Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Romano ...
Senator, Richter


...

Status: Offline
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...   Erstellt am 04.06.2007 - 16:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nach dem Trinken stellte er den Becher beiseite und legte das Schweisstuch wieder in Maxis rechte Hand. Andauernd konnte er Maxis Hand ja nicht festhalten. Sonst wüde er nicht mehr abstreiten können, dass der junge Mann auf der Liege zu ihm gehörte. Ja, an seine Seite gehörte, weil er sein Sohn war. Romano seufzte leise und stupste Maximus an dessen Schulter an. "Nicht aufgeben." forderte er ihn auf und beugte sich etwas vor, um ihn verstehen zu könen. "Eine Nachricht? Ich habe keine erhalten." erwiderte er überrascht. Vor Romanos innerem Auge blitzte ein buntes Kostüm auf.. und da war Albiana. Sie redete mit einem Jungen in einem bunten Kostüm. Außerdem war da noch der Bote vom Senat gewesen, der ihn zum Centurio hatte holen wollen. Was nur hatte Albiana mit dem Jungen beredet? Romano runzelte seine Stirn. Irgendwas war da doch los gewesen...

Immer noch nachdenklich schauend wandte er sich Aine zu, die ihn ansprach. Und wie sicher hatte er Recht! "Die Dinge stehen bereits so, dass man sie kaum noch überblicken kann." erwiderte er kühl. Er klappte seinen Mund auf, als sie gestand die Männer zu kennen. "WAS?" polterte er los. "WER sind die Männer? Ihr habt keinen anderen Herrn. Euer Herr ist Centurio Quintus allein." Nun suchte er Aines Blick in deren grüne Augen, suchte nach einer anderen Wahrheit. "Ihr seid eine Centuria, Aine und keine Sklavin mehr. Oh Mann, Aine!" polterte er weiter und erhob sich hoch erzürnt von seinem Platz. "Was soll das heißen? Hört auf mir etwas vorzuspielen! Ich habe eure Ernennungsurkunde gesehen!"

Romano war gefühlsmäßig versucht die junge Frau vom Bett zu zerren und kräftig durchzuschütteln, aber der Heiler kam dazwischen und palaverte von einem freien Zimmer. Romano funkelte ihn an und nickte. "Ja, transportiert so bald wie möglich die beiden in das freie Zimmer." Woher hatte man denn gewusst, dass er im Senat gewesen war? "Habt ihr jemandem zu meinem Haus geschickt? Oder woher wusstet ihr eigentlich, dass ich im Senat zu finden bin?" legte er nach.

Romano drehte sich zu Maximus der wieder etwas sagte und beugte sich zu ihm hinab. "In den Circus? Ein lustiger Ort. Versuche zu schlafen, Maximus." Mit wütenden Schritten trat er von den Betten der beiden zurück und versuchte ruhig zu bleiben, um seine Gedanken ordnen zu können. Der Richter fuhr sich durch die spärlichen Haare. Er hatte die Urkunde Aines gesehen und jetzt meinte sie, dass sie einem Herrn unterstand. Hatte sie auch einen Schlag auf den Kopf bekommen? Brachte sie etwas durcheinander? Romano trat zur Seite, als die beiden jungen Menschen auf ihren Liegen hinausgetragen wurden.

tbc Aine & Maximus hinterher

[Dieser Beitrag wurde am 04.06.2007 - 21:19 von Romano aktualisiert]





Signatur
~Ich bin ich, bin ich.~
Romano Caius

Aine
unregistriert

...   Erstellt am 04.06.2007 - 17:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Weiter geht es im Krankenzimmer 3

Hier Klicken.




