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Uriel ...
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...   Erstellt am 28.09.2009 - 00:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Privatoffenbarungen sind die nichtöffentlichen, d. h. nicht von Christus der Kirche übergebenen Offenbarungen. Mit dem Tode der Apostel ist die göttliche Offenbarung abgeschlossen.

Deshalb gehören Privatoffenbarungen:

1. nicht zum Glaubensgut und können als solche nie Dogma (Glaubenssatz mit Glaubensverpflichtung) werden.

2. Es ist jedoch Sache des kirchlichen Lehramtes, zu erklären, ob sie dem Glauben und der christlichen Sitte widersprechen oder nicht, und ob sie mit der Überlieferung, der Hl. Schrift und der Lehre der Väter übereinstimmen.

3. Abgesehen etwa von den Personen, denen die Privatoffenbarungen zuteil wurde, ist niemand verpflichtet, daran zu glauben.

4. Die Kirche hat eine Reihe von Privatoffenbarungen bestätigt, d. h. als der kirchl. Lehre u. der geistlichen Erbauung der Gläubigen nicht widerstreitend anerkannt, wie die der hl. Hildegard von Bingen († 1179) u. der hl. Birgitta von Schweden († 1373).

Einige in der ganzen Kirche eingeführte Feste gehen auf Privatoffenbarungen zurück, z. B. das Fronleichnams- u. das Herz-Jesu-Fest. Bei der Prüfung von Privatoffenbarungen und Erscheinungen legt sich die Kirche äußerste Zurückhaltung auf. Diese Nüchternheit sollte für jeden ein Maßstab sein bei der Beurteilung aller angeblich übernatürlichen Begebenheiten. Anderseits sind echte Privatoffenbarungen eine ernste Sache; wenn sie Aufträge für die ganze Kirche enthalten, können sie den Willen Gottes für eine bestimmte geschichtliche Situation enthüllen.




[Dieser Beitrag wurde am 02.10.2010 - 02:31 von Uriel aktualisiert]





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Matth 5:11 Selig seid ihr, wenn sie
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„Wer Maria nicht ehrt, sich Gnaden verwehrt!“
„Gepriesen sei der Herr durch der Engel Lobgesang“


Hl. Gottesmutter Maria Hl. Joseph von Nazareth Hl. Apostel Johannes Hll. Engel Hl. Uriel Hl. Beda Venerabilis Hl. Thomas von Aquin Hl. Pseudo-Dionysius Hl. Nikolaus von Myra Hl. Cäcilia Hl. Christina Mirabilis Hl. Maria Kreszentia Höß Hl. Johannes Don Bosco Hl. Johannes Maria Vianney Hl. Hildegard von Bingen Hl. Pater Pio Hl. Bernhard von Clairvaux Sel. Maria Deluil-Martiny Sel. Anna Katharina Emmerick Mechthild Thaller-Schönwerth Gisela-Maria

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...   Erstellt am 28.09.2009 - 18:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Eine sehr gute und aufs wesentliche reduzierte Schilderung! Da gehört nix ehr dazu!

Einzige Ausnahme: (die ja in der Aufzählung schon heraus klingt)
Wenn die Kirche feststellt, dass Aussagen einer Privatoffenbarung von allgemeinem Interesse sind oder kirchliches Glaubensgut in der zeit in Übereinstimmung mit den überlieferten Dogmen entsprechend interpretieren, dann muss der Widerstand weichen und es handelt sich nicht mehr um eine Botschaft, die nur den Empfänger etwas angeht. Das zu entscheiden jedoch ist immer Sache des kirchlichen Lehramts.

Beispiel: Fatima (Interpretation und Erinnerung an die Tatsache der Existenz der Hölle, (13. Juli 1917) Oder Rosenkranzbeten, etc... Nicht umsonst sind die letzten Päpste nach Fatima gepilgert und haben so der dortigen Botschaft ihre Autorität verliehen.





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Wir aber verkünden Christus, den Gekreuzigten! (1 Kor 1,23)

Uriel ...
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...   Erstellt am 03.12.2009 - 18:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


II. Vatikanisches Konzil über Privatoffenbarungen:

...Solche Gnadengaben, ob sie nun von besonderer Leuchtkraft oder aber schlichter und allgemeiner verbreitet sind, müssen mit Dank und Trost angenommen werden, da sie den Nöten der Kirche besonders angepasst und nützlich sind . . . Das Urteil über ihre Echtheit und ihren geordneten Gebrauch steht bei jenen, die in der Kirche die Leitung haben und denen es in besonderer Weise zukommt, den Geist nicht auszulöschen, sondern alles zu prüfen und das Gute zu behalten...

