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gunter

Status: Offline Registriert seit: 16.04.2008 Beiträge: 5 Nachricht senden | Erstellt am 01.04.2009 - 23:19 |  |
An alle gutgläubigen TO-Mitglieder
Trans-Ocean e.V. , was ist das.???????????
Das ist die Frage, die man sich stellt, wenn man kein Segler ist.
Glaubwürdige Segler werden ihnen die Frage wie folgt beantworten:
Dies ist ein Verein zur Förderung des Hochseesegelns in aller Welt, mit seinen fast an allen wichtigen Punkten der Erde vertretenen ehrenamtlichen Stützpunktleitern, die die Aufgabe haben, im Namen des Trans-Ocean e.V. die Fahrtensegler zu betreuen und zu beraten, wenn deren Vereinsmitglieder den Rat, den Segler in einem Fremden Land so dringend notwendig haben, auch dort und an Ort und Stelle von ihren Stützpunktleitern beantwortet bekommen können.
Der Trans-Ocean e.V. sieht darin einen kostenlosen Service für seine Fahrtensegler (aber auch für ihn selbst), um wenigstens somit seine Mietgliedsbeiträge von seinen 6000 Mitgliedern zu rechtfertigen.
Dann gibt es aber auch noch für diese Mitgliedsbeiträge ein preiswertes Vierteljahresheft worin zu lesen steht, was der eine oder andere Segler auf seinem Fahrtenseglertrip so erlebt hat.
Diese Berichte sind aber für den Trans-Ocean e.V. auch völlig kostenlos, weil diese Reiseberichte ja von ihren eigenen Mitgliedern stammen und die mit Sicherheit einer Auswahl unterliegen, wer dann wohl am wenigsten Kritik gegenüber dem TO in seinen Berichten ausgeübt hat.
Nun haben aber zumindest mehrere Mietglieder des Trans-Ocean e.V. und auch einige Amateurfunknetze und Nichtsegler, hier im Pazifik eine andere Meinung über den Verein zur Förderung des Hochseesegelns in jüngster Zeit bekommen, als einige ahnungslose Segler, die den Schwüren auf den Webseiten des TO geglaubt haben.
Würde man diese Segler hier im Pazifik jetzt Fragen, Trans-Ocean, was ist das???? dann würde für sie nur ein einziges Stichwort gelten und zwar nur das eine Wort: GALAPAGOS!!!!!!!
Dazu müssten die Betroffenen jetzt aber einen 16 Monate langen E-mail-Krieg erklären, damit die übrigen unwissenden Hochseesegler in Cuxhaven und Umgebung den vollen Vorgang dann auch wirklich verstehen könnten.
Daher will ich dem Leser nur einige Kurzinformationen geben, dessen Aussagen ich sowohl schriftlich belegen kann, als auch dazu die volle Verantwortung über den Wahrheitsgehalt dazu übernehmen.
1. Der Stützpunktleiter des Trans-Ocean e.V. in Galapagos hat dessen Mitglieder mit Wissen des TO, zwei Jahre lang betrogen. Dies wurde von mehreren Fahrtenseglern dem TO schon Anfang 2007 schriftlich mitgeteilt.
Diese Mitglieder bekamen aber keine Antwort vom Verein zur Förderung von Hochseesegelns. Erst als das Pacific Island Net genügend schriftliche Beweise an den Trans-Ocean geschickt hatte, wurde ihr Stützpunktleier aber erst nach zwei Jahren vom TO abberufen. Weder seine Vereinsmitglieder die den Betrug dem TO gemeldet hatten, noch dem Pacific Island Net, der die schriftlichen Beweise beigebracht hatte, wurden nicht einmal mit einer simplen mail davon in Kenntnis gesetzt, dass der Betrüger auf Galapagos nicht mehr Stützpunktleiter des TO wäre, und sie mussten das erst über andere und durch die Bluewater Webseiten erfahren. Das wäre aber das mindeste an Höflichkeit gegenüber seinen Mietgliedern gewesen, was der TO hätte machen können. Das kann man nicht nennen… allen Seglern eine Hilfe sein.
2. Des Trans-Ocean e.V. wurde von mehreren seiner Mitglieder davon in Kenntnis gesetzt, dass die Hafenkapitäne der Insel Galapagos, im Gegensatz zu den geltenden Gesetzen des Touristikministeriums von Ecuador, die Segler zwingen würden bei ihrer Einklarierung einen Agenten zu benutzen, der $ 120.00 pro Schiff kosten würde. Dazu schrieb mir auf meine eigene Anfrage hin die ecuadorianische Botschaft in Berlin a) nein, Segler benötigen keinen Agenten bei einklarieren auf Galapagos b) nein, der Hafenkapitän von Galapagos darf ein Gesetz des Touristikministeriums von Ecuador nicht verändern oder erweitern. Klare Aussagen, die ich den TO bat, sich schriftlich und in spanischer Sprache von der ecuadorianischen Botschaft in Berlin betätigen zu lassen. Die erste Reaktion war, dass der TO mich in Panama bat, ihnen doch die Telefonnummer für diese Botschaft in Berlin zu besorgen. (Cuxhaven hatte offensichtlich keinen Zugang zu ihrer Auskunft.) Nachdem dann die Segeljacht SEPTEMBER doch wieder im Januar 2009 einen Agenten bezahlen musste, wurden diese Beweise des Missbrauchs des Hafenkapitäns von Galapagos mit allen Quittungen dem Verein zur Förderung von Hochseesegeln der allen Seglern eine Hilfe sein soll. zugesandt, mit der Bitte, doch für seinen Segler einen Rechtszustand für Galapagos herzustellen. Es gab vom TO keine Bestätigung des Erhalts meiner Unterlagen, es gab nicht einmal eine Antwort darauf, was die hier in den Perleninseln wartenden Segler machen sollten, wenn sie GALAPAGOS anlaufen würden. Nicht die leiseste Antwort. Das totale Schweigen des TO seinen Mitgliedern gegenüber ist nicht zu entschuldigen.
Das ist also der Trans-Ocean e.V. der sich denjenigen präsentiert, die sich darauf verlassen haben, was sie in den Webseiten des TO gelesen haben und darauf vertraut haben, das dieser Verein sein Wort halten würde. und allen Seglern eine Hilfe zu sein. Noch einmal zu ihrer freundlichen Erinnerung. Der TO sagt auf seinen Webseite die Mitglieder fangenden Worte:
Unsere Segler auf grosser Fahrt werden von 165 Stützpunkten in aller Welt unterstützt. Und weiter:
Was wir wollen
Den Fahrten- und Regatta Segler bei allen Aktivitäten unterstützen und allen Seglern eine Hilfe sein. Wir fördern das sportliche Fahrtensegeln mit einem jährlichen Trans-Ocean Preis. Unser alle drei Monate erscheinendes Magazin informiert alle Mitglieder über:
Kopie von den Webseiten des Trans-Ocean
Nun können auch sie lieber Leser, selbst eine Antwort auf die Frage geben:
Trans-Ocean e.V. , was ist das ?????????????
Günter S. Hamacher, Insel Contadora,Panama
Leiter des Pacific Island Net.
Ein Netz für Segler im und zum Pazifific.
contadora@gmx.de
Contadora, den 30 März 2009.
Signatur Günter S. Hamacher |
chacha

