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Aquila ...
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...   Erstellt am 02.01.2010 - 12:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Ein heiligmässiger Priester führt immer zur unverfälschten Wahrheit
- im Sinne der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche -
auch wenn ihn dieser geradlinige Weg nicht immer "beliebt" macht.

Dieser Weg führt alleine über die Demut !

Die heiligste Dreifaltigkeit, der allmächtige Gott in Seiner unaussprechlichen Majestät, hat sich FÜR UNS dreimal klein gemacht,
sich gedemütigt, ER, der in Seiner Macht und Herrlichkeit immer war, ist und immer sein wird.

- bei der Menschwerdung durch die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria

- bei der mit unermesslichen Leiden verbundenen Kreuzigung

- bei der Einsetzung des allerheiligsten Altarsakramentes ( der Herr verschenkt sich uns in der kleinen unscheinbaren Hostie, und doch empfangen wir die unaussprechliche MAJESTÄT GOTTES !


Durch die Einsetzung des allerheiligsten Altarsakramentes hat unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS den heiligen Aposteln und ihren Nachfolgern, den Priestern, eine unfassbare "Macht" gegeben, die weder den gewaltigen Engelscharen im Himmel zuteil geworden ist noch der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria !

Ein geweihter Priester, dennoch auch ein Sandkorn vor der Majestät Gottes,
hat die "Macht" erhalten,
durch die Wandlungsworte über Brot und Wein unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS herabzurufen und IHN mit LEIB und BLUT, mit SEELE und mit GOTTHEIT gegenwärtig werden zu lassen und IHN zu seiner und unserer Seelenspeise werden zu lassen.



Dazu ein sehr schönes Zitat:


„Die kleine Hostie schließt jetzt unendlich mehr Schätze, Reichtümer und Herrlichkeiten in sich, als auf dem Weltall sich finden ... Der Priester trägt seinen Schöpfer, Erlöser, Richter in Händen: was liegt da näher, als dass er vor demselben in heiliger Furcht und seliger Freude anbetend auf die Knie niedersinkt?“

(Zitat aus dem Buch • Nikolaus Gihr, Das heilige Messopfer dogmatisch, liturgisch und aszetisch erklärt, Herder-Verlag Freiburg S. 600 f.)


Wie muss es unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS schmerzen, wenn einige Priester dieses Allerheiligste
- SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB -
zu einem unverbindlichen, ehrfurchtslosen
"Mahl-Halten" werden lassen.


Beten wir daher stets für heiligmässige Priester, deren HERZ alleine für unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS schlägt.

Einem Priester ist von unserem
HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS jene unermesslich kostbare VOLL-MACHT übertragen worden, die denn auch die priesterliche WÜRDE hervorhebt;

Alleine einem geweihten Priester ist es gegeben, den Gläubigen an CHRISTI STATT
die Sünden zu vergeben
und ihnen den
hochheiligen LEIB CHRISTI zu reichen !



Ein Priester darf denn auch kein "Neuerer" sein sondern ein
Erwecker von Heiligkeit in den Seelen / Herzen !




Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 24.02.2010 - 11:17 von Aquila aktualisiert]




Aquila ...
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...   Erstellt am 24.02.2010 - 11:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Ein sehr schönes Gebet der
heiligen Theresia von Lisieux

für die Bewahrung der Kostbarkeit der GOTT gegebenenen priesterlichen WÜRDE:


Jesus Christus, ewiger Hoherpriester,
bewahre deine Priester im Schutze Deines heiligen Herzens, wo ihnen niemand schaden kann.
Bewahre unbefleckt ihre gesalbten Hände, die täglich Deinen heiligen Lieb berühren.
Bewahre rein die Lippen, die gerötet sind von Deinem kostbaren Blute.
Bewahre rein und unirdisch ihr Herz, das gesiegelt ist mit dem erhabenden Zeichen Deines glorreichen Priestertums.
Lass sie wachsen in der Liebe und Treue zu Dir und schütze sie vor der Ansteckung der Welt.
Gib ihnen mit der Wandlungskraft über Brot und Wein auch die Wandlungskrft über die Herzen.
Segne ihre Arbeit mit reichlicher Frucht und schenke ihnen dereinst die Krone des ewigen Lebens.
Amen.



