbapapa. In der Zugabe gibt er die Biene Maja. Herzig.
Als endlich alle in der Heia liegen, ist es – Überraschung – schon wieder exakt 2.25 Uhr!

Des nächtens spielen sich noch Dramen ab, allerdings für die Fliegen. HdK erledigt sieben auf einen Streich (oder so), allerdings sind auch noch Mücken im Raum.

Qumara ist sauer auf Lucius, weil der uns die Biester nicht vom Leibe hält.
Böse Zungen kolportieren, er sei durch die Gegenwart eines gewissen jungen Mannes abgelenkt gewesen. Jedenfalls teilt Kimi in dieser Nacht ihre LM nur mit einer Fliege.




Kimi 





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...   Erstellt am 08.09.2004 - 04:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der Abreisetag

Nach dem üppigen Frühstück, um 12.30 Uhr: Futterverteilung! Jeans Mitbringsel werden verteilt. Care-Pakete für den Pool.
Während sich fast alle die übriggebliebenen Muffins, Nussecken, Müsliriegel etc in Tüten schaufeln, ertönt Serens Schreckensruf aus dem Büro: Severus ist abgestürzt!!
Sofort stürmen Gin, Qumara & Kimi das Büro und stellen fest: Die Smilies, die Sev festhalten sollten, haben auf ganzer Linie versagt!

Am Tisch werden lange Diskussionen über die Denkweise von Fliegen und Wespen geführt. Interessante Theorien werden aufgestellt, wie man diese Plagegeister loswerden kann.
Auch hier kann Ruedy wieder mit alten Schweizer Zauberertricks aufwarten: 5 runde Gegenstände (in diesem Fall Telichte) als Kreuz (oder Viereck mit einem in der Mitte) angeordnet, sollen den Wespen Angst machen.
Ein auf dem Tisch postierter durchsichtiger Beutel mit Wasser soll mit seinen Reflexionen Fliegen vertreiben. Beide Versuchsanordnungen werden aufgebaut.

Nach dem Abschlussschwumm sitzen alle Damen (außer der wasserscheuen Qumara) um den Pool in der Sonne und unterhalten sich über Dingsbumse und Zensiertes. Wenns zu heiß wird, ist ja das kühle Nass nicht weit.

Inzwischen sitzen ca 6-7 Fliegen auf dem Plastikbeutel.

14.30 Uhr: Eigentlich wollten wir alle (bis auf Night Shade und GTW) längst unterwegs sein, doch so einfach kommen wir nicht davon.
Die Nachbarn marschieren nochmal auf und bringen Schoggi-Mousse mit!!
Bei diesem Genuß wird spontan entschlossen, dass wir alle einfach da bleiben.
GTW, der vorher schon fleißig geschaukelt hat, schafft es sogar, aus der Hängematte heraus den Nachbarn ein fröhliches „Guten Morgen“ entgegen zu schmettern. (zur Erinnerung: es ist 14.30 Uhr)
Natürlich will jeder mal in die Hängematte. Und so wird hängemattengebaumelt, als gäbe es kein Morgen.


Die am Tisch sitzenden beschäftigen sich weiter mit den Insekten. Ruedy erklärt, dass, wenn man eine Mücke mit zwei Fingern umzingelt, sie stehen bleibt und man sie dann mit dem Mittelfinger platt machen kann.
Qumara freut sich, dass sie endlich die Herkunft des Ausdrucks „Stinkefinger“ kennt.

Tja, irgendwann ist die Schoggimousse dann verdaut und ihr Bann lässt wieder nach...
traurig genug, doch wir müssen fahren... Schweren Herzens werden die Autos eingeräumt.
Doch heute ist nicht aller Tage, wir kommen wieder, keine Frage!!!

Schön, euch persönlich kennen gelernt zu haben, und Gin & Ruedy: 1000 Dank für eure Gastfreundschaft und die Wärme und Herzlichkeit, mit der ihr uns aufgenommen habt



Zum Abschluss noch einige Schmankerl der Berner Küche:
(aus der Tageskarte des Lokals „Gfeller am Bärenplatz“)

Leicht gebundene Brotsuppe mit Berner Zungenwurst. (Express-Menu)
Älpler Maccaroni mit Apfelmus.
Hohrückenfilet „Café de Paris“ (unter der Rubrik „Währschaft“)
zum Abschluss ein Kuchenplättli gefällig?
Voilà: Tomatenkuchen mit Salaten garniert.

Wohl bekomm’s!

(und noch vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit)




Ginevra 





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...   Erstellt am 08.09.2004 - 04:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Noch nie war der Smilie so wertvoll wie heute ... und so angebracht.

Auf diesen Bericht haben wir gerne gewartet, Kimi Obwohl mein Auffassungsvermögen zu diese Zeit etwas eingeschränkt ist (und so mach ich Buchhaltung, das kann ja heiter werden) habe ich mich gekugelt vor Lachen und bin immer noch am Tränen aus den Augenwinkeln wischen.

Sie war einfach zu kurz!!! Die Zeit mit euch!!! Wir hätten noch so viel hier in allernächster Umgebung erkunden können, mit schönerem Wetter hätten wir den Pool richtig aufgemischt ... ich wollte doch noch so viel mehr mit euch erleben *seufz*

Ein kleines bisschen nachholen kann ich ja dann mit jean und HdK.





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Liebe ist die schöpferische Kraft, die denjenigen, der liebt, und all das, was geliebt wird, dazu anregt, in jeder nur denkbaren, fühlbaren und ausdrückbaren Form sich selbst zu sein. Harald II



jean 





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...   Erstellt am 08.09.2004 - 07:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 




Oh KIMI!

Vielen Vielen Dank!

Ein wirklich schöner Bericht! Jetzt können alle die nicht dabei waren auch noch ein bißchen was mitbekommen!

*seufz*
Es war wirklich richtig,richtig schön!

Und ich freue mich auf den 04.10.04!





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Gott gebe die die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Die Klugheit Dinge zu Ändern, die ich ändern kann. Und die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden!


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