Status: Online Registriert seit: 12.07.2008 Beiträge: 136 Nachricht senden | Erstellt am 02.04.2009 - 10:32 |  |
gunter schrieb
An alle gutgläubigen TO-Mitglieder
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OK, Dein Pacific Island Net ist besser, genialer, durchsetzungsfähiger, schneller erfolgreicher, und hat hat außerdem längere und schönere Beine als der TO.
War's das dann? Können wir jetzt wieder zur Tagesordnung übergehen?
Gelangweilte Grüße
Tom
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Moskito 

Status: Offline Registriert seit: 06.11.2005 Beiträge: 615 Nachricht senden | Erstellt am 02.04.2009 - 12:44 |  |
chacha schrieb
OK, Dein Pacific Island Net ist besser, genialer, durchsetzungsfähiger, schneller erfolgreicher, und hat hat außerdem längere und schönere Beine als der TO.
War's das dann? Können wir jetzt wieder zur Tagesordnung übergehen?
Gelangweilte Grüße
Tom
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Ich weiß nicht, ob Du weit von Deinem Heimathafen liegst oder mal gerade im Sessel vor dem Pazifik-Video aber der Kommentar ist unnötig.
Wer Gunter kennt und um die Probleme auf den Galapagos weiß, der sollte wenigstens was Konstruktives zu dem Thema sagen...
Auf dem Pazifik-Netz kriegt sie Gunter jedenfalls jeden Tag mit und da kann ich mir vorstellen, dass ihm der Kamm schwillt.
 