Dogmatische Konstitution über die Kirche, z. Kap., Nr. 12


Nach dem von Papst Paul Vl. approbierten und von ihm in den A. A. S. 58 / 16 vom 29. Dezember 1966 promulgierten Dekret der Kongregation für die Glaubenslehre vom 15. November 1966 ist es gestattet, ohne «Imprimatur», d.h. ohne kirchliche Druckerlaubnis, Schriften über Erscheinungen und Offenbarungen zu veröffentlichen.





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...   Erstellt am 11.02.2011 - 09:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Vielleicht passt der folgende Text zur Ergänzung noch zu diesem Thema, sind es doch Worte höchster Autorität, die man bei ähnlichen (nicht selten voreingenommenen) Diskussionen zitieren kann! (und im Anhang meine eigenen Überlegungen zu "Fehlern" bei Privatoffenbarungen).

• Privatoffenbarungen sollten "Von der Kirche gutgeheissene Botschaften" sein
Muss es das?

Vorüberlegungen
Auch Fatima gehört dazu, auch wenn noch so viele Päpste da waren oder sein werden. Und auch Fatima, Lourdes, La Salette, Rue du Bac u.a. waren einige Jahrzehnte "nicht genehmigte" Privatoffenbarungen. Was, wenn deshalb NIEMAND nach Fatima gegangen wäre? Was, wenn niemand den Worten von "naiven Kindern" geglaubt hätte? Wir wüssten zwar von der Tochter Mohammeds, Fatima, aber nichts über Fatima in Portugal. Denn Abneigungen gegen das, was die Gottesmutter in Fatima sagte, gab es ja auch damals: Seitens der Kirche: "Warum gerade in Fatima" (so der Pfarrer) und "Sagt, dass ihr gelogen habt", so die Herren von Ourem.
Fazit: "Privatoffenbarung" genau so wie "noch nicht genehmigt" ist für mich kein Argument. Sie müssen einzeln geprüft werden!


