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| Ersteller | Thema » Beitrag als Abo bestellen |  | motte  Star User
 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 38 Nachricht senden | Erstellt am 10.10.2008 - 23:23 | |
Ich weiß gar nicht, ob ich hier so richtig bin...
Aber mich würde mal interessieren wie ihr damit umgeht arbeitslos zu sein? Wie geht ihr damit um euch ständig rechtfertigen zu müssen, warum ihr keinen anständigen job habt. Wie reagiert eure Psyche auf diesen Teufelskreis?
Ich kann nur von mir reden und nach mittlerweile 2 Jahren, hab ich zwar ab und zu mal gearbeitet, fühle ich mich soooo ausgebrannt und fertig, dass ich irgendwo nicht mehr weiter weiß. Und ich würde einfach gerne wissen, ob es einigen von Euch auch so geht oder wie gehts Euch damit???
lg, motte
| mugel  Super Star
   

Status: Offline Registriert seit: 25.06.2008 Beiträge: 226 Nachricht senden | Erstellt am 11.10.2008 - 00:02 | |
Eigentlich kann man das ganz gut und kurz in einem Wort zusammen fassen.
Man fühlt sich "wertlos"
Ich wäre eh noch zuhause bei den Kindern und fühl mich dennoch so.Mein Mann findet ja auch keine Arbeit von der man Leben kann. Keiner ist ja mehr bereit noch ein normales Gehalt zu bezahlten, trotz bester Qualifikation. Man bekommt nur Jobs und kommt erst nicht von ALG raus.
Wen wundert es auch noch nach Einführung der 1 Euro Jobs + Zuschuß für Arbeitgeber, dass Firmen lieber da zulangen.
| motte  Star User
 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 38 Nachricht senden | Erstellt am 11.10.2008 - 13:49 | |
Ja, es heißt immer die Würde des Menschen ist unantastbar... man darf nur kein Hartz IV Empfänger sein...
Manchmal habe ich vor Frust so militante Gedanken, möchte ich gar nicht weiter erläutern an was ich da so denke...
Wie motiviert ihr Euch immer wieder aufs neue? Oder gibt es auch einige die schlichtweg resigniert und sich mit der Situation abgefunden haben?
| Ottokar  Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 08.06.2007 Beiträge: 8153 Nachricht senden | Erstellt am 11.10.2008 - 14:48 | |
Diesem Staat schulde ich nichts!
Ich bin Ossi - und stehe dazu.
Was viele nicht wissen: 1987 gabe es direkte Verhandlungen zwischen Kohl und Honnecker, über wirtschaftliche Zusammenarbeit und Kredite - abgelehnt!
Das gleiche noch mal 1989, soweit ich weis nach Honneckers Absetzung - ohne Erfolg.
Kohl & Co. haben der DDR-Regierung die politische und wirtschaftliche Pistole auf die Brust gesetzt: Abdankung der DDR-Regierung und Angliederung des Staatsgebietes an die BRD mit Übergang aller Rechte.
Mit dem dann so erzwungenen Ausverkauf der DDR, auch Wende oder Wiedervereinigung genannt, wurde mein Arbeitgeber und auch die meisten anderen in der Region und im ganzen Osten plattgemacht. Das Volkseigentum, ja lt. Verfassung der DDR gehörte aller staatlicher - auch 1989 noch milliardenschwerer - Besitz anteilig jedem DDR-Bürger, wurde durch die Treuhand Stückweise für eine symbolische Westmark an interessierte Westfirmen verschenkt und der Rest vom Staat BRD eingeheimst.
Mein Berufsabschluß wurde im Einigungsvertrag einfach "vergessen" und war plötzlich nichts mehr wert, so das ich zu einer Umschulung gezwungen wurde.
Dann von einem Arbeitgeber zum nächsten, der auch wieder Pleite machte, und schließlich in die (Langzeit)Arbeitlosigkeit.