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Bernd 

Status: Offline Registriert seit: 06.11.2005 Beiträge: 293 Nachricht senden | Erstellt am 07.04.2009 - 17:56 |  |
Moskito schrieb
Ich weiß nicht, ob Du weit von Deinem Heimathafen liegst oder mal gerade im Sessel vor dem Pazifik-Video aber der Kommentar ist unnötig.
Wer Gunter kennt und um die Probleme auf den Galapagos weiß, der sollte wenigstens was Konstruktives zu dem Thema sagen...
Auf dem Pazifik-Netz kriegt sie Gunter jedenfalls jeden Tag mit und da kann ich mir vorstellen, dass ihm der Kamm schwillt.
 
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Hallo Moskito,
ich gebe Dir recht, dass das Thema angesprochen gehört.
Aber es kann nicht usus in diesem sehr vernünftigen Forum werden, dass jemand, der gerade mal Schaum vor dem Mund hat den gleichen Text drei mal einstellt. Wenn das Schule machen würde......?
Wir können das gerne weiter ausdiskutieren, und wenn Günter mit seinen Behauptungen recht hat dann können auch Fetzen fliegen. Aber bitte geordnet nur an einem Platz im Forum. An Helmut´s Stelle würde ich die jüngeren 2 der 3 Beiträge absolut rückstandsfrei löschen, damit jeder merkt dass es so nicht geht.
Signatur Gruss
Bernd |
Moskito 

Status: Offline Registriert seit: 06.11.2005 Beiträge: 615 Nachricht senden | Erstellt am 08.04.2009 - 09:01 |  |
Bernd schrieb
Hallo Moskito,
ich gebe Dir recht, dass das Thema angesprochen gehört.
Aber es kann nicht usus in diesem sehr vernünftigen Forum werden, dass jemand, der gerade mal Schaum vor dem Mund hat den gleichen Text drei mal einstellt. Wenn das Schule machen würde......?
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Hallo Bernd,
ich glaube, Gunter sieht das unter einer normalen Situation sicher auch so, ich habe ihn als eigentlich besonnenen und die Wogen glättenden kennengelernt.
Zum thema selbst.
Die Galapagos sind gewissermassen ein "point of no return" für die Segler,die in den Pazifik gehen. Da segelt man hin, meist unter unangenehmen Wetterbedingungen gegenan und es ist der erste längere Törn nach kurzem Karibik-Hoppen.Es ist die erste Erfahrung mit dem Pazifik und, obwohl die, die von Panama aus starten schon Erfahrung mit Hochseesegeln haben doch eben ein Aufbruch in eine neue Segelerwelt.
Man erkundigt sich also vorher, wie die Einklarierungsbedingungen in Galapagos sind und plant den Betrag in die Bordkasse ein. Wenn man dann einmal von Panama abgesegelt ist und dann per Funk..z.B. das Pacifik-net hört, was für ein Chaos und welche Willkür auf dem Archipel herrscht, wo von irgendwelchen Fürsten vor Ort abgezockt wird und zwar richtig heftig, dann herrscht an Bord erst einmal Zustand.
Es ist zwar kein Leben bedroht, aber für die Fahrtensegler ist es ein Riesenthema, da sie doch immer versuchen, NICHT in Schwierigkeiten mit "behördlichen" Stellen zu kommen.
Es geht dabei nicht um 10 US Schmiergeld.
Nun bist du unterwegs und kannst nicht dran vorbei.
Dabei gibt es TO Vertretung auf den Inseln und anscheinend eine klare Rechtslage der zuständigen ekuadorianischen Zoll und Immigration und es ist ja nicht so, dass die Galapagos ein rechtsfreier Raum sind.
Und was tut nun der TO für seine zahlenden Mitglieder???
Offiziell anscheinend nichts....
da kommt dann schon Galle hoch
  
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WindJob 

Status: Offline Registriert seit: 21.09.2006 Beiträge: 86 Nachricht senden | Erstellt am 09.04.2009 - 01:38 |  |
Ich denke diese Frage ist sehr wohl berechtigt. Wenn alle Stützpunktleiter ehrenamtlich arbeiten und kein Geld vom TO bekommen, was geschieht dann mit den Beiträgen?
Ich habe mir diese Frage schon vor Jahren gestellt und die Konsequenz gezogen. Dass auf diese Frage noch keine Reaktion von offizieller Seite gekommen ist, spricht auch für sich.
MuS
Klaus
Signatur "There are Good Ships and there are Wood Ships,
the Ships that sail the Sea.
But the best Ships are Friendships and may they always be." |
TriniAndy 