1) Sog. Privatoffenbarungen MÜSSEN immer geprüft werden.
Da muss nicht gleich der Papst ein Wort dazu sagen. Und dennoch, das gibt es:
JOSEPH Kard. RATZINGER
KOMMENTAR ZUM GEHEIMNIS VON FATIMA
Wer den Text des sogenannten dritten "Geheimnisses" von Fatima aufmerksam liest, der hier im Auftrag des Heiligen Vaters erstmals wörtlich veröffentlicht wird, wird nach allen vorangegangenen Spekulationen vermutlich enttäuscht oder verwundert sein. Keine großen Geheimnisse werden enthüllt; der Vorhang vor der Zukunft wird nicht aufgerissen. Wir sehen im Zeitraffer die Kirche der Martyrer des nun abgelaufenen Jahrhunderts in einer schwer deutbaren Symbolsprache zusammengefaßt. Ist es nun das, was die Mutter des Herrn der Christenheit, der Menschheit in einer Zeit großer Fragen und Bedrängnisse kundgeben wollte? Hilft es uns im Anbruch des neuen Jahrtausends? Oder sind es vielleicht gar nur Spiegelungen der Innenwelt von Kindern, die in einem Milieu tiefer Frömmigkeit aufgewachsen, zugleich aber auch von den drohenden Gewittern ihrer Zeit aufgewühlt waren? Wie sollen wir die Vision verstehen, was von ihr halten?
Öffentliche Offenbarung und Privatoffenbarungen - ihr theologischer Ort
Bevor wir den Versuch einer Interpretation unternehmen, deren wesentliche Linien in der Ansprache zu finden sind, die Kardinal Sodano am 13. Mai dieses Jahres am Ende der vom Heiligen Vater zelebrierten Eucharistiefeier in Fatima gehalten hat, sind einige grundsätzliche Klärungen darüber notwendig, wie nach der Lehre der Kirche Phänomene wie dasjenige von Fatima grundsätzlich ins Leben des Glaubens einzuordnen sind. Die Lehre der Kirche unterscheidet zwischen der "öffentlichen Offenbarung" und den "Privatoffenbarungen". Zwischen beiden besteht nicht nur ein gradueller, sondern ein wesentlicher Unterschied. Das Wort "öffentliche Offenbarung" bezeichnet das der ganzen Menschheit zugedachte Offenbarungshandeln Gottes, das seinen Niederschlag in der zweiteiligen Bibel aus Altem und Neuem Testament gefunden hat. "Offenbarung" heißt es, weil Gott darin sich selbst Schritt um Schritt den Menschen zu erkennen gegeben hat, bis zu dem Punkt hin, da er selbst Mensch wurde, um durch den menschgewordenen Sohn Jesus Christus die ganze Welt an sich zu ziehen und mit sich zu vereinigen. Es handelt sich also nicht um intellektuelle Mitteilungen, sondern um einen Prozeß des Lebens, in dem Gott auf die Menschen zugeht; in diesem Prozeß werden dann freilich auch Inhalte für den Intellekt und für das Verstehen von Gottes Geheimnis sichtbar. Der Prozeß richtet sich an den ganzen Menschen und so auch an den Verstand, aber nicht nur an ihn. Weil Gott nur einer ist, ist auch die Geschichte, die er mit der Menschheit eingeht, eine einzige, die für alle Zeiten gilt und mit Leben, Tod und Auferstehung Jesu Christi ihre Vollendung erreicht hat. In Christus hat Gott alles, nämlich sich selbst gesagt, und deswegen ist die Offenbarung mit der Gestaltwerdung des Christusgeheimnisses im Neuen Testament abgeschlossen. Der Katechismus der Katholischen Kirche zitiert, um diese Endgültigkeit und Vollständigkeit der Offenbarung zu verdeutlichen, einen Text des heiligen Johannes vom Kreuz: "Seit er uns seinen Sohn geschenkt hat, der sein Wort ist, hat Gott uns kein anderes Wort zu geben. Er hat alles zumal in diesem einen Worte gesprochen... Denn was er ehedem nur stückweise zu den Propheten geredet, das hat er nunmehr im ganzen gesprochen, indem er uns das Ganze gab, nämlich seinen Sohn. Wer demnach jetzt noch ihn befragen oder von ihm Visionen oder Offenbarungen haben wollte, der würde nicht bloß unvernünftig handeln, sondern Gott geradezu beleidigen, weil er seine Augen nicht einzig auf Christus richten würde, ohne jegliches Verlangen nach anderen oder neuen Dingen" (KKK 65, Carm. 2,22).
Die Tatsache, daß mit Christus und mit seiner Bezeugung in den Büchern des Neuen Testaments die allen Völkern zugedachte eine Offenbarung Gottes abgeschlossen ist, bindet die Kirche an das einmalige Ereignis der heiligen Geschichte und an das biblische Wort, das dieses Ereignis verbürgt und auslegt, aber sie bedeutet nicht, daß die Kirche nun nur auf die Vergangenheit schauen könnte und so zu einer unfruchtbaren Wiederholung verurteilt wäre. Der KKK sagt dazu: "... Obwohl die Offenbarung abgeschlossen ist, ist ihr Inhalt nicht vollständig ausgeschöpft; es bleibt Sache des christlichen Glaubens, im Lauf der Jahrhunderte nach und nach ihre ganze Tragweite zu erfassen" (Nr. 66). Sehr schön sind die beiden Aspekte von Bindung an das Einmalige und Fortschritt in dessen Verstehen in den Abschiedsreden des Herrn ausgelegt, wo der scheidende Christus den Jüngern sagt: "Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden... Er wird mich verherrlichen, denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es verkünden" (Joh16,12?14). Einerseits führt der Geist und eröffnet so Erkenntnis, für deren Tragen vorher die Voraussetzung fehlte - das ist die immer unabgeschlossene Weite und Tiefe des christlichen Glaubens. Andererseits ist dieses Führen ein "Nehmen" aus dem Schatz Jesu Christi selbst, dessen unerschöpfliche Tiefe sich in diesem Führen offenbart. Der Katechismus zitiert dazu ein tiefes Wort von Papst Gregor dem Großen: "Die göttlichen Worte wachsen mit den Lesenden" (KKK 94, Gregor, in Ez 1,7,8). Das II. Vatikanische Konzil kennt drei wesentliche Wege, wie sich die Führung des Heiligen Geistes in der Kirche und so das "Wachsen des Wortes" vollzieht: Es vollzieht sich durch Betrachtung und Studium der Gläubigen, durch innere Einsicht, die aus geistlicher Erfahrung stammt und durch die Verkündigung derer, "die mit der Nachfolge im Bischofsamt das sichere Charisma der Wahrheit empfangen haben" (Dei Verbum, 8).
An dieser Stelle wird es nun möglich, den Begriff der "Privatoffenbarung" richtig einzuordnen, der sich auf alle nach dem Abschluß des Neuen Testaments auftauchenden Schauungen und Offenbarungen bezieht, also die Kategorie ist, unter die wir die Botschaft von Fatima einordnen müssen. Hören wir auch dazu zunächst den KKK: "Im Laufe der Jahrhunderte gab es sogenannte "Privatoffenbarungen", von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden... Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu 'vervollkommnen'..., sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben" (Nr. 67).

