QuentinDelaware unregistriert
| Erstellt am 07.06.2006 - 01:25 | |
Name: Quentin Emmet Delaware-Newman
Alter: 11 Jahre
Familie:
Vater: Ernest Newman, 36, Muggel und Psychater in Leeds, lebt geschieden seit 4 Jahren getrennt von seiner Ex-Frau
Mutter: Sylvine Delaware, 31, arbeitet als Krankenschwester in der Abteilung häuslicher Unfälle im St. Mungo Krankenhaus. Sie ist seit 2 Jahren neu verheiratet mit Jason (ehemals Iveny), 26, einem Quidditch-Spieler (Treiber) der 2. englischen Liga.
Vater und Mutter teilen sich das Sorgerecht. Er ist ein Einzelkind.
Klasse: 1
Haus:Hufflepuff
Haare: dunkelbraun, kurz geschnitten
Augenfarbe: braun
Körper/Statur:Quentin ist ein 1,40 m kleiner Junge. Obwohl er keine schmächtige Statur hat, wirkt er eher niedlich mit seinen Sommersprossen und der Stupsnase, was ihn manchmal ärgert. Denn das animiert ältere Schüler, ihn zu hätcheln. Er ist aber kein kleiner (äh.. junger) Junge mehr!
In seiner Freizeit läuft er gerne in Fan-Klamotten des Leeds United herum, die er von seinem Vater geschenkt bekommen hat. Oder er trägt Blue Jeans und Sweatshirt. Aber ohne Turnschuhe sieht man ihn fast nie.
Besonderheiten: Er ist fasziniert von Harry Potter und versucht alles über ihn herauszufinden. Dabei will er jedoch nicht aufdringlich sein und saugt daher alles auf, was er von anderen Schülern erfährt.
Deshalb wird er häufig zusammen mit den Creevey- Brüdern gesehen.
Er trägt immer irgendetwas von Leeds United mit sich herum. Am liebsten ist ihm das Trikot mit der Nummer 9 und der Leeds Legende John Charles auf dem Rücken und ein Füllfederhalter mit dem Emblem von Leeds. Auch wenn er ihn hier in der Schule nicht wirklich gebrauchen kann.
Charakter:
Quentin mag zwar kein schlechter Zauberer sein, doch den Heldenmut Harry Potters hat er nicht, was er allerdings denkt. So geht er Konflikten aus dem Weg, wenn er es vermeiden kann. Sollte dies jedoch nicht möglich sein, versucht er den Streit zu schlichten.
Quentin ist als Schüler ein besonnener, ruhiger Junge, der nicht so leicht aus der Fassung zu bringen ist.
Sollte er jedoch auf dem Sportplatz, dem Quidditchfeld sein, ist er wie ausgewechselt: emotional und manchmal sogar impulsiv.
Größte Stärke und zugleich Schwäche ist sein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn. Sollte er diesen gegen sich oder andere Schüler verletzt sehen, macht er sich schonmal bemerkbar. Und bei starker Ungerechtigkeit kommt es vor, dass er etwas unüberlegtes tut.
Sollte einer seiner Klassenkameraden ein Problem haben, hilft Quentin ihm gern auch bei den Hausaufgaben. Nur andauernde Nachhilfe wird er nicht geben. Dafür ist er zu ungeduldig.
Obwohl es ihm schwer fällt, macht er seine Hausaufgaben ohne fremde Hilfe. Sein Vater hat ihm eingebläut "Wer schummelt, betrügt sich selbst". Außerdem wäre dies ja auch ungerecht den anderen gegenüber. Und so nimmt er die schlechteren Noten für Hausaufgaben in kauf.
Doch seine große Leidenschaft gilt dem Sport und Spiel.
Stärken:
Quentin ist sportlich. Seit seinem 6. Lebensjahr hat er in Leeds bei einem Fußball-Verein Libero gespielt. Auch in der Schule war er, was Sportspiele betrifft immer begeistert dabei. So kennt er die Spielregeln von vielen Sportspielen und Varianten.