Julissa ...
Schmiedemeisterin




Status: Offline
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Beiträge: 1029
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...   Erstellt am 10.06.2007 - 01:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


cf Seitenstrasse vom Forum Medi

Julissa lehnte sich unter ihrer Decke an Victor an. Den ganzen Weg über vergoss sie die eine oder ander Träne, weil sie sich so erschöpft und ausgelaugt fühlte. Sie biss die klappernden Zähne aufeinander, weil sie doch stark sein wollte. So stark wie es ihr bisheriges Leben lang beigebracht worden war. Viel zu selten hatte sie sich in gleichgeschlechtliche Gesellschaft begeben, sie kannte dafür das Leben unter Männern viel besser. Darum auch hatte sie sich in ihrer Werkstatt mit Männern umgeben und keine weitere Frau zugelassen. Ihrer Meinung nach gab es keine weiblichen Schmiede.. sie war eine spezielle Ausnahme. Sicher, sie mochte und liebte ihr Talent, welches sonst den Männern vorbehalten war. Überhaupt war sie froh, dass ihr Talent genug einbrachte um davon leben zu können. Ruckartig hielt der Karren an und weckte Julissa unsanft auf, die die Augen geschlossen gehabt hatte. Blinzelnd sah sie ins hell erleuchtete Hospital hinein und kletterte langsam vom Karren hinunter. Au.. es tat so weh. Abermals presste sie die Zähne aufeinander, folgte den Heilern, die sich um Victor kümmerten. Sie nahm auf einer Kline Platz. "Kümmert euch um Victor." winkte sie ab und verbarg den schmerzenden Arm unter der feuchten Decke.



Gaius

Erleichtert wieder zurück zu sein übergab er den Pferdekarren an einen Pfleger und begleitete Julissa in den selben Raum wie vorhin. Zu seiner Überraschung stellte er fest, dass die anderen beiden fort waren und die Betten leer waren. Gaius konnte im Moment nichts tun. Er erhaschte einen bittenden Blick seiner Herrin und verschwand wieder nach draussen.

occ: Gaius ist als NPC wieder aus dem Spiel.

[Dieser Beitrag wurde am 10.06.2007 - 01:34 von Julissa aktualisiert]




Victor
unregistriert

...   Erstellt am 10.06.2007 - 01:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


(kommend von: Seitenstrasse vom Forum Medi)


Den Weg über auf dem Karren hatte Victor versucht, bei Bewusstsein zu bleiben, allein schon das Schaukeln und Hufgetrappel lies ihn nicht wirklich einschlafen. Er merkte auch, wie Julissa sich an seine Schulter lehnte, sehr erschöpft. Hatte sie nicht erzählt, dass sie vor Wochen damals von den Rebellen um ihre Waffenlieferung bestohlen und verletzt worden war? Außerdem hatte es Victor damals selbst von den Rebellen erfahren. Wenn Julissa wissen würde, wer er war, würde sie ihn hassen, dachte er.

Doch dann kamen sie am Hospital an und mühsam schleppte sich Victor, nachdem er den Karren mit Julissa verlassen hatte, die Treppen hoch. Sogleich waren ein paar Pfleger da und fragten, was passiert sei. Müde und mühsam erzählte es Victor ihnen, dann führte man sie in eines der Notfallzimmer im Erdgeschoss. Victor legte sich erschöpft und unter Schmerzen auf eine der Klinen und hörte noch, wie Julissa von sich ablenkte und er lächelte schwach.

«Wir werden uns um euch beide kümmern!« sagte eine Priestern fest und sogleich winkte sie weitere herbei. Eine für Julissa, der es sichtlich nicht gut ging und eine für Victor, dessen Wunde deutlich rot unter Julissas Verband, welchen sie angelegt hatte, durchbrach, weil er einfach viel Blut verlor. Und er war zweifach verletzt: An der Schulter und am Oberarm. Und während man sich um ihn kümmerte, fragte er matt und erschöpft: »Julissa? Erzählt mir von diesem Vin. Ich hab das nicht verstanden. Wo habt Ihr und diese andere Frau ihn gefunden? Und wer ist er?«

Und nun, wo Victor merkte, dass er in guten Händen war und auch sah, wie sich jemand um Julissa kümmerte, war er sehr zuversichtlich.