Status: Offline Registriert seit: 11.05.2006 Beiträge: 108 Nachricht senden | Erstellt am 13.04.2009 - 21:38 |  |
Herrschaften,
ich denke nicht, dass auf diesen Thread eine offizielle Stellungnahme kommen wird.
Meine folgenden Kommentare erheben selbstverstaendlich auch nicht den Anspruch, irgendwie offiziell zu sein, das steht mir gar nicht zu.
Zur Erinnerung: In den Zeiten vor e-mail & Co. waren die Stuetzpunkte hauptsaechlich als Poststationen fuer durchreisende Yachten gedacht.
Nach dem weitgehenden Wegfallen dieser Aufgabe hat sich eine uneinheitliche, teilweise fuer die Mitglieder u.U. unuebersichtliche Lage ergeben, wobei die Frage, was denn die Stuetzpunkte nun fuer Aufgaben haben, hier nicht zum ersten Mal gestellt wird. Ich hoffe aus meiner eigenen Sicht vielleicht etwas Licht ins Dunkel bringen zu koennen.
Aufgrund der Tatsache, dass alle Stuetzpunkte ehrenamtlich arbeiten, kann der Vorstand keine Vorschriften erlassen, welches Leistungsangebot sicherzustellen ist. Dies ist dem einzelnen Stuetzpunkleiter ueberlassen.
Jeder Stuetzpunktleiter sieht seine Aufgabe sicher ein bisschen anders.
Jeder Stuetzpunkleiter hat auch ganz individuelle Moeglichkeiten und Faehigkeiten, bestimmte Aufgaben wahrzunehmen und Leistungen anzubieten.
Die "Zentrale" in Cuxhafen hat aufgrund ihrer Entfernung naturgemaess wenig Einfluss auf ein bestimmtes Problem und muss sich auf den jeweiligen Stuetzpunktleiter abstuetzen.
Ohne die Lage in Galapagos genauer zu kennen:
Es ist natuerlich unentschuldbar, wenn der Stuetzpunkleiter selbst zum Teil des Problems wird.
Sicher ist es aber nicht einfach, dies aus der Ferne zu beurteilen und eine allzu schnelle Entscheidung, einen Stuetzpunkleiter abzuberufen, kann sowohl falsch sein als auch denen Tuer und Tor oeffnen, die aus persoenlichen Animositaeten heraus einen Steuztpunkleiter "demontieren" wollen.
Insofern ist eine moeglichst genaue Aktenlage aus meiner Sicht wuenschenswert. Diese Aktenlage ist ja in dem vorliegenden Fall wohl durch Gunter geliefert worden.
Schlecht ist in diesem Fall natuerlich, wenn die "Zentrale" nicht mit den Mitgliedern und Stuetzpunkten kommuniziert.
Generell gilt, dass der Einfluss und der Durchgriff eines Stuetzpunkleiters auf Behoerden und Geschaefte lokal sehr unterschiedlich ist.
Trans Ocean e.V. ist ein Verein, der ausserhalb Deutschlands keinerlei rechtliche Position hat.
Es ist je nach Land und Situation ganz speziell zu bewerten, was getan werden kann und was nicht.
Diese Bewertung muss man naturgemaess dem Stuetzpunkleiter ueberlassen.
Ich moechte empfehlen, den Stuetzpunkleitern zunaechst einmal einen guten Willen zu unterstellen. In Einzelfaellen mag das nicht immer der Fall sein, ich finde es aber unfair, ein schlechtes Beispiel herauszugreifen und daraus auf den ganzen Verein und die anderen 150 Stuetzpunkte zu schliessen.
Mit sportlichen Gruessen
Andreas Kretzschmar
TO Stuetzpunkleiter Trinidad, W.I.
Signatur Andreas "Andy" Kretzschmar
Trans Ocean e.V., Trinidad W.I.
ELECTROPICS Marine Services Ltd.
Chaguaramas, Trinidad |
mclaus 

Status: Offline Registriert seit: 10.04.2007 Beiträge: 123 Nachricht senden | Erstellt am 13.04.2009 - 22:55 |  |
Andy,
ich stimme Dir 100% zu und hab dies auch aehnlich zu diesem Thema geantwortet - es kam ja in 3 Threads auf.
Man sollte nicht gleich den ganzen Baum faellen, wenn 1 Apfel eventuell schlecht ist. Ich denke aber auch, das macht hier keiner, sonst haetten wir wohl eine Austrittswelle erlebt.
Wir Stuetzpunktleiter tuen unser Bestes, was auch immer "unser Bestes" ist, aber wir bemuehen uns, eine Anlaufstelle fuer die Segler zu sein und es macht ja auch (meistens) Spass.
Michael Claus
Stuetzpunktleiter Miami
Signatur fair winds and following seas
Michael
SY "Sail La Vie"
TO-Stuetzpunkt Miami, Florida |