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Katuum Forumsbesucher Status: Offline Registriert seit: 23.06.2006 Beiträge: 6 Nachricht senden |
Orte und Namen | |||
Katuum Forumsbesucher Status: Offline Registriert seit: 23.06.2006 Beiträge: 6 Nachricht senden |
Neues aus Quadrophenia - Jijar 426 | |||
IrasCignavojo ![]() WeltChronist und Ex-ZSL ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 14.05.2006 Beiträge: 2461 Nachricht senden |
Das Regierungssystem in Quadrophenia Signatur http://projektmyra.de - http://myrapedia.eu http://myrachat.de.vu - http://myraforum.de.vu http://irascignavojo.bookcrossing.com http://irascignavojo.livejournal.com - Kampagnenblog: http://gruene.wettach.org | |||
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Zeittafel des Reiches Quadrophenia Signatur http://projektmyra.de - http://myrapedia.eu http://myrachat.de.vu - http://myraforum.de.vu http://irascignavojo.bookcrossing.com http://irascignavojo.livejournal.com - Kampagnenblog: http://gruene.wettach.org | |||
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Wappen von Quadrophenia Signatur http://projektmyra.de - http://myrapedia.eu http://myrachat.de.vu - http://myraforum.de.vu http://irascignavojo.bookcrossing.com http://irascignavojo.livejournal.com - Kampagnenblog: http://gruene.wettach.org | |||
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Ursprünglich stammen die Kriegshörner aus den Hochebenen von Tharan. Sie sind heute aus der Organisation der Heere schon fast nicht mehr wegzudenken. Benutzt werden sie zur Übermittlung von Nachrichten und zur psychologischen Kriegsfuhrung. Für beides eignen sie sich deshalb so gut, weil man ihnen unheimlich klingende Töne entlocken kann. Bei jedem Heer befinden sich 50 -100 Hörner, so waren bei dem Sturm auf die Burg etwa 1800 Hörner beteiligt. Über die Hörner kann ein Heerführer direkt, während des Kampfes durch Signale Befehle übermitteln lassen und so in den Kampfverlauf eingreifen. Die Befehle zum Aufbruch, Essen Fassen, Angriff und Rückzug sind Tonfolgen, die jedem Krieger sehr gut bekannt sind. Zur psychologischen Kriegsführung: Vor dem Angriff werden die Hörner geblasen. Hier wird auch versucht Hornbläser durch die feindlichen Reihen zu schicken und sie blasen zu lassen. So weiß der Feind nie genau, wo wir zuerst angreifen. Desweiteren beginnen die Hörner nie zusammen zu blasen, sondern nacheinander. Erst bläst das erste Hörn ( Hornbläser des obersten Heerführers oder Generals), dann die Hörner der beteiligten Generäle, dann weitere, immer der Rangfolge nach, bis alle Hörner blasen ( hält sich mal jemand nicht daran, macht es auch nichts). Wenn der Feind dann weiß, daß Hornblasen gleichbedeutemd mit ANgriff ist, kann man ja auch mal eine Nacht durchblasen oder im Morgengrauen einen Scheinangriff durchführen um ihn ein wenig wachzuhalten. Die Hörner bestehen aus 40 - 60 cm langen gebogenen Hörnern von Rindern, die dann ausgehölt werden. Man kann ihnen nur einen Ton entlocken, der meist sehr tief ist. Signale bestehen aus einer Folge verschieden langer Töne. Die Einführung der Hörner war eine der ersten Tätigkeiten von General Steq'ker in seiner Eigenschaft als oberster Heerführer. Im Laufe der Kriege hat Steq'ker von Tharan den Gebrauch der Kriegshörner noch etwas weiterentwickelt. Inzwischen hat jeder Krieger Quadrophenias ein Kriegshorn. Außerdem bekamen auch die Tigerboten die Anweisung sich mit den Signalen vertraut zu machen und auf ihren Touren eines der Hörner mit sich zu fuhren. Auch die Rangfolge des Blasens wurde zugunsten der Funktionalität abgeschafft. Jeder, der ein Signal hört hat es aufzunehmen und zehn Mal zu wiederholen. Signatur http://projektmyra.de - http://myrapedia.eu http://myrachat.de.vu - http://myraforum.de.vu http://irascignavojo.bookcrossing.com http://irascignavojo.livejournal.com - Kampagnenblog: http://gruene.wettach.org | |||