Dieser Staat schuldet mir alles!
Einen Arbeitsplatz, eine Perspektive, meinen Anteil am Volkseigentum, mein Leben, meine Existenz!
Ich trage nicht die Schuld für die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik dieses Staates!
Ich trage auch nicht die Schuld für den Verlust meines Arbeitsplatzes!
Ich trage auch nicht die Schuld dafür, dass ich Arbeitslos bin, weil es keine Arbeitsplätze gibt und Arbeitgeber voller Vorurteile mich allein wegen meiner Arbeitslosigkeit nicht einstellen.
Wie komme ich nun damit zurecht?
Seit mehreren Jahren bin ich in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich tätig und sehe das ALG II als Entlohnung dafür an.
---
Versteht mich bitte nicht falsch. Ich sehne mich nicht nach der sozialen Geborgenheit der DDR, die war durch all die Scheiße die hier passiert ist, viel zu teuer erkauft, sondern wie alle, die 1989 gerufen haben: "Wir sind das Volk!" nach Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichbehandlung. Etwas, dass uns auch dieser Staat nicht gibt!
Auch in diesem Staat passiert durch den Staat jede Menge Scheiße, was aber keiner wahr haben will, solange es ihn nicht direkt betrifft.
Korruption, Misswirtschaft, Lobbyismus, Betrug, massive staatliche Subvention von Wirtschaftszweigen und Betrieben, von obersten Gerichten erlaubte Ausspitzelung der Bürger - so sehr unterscheidet sich die BRD gar nicht von der DDR.
Nun können wir reisen, aber wohin ohne Geld?
Wir können wählen, mir welchem genmanipulierten und pestizidbelasteten Obst und Gemüse wir uns langfristig umbringen wollen.
Statt einer "Volkspartei" haben wir nun zwei, die sich gegenseitig dabei übertreffen, den Sozialstaat zugunsten eines reinen profitorientierten Kapitalismus abzuschaffen.
Wir dürfen uns regieren lassen und haben weiterhin keinerlei Mitspracherecht, so dass unsere Regierung tun und lassen kann, was sie will.
Es muss sich keiner mehr fürchten, seine Meinung offen zu sagen, aber ge- oder erhört wird sie trotzdem nicht. Wozu also noch was sagen?
| LeRouge unregistriert
| Erstellt am 11.10.2008 - 15:37 | |
Genau so ist das ottokar, und Cuba leidet genau an die selbe Krankheit,die Leute kommen im leben nie weiter weil der Kapitalismus das nicht will.
ps. ossi zu sein ist doch keine schande oder?
| Ottokar  Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 08.06.2007 Beiträge: 8153 Nachricht senden | Erstellt am 11.10.2008 - 15:45 | |
LeRouge schrieb
ps. ossi zu sein ist doch keine schande oder?
|
Ich wüsste keinen Grund dafür.
| cherie  Moderatorin
    

Status: Offline Registriert seit: 20.10.2006 Beiträge: 497 Nachricht senden | Erstellt am 11.10.2008 - 19:27 | |
Ottokar schrieb
Diesem Staat schulde ich nichts!
Ich bin Ossi - und stehe dazu.
Was viele nicht wissen: 1987 gabe es direkte Verhandlungen zwischen Kohl und Honnecker, über wirtschaftliche Zusammenarbeit und Kredite - abgelehnt!
Das gleiche noch mal 1989, soweit ich weis nach Honneckers Absetzung - ohne Erfolg.
Kohl & Co. haben der DDR-Regierung die politische und wirtschaftliche Pistole auf die Brust gesetzt: Abdankung der DDR-Regierung und Angliederung des Staatsgebietes an die BRD mit Übergang aller Rechte.
