kain Neu dazu gekommen

Status: Offline Registriert seit: 26.05.2008 Beiträge: 4 Nachricht senden | Erstellt am 26.05.2008 - 17:10 | |
Hallo!
Bin neu hier und finde das Forum echt klasse was der Anlaß für mich war sich hier zu registrieren in der Hoffnug,daß mir jemand Antworten auf die Fragen geben kann die mir ganz einfach den Schlaff und letzten Nerv rauben.
Ich fange mal an.
Bin ein Mann 46 Jahre alt mit drei Kinder ((Tochter 21J(Auszubildene)und 2 Söhne 17J(Colleg)und 5,5J(Kindergarten-erst nächste Jahr Schüler))
Vor 4,5 Jahren habe ich mein Job verloren-zu dieser Zeit hat meine Frau ein 400€ Job zu Vollzeit(Schicht) erweitert.
Da mein Jungste Sohn gerade mal 1 Jahr alt war wurde ich zu Hausmann und hab auch die Betreuung übernommen.
Mit der Lösung war meine Frau kurz später so unzufrieden,daß sie bald die Trennung eingereicht hatte und ist mit der damals 17 jährige Tochter ausgezogen.Die war schon in dem Alter wo sie selber entscheiden könnte und auf die Jungs wollte ich keinesfalls verzichten.Nach langen hin und her und mehreren Gesprächen mit Jugendamt fanden die Mitarbeiter des Jugendamtes,daß es besser wäre wenn die Jungs bei mir bleiben schon alleine aus diesem Grund,daß die Mama bei ihrer irregulären Arbeitszeiten gar nicht die Möglichkeit hat sich um die Jungs zu kümmern.So ist auch geblieben.
Ich bekam dann vom ARGE die Wohnung bezahlt und Bedarf für 3 Personen .Nach einiger Zeit(1 Jahr später?) kam von ARGE eine Aufforderung zum Umzug oder Mietsenkung,da die 100qm für 3 Personen zu gros wären.
Ich hab das nicht gemacht ,weil ich mich entschlossen habe alles was über die angemessene Kosten für die Wohnung übersteigt selber zu bezahlen.
1 Jahr später auf Initiative von meiner Tochter (wegen 2 Mieten und so)haben wir erwägt nochmal zu versuchen gemeinsam zu wohnen und haben uns ein Haus zu Miete genommen was deutlich billiger als 2 Wohnungen war.
Kein Privatvermietung sondern von Wohngesselschaft mit Wohnberechtigunsschein.122qm mit Garten Kaltmiete 532€ mit allen Nebenkosten (übernommen von Vormieter)850 €.Bei der Vermietung hat man uns nur gesagt die Nebenkosten sind in dem Haus seltsamerweiße sehr hoch sind denn alle anderen Nachbarn(es sind 10 identische Häuser nebeneinander)zahlen deutlich weniger.(Später habe ich von einem Nachbarn erfahren,dass er insgesammt 750€ warm zahlt also 100 € weniger Nebenkosten).
Als wir in das Haus eingezogen sind hat mir ARGE die Zahlungen eingestellt mit der Begründung-meine Frau arbeitet und ihr Einkommen würde reichen um den Bedarf der Familie zu decken.Das war keinesfalls so richtig (sie hat zwischen 1700-1900€ monatlich brutto verdient und wir hatten ausser Kindergeld keine weitere Einnahmen)aber ich habe kein Wiederspruch eingelegt,denn ich mich vor dem Einzug schon festgelegt habe von ARGE unbedingt weg zu kommen-somit war der Bescheid für mich sogar erwünscht.
Ich habe kurz später ein 400 € Job bekommen und dazu noch statt ALG2 fast 200 € Wohnungsgeld.
Ab und zu habe ich noch etwas über Ebay verkauft u was alles zusammenrechnend(mit Kindergeld)mir mein Anteil an den
Miet und Lebenskosten gesichert hatte die wir laut ereinbarung zu Zweit teilen sollten.Nebenbei war ich weiterhin der Hausman der kocht,putzt,mit dem Kind zum Kindergarten geht,einkauft,wäscht usw.So viel die Vorgeschichte
Jetzt wohnen wir knapp 2 Jahre hier und ich müsste feststellen,daß das ein grosser Fehler war wieder zusammen zu ziehen.
Mein Leben wurde zu Hölle (kaum zu glauben aber Wahr)ich wurde demontiert,Kinder gegen mich angestifftet,alles was ich nicht erlaubt hatte ,hatte die Mutter sofort erlaubt damit ich der schlechte bin und sie die gute.
Keine Regel,keine Pflichten,Kein Respekt oder Acht mir gegenüber.Die teilweise erwachsene Kinder machen absolut was und wie sie wollen.
Mit dem ganzen kann ich mich nicht abfinden und habe mich entschlossen auszuziehen.