Zweierlei wird klar:
1. Die Autorität der Privatoffenbarungen ist wesentlich unterschieden von der einen, öffentlichen Offenbarung: Diese fordert unseren Glauben an, denn in ihr spricht durch Menschenworte und durch die Vermittlung der lebendigen Gemeinschaft der Kirche hindurch Gott selbst zu uns. Der Glaube an Gott und sein Wort unterscheidet sich von allem menschlichen Glauben, Vertrauen, Meinen. Die Gewißheit, daß Gott redet, gibt mir die Sicherheit, daß ich der Wahrheit selbst begegne, und damit eine Gewißheit, die in keiner menschlichen Form von Erkenntnis sonst vorkommen kann. Es ist die Gewißheit, auf die ich mein Leben baue und der ich im Sterben traue.
2. Die Privatoffenbarung ist eine Hilfe zu diesem Glauben, und sie erweist sich als glaubwürdig gerade dadurch, daß sie mich auf die eine, öffentliche Offenbarung verweist. Kardinal Prosper Lambertini, nachher Papst Benedikt XIV., sagt in seinem klassisch, ja normativ gewordenen Traktat über die Selig- und Heiligsprechungen dazu: "Eine Zustimmung des katholischen Glaubens wird anerkannten Privatoffenbarungen in diesem Sinne nicht geschuldet, und sie ist auch nicht möglich. Diese Offenbarungen fordern vielmehr eine Zustimmung des menschlichen Glaubens gemäß den Regeln der Klugheit, die sie uns als wahrscheinlich und glaubwürdig darstellen". Der flämische Theologe E. Dhanis, herausragender Kenner dieser Materie, stellt zusammenfassend fest, daß die kirchliche Approbation einer Privatoffenbarung drei Elemente umfaßt: Die betreffende Botschaft enthält nichts, was dem Glauben und den guten Sitten entgegensteht; es ist erlaubt, sie zu veröffentlichen, und die Gläubigen sind autorisiert, ihr in kluger Weise ihre Zustimmung zu schenken (Sguardo su Fatima e bilancio di una discussione, in:La Civiltà cattolica104, 1953 II. 392-406, hierzu 397). Eine solche Botschaft kann eine wertvolle Hilfe sein, das Evangelium in der jeweils gegenwärtigen Stunde besser zu verstehen und zu leben; deswegen soll man sie nicht achtlos beiseite schieben. Sie ist eine Hilfe, die angeboten wird, aber von der man nicht Gebrauch machen muß.
Der Maßstab für Wahrheit und Wert einer Privatoffenbarung ist demgemäß ihre Hinordnung auf Christus selbst. [und nicht unbedingt die des Lehramtes (af)] Wenn sie uns von ihm wegführt, wenn sie sich verselbständigt oder sich gar als eine andere und bessere Ordnung, als wichtiger denn das Evangelium ausgibt, dann kommt sie sicher nicht vom Heiligen Geist, der uns in das Evangelium hinein- und nicht aus ihm herausführt. Das schließt nicht aus, daß eine Privatoffenbarung neue Akzente setzt, daß sie neue Weisen der Frömmigkeit herausstellt oder alte vertieft und erweitert. Aber in alledem muß es doch darum gehen, daß sie Glaube, Hoffnung und Liebe nährt, die der bleibende Weg des Heils für alle sind. Wir können hinzufügen, daß Privatoffenbarungen häufig primär aus der Volksfrömmigkeit kommen und auf sie zurückwirken, ihr neue Impulse geben und neue Formen eröffnen. Dies schließt nicht aus, daß sie auch in die Liturgie selbst hineinwirken, wie etwa Fronleichnam und das Herz-Jesu-Fest zeigen. In gewisser Hinsicht bildet sich im Verhältnis von Liturgie und Volksfrömmigkeit das Verhältnis zwischen Offenbarung und Privatoffenbarungen ab: Die Liturgie ist das Maß, sie ist der direkt aus dem Evangelium genährte Lebensausdruck der Kirche im ganzen. Volksfrömmigkeit bedeutet, daß der Glaube im Herzen der einzelnen Völker Wurzel schlägt, so daß er in die Welt des Alltags hineingetragen wird. Die Volksfrömmigkeit ist die erste und grundlegende Weise von "Inkulturation" des Glaubens, die sich immer wieder von der Weisung der Liturgie her ordnen und leiten lassen muß, aber umgekehrt sie vom Herzen her befruchtet.