Julissa ...
Schmiedemeisterin




Status: Offline
Registriert seit: 08.06.2005
Beiträge: 1029
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...   Erstellt am 10.06.2007 - 11:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sie sah auf, als eine Priesterin auf sie zukam und sie ansprach. Julissa seufzte und schaute zuerst noch nach ihrem Freund, bevor sie sich ebenfalls hinlegte. Nach dem durchgeschüttelt werden auf dem Pferdekarren tat die stillstehende Kline wahrlich gut. Mehr als gut. Die andere Frau bat sie sich noch einmal aufzusetzen und entfernte die umgehängte Decke sowie Julissas durchgeweichten Umhang. Durch die plötzlich fehlende Wärme wurde ihr wieder kalt. Julissa begann abermals mit den Zähnen zu klappern und stöhnte auf, wie die Frau ihren angeschlagenen Arm berührte. Die Frau, nennen wir sie Calida, drückte Julissa sanft in die Kissen zurück und untersuchte den angeschwollenen Arm. "Er war schon mal gebrochen, hm? Der Arm ist sehr angeschwollen. Tuts sehr weh?"

Nach Julissas Bestätigung begann sie eine kühlende Salbe sowie einen straffen Verband anzulegen. Eine Helferin Calidas reichte Julissa einen halbvollen Teebecher, der einige Tropfen schmerzlinderndes Mittel enthielt. Sich am Becher die kühle Hand aufwärmend, erhaschte sie Victors Worte. Dankbar über die Ablenkung krauste sie die Stirn. "Wieso verstehst du es nicht? Es ist gar nicht so lange her, da habe ich dir geholfen die ACTA auszutragen. Lupus der Wolf begleitete uns. Du warst dabei, als Lupus an der Haustüre des unfreundlichen Mannes kratzte. Ich klopfte und sprach ihn an. Er verneinte alles, was ich ihn fragte. Doch ich bekam aus ihm heraus, was ich wissen wollte." Sie presste die Lippen zusammen, als es wieder wehtat.




Maximus ...
Romanos Sohn
Administrator


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...   Erstellt am 11.06.2007 - 21:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


CALIDUS




Calidus schaute in dem Raum in jedes Bett. Doch von den beiden Menschen, die er suchte fehlte jede Spur. Er war verunsichert. Wo mochten Aine und Maximus sein. Ihnen war doch nichts zugestoßen oder gar... Nein er wollte nicht daran denken, so schlecht ging es den beiden auch nicht.

Er fragte einen der Männer, die im Hospital herumliefen nach den beiden. Dieser sagte ihm, dass man Maximus und Aine in ein anderes Zimmer gebracht hätte und der Richter Romano bei ihnen war. Doch der Mann sagte auch, dass Calidus morgen wieder kommen sollte, er konnte jetzt nicht zu den beiden. Es wäre zu viel Aufregung für sie. Calidus verzog ein wenig das Gesicht, als man ihn nicht in das Zimmer ließ, doch er konnte nichts gegen die Anordnung machen. Also, beschloss er zurück zum Circus zu gehen und morgen wieder zu kommen. Dann verließ er das Hospital und ging im strömenden Regen langsam zurück zu seinen Leuten. Irgendwie musste er diesen auch noch erzählen, was geschehen war.

Tbc: Galeos Circus --> Große Feuerstelle





Signatur

Victor
unregistriert

...   Erstellt am 11.06.2007 - 22:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Victor hatte zuerst tatsächlich den Zusammenhang nicht verstanden. Vielleicht lag es an seinen Schmerzen und seinem leicht dösigen Zustand durch den Blutverlust. Doch nun fiel ihm die Szene wieder ein.
»Ja, ich erinnere mich. An das Haus und den Mann, der kaum was antworten wollte.« antwortete Victor. Eine Priesterin kümmerte sich um seine Wunden, nachdem sie allerdings einen Vorhang zwischen seinem Bett und das der anderen Frau, um welche sich auch gekümmert wurde, zu gezogen hatte. Dann wurde Victor sein Gewand aufgeschnitten und seine Wunden versorgt. Eine etwas längere Prozedur, doch dies hielt Victor nicht davon ab, auf Julissas Worte einzugehen. Auch hatte er mit bekommen, was die Priesterin zu Julissa gesagt hatte. Er selber hockte auf seinem Bett und liess die Priesterin seine Wunden waschen und versorgen. Ab und an konnte Julissa ihn gequält aufstöhnen hören, aber riss sich mächtig zusammen, den Schmerz zu unterdrücken, wenn die Priesterin zu nah an die Wunde kam und es schmerzte.