----



Freundliche Grüsse und Gottes Segen




Aquila ...
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...   Erstellt am 12.05.2010 - 15:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Nachfolgende einige vortreffliche Auszüge aus dem Fastenbrief 2010 mit dem Titel
"Priester auf ewig"
von Msgr. Wolfgang Haas
Erzbischof von Vaduz.

Sie sollen denn auch eine
Ermunterung an jene Männer sein, die sich zur hohen Würde des Priestertums berufen fühlen.


----



PRIESTER AUF EWIG



Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!


„Lasst eine Pfarrgemeinde etwa zwanzig Jahre ohne Priester,
und sie wird die vernunftlosen Tiere anbeten
.“1 Der sich so drastisch ausdrückt, ist ein Heiliger, den uns Papst Benedikt XVI. in diesem Priester-Jahr als leuchtendes Beispiel und nachahmenswertes Vorbild eines Seelsorgers vor Augen
stellt.
Es ist
der heilige Pfarrer von Ars, der uns
ungeschminkt die Wahrheit über den katholischen Priester und dessen Bedeutung für das Leben der Kirche vorträgt:

„Wenn man die Religion vernichten will, beginnt man damit, die Priester anzugreifen; denn dort, wo kein Priester mehr ist, gibt es auch kein Opfer mehr; und dort, wo es kein Opfer mehr gibt, ist auch keine Religion mehr da.“

Was der vorbildliche Patron der Priester, der vor 150 Jahren nach aussergewöhnlich segensreichem pastoralem Wirken starb, unmissverständlich zum Ausdruck brachte, hat an Aktualität nichts verloren.

Die vernunftlosen Tiere:
das sind die Götzen. Es sind die
Götzen auch unserer Zeit:
der Mammon,
der Luxusmoloch,
der Körperkult,
der Schnelligkeitsrausch,
der Erotikmarkt,
der Sexualitätswahn,
der Selbstverwirklichungsdrang,
der Machthunger,
der Süchtedämon und vieles andere mehr.

Und auch heute greift man den Priester an, wenn er sich
diesbezüglich als Mahner zeigt. Wenn überhaupt noch, will man höchstens einen, der kompromisshaft mitspielt oder schweigend darüber hinwegsieht.
Fast weltweit ist heute eine
Kampagne im Gang, um die einzigartige Würde und Schönheit des katholischen Priestertums zu beschmutzen, zu schädigen oder gar zu zerstören.


Wie die unveräusserliche Würde des Menschen als solche und das unauslöschliche Merkmal der durch die Taufe geschenkten Gotteskindschaft an sich auch dann bestehen bleiben, wenn der einzelne Mensch diese Würde verletzt oder die Taufgnade verscherzt, so bleiben auch die priesterliche Würde als solche und das Prägesiegel der heiligen Weihe bestehen, selbst wenn der einzelne Priester schwere Schuld
auf sich lädt und in seinem konkreten Priesterleben
schändlich versagt.
Er ist und bleibt Priester auf ewig.
Er ist
es im Diesseits ebenso wie im Jenseits.
Er
ist Priester für Zeit und Ewigkeit.
Er ist Priester: ob auf Erden, ob im Himmel, ob im Fegfeuer, ob in der Hölle.
Das hat etwas Glanzvolles und zugleich etwas Erschütterndes an sich, je nach dem Ausgang des irdischen Lebens. Es gilt: Einmal katholisch, immer katholisch; einmal Priester, immer Priester.

(....)

Daher ist es umso notwendiger, das Sakrament der Priesterweihe und den Dienst der Priester
sowohl von ihren Glaubensgrundlagen her als auch im
Hinblick auf ihre bleibende Bedeutung näher zu betrachten.
Dieses Sakrament und dieser Dienst gehen nicht nur den Priester an, sondern alle Menschen; denn der Priester ist aus den Menschen genommen und für die Menschen bestellt.
Er ist geweiht und gesandt, um den
missionarischen Auftrag zu erfüllen, den der Herr den Seinen gegeben hat.
Er soll darin
sich selbst und die ihm Anvertrauten heiligen und zur Vollendung führen.