Damit sind wir schon von den eher negativen Abgrenzungen, die zunächst notwendig waren, zur positiven Bestimmung der Privatoffenbarungen übergegangen: Wie kann man sie von der Schrift her richtig einordnen? Was ist ihre theologische Kategorie? Der älteste uns erhaltene Paulusbrief, wohl überhaupt das älteste Schriftstück des Neuen Testaments, der erste Brief an die Thessalonicher, scheint mir da eine Wegweisung zu geben. Der Apostel sagt da: "Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute!" (5,19-21) Zu allen Zeiten ist der Kirche das Charisma der Prophetie gegeben, die geprüft werden muß, aber auch nicht verachtet werden darf. Dabei müssen wir bedenken, daß Prophetie im Sinn der Bibel nicht Wahrsagerei bedeutet, sondern Deutung von Gottes Willen für die Gegenwart, die auch den rechten Weg in die Zukunft zeigt. Der Wahrsager antwortet auf die Neugier des Verstandes, die den Schleier der Zukunft wegreißen will; der Prophet begegnet der Blindheit des Willens und des Denkens und macht Gottes Willen als Anspruch und Wegweisung für die Gegenwart deutlich. Das Moment der Vorhersage von Zukünftigem ist dabei sekundär. Wesentlich ist die Vergegenwärtigung der einen Offenbarung, die mir so auf den Leib rückt: Das prophetische Wort ist Ermahnung oder auch Tröstung oder beides ineinander. Insofern kann man das Charisma der Prophetie mit der Kategorie der "Zeichen der Zeit" in Verbindung bringen, die vom II. Vaticanum herausgestellt worden ist: "...Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?" (Lk12,56) Unter den "Zeichen der Zeit" ist in diesem Wort Jesu sein eigener Weg, er selbst zu verstehen. Die Zeichen der Zeit im Licht des Glaubens deuten heißt, die Anwesenheit Christi in der jeweiligen Zeit erkennen. In den von der Kirche anerkannten Privatoffenbarungen - also auch in Fatima - geht es darum: uns die Zeichen der Zeit verstehen zu helfen und auf sie die richtige Antwort im Glauben zu finden.