Mit dem dann so erzwungenen Ausverkauf der DDR, auch Wende oder Wiedervereinigung genannt, wurde mein Arbeitgeber und auch die meisten anderen in der Region und im ganzen Osten plattgemacht. Das Volkseigentum, ja lt. Verfassung der DDR gehörte aller staatlicher - auch 1989 noch milliardenschwerer - Besitz anteilig jedem DDR-Bürger, wurde durch die Treuhand Stückweise für eine symbolische Westmark an interessierte Westfirmen verschenkt und der Rest vom Staat BRD eingeheimst.
Mein Berufsabschluß wurde im Einigungsvertrag einfach "vergessen" und war plötzlich nichts mehr wert, so das ich zu einer Umschulung gezwungen wurde.
Dann von einem Arbeitgeber zum nächsten, der auch wieder Pleite machte, und schließlich in die (Langzeit)Arbeitlosigkeit.
Dieser Staat schuldet mir alles!
Einen Arbeitsplatz, eine Perspektive, meinen Anteil am Volkseigentum, mein Leben, meine Existenz!
Ich trage nicht die Schuld für die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik dieses Staates!
Ich trage auch nicht die Schuld für den Verlust meines Arbeitsplatzes!
Ich trage auch nicht die Schuld dafür, dass ich Arbeitslos bin, weil es keine Arbeitsplätze gibt und Arbeitgeber voller Vorurteile mich allein wegen meiner Arbeitslosigkeit nicht einstellen.
Wie komme ich nun damit zurecht?
Seit mehreren Jahren bin ich in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich tätig und sehe das ALG II als Entlohnung dafür an.
---
Versteht mich bitte nicht falsch. Ich sehne mich nicht nach der sozialen Geborgenheit der DDR, die war durch all die Scheiße die hier passiert ist, viel zu teuer erkauft, sondern wie alle, die 1989 gerufen haben: "Wir sind das Volk!" nach Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichbehandlung. Etwas, dass uns auch dieser Staat nicht gibt!
Auch in diesem Staat passiert durch den Staat jede Menge Scheiße, was aber keiner wahr haben will, solange es ihn nicht direkt betrifft.
Korruption, Misswirtschaft, Lobbyismus, Betrug, massive staatliche Subvention von Wirtschaftszweigen und Betrieben, von obersten Gerichten erlaubte Ausspitzelung der Bürger - so sehr unterscheidet sich die BRD gar nicht von der DDR.
Nun können wir reisen, aber wohin ohne Geld?
Wir können wählen, mir welchem genmanipulierten und pestizidbelasteten Obst und Gemüse wir uns langfristig umbringen wollen.
Statt einer "Volkspartei" haben wir nun zwei, die sich gegenseitig dabei übertreffen, den Sozialstaat zugunsten eines reinen profitorientierten Kapitalismus abzuschaffen.
Wir dürfen uns regieren lassen und haben weiterhin keinerlei Mitspracherecht, so dass unsere Regierung tun und lassen kann, was sie will.
Es muss sich keiner mehr fürchten, seine Meinung offen zu sagen, aber ge- oder erhört wird sie trotzdem nicht. Wozu also noch was sagen?
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Ich möchte den Beitrag von Ottokar noch mal mit einem Zitat nach oben rutschen lassen.
Denn ... er hat es exakt beschrieben 
Wir schulden diesem Staat nichts, rein gar nichts.
LG Cherie 
[Dieser Beitrag wurde am 11.10.2008 - 19:29 von cherie aktualisiert]
| mugel  Super Star
   

Status: Offline Registriert seit: 25.06.2008 Beiträge: 226 Nachricht senden | Erstellt am 11.10.2008 - 21:19 | |
Ottokar schrieb
Diesem Staat schulde ich nichts!
Ich bin Ossi - und stehe dazu.
Was viele nicht wissen: 1987 gabe es direkte Verhandlungen zwischen Kohl und Honnecker, über wirtschaftliche Zusammenarbeit und Kredite - abgelehnt!
Das gleiche noch mal 1989, soweit ich weis nach Honneckers Absetzung - ohne Erfolg.