(....)

Es geht immer um einen je einmaligen Ruf Gottes, um eine einzigartige Erwählung durch den Herrn selbst, der zu seinen Jüngern gesagt hat:
„Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe
euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt."
Jesus, der beruft und erwählt und der sein Leben für die von ihm berufenen und erwählten Freunde hingibt,
redet seinen Jüngern sehr zu
Herzen:
„Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch
auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiss nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.“
Diese Freunde Christi sind nunmehr die Priester auf ewig - auf ewig berufen und erwählt;
denn göttliche Freundschaft endet nicht.
Gott bleibt treu und bietet diese Treue immer wieder
an, auch wenn der Priester treulos werden sollte.

Von dieser Freundschaft Jesu Christi sagt unser Heiliger Vater:
„Ein Mann Gottes zu sein, und zwar im Sinne der Freundschaft mit Jesus Christus und seinen Heiligen, muss die erste Zielsetzung des Priesters sein.“

(....)

Christus lebt in seiner Kirche fort: vor allem in seinem Wort und dessen authentischer Verkündigung durch die Amtsträger;
in den Sakramenten und deren getreuer Spendung durch die Diener Gottes; in der im Glauben, im Gottesdienst und in den Werken der Liebe geeinten Gemeinschaft derer, die zu
ihm gehören.
Die Kirche ist von ihrem Wesen her durch Weihe und Sendung auferbaut.
Der Hohepriester Jesus Christus ist ihr Stifter und Erhalter. Der Priester auf ewig, der am Hohenpriestertum des Herrn Anteil hat, ist ein Geweihter und Gesandter.
Er empfängt die heilige Weihe durch den Herrn selbst, vermittelt durch die Kirche und
gemäss der kirchlichen Ordnung, die im gekreuzigten und auferstandenen Herrn ihren Ursprung hat.
Der Priester, der auf heilige und heilswirksame Weise geweiht und damit Jesus Christus verähnlicht ist, empfängt seine konkrete Sendung im Dienst des neuen Gottesvolkes immer durch die Kirche und in ihr.
Es gibt kein wahres Priestertum ausserhalb der wahren Kirche Christi und ohne sie.
Deswegen ist der Priester auf ewig einer, der durch Weihe und Sendung an die Kirche, in der er diese empfangen hat, gebunden, selbst wenn er seinen konkreten Dienst aus irgendwelchen Gründen aufgegeben oder sich sogar gegen
diesen Dienst aufgelehnt hat.
Das unauslöschliche Merkmal, das seiner Person bei der Weihe eingeprägt wurde, hat Ewigkeitsbestand.
Es ist - wie bei Taufe und Firmung - dem Wesen nach unzerstörbar, selbst wenn der damit Geprägte - was Gott verhüten möge - durch seine Haltung und sein
Verhalten moralisch versagen sollte. Es ist Bestandteil der unsterblichen Seele geworden.

(....)

Es ist Glaubenslehre, dass die Weihe jenes Sakrament ist, in welchem dem Berufenen und Erwählten durch Handauflegung und Gebet des Bischofs eine geistliche Vollmacht übertragen und die Gnade zur gottwohlgefälligen Ausübung derselben verliehen wird.
Christus selbst ist im kirchlichen Dienst des geweihten Priesters in seiner Kirche zugegen als Haupt seines Leibes, Hirt seiner Herde, Hoherpriester des Erlösungsopfers und Lehrer der Wahrheit.
Die Kirche bringt dies zum Ausdruck, indem sie sagt, dass der Priester kraft des Weihesakramentes «in der Person Christi des Hauptes» handelt.“

(....)

