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Fragile ...



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...   Erstellt am 27.04.2007 - 18:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Leute!

Ich bin mir nicht sicher, ob ihr mir bei meinem Problem überhaupt helfen könnt, aber ich versuche mal, es zu schildern:

Ich habe jetzt meinen ersten Weinansatz, denn ich mit der Nachzuckermethode behandle (Sommernachtstraum), zuvor habe ich zwar schon Fruchtweine gemacht, aber eher nach dem Prinzip: Alles reinschmeißen, täglich schwenken und nach 3 Monaten ängstlich nachsehen, was daraus geworden ist.

Die Nachzuckermethode scheint mir zwar eigentlich sicherer, aber meine Zunge macht dabei nicht mit: Wenn ich den Wein probiere, schmecke ich nur die aufdringliche Säure und Hefe (und natürlich ein bisschen Alkohol)! Ich habe mal die Probe aufs Exempel gemacht und und ein Glas vom Sommernachtstraum genommen, probiert, Zucker rein, wieder probiert, nix... hab immer nur die Säure und die Hefe geschmeckt. erst nach ca 2,5 Esslöffeln hab ich den Zucker durchschmecken können, aber ich kann nicht beurteilen, ob mir dieser Süßegrad jetzt für einen fertigen Sommernachtstraum passen würde oder nicht...

Im Moment kann ich ja auch an der Gäraktivität erkennen, wie viel Zucker ungefähr noch drin sein muss, aber sobald die Alkoholtoleranzgrenze erreicht ist, muss ich den Zucker doch etwas präziser herausschmecken können. Oder ist das "Abschmecken" gegen Ende der Gärung gar leichter? *hoff*

Es ist warscheinlich auch Übungssache, aber habt ihr irgendwelche Tips, wie ich meiner unfähigen Zunge auf die Sprünge helfen könnte?

Liebe Grüße und vielen Dank im Vorraus!




Fruchtweinkeller ...
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...   Erstellt am 27.04.2007 - 19:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Die Zunge ist für Zucker sehr empfindlich. Ich bin sehr sicher, dass das auch für Deine gilt. Das sollten wir also hinkriegen

Der Eindruck der Süßkraft wird auch wesentlich durch den Säuregehalt bestimmt. Ein sehr säurereicher Wein kann ein regelrechter "Zuckerfresser" sein. Deshalb die erste Frage: Hast Du den Säuregehalt bestimmt?

Solange der Wein noch trüb ist brauchst Du Dir nicht so viele Gedanken zu machen: Ist es trocken, wird pauschal nachgezuckert, je nach Alkoholgehalt für 0,5% Vol. oder mehr. Am Ende der Gärung, wenn die Kostprobe schon weniger Trub und Hefe enthält, wird die Verkostung tatsächlich einfacher, weil der Weingeschmack ohne den Schlunz in den Vordergrund tritt. Du machst das ganz richtig: Nimm ein Glas mit definiertem Volumen, wiege eine bestimmte Menge Zucker ab und löse sie vollständig, bis der Geschmack stimmt. Dann einfach die Zuckermenge auf das Gesamtvolumen hochrechnen. Zucker eventuell in ein, zwei Litern vorlösen, zugeben, mischen. Wird schon klappen





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Fragile ...



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...   Erstellt am 27.04.2007 - 19:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Danke für die blitzschnelle Antwort! *staun*

Dann werde ich mich im Moment noch von Gäraktivität und Alkohol% leiten lassen, und gegen Ende der Gärung auf deutlicheren "Weingeschmack" hoffen...

Acidometer hab ich gerade bestellt, in 3 Tagen kann ich mehr sagen

Auf jeden Fall vielen Dank fürs Mut machen!




Fruchtweinkeller ...
Administrator
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...   Erstellt am 27.04.2007 - 19:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


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