Die anthropologische Struktur der Privatoffenbarungen
Nachdem wir mit diesen Überlegungen eine theologische Ortsbestimmung der Privatoffenbarungen versucht haben, müssen wir vor dem Mühen um eine Auslegung der Botschaft von Fatima auch noch kurz ihren anthropologischen (psychologischen) Charakter etwas aufzuhellen versuchen. Die theologische Anthropologie unterscheidet in diesem Zusammenhang drei Arten von Wahrnehmung oder "Schau": das Schauen mit den Sinnen, also die äußere körperliche Wahrnehmung; das Wahrnehmen von innen her und die geistige Anschauung (visio sensibilis - imaginativa - intellectualis). Es ist klar, daß es sich bei den Visionen von Lourdes, Fatima usw. nicht um die gewöhnliche äußere Sinneswahrnehmung handelt: Die Bilder und Gestalten, die gesehen werden, stehen nicht äußerlich im Raum da, wie etwa ein Baum oder ein Haus da sind. Das ist zum Beispiel bei der Höllenvision oder auch bei der im dritten Geheimnis geschilderten Vision ganz offenkundig, läßt sich aber auch für die anderen Visionen leicht zeigen, zumal nicht alle Anwesenden die Gesichte sahen, sondern eben nur die "Seher". Ebenso ist deutlich, daß es sich nicht um bildlose intellektuelle "Schau" handelt, wie sie in den hohen Stufen der Mystik vorliegt. So geht es um die mittlere Kategorie, das innere Wahrnehmen, das freilich für den Seher eine Gegenwartskraft erhält, die für ihn der äuberen sinnlichen Erscheinung gleichkommt.
Schauen von innen bedeutet nicht, daß es sich um Fantasie handelt, die nur Ausdruck subjektiver Einbildung wäre. Vielmehr bedeutet es, daß die Seele vom Impuls realer, wenngleich übersinnlicher Wirklichkeit berührt und für das Sehen des Nichtsinnlichen, des nicht den Sinnen Sichtbaren geöffnet wird - ein Schauen mit den "inneren Sinnen". Es handelt sich um echte "Gegenstände", die die Seele berühren, obwohl sie nicht unserer gewohnten Sinnenwelt zugehören. Dazu ist eine innere Wachheit des Herzens erfordert, die unter dem Druck der gewaltigen äußeren Wirklichkeiten und der die Seele erfüllenden Bilder und Gedanken meistens nicht gegeben ist. Der Mensch wird aus dem bloß Äußeren herausgeführt, und tiefere Dimensionen der Wirklichkeit rühren ihn an, machen sich ihm sichtbar. Vielleicht wird von daher sogar verständlich, warum gerade Kinder bevorzugte Empfänger solcher Erscheinungen sind: Die Seele ist noch weniger verstellt, die innere Wahrnehmungsfähigkeit noch weniger versehrt. "Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen schaffst du dir Lob", antwortet Jesus mit einem Psalmwort (Ps 8,3) auf die Kritik der Hohenpriester und Ältesten, die den Hosanna-Ruf der Kinder als unangemessen empfanden (Mt 21,16).
Die "innere Schau" ist nicht Fantasie, sondern eine wirkliche und eigentliche Weise der Wahrnehmung, sagten wir. Aber sie bringt auch Einschränkungen mit sich. Schon bei der äußeren Schau ist immer auch der subjektive Faktor beteiligt: Wir sehen nie das reine Objekt, sondern es kommt zu uns durch den Filter unserer Sinne, die einen Übersetzungsvorgang zu leisten haben. Das ist bei der Schau von innen noch deutlicher, vor allem dann, wenn es sich um Wirklichkeiten handelt, die an sich unseren Horizont überschreiten. Das Subjekt, der Schauende, wird noch stärker in Anspruch genommen. Er sieht mit seinen Möglichkeiten, mit den für ihn zugänglichen Weisen des Vorstellens und Erkennens. In der inneren Schau liegt noch weit mehr als in der äußeren ein Übersetzungsvorgang vor, so daß das Subjekt an der Bildwerdung dessen, was sich zeigt, wesentlich mitbeteiligt ist. Das Bild kann nur nach seinen Maßen und seinen Möglichkeiten ankommen. Deswegen sind solche Schauungen nie die reine "Fotografie" des Jenseits, sondern sie tragen auch die Möglichkeiten und Grenzen des wahrnehmenden Subjekts an sich.
Das kann man an allen großen Visionen der Heiligen zeigen; es gilt natürlich auch für die Schauungen der Kinder von Fatima. Die von ihnen aufgezeichneten Bilder sind keineswegs bloß Ausdruck ihrer Fantasie, sondern Frucht einer wirklichen Wahrnehmung von oben und innen her, aber sie sind auch nicht so vorzustellen, daß ein Augenblick der Schleier vom Jenseits weggerückt würde und der Himmel in seinem reinen An-sich-sein erschiene, wie wir ihn einmal in der endgültigen Vereinigung mit Gott zu sehen hoffen. Die Bilder sind vielmehr sozusagen zusammengesetzt aus dem von oben kommenden Anstoß und aus den dafür vorliegenden Möglichkeiten des wahrnehmenden Subjekts, das heißt der Kinder. Deswegen ist die Bildsprache dieser Schauungen symbolische Sprache. Kardinal Sodano sagt dazu: "...Sie beschreiben nicht im fotografischen Sinn die Einzelheiten der zukünftigen Ereignisse, sondern fassen auf einem gemeinsamen Hintergrund Tatsachen verdichtend zusammen, die sich zeitlich in einer nicht präzisierten Abfolge und Dauer erstrecken." Dieses Zusammenfassen von Zeiten und Räumen in einem einzigen Bild ist typisch für solche Visionen, die meist erst im Rückblick angemessen entschlüsselt werden können. Nicht jedes Bildelement muß dabei einen konkreten historischen Sinn ergeben. Es zählt die Schauung als ganze und von der Ganzheit der Bilder her müssen die Details eingeordnet werden. Was die Mitte eines Bildes ist, enthüllt sich letztlich aus dem, was die Mitte christlicher "Prophetie" überhaupt ist: Die Mitte ist da, wo Schauung zum Anruf wird und auf den Willen Gottes zuführt.

• II. Vatikanisches Konzil über Privatoffenbarungen:

...Solche Gnadengaben, ob sie nun von besonderer Leuchtkraft oder aber schlichter und allgemeiner verbreitet sind, müssen mit Dank und Trost angenommen werden, da sie den Nöten der Kirche besonders angepasst und nützlich sind . . . Das Urteil über ihre Echtheit und ihren geordneten Gebrauch steht bei jenen, die in der Kirche die Leitung haben und denen es in besonderer Weise zukommt, den Geist nicht auszulöschen, sondern alles zu prüfen und das Gute zu behalten...