verlangt nach einem Lebenswandel, welcher des Rufes würdig ist, der an den Erwählten erging.
Das sakramentale Priestertum verwirklicht sich in einem Dienst, welcher stets der persönlichen Vervollkommnung und Vollendung des Geweihten bedarf.
Dieser Dienst in und an der Kirche bleibt auch bestehen, wenn der Priester - sei es aus Gesundheits-, Behinderungs- oder Altersgründen - kein konkretes Amt mehr bekleidet.
Er ist immer ganz für Christus und für die Menschen da. Er hängt mit seinem¨offenkundigen oder verborgenen Dienst völlig von Christus und seinem einzigen Priestertum ab und macht dieses durch seine Hingabe in Gebet und Opfer fruchtbar. Darin wird deutlich, was es heisst, ein verwandelter und vollendeter
Priester zu sein.

(....)

Die Priester dürfen der Liebe zu Jesus Christus nichts vorziehen.
Verwandelt durch die heilige Weihe, ist der Priester als Freund Jesu mit seinem Herrn innig vertraut, der sich selbst seinem Jünger anvertraut hat.
Christus vertraut dem Priester in der Eucharistie seinen Leib und sein Blut an.
Wenn der Priester bei der heiligen Messe das Brot in den heiligen Leib des Herrn und den Wein in dessen kostbares Blut verwandelt, dann handelt Christus durch ihn, dem er die Wandlungsgewalt gegeben hat
.
Schon allein dieses grosse Geheimnis fordert vom Priester, dass er in Tat und Wahrheit ganz mit Jesus eins wird, und zwar durch seine sichtbare Lebensweise und seinen konkreten Lebensstil.
Er muss das wollen und nur das wollen, was Christus will. Er darf nicht wollen, was Christus nicht will.
Das ist - schlicht und einfach ausgedrückt - das Programm für die Heiligkeit des Priesters, wie es die heiligen und heiligmässigen Priester der Kirche gelebt haben und so vollendet in den Himmel eingehen durften.
Priester auf ewig - verwandelt und
vollendet, das heisst:
als Priester heilig leben und heilig sterben.


(....)

Der Zölibat, also die Ehelosigkeit des Priesters um des Himmelreiches willen,
ist eine unverzichtbare Gnadengabe für das Leben der Kirche.
Er ist dem katholischen Priesterstand wahrhaft angemessen und von der Kirche als Geschenk des Heiligen Geistes stets hochgehalten worden.
Dies wird auch weiterhin so sein und bleiben.
Der Zölibat ist nämlich ein unverkennbares Zeichen für die
Ganzhingabe an den göttlichen Heiland und seine Kirche.
Er ist von schönstem und tiefstem Sinn, wenn wir wirklich an das ewige Leben glauben:
an den Himmel, wo - wie Jesus selbst sagt - nicht mehr geheiratet wird. Die Ehe gehört der zeitlichen Ordnung an;
das zölibatäre Priestertum verweist
eindeutig auf die ewige Vollendung im Himmel
. Die freudvoll und konsequent gelebte Ehelosigkeit des Priesters ist das ausdrucksstarke Zeichen des Priesters auf ewig, der verwandelt ist und vollendet sein will für den, der ihn
berufen und erwählt, geweiht und gesandt hat.



Der Priester
erlernt die Innerlichkeit seiner Berufung und Erwählung, seiner Weihe und Sendung, seiner Verwandlung und Vollendung
am besten in der Schule Marias.
Er hört bei ihr das freie und zugleich gehorsame Ja zu ihrer Berufung und Erwählung.
Auch der Priester soll keine andere Antwort auf seine Berufung und Erwählung geben;
er soll mit einem marianischen Herzen sprechen: Siehe, ich bin ein Diener des Herrn.
Er stellt seine Weihe und Sendung unter den Schutz
der Gottesmutter
.
Maria, die himmlische Mutter der Priester,ist unter dem Kreuz mit dem Opfer ihres göttlichen Sohnes ganz eins geworden.
Der Priester ist durch Weihe und Sendung ganz mit dem ewigen Hohenpriester Jesus Christus vereint.
Maria, voll der Gnade, ist die vollkommen
Verwandelte, also die ganz Reine und die ganz Heilige, die ganz Gott Wohlgefällige und die ganz Vollendete.

Mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen, ist sie als Mutter der Priester gerade denen nahe, deren Leben ein einziger Hinweis auf die himmlische Vollendung sein will.



----

Hier der Link zum vollständigen Text:

http://www.erzbistum-vaduz.li/medien/20 … nbrief.pdf




Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 12.05.2010 - 15:19 von Aquila aktualisiert]




Aquila ...
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...   Erstellt am 20.05.2010 - 17:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Die steten
Versuche der Aufweichung des Zölibates können nur im Intersse jenes gefallenen
Geist-Geschöpfes liegen, dessen Wesen nunmehr der Hass ist;
im Intersse des Vaters der Lüge !

So hören wir ihn durch die weitverbreitete Strategie, die angewandt wird, um
- werdenden oder bereits geweihten -
Priestern
einzureden,
dass der Zölibat
"nicht zeitgeistgemäss" wäre und dies
"gegen die Natur des Menschen" gerichtet sei.

Eine ständige Lawine der Streuungen von Zweifeln wälzt sich in die Priesterherzen;
"nachgeholfen" wird mit einer immer grösser werdenden Entourage an weiblichen - meist jüngeren - "Mitarbeiterinnen" in den Gemeinden.
Der Priester soll so denn auch gleichsam "eingelullt" werden in die "Normalität der Zwischenmenschlichkeit" der Welt.

Wenn nun ein Priester hier nicht rechtzeitig die "Notbremse" zieht, dann wird er sich früher oder später in diesen ausgelegten Netzen verfangen.


Es ist ein Zeichen von mangeldem Vertrauen in den Beistand unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS, wenn Priester sich einreden lassen, dass es "nicht möglich wäre" ein zölibatäres Leben zu führen.

Wer so denkt, wird es auch kaum schaffen !



Ein Priester aber, der sich dessen bewusst ist
, dass ihn die Kraft unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS trägt und dass ihm zu seiner Auserwählung auch genügend Gnaden des HEILIGEN GEISTES zuteil geworden sind,
für den steht es
ausser Frage, dass ein zölibatäres Leben nicht gelingen sollte.

Freilich an diesen Gnaden mitarbeiten muss der Priester Tag für Tag.
Er darf nicht im Vertrauen darauf nachlassen,
dass sein unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS alleine geschenktes Herz
mit
unermesslich kostbarerer Liebe erfüllt
wird als es durch eine menschliche
- vergängliche - Liebe jemals der Fall sein könnte.

Die Lockungen der menschlichen Liebe
kommen und gehen.....
heute sind sie stark, um morgen schon wieder im Staube der Zeit zu vergehen.

Ein heiligemässiger
- zölibatär lebender -
Priester
fügt
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
nicht jenen Schmerz zu,
dass er durch ein geteiltes Herz sein mangelendes Vertrauen in unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS ausdrückt.

Wer will.....der kann auch zölibatär leben.

Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS Selbst bürgt mit Seiner Macht und Herrlichkeit dafür, dass die Gnaden und geistigen Freuden eines Priesters überreich sein werden, wenn dieser sein Herz alleine IHM anvertraut.

Denken wir immer daran, wenn wieder eine Lawine der "Forderungen" der Lockerung des Zölibates losgetreten wird;
das Ziel des Weltgeistes und jener mit diesem Sympathisierenden ist eine "entpriesterlichte" Kirche....
eine
"Laienkirche"
ohne jegliche Uebernatürlichkeit mehr.

Der erste Schritt ist der Versuch des Herunterzerrens der Würde des Priesters zu einem "Alltagsjob"....
der zweite wäre dann die völlige Profanierung durch das Aushöhlen der heiligen Sakramente !




Gerade die grossen Heiligen haben auch niemals einen Zweifel an der berechtigten Notwendigkeit des Zölibates gehegt.


So mahnte der heilige Franz von Sales:

"Unter den kirchlichen Überlieferungen
ist die von der Ehelosigkeit der Priester eine der bedeutendsten."


--


Und der heilige Pfarrer von Ars sagt deutlich, mit wessen Herzen alleine der Priester eins sein darf:

"Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu."