Kohl & Co. haben der DDR-Regierung die politische und wirtschaftliche Pistole auf die Brust gesetzt: Abdankung der DDR-Regierung und Angliederung des Staatsgebietes an die BRD mit Übergang aller Rechte.
Mit dem dann so erzwungenen Ausverkauf der DDR, auch Wende oder Wiedervereinigung genannt, wurde mein Arbeitgeber und auch die meisten anderen in der Region und im ganzen Osten plattgemacht. Das Volkseigentum, ja lt. Verfassung der DDR gehörte aller staatlicher - auch 1989 noch milliardenschwerer - Besitz anteilig jedem DDR-Bürger, wurde durch die Treuhand Stückweise für eine symbolische Westmark an interessierte Westfirmen verschenkt und der Rest vom Staat BRD eingeheimst.
Mein Berufsabschluß wurde im Einigungsvertrag einfach "vergessen" und war plötzlich nichts mehr wert, so das ich zu einer Umschulung gezwungen wurde.
Dann von einem Arbeitgeber zum nächsten, der auch wieder Pleite machte, und schließlich in die (Langzeit)Arbeitlosigkeit.
Dieser Staat schuldet mir alles!
Einen Arbeitsplatz, eine Perspektive, meinen Anteil am Volkseigentum, mein Leben, meine Existenz!
Ich trage nicht die Schuld für die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik dieses Staates!
Ich trage auch nicht die Schuld für den Verlust meines Arbeitsplatzes!
Ich trage auch nicht die Schuld dafür, dass ich Arbeitslos bin, weil es keine Arbeitsplätze gibt und Arbeitgeber voller Vorurteile mich allein wegen meiner Arbeitslosigkeit nicht einstellen.
Wie komme ich nun damit zurecht?
Seit mehreren Jahren bin ich in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich tätig und sehe das ALG II als Entlohnung dafür an.
---
Versteht mich bitte nicht falsch. Ich sehne mich nicht nach der sozialen Geborgenheit der DDR, die war durch all die Scheiße die hier passiert ist, viel zu teuer erkauft, sondern wie alle, die 1989 gerufen haben: "Wir sind das Volk!" nach Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichbehandlung. Etwas, dass uns auch dieser Staat nicht gibt!
Auch in diesem Staat passiert durch den Staat jede Menge Scheiße, was aber keiner wahr haben will, solange es ihn nicht direkt betrifft.
Korruption, Misswirtschaft, Lobbyismus, Betrug, massive staatliche Subvention von Wirtschaftszweigen und Betrieben, von obersten Gerichten erlaubte Ausspitzelung der Bürger - so sehr unterscheidet sich die BRD gar nicht von der DDR.
Nun können wir reisen, aber wohin ohne Geld?
Wir können wählen, mir welchem genmanipulierten und pestizidbelasteten Obst und Gemüse wir uns langfristig umbringen wollen.
Statt einer "Volkspartei" haben wir nun zwei, die sich gegenseitig dabei übertreffen, den Sozialstaat zugunsten eines reinen profitorientierten Kapitalismus abzuschaffen.
Wir dürfen uns regieren lassen und haben weiterhin keinerlei Mitspracherecht, so dass unsere Regierung tun und lassen kann, was sie will.
Es muss sich keiner mehr fürchten, seine Meinung offen zu sagen, aber ge- oder erhört wird sie trotzdem nicht. Wozu also noch was sagen?
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Auch ich schiebe diesen Beitrag mit hoch.
Zwar bin ich nicht aus dem Osten, aber Ottokar hat vieles gesagt was ich absolut nachvollziehen kann und auch vieles was nicht nur den Osten betrifft.
Wir sitzen jetzt alle vereint im gleichen Kenterboot.
Das mit der Wiedervereinigung einiges schief gelaufen ist und viele Menschen um vieles betrogen wurden habe ich auch schon oft gehört und finde es auch nicht richtig wie man die Leute abgekocht hat.