Dogmatische Konstitution über die Kirche, z. Kap., Nr. 12

Nach dem von Papst Paul Vl. approbierten und von ihm in den A. A. S. 58 / 16 vom 29. Dezember 1966 promulgierten Dekret der Kongregation für die Glaubenslehre vom 15. November 1966 ist es gestattet, ohne «Imprimatur», d.h. ohne kirchliche Druckerlaubnis, Schriften über Erscheinungen und Offenbarungen zu veröffentlichen.


2) Meine persönliche Überzeugung anhand ausführlicher Informationen, die ich für mich gesammelt habe:

• Zu sogenannten "Fehlern" in Privatoffenbarungen
1. Menschlicher Verstand ist nicht dazu angetan, Göttliches bzw. Jenseitiges zu verstehen. "Privatoffenbarungen", wenn sie echt sind, kommen ab er aus dem Jenseits und werden diesseitigen Menschen zuteil.
2. Wenn Gott (die Gottesmutter, etc.) eine Botschaft bzw. eine Intuition, eine Vision oder eine Erkenntnis ("Privatoffenbarung") an Menschen weiter geben - welche ausschliesslich deren Seeleheil und sonst nichts anderem dienen dürfen - dann versteht der Empfänger alles sehr klar. Sr. Lucia sagte: Ich wusste, dass es die Allerheiligste Dreifaltigkeit ist. "Wusste...!"
3. Das Problem entsteht erst bei der Weitergabe dieser Erkenntnis an die Menschen. Sr. Lucia an ihren Bischof: Wie soll ich etwas erklären, für das es keine menschlichen Worte gibt?
4. Obschon Gott damit "rechnet", dass dies so ist, bergen SEINE "Botschaften" immer ein bestimmtes Quantum von Mysterium, Geheimnis in sich. Das ist ja auch der Grund, warum Botschaften des Himmels (nachdem ihre Vermittlung zum Stillstand gekommen sind), von der Kirche genehmigt werden müssen, da nur das Lehramt der Kirche eine authentische Interpretation des "geoffenbarten" Willens Gottes IN EINER BESITMTMEN ZEIT geben kann. Erkenntnisempfänger müssen daher die weitergegebenen "Texte" unter Vorbehalt kirchlicher Approbation stellen.
5. Das Problem, das sich bei der Weitergabe in menschlichen Begriffen ergibt, besteht insbesondere darin - wenn der Erkenntnis-Empfänger keine grundsolide theologische Ausbildung hat (und das ist äusserst selten, aber auch schon da gewesen) - dass nach bestem Wissen und Gewissen Begriffe verwendet werden, die interpretationsbedürftig sind.
6. Nun stellt sich die Frage: Sind das "dogmatische, sittliche oder sonstwie geartete Fehler", die in der Erkenntnisübermittlung genau dem "fehlerhaften Begriff" entsprechen oder nicht, oder sind es "geläufige Worte eines Menschen", dessen "menschlicher Verstand" sich anschickt, "Jenseitiges" wiederzugeben?
7. Die Kontrolle dieses Tatbestandes ist einfach: Man nehme weitere ähnliche Aussagen bzw. Erkenntnisse und vergleiche diese. Zieht sich der sog. "erkannte Fehler" durch lange Zeit und bei mehreren "Texten" durch, kann in der Tat von einem "Fehler" entweder in der Erkenntnis" als - und das wäre verhängnisvoll - in der Erkenntnisvermittlung, also seitens Gottes - gesprochen werden. Andernfalls siehe Punkt 3. Denn es ist anzunehmen, dass der Erkenntnisgeber ("Jenseits") dem Erkenntnisnehmer in ähnlich gelagerten Fällen solche Worte benützen wird, die vom Erkenntnisempfänger präzise weitergegeben werden können.
8. Schliesslich sind solche Einzelworte immer in den Gesamtkontext einer Schrift einzubetten. Einzelne, aus dem Zusammenhang des ganzen Textes bzw. der Abhandlung herausgerissene Sätze oder gar Wörter sind nicht nur hier, sondern überall schnell irreführend.
(af.11.02.2011)





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Das kath. Forum VIAVERITAS behandelt Fragen und Antworten über die Katholische Kirche, den Glauben und der Theologie. Jeder der Hilfe benötigt oder Fragen hat, kann sich in diesem Forum einbringen. Hier haben die Besucher unserer katholischen Webseite die Möglichkeit mit anderen gläubigen und frommen Katholiken über den katholischen Glauben zu diskutieren, für die der katholische Glaube nicht bloß Hobby, sondern Lebenseinstellung ist. Darüber hinaus bieten wir ein umfangreiches Repertoire an informativen und lehrreichen Grundsatztexten katholischer Theologie.