--


Beten wir daher stets unverdrossen für
heiligemässige - zölibatär - lebende Priester,
ohne deren sakramentales Gnadenwirken die Kirche nicht der mystische Leib CHRISTI, SEINE Braut....
- unsere Heilige Mutter Kirche -
wäre.




Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 20.05.2010 - 17:59 von Aquila aktualisiert]




Aquila ...
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...   Erstellt am 05.06.2010 - 10:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Beten wir beständig für
heiligmässige Priester
Sie sind die lebendigen Abbilder
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS.

Sie sind es, die kraft der VOLL-MACHT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS....
uns unsere Sünden vergeben
und
uns den hochheiligen Leib CHRISTI zur Seelen-Speise reichen.


Der heilige Pfarrer von Ars
hat die unermessliche Kostbarkeit des
heiligen Sakramentes der Priesterweihe eindrücklich umschrieben:


Ohne das Sakrament der Weihe hätten wir den Herrn nicht.
Wer hat ihn da in den Tabernakel gesetzt?
Der Priester.
Wer hat Eure Seele beim ersten Eintritt in das Leben aufgenommen?
Der Priester.
Wer nährt sie, um ihr die Kraft zu geben, ihre Pilgerschaft zu vollenden?
Der Priester.
Wer wird sie darauf vorbereiten, vor Gott zu erscheinen, indem er sie zum letzten Mal im Blut Jesu Christi wäscht?
Der Priester, immer der Priester.
Und wenn deine Seele ( durch die Sünde ) stirbt, wer wird sie auferwecken, wer wird ihr die Ruhe und den Frieden geben ?
Der Priester !

Nach Gott ist der Priester alles.
Erst im Himmel wird er sich recht verstehen
"


--


Beten wir daher um heiligmässige Priester, die sich vom Weltgeist nicht anstecken lassen und sich nicht dem Zeitgeist anpassen sondern ihr
- zölibatäres -
Herz alleine unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS weihen.

Ein Herz, entflammt von der LIEBE CHRISTI !

Gerade heute sind die Priester grossen Gefahren ausgesetzt.
Selbst innerhalb der Kirche versuchen Saboteure am wahren Glauben die besondere Würde des Priesteramtes durch weltangepasste Forderungen zu erniedrigen und so gleichsam "der Welt einzuverleiben".

Beten wir daher für unsere Priester, aufdass sie niemals vor den Verlockungen und Drohungen der Welt zurückweichen
sondern im Denken, Reden und Handeln beispielhaft bekennen, dass die Kinder Gottes zwar
in dieser Welt am Reiche GOTTES mitarbeiten sollen und müssen,
aber...
dass die Kinder GOTTES
nicht von dieser Welt sind !






Freundliche Grüsse und Gottes Segen




Aquila ...
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...   Erstellt am 06.04.2013 - 23:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Damit ein für allemal das destruktive Gerede über die "Erlaubtheit" des Empfanges der hl. Sakramente bei diesen oder jenen hw Priestern ein Ende findet....

aus dem KATECHISMUS:

-
1584 
Letztlich handelt Christus selbst durch den geweihten Diener und wirkt durch ihn das Heil
.
Dessen Unwürdigkeit kann Christus
 nicht
am Handeln  hindern
 [Vgl
. K. v. Trient: DS 1612 ; 1154].

Der hl. Augustinus
 sagt dies mit eindringlichen Worten:
„Der stolze Amtsträger ist dem Teufel zuzuordnen.
Die Gabe Christi wird deswegen nicht befleckt;
was durch ihn  ausfließt, behält  seine Reinheit;
was durch ihn hindurchgeht, bleib lauter und gelangt zum fruchtbaren Boden
... Die geistliche Kraft des Sakramentes ist eben dem Licht  gleich:
wer erleuchtet werden soll, erhält  es in seiner Klarheit, und wenn es durch Beschmutzte geht , wird es selbst nicht schmutzig" (ev. Jo. 5,15).


-

Der hl. Augustinus erwähnt auch die Gefahr der
s t o l z e n
hw Priester !