»Und was geschah dann? Warum war Lupus Herr in so einem schlimmen Zustand? Und hat euch keiner aufgehalten, ihn zu befreien?« Er verstand den Rest der Geschichte noch nicht.

Den fremden Mann, der mit Julissas Gehilfe sie hier hergebracht hatte, sah er nicht mehr.




Julissa ...
Schmiedemeisterin




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Beiträge: 1029
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...   Erstellt am 15.06.2007 - 22:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sie nickte. "Ja, Vin war ein Sklave von Traianus, der ja nun tot ist. Und er wurde quasi an Phobos vererbt." Sie liess die Frau nur machen, wandte den Kopf ab, wenn es zu sehr wehtat. Hin und wieder wischte sie sich eine Träne ab. Victors Stimme riss sie wieder raus, nachdem ihr Bekannter einige Zeit geschwiegen hatte. "Ich kann nur soviel tun außer vielleicht bei diesem Phobos vorbei zu gehen und zu erkundigen ob Vin immer noch sein rechtmäßiger Sklave ist und warum er ihn diesem Mann überlassen hat."

Die Frau legte ihr einen Schlinge um den Nacken udn ihren angebrochenenn Arm hinein. Um ihn zusätzlich stabil zu halten, kam ein weiterer Band um ihren Arm und den Rücken herum, wleches den Arm fest an ihrne Oberkörper gedrückt hielt. das tat ganz schön weh. Julissa stöhnte gequäölt auf dun versuchte mit häufigem Blinzeln die Sterne vor ihren Augen wegzubekommen. "Das Haus wirkte auf mich regelrecht verlassen Uns hat keiner.. aufgehalten... das war schon seltsam." fügte sie hinzu und schloß die Augen.




Victor
unregistriert

...   Erstellt am 16.06.2007 - 21:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Victor verstand Julissa immer noch nicht wirklich, da sie seine Frage nicht wirklich beantwortet hatte. Aber es war ja auch alles sehr anstrengend und er bekam mit, wie sie litt unter ihrem verletzten Arm.

»Nun, wie auch immer, vielleicht ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt, darüber zu reden ...«

Man hatte Victor verarztet und er gab eine kleine Spende des Dankes an die Heiler. Dann wandte er sich an Julissa. lächelte ihr zu und sprach: »Ich danke Euch für Eure Hilfe und mag Eurer Arm gesunden. Ich werde das Hospital nun verlassen. Ich werde Euch bald aufsuchen und Euch wegen diesem Sklaven Vin noch etwas fragen. Doch nun ist es besser wenn ich gehe ...«

Victor spürte einfach, dass er von hier weg wollte, selbst die Frau, die er bersucht hatte mit seiner Tat zu retten, war ihm egal. Ihm ging es nicht um Ruhm und Dank. Hauptsache, es ging ihr gut.

Victor erhob sich.




Julissa ...
Schmiedemeisterin




Status: Offline
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...   Erstellt am 16.06.2007 - 21:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Julissa öffnete die Augen und sah Victor, der sich gerade erhob. Schweigend nahm sie seine Worte war und nickte. "Wie du willst. Ich halte dich nicht auf. Ich bin nur nicht so auf der Höhe.." brachte sie hervor. "Du kannst auch Vin selbst fragen...wenn er erfährt dass du mich kennst wird er dir vieleicht alles selbst berichten können. Du kennst Lupus den Wolf."

Die Schmiedin blickte auf den neuerlichen Verband der nun ihren Arm bedeckte. Es war die Hand mit der sie am besten schmieden konnte. Somit konnte sie wohl alles vergessen was sie aufgebaut hatte. "Komm gut nach Hause, Victor." fügte sie nach einem kurzen Moment des Schweigens hinzu. Noch einmal sah sie ihm in die Augen und schloß die ihrigen, weil sie Schmerzen hatte. Tief atmete sie ein und aus, um die Schmerzwelle bewältigen zu können. Am besten wäre es alles zu verlassen.




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