Ich denke auch das mit dem Aufbau Ost viel Mist gebaut wurde, man hätte auch vorhandene Betriebe viel besser fördern sollen, statt etliche neue Firmen da zu plazieren.
Als Jugendliche war ich einmal in der DDR und auch in der Schule hatten wir viel darüber gelernt.
Es gab dort einige Dinge die vielleicht auch unserer heutigen Wirtschaft nicht geschadet hätte.
Dazu gehört das vermarkten der eigenen Produkte im Land, statt alles von sonst wo her zu karren. Umgekehrt dann was überschüssig produziert wird ins ausland verkaufen um Geldgewinne von ausen ins Land zu bringen.
Erst mal die eigenen Leute mit Arbeit versorgen bevor man Gastarbeiter einstellt. Die Löhne müssen zum Leben reichen und Lebensmittel bezahlbar sein, was von selbst kommt wenn man eben die landeigenen Produkte in den Geschäften anbietet, statt Tomaten aus Spanien. Dann gibt es eben im Winter keine so wie früher.
Insofern kann ich dich gut verstehen Ottokar, nun ist zwar die Freiheit da, aber auch vieles was in der DDR gut war ist mit ihr verschwunden.
Es gab dort meines Wissens keine Arbeitslosigkeit, keine Wohnungsnot und das Essen war günstig, wenn es auch nicht alles gab.
Korrigiere mich bitte wenn ich irgendwo falsch liege, denn ich weiß das eben auch nur durch das was ich damals gelernt habe.
In der Schweiz wird alles per Bürgerentscheid beschlossen, das finde ich auch Beispielhaft. Das Mautsystem der Schweiz macht auch Sinn, kostet nicht viel, bringt aber viel ein. Ich könnte da noch viele Beispiele aufzählen.
Vielleicht sollte unsere heutige Politik sich mal Gedanken machen was da alles schief läuft und vor allem sich mal klar machen, das es mit Steuererhöhungen und Billiglöhnen auch nicht wieder besser werden kann.
Ich denke aber das ist die Arroganz unserer Politik nichts von anderen annehmen, nicht zugestehen das andere vielleicht bessere Lösungen haben.
Wir kamen auch in den ALG II Sumpf durch Firmenpleite und Sparmaßnahmen mit Personalabbau.
Ottokar hat recht, das alles ist nicht unsere Schuld, es ist die Unfähigkeit unserer Politiker zu regieren und wirtschaften. wir werden jetzt ungleich behandelt, hast du nix mehr, bist du nix mehr..hast du viel dann bist du auch was Wert. Aber auch nur so lange wie du noch hast.
| cherie  Moderatorin
    

Status: Offline Registriert seit: 20.10.2006 Beiträge: 497 Nachricht senden | Erstellt am 12.10.2008 - 00:02 | |
mugel schrieb
Ottokar hat recht, das alles ist nicht unsere Schuld, es ist die Unfähigkeit unserer Politiker zu regieren und wirtschaften. wir werden jetzt ungleich behandelt, hast du nix mehr, bist du nix mehr..hast du viel dann bist du auch was Wert. Aber auch nur so lange wie du noch hast. |
Und das sollten wir uns immer wieder vor Augen halten, besonders wenn diese blöden Sprüche von den Leuten kommen, die Ihr Wissen aus der Blödzeitung haben.
Ich finde, diesen Thread sollten wir immer mal wieder hervorholen, um ihn uns in Erinnerung zu halten.
Danke Ottokar 
LG Cherie
[Dieser Beitrag wurde am 12.10.2008 - 00:04 von cherie aktualisiert]
| Lostres  Sehr Aktiv
  

Status: Offline Registriert seit: 29.05.2008 Beiträge: 103 Nachricht senden | Erstellt am 12.10.2008 - 00:18 | |
Dem kann ich mich aus vollem Herzen nur anschließen! 
LG Lostres
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