Und diese finden sich selbstredend keineswegs nur bei den modernistischen hw Priestern !!!!

[Dieser Beitrag wurde am 06.04.2013 - 23:16 von Aquila aktualisiert]




Aquila ...
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...   Erstellt am 07.04.2013 - 19:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Als Ergänzung zum vorigen Beitrag Auszüge aus dem KATECHISMUS:

VIII Der Spender des Bußsakramentes

 
1461
 Weil Christus
 den Dienst der Versöhnung seinen Aposteln anvertraut
 hat [Vg]. Joh 20,23; 2 Kor 5,18.],
üben ihre Nachfolger, die Bischöfe, und deren Mitarbeiter , die Priester, diesen Dienst weiter aus.
Die Bischöfe und die Priester haben kraft des Sakramentes der Weihe die Vollmacht erhalten
, „im Namen des Vaters und des Sohne und des Heiligen
 Geistes"
alle Sünden zu vergeben

.
1462 
Die Vergebung der Sünden versöhnt mit Gott, aber auch mit der Kirche.
Der Bischof, das sichtbare Haupt der Teilkirche, gilt somit von alters her zu Recht als der, dem die Vollmacht und der Dienst der Versöhnung in erster Linie zukommen: er regelt
die Bußdisziplin [Vgl.LG 26].
Seine Mitarbeiter, die Priester, üben diesen Dienst insofern
 aus, als sie den Auftrag dazu von ihrem Bischof
 (oder von einem Ordensoberen) oder vom Papst
dem Kirchenrecht entsprechend [Vgl. CIC,  [link] cann .844;  [link] 967-969;  [link] 972; CCEÖ. can. 722, §§ 3-4]
erhalten haben.

1465 
Wenn der Priester das Bußsakrament spendet ,versieht
er den Dienst des Guten  Hirten, der nach dem verlorenen Schaf sucht; den des guten Samariters, der die Wundenverbindet; den des Vaters, der auf den verlorenen Sohn wartet und ihn bei dessen Rückkehr liebevoll aufnimmt; den des gerechten Richters, der ohne Ansehen der Personein zugleich  gerechtes und barmherziges Urteil  fällt. 
 Kurz, der Priester ist Zeichen und Werkzeug
 der barmherzigen Liebe Gottes zum Sünder


++++

"1411
 Nur gültig geweihte Priester können
 der Eucharistiefeier  vorstehen und Brot
 und Wein konsekrieren, damit diese Leib und Blut
 des Herrn werden."""

" """
"1412 
Die wesentlichen Zeichen des Sakramentes der Eucharistie sind Brot aus Weizen und Wein
 aus Weintrauben.
Auf sie wird der Segen des Heiligen Geistes
 herabgefleht und der Priester spricht die
Konsekrationsworte die von Jesus beim Letzten
 Abendmahl gesprochen

 wurden:
 Das ist mein Leib der für euch hingegeben wird.
Das ist der Kelch meines Blutes
."""

" """
"1413 
Durch die Konsekration vollzieht sich die Wandlung
 [Transsubstantiation] von Brot und Wein
 in den Leib und das Blut Christi
 Unter den konsekrierten Gestalten von Brot
 und Wein ist Christus selbst als Lebendiger
 und Verherrllichter wirklich tatsächlich
 und substantiell gegenwärtig mit seinem Leib seinem Blut
 seiner Seele.und seiner göttlichen
 Natur

‘."""
" """

1414
Als Opfer wird die Eucharistie auch zur Vergebung
 der Sünden der Lebenden und der Toten dargebracht
 und um von Gott geistliche und zeitliche
 Wohltaten zu erlangen
.""" 

[Dieser Beitrag wurde am 07.04.2013 - 21:39 von Aquila aktualisiert]




Lilien
unregistriert

...   Erstellt am 07.04.2013 - 20:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Einfach DANKE.
Maria, behüte alle Beichtväter und hilf ihnen! Du bist die Mutter aller Priester, weil du die Mutter des ewigen Hohenpriesters bist.

Lilien





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