In der Zeit wo ich mich nach einer Wohnung umgesehen habe (ist gar nicht so leicht,weil ich noch mein Hund mitnehmen muß-was bis jetzt bei den gefragten Angeboten nicht zu bewältigen war)hat meiner Frau angekündigt das Haus auch verlassen zu wollen und hat sich eine Wohnung in der Nähe ausgesucht die gerade renoviert wird und wo sie in etwa 2 Monaten einziehen darf.
Daraufhin habe ich gesagt,dass ich in solchen Fall hier bleibe vor allen wo mein 17 Jährige Sohn auch gesagt hat nicht wieder umziehen dafür aber mit mir hier bleiben zu wollen.
Ich habe auch vor mit allen Macht meinen Kleinen 5,5 J bei mir zu behalten da ich seit nunmehr 4,5 Jahre der Hauptbetreuer für ihn bin,taglich mit ihm was unternommen habe in gegensatz zu meiner Frau die für alles ob Spielplatz oder Schwimmbad,Fußball oder Fahrad immer "zu müde" war oder keine Lust hatte.
Ich hoffe,daß auch Jugendamt das so sieht (in 3 Tagen gibt es Hausbesuch von denen) und ich mein Sohn behalten kann.
Und jetzt warum ich das grosse Buch hier schreibe.
Wenn die beiden Jungs bei mir bleiben dürfen und meine Frau auszieht (meine Tochter sucht sich gerade auch eigene Wohnung)bleiben wir zu dritt in dem Haus.
Natürlich muß ich mich wieder bei der ARGE anmelden,da ich erstmal mittellos sein werde.(mein 400€ Job ist nach 3 Verängerungen abgelaufen)
Die andere Sache ist,dass ich mich letze Zeit richtig stark um einen Job bemüht hatte (wollte einfach nur weg vom Haus und dann sollte meine Frau bitteschön sich um Haushalt und Kinder kümmern)(mindestens 15-20 Bewerbungen in letzen 2 Monaten auf gezielte Job Angebote wo meine Qualifikation oder Berufserfahrung absolut gepasst haben und trotzdem keine positive oder gar keine Antworten bekommen hatte.
Gefühlte 80% andere Angebote würden mir sofort verweigert,da von dem Bewerber ein VGS erforderlich war was ich nicht erfühlen könnte,weil ich eben nicht bei der ARGE registriert bin.
Also die Fragen
Wenn ich mich bei ARGE wieder anmelde dürfen sie mir die Leistungen verweigern ,weil wir zu 3 zu grosse Fläche und zu teure Miete haben oder müssen sie erstmal die Miete so übernehmen wie sie ist und nach gewisse Zeit mich anzufördern die Kosten zu senken oder umzuziehen?
Wenn ja-wie lange habe ich dann den Schonfrist?
Ich frage,weil ich das Haus sehr gerne behalten würde-zu einem wir haben beim Einzug hier 3000 Euro an Vormieter bezahlt für überlassene Gegenstände wie Gartenhaus,Gartenkamin,Terrase die er selber gebaut hat usw.
Das sind Sachen die man nirgendwo mitnehmen könnte und somit wäre das rausgeschmiessenes Geld.
Dazu kommt alles weitere was wir in Garten und Haus investiert haben und das würde schon Verluste von mindestens 5000 Euro bedeuten wenn man das Haus Fremden überlassen würde.
Andersrum,wenn ich Zeit bekäme wo ich hier weiter wohnen dürfte hätte ich nach ein paar Wochen ein Anspruch auf den doofen Sklavenschein,pardon Vermittlungsgutschein oder wie der sich auch immer nennt und somit eine grössere Chance irgendeine Arbeit zu bekommen-selbst wenn das dann für den ganzen Gemeischaftsbedarf nicht gereicht hätte denke ich wäre ARGE zufrieden wenn sie nur noch Zuzalung zum Lebensunterhalt zu leisten hätte-oder sehe ich das falsch?
Als letzte Alternative könnte ich auch noch einen Untermieter suchen und damit wäre die Sache auch vom Tisch oder?
Ich weiß,die Wohnfläche mit 122qm ist zu gros aber der qm preis liegt widerum unter dem mietspiegelpreis von 4,8 € in Recklinghausen
Vor 2-3 Jahren als ich den letzen ALG 2 Bescheid bekam(da wo dann nur die angemessene Kosten bezahlt wurden) geht hervor,dass man uns 3 als angemessen 521 € warm zugesprochen hat.
Das dürfte Heute 2 Jahre später nicht weniger sein-vielleicht sogar mehr
Wenn man das so betrachtet und die gesammt Miete die durch reduzierung der Nebenkosten auf mindestens 750€ in Betracht zieht wäre das ein Unterschied von 230 € das ich Notfalls selbst erbringen könnte oder eben ein Untermieter bezahlen würde?
Sind meine Gedanken alle Nachvolziehbar und realisierbar oder liege ich grundsätzlich falsch und muß evtl sofort ausziehen?
Bitte,bitte helf mir mit paar Antworten,weil mich sonst die Unsicherheit diesbezüglich den letzen Nerv rauben wird (bin eh schon fix und fertig)
Enschuldige dabei für das lange herum aber ich denke ,dass dabei wichtige Fakten inbegriffen sind
|