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Ehli ...
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...   Erstellt am 12.10.2009 - 17:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ungenießbar wirds sicher nicht werden aber wenn Du Methanol vermeiden kannst solltest Du es tun.
Andy




Fruchtweinkeller ...
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...   Erstellt am 12.10.2009 - 18:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sehe ich auch so. Eigentlich sollte die Pampe von selbst trüb genug sein, insbesondere wenn du mit trübem A- oder B-Saft verschneidest.





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felix ...
100 Liter Wein
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...   Erstellt am 12.10.2009 - 18:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Soweit hatte ich net gedacht, aber die Erklärung hat was für sich. Also doch lieber ne Birne rein. Naturtrüben Saft möchte ich als Nicht-Filtrierer vermeiden, weil der ja schlecht klärt. Aber ne Birne sollte ja aufzutreiben sein (hätte ich gleich am gleichen Stand auf dem Markt kaufen können, hab sogar ein Stück zum Probieren angeboten bekommen...)

Gruß,
Christian





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O Alkohol, o Alkohol,
dass Du mein Feind bist, weiß ich wohl!
Doch in der Bibel steht geschrieben,
auch Deine Feinde sollst Du lieben.

(gelesen auf einem Schild in einem Weinberg zwischen Laudenbach und Heppenheim an der Hessischen Bergstraße - Autor mir unbekannt)

vladdi78 ...
100 Liter Wein
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...   Erstellt am 13.10.2009 - 23:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sodele, Quittenwein ist angesetzt. Jetzt hab ich aber ein ganz anderes Problem. Zumindest glaube ich, daß es ein Problem ist: Der Birnensaft setzt sich unten ab, oben scheint die Quitte zu schwimmen. Nach Gäraktivität sieht das jedenfalls nicht aus, auch wenns ganz verhalten blubbert. Hab ich zu wenig Trub? Kann eigentlich nicht sein... Oder sollte ich doch lieber nochmal nen klassischen Gärstarter mit A-Saft ansetzen??





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B!

Fruchtweinkeller ...
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...   Erstellt am 14.10.2009 - 12:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


??? Verstehe ich jetzt nicht. Wie kann sich der Birnensaft unten absetzten? Oder meinst du den Trub aus dem Birnensaft?

Schüttel mal, wenn dann sehr große Mengen CO2 frei werden hast du wohl ein Trübstoffproblem.





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vladdi78 ...
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...   Erstellt am 14.10.2009 - 14:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ok, schlecht formuliert.
Der Trub schwimmt in der unteren Hälfte (hat sich aber nicht komplett abgesetzt), obenauf schwimmen die letzten Quitten-Fruchtstücken. Wenn ich schüttele blubbert es auch nicht wirklich so dolle, weshalb ich erstmal ein Trübstoffproblem ausschließe. Zucker ist genug drin (80°Oe), Säure ist mit 7,8 vielleicht etwas zu hoch, aber dürfte die Hefe ja nicht stören.

Was mir aber aufgefallen ist: Die Hefe-Pellets schwammen teilweise noch unaufgelöst auf dem Boden rum. Vielleicht sollte ich dem Ansatz ein Wärmebad bei 30°C gönnen??





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...   Erstellt am 14.10.2009 - 16:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich würde das nicht erwärmen. Warte mal noch ein bisschen, die werden schon noch in Fahrt kommen.





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vladdi78 ...
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...   Erstellt am 15.10.2009 - 10:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Du hattest (mal wieder) Recht, mittlerweile blubbert der Ansatz fröhlich und höchstlebendig vor sich hin! :-D





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dennis ...
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...   Erstellt am 17.10.2009 - 11:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,

ich habe meine Quitten zum erhitzen in einen Entsafter getan, ca. 45 min.. Habe sie dann püriert. Heute Morgen wollte ich alles abpressen, leider kommt nichts raus. Antigeel hatte ich zugefügt.

Woran kann das liegen? Ist was zu retten?

Grüße




Fruchtweinkeller ...
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...   Erstellt am 17.10.2009 - 11:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Dennis,

ich zitiere mich mal selbst:

"Das Hauptargument gegen die Verwendung von Entsaftern ist aber die Physik: Je feiner der gewonnene Apfelmus, desto weniger Saft lässt sich aus dem Mus herauspressen. Die Äpfel dürfen deshalb nicht zu einem Mus verarbeitet werden, sondern müssen in feine Stücke zerteilt werden. Wer größere Mengen Äpfel selbst verarbeiten will kommt um die Anschaffung einer Obstmühle und einer Weinpresse nicht herum. Der Einsatz von Antigel ist nicht zwingend notwendig, kann die Saftausbeute aber deutlich verbessern."

Quelle:
http://www.fruchtweinkeller.de/apfelmos … ellung.htm

Gilt für Äpfel oder Birnen und offensichtlich auch für Quitten.

Da eine Maischegärung bei Kernobst nicht durchgeführt werden sollte fällt mir momentan keine Lösung deines Problems ein.

[Dieser Beitrag wurde am 17.10.2009 - 11:40 von Fruchtweinkeller aktualisiert]





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