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Die Bewohner des Echsenwaldes leben in einer Art Maulwurfshügel. Diese werden von den Erdwürmern erzeugt. Der Erdwurm ist ein bis zu 20 Meter langer Wurm, der im Durchmesser im Schnitt 2 Meter mißt. Die Erdwürmer sind Einzelgänger und Reisende. Bei Ihren Reisen versehen sie den ganzen Echsenwald mit einem unterirdischen Tunnelsystem. Dieses System bauen die Bewohner des Echsenwaldes aus und verwenden es als Unterkünfte. Wo sich die Tunneleingänge befinden erkennt man an den Erdhaufen, die die Erdwürmer an der Oberfläche ausscheiden. Diese Exkremente sind allerdings geruchslos, so daß ein Laie beim Vorübergehen nur einen unverdächtigen Erdhaufen wahrnehmen würde. Die Einwohner des Echsenwaldes jedoch können diese Systeme als Straßen benutzen. Einige von Ihnen haben sich sogar darauf spezialisiert gezielt Tunnelsysteme zu bauen. Dies gelingt ihnen dadurch, daß sie den Paarungsruf des Erdwurm imitieren und diesen so dazu bringen ihnen zu folgen. Eine Stadt im Echsenwald sieht also in etwa wie eine überdimensionale Wiese, die von einem Maulwurf verunstaltet wurde, aus. Jedes einzelne Haus ist durch einen Unterirdischen Gang mit dem Nächsten verbunden. Durch diese Bauweise sind Truppenverschiebungen möglich, ohne daß ein Feind dies bemerkt. Der Vorteil ist dabei eindeutig bei den ansässigen Truppenteilen, da diese sich im Labyrinth der Gänge selten verlaufen. Unbewohnte Tunnelsysteme dienen dazu den Urwaldboden zu belüften und das Wachstum der Pflanzen zu erleichtern. Außerdem werden diese Gänge gerne von Tieren aller Art als Unterschlupf genutzt. Es wird keinem Unkundigen empfohlen in eines dieser Tunnelsysteme hinabzusteigen. Schon oft haben sich Fremde in einem dieser Systeme verirrt und sind dann jämmerlich verhungert. Manche von Ihnen hatten aber Glück und wurden schon vorher von wilden Tieren gerissen. In den Tunneln des Echsenwaldes ist der einzige Platz, wo man vor den Echsen sicher ist. Sie sind Kaltblüter und auf das Sonnenlicht und die damit verbunden Wärme angewiesen. Aus diesem Grund betritt keine Echse ein Tunnelsystem. Niemand weiß mehr genau, ob dies der Grund dafür ist, daß sich die Bewohner in den Untergrund zurückgezogen haben, doch möglich wäre es durchaus. Signatur http://projektmyra.de - http://myrapedia.eu http://myrachat.de.vu - http://myraforum.de.vu http://irascignavojo.bookcrossing.com http://irascignavojo.livejournal.com - Kampagnenblog: http://gruene.wettach.org | |||
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Quadrophenia, Ende 415 n.P. (aber wieder aktuell...) Nachdem die Feierlichkeiten um die Bestattung unserer gefallenen Krieger abgeschlossen waren beschloß ich dem Volk Midligurs einmal die Leviten zu lesen. So kann es ja nicht weiter gehen. Ich glaube, daß Gaddo alle Hilfe brauchen kann, die nur möglich ist. Deshalb habe ich einige Rufer angestellt, die sich den Nahrungsmittellieferungen anschließen und vor der Ausgabe immer folgenden Text vorlesen: Volk von Midligur! Diese Speisen sind ein Geschenk Steq´ker von Tharans. Die Einwohner Quadrophenias haben auf seinen Aufruf hin diese Speisen für euch bereitgestellt. Doch es sind dunkle Wolken am Horizont aufgetaucht und bevor der eine Krieg beendet wurde droht schon wieder ein neuer. Steq´ker von Tharan hat sich dazu entschlossen diesem Krieg entgegenzuwirken. Um sein Ziel zu erreichen benötigt er die Hilfe eines jeden von Euch. Wer Interesse daran hat die Not seines Volkes zu lindern, der soll am ersten ::::::::::::::: auf dem Marktplatz von Rhykor erscheinen und dort den Worten des Abtes der Kriegerkaste von Tharan lauschen. Außerdem werden einige Schreiben beauftragt Schriften anzufertigen, die dann in Rhykor ausgehängt werden sollen. Die Rede hält Steq´ker von Tharan vor dem Volk von Midligur auf dem Marktplatz zum