Papsttreu - Marianisch - Dogmentreu; so lautet unser Slogan und so sind wir: Romtreu katholisch und christlich gemeinsam als virtuelle Gemeinde (katholische Community) den Weg gehen mit Jesus Christus und als seine Zeugen der Wahrheit selbige verkünden - EGO SUM VIA VERITAS VITA (Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben)!

Unser christlich kath. Forum ist ein bewusst wertkonservatives römisch-katholisches Forum. Konservativ, aber nicht rückständig. Traditionell, jedoch nicht fundamentalistisch. Also ein Glaubensforum katholischer Tradition, Überlieferung und Bibeltreue. Wir thematisieren nicht bloß einfach Katholische Kirche, Gott, Jesus Christus, Maria die Muttergottes oder ähnliche Themen wie andere Foren, sondern leben dies auch in vollem Umfang in bewusst traditioneller katholischer Art nahe unserer Wurzeln unseres katholischen Glaubens und Religion. Dafür stehen die Betreiber und alle Mitglieder ein: Die Befolgung der Gebote der Bibel, katholischer Sitten und Gebräuche, der katholischen Sakramente wie beispielsweise aktiver Teilnahme an katholischen Gottesdiensten, der katholischen heiligen Messe oder der Beichte, über den heiligen Bund der Ehe von der Taufe bis zur letzten Ölung. Dogma ist Glaubenswahrheit. Somit sind die Dogmen für jeden Katholiken streng glaubensverbindlich. Für uns gilt auch das Verständnis, Bewusstheit und der Glaube an die Wahrheit der Existenz von Sünde, Himmel, Fegefeuer und Hölle, Engel, Dämonen und Satan, des Teufels, sowie das Leben der Heiligen zu unserem Vorbild, welches wir erstreben. Auch der Papst, katholische Priester und andere Geistliche sind in derartiger Vorbildfunktion. Getreu in der Nachfolge der Apostel führen wir unser katholisches Apostolat in Liebe und Wahrheit, bekennen unseren katholischen Glauben und offerieren vornehmlich dieses Forum Katholiken oder solchen, die es noch werden wollen: Treff für Katholiken - Das ist die katholische Community VIAVERITAS!

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Wir bitten außerdem alle Besucher um ein Ave Maria für unser Forum und unseren Heiligen Vater Papst Benedikt XVI.





Oder schreiben Sie uns an unter:    viaveritas@unitybox.de  


Laudetur Jesus Christus


Ave Maria

Heilige Gottesmutter, bitte für uns!


Gewichtige Themen in unserem katholischen Forum:

Übersicht unserer Grundsatztexte Übersicht unserer Gebetstexte Das Glaubensbekenntnis Die Seele Dogma und Dogmatik Jesus Christus Der Glauben Katholisch werden Die Katholiken Römisch-katholische Theologie Katholische Kirche - Einzig wahre Kirche - Einzig wahre Religion - Das Wesen des Katholizismus Das Papsttum. Petrus, der Fels - 1. Papst Was ist ein Konzil? Apostelkonzil bis II. Vatikanisches Konzil Die Bibel Die kirchliche Interpretation der Bibel Mundkommunion Tridentinische (alte) Messe Geschichte und Ablauf der Heiligen Messe SUMMORUM PONTIFICUM Die Tugenden Hauptsünden (Todsünden) und lässliche Sünden 10 Gebote Gottes Der Ablass Die Welt der Engel Gott Der Himmel Das Fegefeuer Vorhölle - Limbus Betet für die Armen Seelen Luzifer, der Teufel Die Hölle Der Tod Tod Jesu ist die Auferstehung Jesu Christi Leid, warum lässt Gott das zu? Der Heilige Geist Dreifaltigkeit Die Gaben des Heiligen Geistes Gottes Gnaden Die Nächstenliebe Der Wert der Familie Heilige Maria Privatoffenbarungen Gisela Maria Botschaften Seid nicht Zeugen der Lüge Wahrheit Liebe und Wahrheit im AT und NT (Exkurs: Fundamentalismus) Unterscheidung der Geister Modernismus Endzeit und Vollendung - Jesus kommt (bald) wieder Quotes of the Saints

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