Seine Begeisterung für Spiele gilt nicht nur für den Sport, sondern betrifft auch Brett- und Kartenspiele. Unter den Schülern findet er daher recht schnell einen Spiel-Partner. Manchen geht er allerdings damit des öfteren auf die Nerven.
Im Unterricht hat er eine leichte Auffassungsgabe. Im Verwandlungs- und Zauberkunst- Unterricht gehört er stets zu den ersten, die einen Spruch richtig anwenden können. Er braucht nie lange um etwas praktisch umzusetzen. Sprüche, die ihm Spaß machen lernt er bis zur Perfektion. Doch die meisten nur, wie es nötig ist.
Durch seine Mutter kennt er sich mit Heilkräutern gegen kleinere Verletzungen und Flüche ganz gut aus. Die praktischen Hinweise, die sie ihm bei der Herstellung von Heilmitteln gegeben hat, helfen Quentin auch, Kräuterkunde und den Zaubertrank- Unterricht zu überstehen.
Schwächen:
Durch sein Talent, Zauber und Verwandlungen schnell zu beherrschen, ist Quentin sehr schnell faul geworden. Denn er mußte sich nie auf den Hosenboden setzen, um etwas zu begreifen. Die Lehrer rügen ihn deshalb häufig, dass seine Hausaufgaben oft zu oberflächlich sind.
Bei seinen theorethischen Aufgaben tut er sich immer schwer. Ihm fehlt einfach die nötige Ausdauer, sich lange genug auf eine Sache zu konzentrieren. Daher macht er auch seine Hausaufgaben höchst ungern und schiebt sie meist bis zum Ende auf.
Allzu leicht läßt er sich durch ein kleines Spielchen ablenken oder einer neues Gerücht über sein großes Idol Harry Potter!
In der Zaubererwelt kennt sich Quentin nicht ganz so gut aus und tritt daher des öfteren in das ein- oder andere Fettnäpfchen.
Und durch seine Neugierde geriet er bereits in die eine oder andere Schwierigkeit. Aber durch seine Kenntnisse gegen kleine Flüche und Verletzungen konnte er häufig den Gang in den Krankenflügel vermeiden, wenn er mal wieder eine von Weasleys Zauberscherzen ausprobiert hat.
Vorlieben:
Quentin spielt gern Fußball. Nachdem er sich etwas im Internat eingelebt hat, überlegt er sogar einige Mitspieler zum Fußball zu überreden. Als er einmal mit seinem Ball draußen auf dem Gelände wieder etwas mit seinem Ball gespielt hatte, sprach ihn ein Schüler aus der 6. Klasse an, ob er nicht mitspielen könne. Dean Thomas, wie er heißt, ist zwar kein Leeds- Fan, schien aber nett zu sein. Außerdem ist er in Harry Potters Klasse. Doch über diesen spricht Dean nur ungern.
Quidditch beginnt er gerade erst zu entdecken. Die Regeln zu dem Spiel hatte ihm sein Stiefvater beigebracht, der ja selbst Treiber bei einem englischen Quidditch -Team spielt. Nur den Namen konnte sich Dean nie merken. Quentin ist mit Begeisterung bei jedem Quidditch- Spiel dabei. Außerdem hat er gehört, dass Harry Potter Sucher bei der Gryffindor- Mannschaft ist.
In der Schule kennt er sich in Kräuterkunde ganz gut aus. Die Gewächshäuser scheinen eine Art Zuflucht für ihn darzustellen, wo er sich an den Garten seiner Mutter erinnert fühlt. Und wenn er wieder einmal Heimweh hat oder irgendeinen Kummer, dann schleicht er sich heimlich in eines der Gewächshäuser.
Am meisten Spaß machen ihm die Verwandlungen. Auch wenn Professor MacGonnagall sehr streng ist und keinen Sinn für Humor zu haben scheint, gelingen ihm die Verwandlungen recht gut und lassen ihn manchmal über das Ziel hinausschießen.
Abneigungen:
Lernen ist überhaupt nich Quentins Art. Zu gern läßt er sich durch irgendwelche Spielchen davon ablenken. Wieso auch lernen, wenn man es sowieso gut genug beherrscht? Wenn ein Klassenkamerad oder ein anderer Schüler Probleme mit einer Aufgabe hat, hilft er gern sie zu lösen, aber die eigenen Aufgaben erscheinen ihm nicht so wichtig.