angekündigten Termin. Er stellt sich während der Rede auf einen Wagen, damit er für alle zu sehen ist. Der Wagen wird von einhundert quadrophenischen Reitern bewacht. Zu beiden Seiten des Abtes stehen jeweils zwei Amazonen, die einen Schild tragen und die Aufgabe haben, von Attentätern abgeschossenen Pfeile abzuwehren. Diese wurden aufgrund ihrer guten Beobachtungsgabe und der hervorragenden Reaktion ausgewählt. Liebe Einwohner Midligurs, vor über einem halben Jahr haben mich die ersten Hilferufe aus eurem schönen Reich erreicht. Die Gefahr, die Midligur zu verschlingen drohte war selbst für das weit entfernte Quadrophenia so real, daß ich mich entschloß jeden verfügbaren Mann zu nehmen und mich persönlich um diese Angelegenheit zu kümmern. Vor einem Monat sind unsere Heere zusammen mit den Truppen Bakanasans hier angekommen. Wir hatten es geschafft. Diese Stadt hat den Feinden standgehalten und mit vereinten Kräften haben wir die elendigen Burundi niedergemacht. Am Abend der Schlacht ist dann sogar noch ein Lebensmitteltransport unter dem Schutz der Amazonen eingetroffen. Man könnte also behaupten wir hätten allen Grund zum Feiern und zur Eintracht. Die Heere Bakanasans haben neben denen von Midligur und Quadrophenia gekämpft. Alle Streitigkeiten zwischen den Reichen sind beigelegt worden. Es könnte also endlich Frieden herrschen. Doch was passiert jetzt? Ihr schlachtet euch gegenseitig ab! So ein Unsinn ist mir ja noch nie begegnet. Wo liegt denn der Sinn in dieser ganzen Aktion? Ich kann es einfach nicht glauben! Anstatt die Ärmel hochzukrempeln und damit zu beginnen euere Häuser und Dörfer wieder aufzubauen, fangt ihr wieder damit an alte Zwistigkeiten auszugraben. Das ist eine Beleidigung für alle, die Euch zu Hilfe geeilt sind. Wenn wir gewußt hätten, daß unsere Hilfe nur deshalb von Nöten ist, damit ihr euch in aller Ruhe selber zerfleischen könnt, dann wären unsere Krieger bestimmt nicht gestorben und der Scheiterhaufen hätte niemals die Nacht zum Tag gemacht. Ihr habt euer Reich unter die Führung Gaddos gestellt. Dieser hat zwar ein paar Schlachten verloren, aber die Gefahr wurde doch letztendlich von ihm abgewandt. Zwar haben noch Heere anderer Reiche ihren Teil dazu beigetragen doch ohne Gaddos Initiative wären zumindest die Quadrophenischen Reiter niemals nach Rhykor aufgebrochen. Deshalb sage ich Euch: Niemand wird Gaddo stürzen solange auch nur ein Quadrophenischer Reiter der in der Schlacht um Rhykor gekämpft hat lebt. Jeder der durch Verrat oder Mord versucht die Herrschergewalt in Midligur an sich zu reißen, befindet sich automatisch im Krieg mit Quadrophenia. Auch möchte ich alle diejenigen unter Euch beruhigen, die schon das Ende Myras nahen sahen. Myra lebt und wird auch noch jeden einzelnen von uns um tausend Jahre überleben. Niemand kann gegen die geballte Macht der Götter bestehen. Das mußten die Burundi lernen und auch Zardos wird seine Lektion erhalten. Doch um dieses Ziel zu erreichen ist es absolut notwendig, daß alle Menschen, die an einem Fortbestand der Welt interessiert sind, zusammenhalten. Ich habe schon etliche Schlachten geschlagen und ich versichere euch, daß niemals drei einzelne Kämpfer gegen eine Dreiergruppe gewonnen haben. Genauso wird es auch Midligur ergehen, wenn es nicht aufpasst. Wenn ihr euch vereint unter dem Banner von Midligur und euch uns und eurem Herrscher anschließt, dann können wir die Truppen des Zardos aus diesem schönen Reich jagen. Im Namen der Götter fordere ich euch auf zu kämpfen und nicht zu resignieren. Nun geht und sucht eure Waffen. Gaddo wartet auf Euch. Signatur http://projektmyra.de - http://myrapedia.eu http://myrachat.de.vu - http://myraforum.de.vu http://irascignavojo.bookcrossing.com http://irascignavojo.livejournal.com - Kampagnenblog: http://gruene.wettach.org | |||
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