Besonders hasst er den Unterricht bei Professor Snape- Verteidigung gegen die dunklen Künste. Dieser Lehrer scheint die schwarze Magie regelrecht zu lieben und außerdem ist er oft ungerecht den Schülern gegenüber, was Quentin gar nicht mag. Einmal hätte er dem Professor beinahe deswegen angeschrien, schluckte seinen Ärger aber runter. Auch Zaubertränke mag Quentin überhaupt nicht. Da muß man zu genau sein und der kleinste Fehler endet in einer Katastrophe. Pflege magischer Geschöpfe gehört auch nicht zu seinen Lieblingsfächern. Er wußte gar nicht, was es in der Tierwelt alles für grausige Geschöpfe gibt. Da hält er sich doch lieber an die Pflanzen.
Vorgeschichte:
Quentin lebte die ersten 7 Jahre in einer glücklichen Familie am Rande von Leeds. Hier ging er in den Kindergarden und begann mit 6 Jahren bei den Farsley Celtic Juniors.
Die letzten 4 Jahren lebten seine Eltern geschieden und teilten sich das Sorgerecht. Fortan wohnte Quentin in der Schulzeit bei Ernest Newman. Er ging auf eine Muggelschule und lernte Muggelsachen. Im Verein wurde er Libero und sein Vater fuhr ihm zu fast jedem Spiel.
In den Ferien war er bei seiner Mutter Sylvine und ihrem neuen Mann Jason, den sie vor 2 Jahren geheiratet hatte, in London. Jason war jünger als Quentins Mutter und spielte Quidditch bei den Liverpool Lions, einem Zweitklassigem Club. Er nahm Quentin oft mit zum Training. Meist durfte er danach etwas auf dem Besen fliegen, aber nicht zu hoch. Per Flohpulver reisten sie sie viel. Allerdings beschränkte sich das eher auf die Quidditchfelder der Gegner und manchmal die Stadt in der Nähe.
Über die Feiertage war Quentin mal Weihnachten bei seinem Vater und Ostern bei seiner Mutter, mal Halloween seiner Mutter und am Nationalfeiertag beim Vater, und mal war er da beim anderen Elternteil.
Seit diesem Jahr änderte sich das, da er in Hogwarts keinen von beiden mehr zu Gesicht bekam. So würde er die erste Zeit der Ferien beim Vater und die letzte bei der Mutter verbringen. Eulen schrieb er beiden so oft es ging.
Aber selbst in seiner Zeit bei der Mutter bekam er wenig von der Zaubererwelt mit.
Sicher, er durfte Quidditch mit "Onkel Jason", wie er seinen Stiefvater nannte, spielen. Das glich zwar meist eher einer Art Fußball- Polo, war aber nichts desto trotz ein Zaubererspiel.
Seine Mutter erzählte ihm auch gern von irgendwelchen kuriosen Unfällen und was sie dagegen benutzt hat. Mit der Hausapotheke war Quentin bereits nach den ersten "Trainingsstunden" mit "Onkel Jason" gut vertraut.
Von den Ereignissen in der Zaubererwelt jedoch haben ihm Mutter und Jason allerdings weitesgehend ferngehalten. Womöglich, um ihm keine Angst zu machen oder vor ihren Sorgen zu verschonen.
Jedenfalls erfuhr er von Harry Potter und Du-weißt- schon-wem dadurch das erste Mal im Hogwarts-Express. Und da hat er zusammen mit den Creevey- Brüdern in einem Abteil gesessen, die ihm lebhaft von dem großen Harry Potter erzählt haben.
Seitdem wollte er mehr über diesen Harry Potter erfahren und ihn womöglich kennenlernen. Und er beschloss, ein Gryffindor zu werden....
... doch da hatte er die Rechnung ohne den Hut gemacht.
Avaperson:
unbekannt
Kesselkuchen
[Dieser Beitrag wurde am 11.06.2006 - 23:52 von QuentinDelaware aktualisiert]
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